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erinnere mich daran, das sie diese Nummer jeweils 3-4 mal anwählte
Gewöhn ihr das ab, wenn nötig mit technischen Maßnahmen. Man kann Rufnummerngassen in der SIM-Karte sperren. Wenn sie solche Nummern selbst mehrfach anwählt, ist schwer zu argumentieren, dass eine höhere Zahl von Anwahlen nicht sein kann.
Ich würde von Fehlbedienung ausgehen, z.B. Home Taste statt Auflegen, um das Gespräch zu beenden. Aus den Augen, aus dem Sinn.
PrePaid SIM mit max. 5€ Guthaben
Da ist die Lösung.
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ekelhaften Geiz und kostenlos Mentalität
Unternehmen machen Kostenlosangebote i.d.R. bewusst und verfolgen damit wirtschaftliche Ziele. Niemand sollte sich dafür schämen, das zu nutzen. Aber wenn du dir als Kostenloskunde schäbig vorkommst, dann zahl halt die Flat. Ich finde es übrigens abstoßend, wenn sich Kunden als Verfechter von Unternehmensinteressen aufführen.
Zu den Mutmaßungen über die Zukunft von Satellite zitiere ich aus dem "Botcast":
Zitat
Es gab ja eigentlich immer Satellite und Satellite Plus und Satellite Business. Wir haben da ein bisschen zurechtgeruckelt an der Paketierung oder an den Preisen von Satellite. Es gibt jetzt Satellite Free, das ist wie der Name schon sagt die kostenlose Version von Satellite, die auch immer kostenlos bleiben wird. Und es gibt Satellite Business für 25€ für ein Team. Und in beiden Versionen kann ich das frühere Plus-Paket dazubuchen. An dem Umfang hat sich nichts geändert, es heißt jetzt nur Flatrate Plus und sagt damit, was vor allem drin ist, nämlich eine Flatrate.
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"Wir schaffen es nicht, aber während wir weiter herumwurschteln, springen Sie bitte durch diese Reifen. Das hilft nicht, aber es sieht lustig aus."
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Du kannst trotzdem nur "zu sofort" portieren lassen. Nur dafür ist das Opt-in. Eine Portierung "zum Vertragsende" ist nicht möglich und wird bis zum Vertragsende abgelehnt. Also legt der abgebende Provider den Portierungstermin nach seiner Wahl fest, sobald der neue Provider die Portierungsanfrage "zu sofort" stellt. Der Termin ist meistens ein bis zwei Wochen danach. Zu diesem Termin beendet der alte Provider meistens auch den Prepaidvertrag. Nur sehr wenige Provider setzen nach einer Portierung "zu sofort" einen Prepaidvertrag mit einer neuen Nummer fort.
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Ich würde keinen Tarif mit Abrechnung nach Datenvolumen buchen, wegen der fehlenden Absicherung gegen durchdrehende Software, die plötzlich auf die Idee kommt, dass ein paar GB per Mobilfunk kein Problem sind. Die Reißleine des Prepaidguthabens wäre mir dafür nicht gut genug.
Dafür würde ich gerne langlebiges Datenvolumen buchen, z.B. ein Gigabyte für 5€, das ich dann über einen längeren Zeitraum, mind. ein Jahr, verbrauchen kann.
Weil es keine regulären Tarife für schwankenden Bedarf gibt, lasse ich mir Im Moment regelmäßig durch die Aktivierung neuer SIMs Startguthaben schenken, das ich dann für Tarife ausgebe, die ich in dem Umfang eigentlich nicht brauche. Das ist für alle umständlicher, aber man nimmt eben, was es gibt.
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Zitat
Ihre E-Mail-Adresse wurde noch nicht bestätigt.
Und warum nicht? Wenn man die URL zur Bestätigung aufruft, wird ein Aufruf an norma-api.spreadspace.de erzeugt, der die Antwort {success:false, errorMessage:"HASH_INCORRECT|"} bekommt. Merkt ihr selber nicht, wie kaputt das alles ist, was ihr da auf die Menschheit loslasst?
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Ich weiß nicht, ob das speziell für Prepaid wäre, aber ich würde gerne alle meine Telefonnummern ausgehend mit dem Handy nutzen können, und zwar auch mit 0815 Karten aus dem Discounter. Das Recht, eine andere eigene Nummer zu übertragen, sollte gesetzlich so verankert werden wie die Möglichkeit zur Rufnummernmitnahme.
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Die Telekom kann es nicht. Im Web läuft die Aktivierung auf einen "404 Not Found" Fehler von norma-auth.spreadspace.de. Die App-Aktivierung hat andere Passwortanforderungen als die Web-Aktivierung (als sie noch etwas weiter durchging als jetzt): In der App darf das Passwort maximal 12 Zeichen lang sein, im Web 16. Die App lässt einen nur mit der Zustimmung zur Vertragsdatenauswertung weitermachen, die eigentlich nicht erzwungen werden darf und die man angeblich jederzeit widerrufen kann. Was wohl der Datenschutzbeauftragte dazu sagt? Und dann bricht die App ab, weil Post-Ident angeblich nicht auf einem gerooteten Handy möglich ist. Ja klar, PDF runterladen geht natürlich auf so einem Handy nicht, abgesehen davon, dass das Handy gar nicht gerootet ist. Was für eine Stümperei! Amateurhaft kann man das ja gar nicht nennen, weil das eine Beleidigung für Amateure wäre.
Ergänzung: Der Aktivierungsprozess per HTTPS versucht, ein Bild mit einer HTTP-URL nachzuladen. Mixed-Content. 2023. Gibt es eigentlich überhaupt keine Anforderungen mehr, bevor man Schreibzugriff auf Production-Server bekommt?
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Das ist echte Qualitätsarbeit, Telekom. Vielleicht mal in den 90ern anrufen und fragen, wie man Webformulare programmiert. Immer wieder beeindruckend, mit was für einem Gebastel sich Großunternehmen in die Öffentlichkeit trauen.