Zitat:
Zu den wichtigsten Bestimmungen gehören:
- Gefährdungsanalysen zur Risikobestimmung
Unternehmen und Organisationen müssen Analysen durchführen, um zu ermitteln, wie hoch ihr Risiko für Geldwäsche ist. Basierend auf diesen Gefährdungsanalysen werden risikobasierte Maßnahmen ergriffen, um das Geldwäscherisiko zu senken.
Zu diesen Maßnahmen gehören u.a. die umfassende Identitätsprüfung von Kund:innen oder die Überwachung aller Geldeingänge und -ausgänge im Unternehmen.
Mir ist klar, daß das alles viel Interpretationsspielraum lässt, aber die Banken müssen sich ja für die "speziellen" Fälle absichern und dabei beissen dann halt die "allgemeinen" Fälle ins Gras. Ich überweise auch bis zu 6stellige Beträge, aber das von und zu Banken/Konten mit langjährigen Geschäftsbeziehungen. Aber die Banken müssen ja mit Algorithmen arbeiten und wenn ein, durchaus bekanntes, Konto von Betrügern missbraucht wird und das eingesammelte Geld per SEPA-Instant abgezogen werden soll.....
PS: Quelle Zitat: https://www.haufe-akademie.de/…liance/geldwaeschegesetz/
PPS: und ja ich weiss, die 10T€ sind keine "harte" Grenze, die Unternehmen (nicht nur Banken) müssen auch niedrigere Beträge monitoren!