Beiträge von VFBler

    Ich möchte Nahrungsmittelergänzung nutzen weil ich weis daß ich mich (leider) teilweise sehr einseitig ernähre. Das hat auch was mit meine Job zu tun, der sehr stressig ist. Meine Frau achtet zwar immer darauf daß ich abwechslungsreichess Essen abends bekomme, allerdings komme ich tagsüber nicht dazu. Und bevor ich den ganzen Tag über Kaffe trinke, dache ich eher an so ein Vitaminshake o.ä.


    Meine Erklärung mit dem Leistungssportlern basiert darauf daß es da ein Pulver zum lösen gibt, welches den Sauerstoffgehalt im Blut besser "verarbeiten" lässt und das wirkt somit anscheinend leistungsfördernd. Es gilt nicht als Doping ! Kann ich mir auch kaum vorstellen wenn das die Nationalmanschaft benutzt.

    Hallo Leute,


    ein Bekannter von mir verkauft Produkte von PM International, unter anderem die sogenannten Fitline Wellness Produkte (http://www.fitline.de). Das sind so Nahrungsmittelergänzung. Laut einer Broschüre von denen benutzen diese Produkte auch Leistungssportler, u.a. die Eishockey Nationalmanschaft von Deutschland.


    Ich bin ja bei solchen Produkten immer vorsichtig, allerdings wäre ich nicht abgeneigt dieses "Zeugs" auch mal zu probieren, da ich Nahrungsmittelergänzung prinzipiell offen gegenüber stehe. Derzeit nutze ich nur Produkte aus dem Handel und Apotheke wie zum Beispiel "Centrum". Kennt jemand diese Produkte und kann mir dazu was sagen ?

    Zitat

    Original geschrieben von DyCE
    Wieso Mittagspause ? Es verscheibt sich doch alles lediglich um 45 Minuten nach hinten ?! Nicht mehr und nciht weniger. Was aber wohl ein Witz ist, das ganze dann als "Elternfreundlicher" auszugeben! Eine Schule ist für Schüler und es ist nicht Sinn der Sache, den SChulbeginn so zu verlegen, dass Eltern noch mit ihren Kindern frühstücken können, sondern so wie es am betsen zum lernen ist! :rolleyes:


    Im Schnitt ist ein Vormittag in der Schule derzeit um 12.30 Uhr beendet. Somit sind meisten Kinder um 13 Uhr zu Hause und es wird (in den meisten Familien) Mittag gegessen. Wenn die Schulen jetzt bis 14 Uhr oder weiter in den Mittag (so die Vorschläge) gehen, dann muß Mittagessen in der Schule angeboten werden. Was mir auch einleuchtet, denn nach 14 Uhr Mittagessen ist nicht drin in den meisten Familien, da geht es dann schon Richtung Abendessen. Und sag mal deinem Kind daß es jetzt ungefähr 8 Stunden am Stück nichts essen darf.


    Mit dem Vorschlag von Öttinger steuern wir auf Ganztagsschulen zu, so habe ich die Vermutung. Wenn das bezahlbar ist, warum nicht. Unserer Bildung tut es sicher kein Abbruch.

    Wie der Titel schon sagt geht es um den Vorschlag unseres Ministerpräsidenten Öttinger hier in Baden Württemberg:


    Er will die Schulen später anfangen lassen, mit der Begründung daß dies elternfreundlicher sei. Ebenso wären die Schüler ausgeschlafener, was auch von Schlafforschern bestätigt wird. Somit ist eine besser Aufnahme des Lehrstoffes möglich. Der Familienteil sollte nicht unterschätzt werden, denn es wäre wieder gemeinsames Frühstücken möglich. Laut Öttinger fangen die meistens Baden Württemberger anscheinend erst nach 8 Uhr an zu arbeiten.


    Bei uns würde die Schule dann nicht um 07.50 Uhr sondern um 8.30 Uhr oder gar 9 Uhr anfangen. Bei gleichbleibenden Stundenplan bzw. der Menge des Lehraufkommens würde das bedeuten daß die Schule bis Nachmittags jeden Tag stattfindet. Fast schon wie eine Art Gesamtschule.


    Ich bin, aus wirtschaftlicher Sicht, strikt dagegen.


    1. Bei gleichen Lehraufkommen muß mittags eine „Verpflegung“ für die Kinder angeboten werden, da der Unterricht bis weit in den Nachmittag gehen wird. Wer soll das bezahlen ? Die öffentlichen Kassen sind leer.
    2. Der Busverkehr, welche Die Schüler und auch Pendler zur Schule bzw. Arbeit bringt, muß umgestellt werden. Zum Nachteil der Pendler, gleichzeitig entstehen auch hier wieder Kosten. Es gibt jetzt schon genügend Eltern die sich bei den Busunternehmen und Stadtwerken beschweren weil die morgens und nach der Schule die Fahrten als nicht auf die Reihe bringen.


    Ich bin, aus eigenem Interesse auch noch dagegen weil ich schon um 07.30 Uhr anfange zu Arbeiten. Bei späterem Schulbeginn kann ich nicht mehr mit meiner Tochter Frühstücken. Ich kann leider kein Grund sehen diesen Vorschlag umzusetzen. Und das Argument „ausgeschlafener“: Dann sollen die Kinder zu einer, für Ihr Alter üblichen Uhrzeit“, ins Bett gehen und nicht noch bis Nachts über 0 Uhr hinaus auf der Straße rumlungern.


    Was meint Ihr ? Selbstverständlich wäre es zu begrüßen daß sich User mit Kindern die das ganze betreffen würden zu Wort melden. Das Thema beschäftigt mit nämlich sehr.

    Zitat

    Original geschrieben von dragon-tmd
    Bei manchen Shops frage ich mich wirklich, wie die ihre Preise gestalten. Ich kenne einige EK und von daher können die nur ein Eis am Gerät verdienen :D


    Da gibt es genügend kaufmännische Tricks (die sich übrigens jeder aneignen kann) um für den Konsument einen Preis anzugeben welcher als wirklicher Tiefstpreis angesehen werden kann, und das Geschäft auch noch seriös abgewickelt wird. Nebenbei verdient man noch genug Geld um davon Gewinn zu erwirtschaften.


    Allerdings wird kein Kaufmann oder Händler etc. diese Tricks öffentlich, geschweige denn detailliert an jemand weitergeben oder im Internet veröffentlichen. Es geht schließlich ums Geschäft und nicht um wohltätige Einrichtungen.

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    Original geschrieben von andi2511
    Auch wenn es bei dir geklappt hat: zu schreiben, man sei absichtlich (also vorsätzlich!) zu schnell gefahren, halte ich für eine ausgesprochen schlechte Idee.


    Überhaupt wird eine größere Behörde mit einem solchen Brief schlichtweg nichts anfangen können, weil es kein Aktenzeichen gibt. Da wird sich auch kaum einer die Mühe machen, den Brief irgendwo zu archivieren und später mit den anhängigen Verfahren abgleichen.


    Da man ja - wie gepostet - als Ersttäter sowieso einen gewissen Kulanzrahmen hat, könnte deine milde Strafe auch völlig unabhängig von deinem Schreiben ergangen sein. ;)


    Warum ich vorsätzlich zu schnell gefahren bin:


    - Meine Frau bekam tagsüber Blinddarmentzündung und es stand ein wichtiger Termin auf der Bank an. Also Frau ins Auto zum Krankenhaus und zur Bank um den Termin pünktlich wahrzunehmen. Unterwegs geblitzt worden.


    Zuständige Behörde:


    - Stadt Heilbronn


    Reaktion Stadt Heilbronn:


    - 4 Tage nach abschicken des Briefes rief mich eine Sachbearbeiterin der Bußgeldstelle an und teilte mir mit daß es für mein Fall noch kein Aktenzeichen gibt. Sie wird ein Vermerk machen und mich anrufen.


    - Nachdem ich den Brief des Bußgeldes und Fahrverbotes erhalten hatte klingelte am gleichen Tag mein Telefon und die gleiche Dame war wieder drann. Wir machten dann das Fahrverbot telefonisch fest. Rest ist formsache.


    Ich schließe nicht aus daß man als Erstäter vielleicht anders behandelt wird, ich will damit lediglich sagen daß man immer mit jeder Behörde reden kann um einen Kompromiß zu erziehlen und nicht gleich den Hammer rausholen sollte.


    @ Zappi


    Es war später als 4 Monate und somit durchaus ein Entgegenkommen ! Ich hab nirgends geschrieben daß es innerhalb den 4 Monaten war.


    Und zum Thema Quatsch:


    Ich halte es nicht für Quatsch zu erst das Gespräch mit den Behörden zu suchen um eventuell eine Einigung zu erzielen (bei tatsächlich anstehendem Fahrverbot). Die oben geschilderten Erfahrungen habe ich selbst schon mehrfach gemacht und teilweise eine Einigung über „die Vorschrift“ hinweg erzielt. Und ich rate dem Treadersteller dies ebenso zu tun im Falle eines berechtigen Fahrverbotes.

    Meine Erfahrung mit den Behörden in so einem Fall sind sehr positiv. Bei mir ging es auch einmal um ein Fahrverbot.


    Spiele von Anfang an mit offenen Karten und lasse diese Diskussionen ob das Meßgerät auch richtig eingestellt ist etc. um das Verfahren hinauszuzögern. Hier kommst Du von zehntel ins Tausendstel. Das ist (entschuldige das Wort) korrintenkackerei !


    Ich bin wie folgt (erfolgreich) vorgegangen: Nachdem ich geblitzt worden bin und auf dem Tacho die Überschreitung gesehen habe, habe ich gleich am selben Tag ein Brief an die Behörde aufgesetzt. In diesem Brief habe erklärt warum ich die Geschwindigkeit nicht eingehalten habe. Die Wahrheit schreiben, auch wenn es absichtlich war daß Du zu schnell unterwegs warst. Genauso schreibe auch daß Du dein Fehlverhalten einsiehst und künftig Besserung geloben wirst. Dann schreibe daß Du die „Strafe“ akzeptieren“ wirst und Frage höflich nach ob die Möglichkeit besteht, sofern es sich um ein Fahrverbot handeln sollte, diese im Zeitraum xxxx anzutreten.


    Damit habe ich Erfolg gehabt und konnte das Fahrverbot verlegen. Denn es gibt auch Behörden die nicht nach Vorschrift arbeiten.


    Wichtig ist daß Du dein Fehlverhalten einsiehst und nicht Kleinigkeiten suchst das anzuzweifeln oder absichtlich nach hinten zu schieben und die Strafe akzeptierst. Denn wenn Du zu schnell warst, dann warst Du zu schnell, das ist Fakt !


    PS: Gleich mit dem Anwalt kommen um ein Fahrverbot „zu verschieben“ halte ich für nicht angebracht. Wenn ich der Sachbearbeiter in so einem Fall wäre dann würde ich es erst recht nach Vorschrift machen und auf einen Rechtsstreit anlegen. Mit jeder Behörde kann man reden, zumindest ist das meine Erfahrung !

    AdministratorDr


    Ich habe glücklicherweise noch keinen Krieg mitgemacht und ich will auch keinen Krieg mitmachen. In meiner Familie gab und gibt es genug Leid aus dem 2. Weltkrieg.


    Wenn der Krieg für mich persönlich jedoch unausweichlich wäre, würde ich zur Waffe greifen. Denn ganz ehrlich: Bevor jemand meine Familie „angreift“ oder verletzt oder „töten“ will, oder gar mir selbst das Leben nehmen möchte, ziehe ich den Abzugshebel an der Waffe die ich in der Hand halte, bevor mein gegenüber den Abzug betätigen kann. Mir wäre egal ob ein Krieg, welcher zu solch einer Situation führen kann, gerechtfertigt wäre oder nicht.


    Mag sein daß meine Gedanken stellenweise radikal sind und ich verstehe auch jeden (und Dich) der nach dem lesen dieser Zeilen den Kopf schüttelt.


    Aber wir sollten jetzt wieder zurück zum Topic.

    Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    Aber doch nicht indem man das ganze Land kaputt bombt? :confused: Es kann nämlich auch was anderes passieren, siehe Irak: Selbst Saddam-Gegner sind gegen die USA weil viele viele Menschen starben - vor allem Unschuldige! Und der Preis ist definitiv zu hoch.


    Deswegen sagte ich ja "weit hergeholt", allerdings auch nicht wegzuweisen. Es gibt keinen "sauberen Krieg". Glücklicherweise sind wir hier alle nicht in der Situation Entscheidungen für und im Krieg zu treffen !

    Zum Thema Angriffskrieg führen gegen ein Land wie den Irak oder den Iran:


    Ich versteh es nicht warum man immer nur „gezielte Nadelstiche“ oder lediglich die Infrastruktur in einem Land wie den Irak oder Iran zerstören will um ein Regime zu stürzen ! Das ändert nichts an der Tatsache daß die Ideologie, welche diese sogenannten Führer vertreten, weiterhin in den Köpfen der Bevölkerung existiert. Da nützt es nichts einen Präsidenten gegen den nächsten zu tauschen, siehe Irak. Jeden Tag Anschläge.


    Ich ziehe mal einen weiten Vergleich: Im 2. Weltkrieg war „der Deutsche“ als Zäh und Hart bekannt. Man mußte ihn zweimal erschießen damit er Tod ist. Warum war das so ? Weil der Groß der Bevölkerung die Ideologien Adolf Hitlers ebenso vertreten konnten und somit die Angriffskriege sowie Verteidigung des eigenen Landes erfolgreich führen konnte. Wie wurde Deutschland schlußendlich besiegt ? Die Bevölkerung und der Soldat an der Front wurde madig gemacht. Durch andauernde Bombardierungen der Städte und Front etc. hat man quasi „die Bevölkerung aufgeweckt“. Es gab immer mehr Widerstand im eigenen Land und schlußendlich war der Krieg vorbei (Kurzform).


    Das gleiche gehört bei denen da unten auch gemacht, wenn gleich nicht so wie jetzt im 2. Weltkrieg. Die Ideologie muß aus den Köpfen der Menschen raus, da reichts nicht nur einen Präsidentenpalast und eine Atomanlage zu zerstören !


    Das mußte ich jetzt schreiben !