Beiträge von VFBler

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    Original geschrieben von AdministratorDr
    Ist letztlich ne Rechensache. Ein bezahltes Auto frisst kein Brot und wenn einmal im Jahr ne Rechnung von 500 € dabei ist, sind es im Monat schon weniger als 42€ die man dafür aufbringen müsste. Eine Finanzierungsrate + Anzahlung ist auf jeden Fall höher.


    Einmal im Jahr 500.- macht in 3 Jahren 1500.- Euro. Und das sieht schonmal ganz anders aus. Wenn ich damit rechne daß ich jährlich 500.- Euro in mein Fahrzeug stecken müsste dann wäre ich wirklich (gelinde gesagt) bescheuert den Bock weiter zu fahren. Ich bin auch einer der den Euro viermal umdreht bevor ich Ihn ausgebe, aber da wäre bei mir Schluß mit dem Auto.

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    Original geschrieben von herold
    Du hast durchaus Recht mit diesen Aussagen. Hast du dir allerdings schonmal überlegt, dass viele Leute sich davor scheuen für ein neues oder auch neuwertiges Auto Schulden zu machen? Nimm nur einmal dein eigenes Beispiel.


    Ich weis daß es schwer fällt eine Finanzierung auf die Beine stellen in der heutigen Zeit. Da kann ich verstehen wenn einer sagt er kann sich einen Neuwagen nicht leisten. Allerdings denke ich daß eine Nachrüstung (sofern möglich) eher realisiert werden kann. Bevor ich den Peugeot 307 hatte fuhr ich eine alte Schleuder über ungefähr 5 Jahre. Ich hatte in diesen Jahren Reperaturen (Verschleißteile ausgenommen) von ca. 2500 Euro (umgerechnet von DM). Für diese 2500 Euro kann ich gerne nachrüsten oder anlegen für einen neuen ! Ich habe den neuen auch nicht selbst auf einmal bezahlt sondern eine stinknormale Finanzierung auf die Beine gestellt. Ich muß glücklicherweise lediglich noch 3 Jahre einen Job haben dann ist er bezahlt :)


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    Also wird bei den alten Autos nur das Nötigste gemacht, damit der TÜV nicht meckert und das Auto nochmal "drüber" kommt. In meinem Bekanntenkreis gibt es viele die so denken.
    Eine Kollegin fährt noch einen alten Golf 2 mit U-Kat. Kürzlich durfte sie ca. 400,- Euro Steuern überweisen. Der alte Wagen ist aber noch Tiptop in Schuss und läuft richtig gut mit ca. 6,5 l Verbrauch auf 100 km (ja, die alten Autos waren wesentlich leichter gebaut und dadurch auch sparsamer, aber auch nicht so sicher wie heutige Modelle).


    So habe ich auch mal gedacht. Siehe oben ! Aber das mache ich nicht mehr. Ich stecke in kein Auto der Welt mehr alle 2 Jahre Geld rein nur damit es durch den TÜV kommt. Natürlich ist es abhängig von dem was der TÜV bemängelt wieviel die Instandhaltung kostet und ob der Wagen schon bezahlt ist.


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    Damals, zu der Zeit als es um die Diskussion mit den Katalysatoren ging, hatte man den Leuten auch erzählt, dass sie ihre Autos mit einem Kat nachrüsten lassen sollten, um Steuern zu sparen und etwas für die Umwelt zu tun. Dann, etwas später, als es die G-Kat-Technik gab, war das alles überholt und gespart hat keiner mehr was. Der U-Kat taugte ja nichts mehr und die Leute, die nachgerüstet hatten, waren die Gelackmeierten. Ein U-Kat wurde hinterher steuerlich genauso beurteilt wie gar kein Kat.


    Entwicklungen gehen weiter, daran lässt sich nichts machen. Wer weis schon ob RPF nicht auch in 2 Jahren überholt sind. Wer aber immer nur auf das neuste wartet kann lange warten ;)


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    Die alten Autos werden irgendwann alle mal auf dem Schrott landen und somit löst sich das Problem mit der Zeit von selbst. Neuwagen sollten ohne serienmäßigen Filter garnicht mehr zugelassen werden können. Dann würden die (deutschen) Hersteller auch nicht mehr drum herum kommen.
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    Stimm ich Dir voll und ganz zu !


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    Es kann ja nicht verlangt werden, dass alle nur noch Peugeot oder soetwas ähnliches fahren, nur weil die das ohne Aufpreis anbieten. Was können die Käufer eines deutschen Autos dafür, dass beim Kauf der Filter aufpreispflichtig statt serienmäßig oder gar nicht lieferbar war?
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    Dazu kann ein Käufer nichts richtig, er kann aber richtig wählen und entsprechende Fahrzeuge kaufen. Keiner zwingt mich einen VW oder andere deutsche Marke zu wählen, obwohl es löblich wäre ! Wie schon gesagt ist Umweltschutz global und nicht national !

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    Original geschrieben von Warped
    Schön geschrieben ;) , allerdings sehe ich bei mir keine Notwendigkeit einen Partikelfilter nachzurüsten, selbst wenn er noch so sehr steuerlich gefördert wird.


    Man muss nicht jeden Trend mitmachen, den die Politik gerade ausruft... :D


    Kannst Du mir den Grund nennen warum Du Ihn nicht nachrüstest ? Wenn der Filter sich, aufgrund der Steuervorteile, nach ca. 1 Jahre rechnet ist es doch nur lobenswert: 1. was für die Umwelt getan und 2. noch Geld gespart ! Und was hat das bitte mit einem Trend zu tun ?


    Danke für eine Aufklärung !

    Ich bin sprachlos ! Ich dachte in der Tat Hammer und Rot. Nun habe ich eine weile nachgedacht wie ich auf diese beiden „Dinge“ gekommen bin. Ich kann es nicht erklären. Ich denke aber auch, wie die meisten vermuten, daß es berechnet ist daß Hammer und Rot rauskommt. Ein Hammer ist ein Werkzeug daß jeder kennt und sicher jeder schon vielfach benutzt hat. Und Rot ist eine Signalfarbe die uns jeden Tag mehrfach begegnet. S. Freud hätte seine wahre Freude an diesem Test :D

    herold


    Es mag wirklich ein Problem sein daß die alten „Dreckschleudern“ nach Osten und Süden verkauft werden und dort noch weiter in Betrieb sind und somit die Umwelt belasten. Das liegt (leider) in der Mentalität der Personen die solche „Überführungen“ anbieten. Denen geht es nur um Profit und nach mir die Sinnflut. Die machen mit nem alten Benz noch gut 1000 Euro Gewinn wenn dieser in den Iran oder sonst wohin verkauft werden. Das Weilt kaputt geht ist ja egal.


    Umweltschutz ist somit ein globales Problem und geht jeden etwas an. Ich versuche soviel wie möglich für die Umwelt zu tun. Fahr selbst Fahrzeuge mit Filter, ich fahre nur nötige Strecken. Ich gehe auf den Recyclinghof, achten beim einkaufen und entsprechende Umverpackungen, um nur ein paar Beispiel zu nennen. Ich weis auch daß mein Beitrag nur ein Tropfen auf dem Stein ist und sollte ich das nicht mehr machen wird’s keiner merken. Aber mir geht es darum daß ich sagen kann „Ich habe alles was mir möglich ist getan um die Umwelt zu schützen.“ Und genau da hakt es bei einigen Leuten. Die denken nach dem „ich bin doch nur einer“ Prinzip. Ich hatte mal einen Nachbarn der so dachte. Der hat mich gefragt warum ich immer Karton, Plastick etc. sammle und zum Recycling bringen, er würde das einfach wegschmeißen da es zu aufwendig ist und eh nichts bringt. So Stammtisch geschwafel halt.


    Umweltschonende Fahrzeuge müssen staatlich subventioniert werden und zwar konsequent solange bis jeder ein solches Fahrzeug hat. Ich weis daß es nicht möglich wäre, aber auf jedenfall ein Schritt in die richtige Richtung (IMHO).


    Zu deiner Aussage mit den Autos die einem täglich begegnen kann ich folgendes sagen: Wenn ich da so einen mit nem alten VW Bus sehe und der sagt zu mir er hat kein Geld für ein neues oder eine Nachrüstung (sofern möglich), dem sage ich: „die Kohle wo Du für Instandhaltung und dem hohen Spritverbrauch deiner alten schleudern schon ausgegeben hast, hättest Du für ein neues sparen können.“ ;)

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    Original geschrieben von Warped
    Ich kenne eine interne Studie von einem grossen deutschen Hersteller, die besagt, dass die Konzentration des Feinstaubs in der Luft, die durch Diesel Fahrzeuge entsteht, zu vernachlässigen ist...


    Andere natürliche Umwelteinflüsse sind da wesentlich gravierender, aber so kann die Politik endlich wieder die Steuern erhöhen für etwas, was es eigentlich so nicht gibt...


    Ist ja mittlerweile gang und gebe, das gelogen wird, das sich die Balken biegen..


    Studie hin oder her. Fakt ist: Feinstaub belastet die Umwelt. Ob stark oder schwach ist mir persönlich egal. Somit begrüße ich jeden PKW-Fahrer der etwas für seine Umwelt macht und weniger fährt, Katalysatoren und RPF verwendet.


    Zum Thema Steuererhöhung nur so viel: Jeder der RPF benutzt zahlt geringere Steuern und nicht mehr ! Lediglich die die es nicht tun zahlen wir bissher auch oder vielleicht (künftig) mehr.


    BTW: Ich kenne eine interne Studie einer großen Fast Food Kette die besagt daß ein unachtsam weggeworfener Getränkepapbecher die Umwelt nicht wirklich belastet. Da sind andere Einflüsse viel gravierender :p

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    Original geschrieben von Brainstorm
    Und das Diesel-PKW mit Partikelfilter bald steuerlich begünstigt werden, davon kann man mit hoher Sicherheit ausgehen.


    Bleibt nur zu hoffen, daß sich diese Vergünstigung dann auch auf schon gekaufte PKW bezieht, sonst könnte es sein, daß sich heute viele Leute PKW mit Partikelfilter kaufen, und dann in die Röhre schauen, wenn nur PKW begünstigt werden, die nach beschluß der Vergünstigung gekauft werden.


    Ich habe im Mai 2004 einen Peugeot 307 SWI HDI für 20.000 Euro gekauft. Der ist serienmäßig ausgestattet mit einem RPF. Steuerlich zahle ich bis Ende 2005 keine Steuern hierzu an den Staat aufgrund der Verordnung.


    Ist das bei Nachrüstungen anderst ?


    BTW: Ich sehe grad den Sinn der Diskussion die der Treadersteller da aufzeigt nicht :confused:

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    Original geschrieben von Bob_Harris
    Ihr fleißigen Tipper wißt aber schon, dass der nächste BL-Spieltag erst übernächstes Wochenende ist, oder? :confused:


    Und ? Dafür kann man ruhig jetzt schon Tippen. Ich hoffe auch daß diese Pause meinem VfB gut tut ! :p

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    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    Noch eine Sache zur Spardabank: Bei der war ich sehr zufrieden, doch durch meinen Wohnungswechsel in ein anderes Bundesland bin ich auch ausser Reichweite meiner Filiala "West" gekommen und nun im Bereich "Augsburg" gelandet. Und da die Spardabanken untereinander NICHTS miteinander zu tun haben, ist man verraten und verkauft dann, wenn man mehr als Geldabheben oder Auszüge ziehen will. Wegen dieser mangelden Flexibilität habe ich dort mein Konto gekündigt. Es kann nicht angehen, dass die keinen überregionalen Service anbieten. Jede Spardabank-"Ortsverbund" ist eine eigenständige Gesellschaft.


    Merke: Niemand schenkt Dir was. Auch wenn die Sparda Bank im Vergleich zu anderen den guten Service und kostenfreies Girokonto bietet (Ohne monatlichen Mindesteingang, lediglich regelmäßige Eingänge sind Voraussetzung), muss man eben in Kauf nehmen, wie in deinem Fall, bei einem Umzug von Vorne anzufangen. Das ist nun mal der Preis für „Günstig“.


    BTT:


    Von der Postbank kann ich lediglich vom hören/sagen etwas erzählen, habe keine eigenen Erfahrungen. Vom hören/sagen würde ich die Empfehlen: Finger lassen, begründet in den Aussagen die hier schon gefallen sind.


    Empfehlen kann ich die Sparda Bank. War dort 7 Jahre zufriedener Kunde, musste aber trotzdem wechseln (Private Gründe). Zum einem waren es der Telefonsupport, das oben beschriebene kostenfreie Konto, Mastercard kostenfrei bei einem bestimmten Umsatz, keine Belästigung durch Anrufe von der Filiale dass man einem gerne was verkaufen möchte :-)

    Meine Tipps für den 13. Spieltag:


    1.FC Köln - Schalke 04 3:1
    Köln schafft die Wende und Schalke ist leider hinten zu löchrig


    Gladbach - Leverkusen 1:2
    Gladbach kann die Welle der Euphorie nicht so lange tragen und Leverkusen findet zu alter Stärke zurück.


    BVB - Hertha 2:0
    Herthe meint, wie jedes Jahr, daß Sie gut sind, sind es aber nicht


    Lautern - Nürnberg 4:1
    Nürnberg steigt mit weniger als 10 Zähler ab


    Mainz - Frankfurt 0:0
    Gibt’s nichts zu sagen


    Bielefeld - Bayern München 1:0
    Bielefeld ist zu Hause Stark.


    Werder - Wolfsburg 4:3
    Werder gewinnt trotz vieler Gegentore da die Abwehr noch nicht stabil ist.



    HSV - Duisburg 2:1
    Der HSV ist zur Zeit eine super Mannschaft die was erreichen kann. Es gibt jedoch ein Gegentor da die Abwerh nicht internationale Klasse ist.


    Stuttgart - Hannover 2:0
    Als VfB Fan bedarf es keinen Kommentar :)