-
Zitat
Original geschrieben von Keks29
> ausser die Bundesnetzagentur
OK, dann mal raus mit der Sprache!
Meinst du das mit der vorgeschriebenen Rufnummernlänge? Kannst du mir das nochmal genauer erklären?
Bei der Portierung einer Rufnummer innerhalb vom Festnetz von verschiedenen Anbietern und Nutzern (Kunde) muss die Bundesnetzagentur Ihr OK dazu geben. Denn die Rufnummernzuteilung für Vorwahlbereiche erfolgt nicht durch den Anbieter sondern eben durch den "Staat". Der vergibt die Nummern und muss folglich auch zustimmen. Das erfolgt meist im Hintergrund durch deine Anbieter, Du bekommst da wenig mit. Es sei denn es klappt nicht!
-
Zitat
Original geschrieben von dvd
Moin,
nein, so einfach ist das nicht - siehe folgendes Urteil des AG München:
Pressemitteilung: klick.
Grüße,
dvd
Alles anzeigen
Amtsgerichtsurteile kann man zum argumentieren gegenüber dem Vertragspartner heranziehen, sie sind aber keine Grundsatzurteile. Bei Grundsatzurteilen werden viel mehr Kriterien herangezogen als nur „aber der hat gesagt und der hat nicht gemacht ....“.
Amtsgerichte sind die niedrigste Instanz der Gerichte die es gibt (http://de.wikipedia.org/wiki/Amtsgericht). Meistens ist gerade in Bayern der Dorfschultes auch der Richter (:D ), daher gebe ich solchen Urteilen nicht viel. Eben weil nicht in die Tiefe „geprüft“ wird.
-
Zitat
Original geschrieben von Keks29
Und Quell- und Zielanschlüsse liegen im gleichen Vorwahlbereich.
Dann dürfte dem nichts mehr im Wege stehen, ausser die Bundesnetzagentur. 
-
Ich hab mein Handy abends oft auf lautlos, ausgeschaltet oder ich lasse es in den Wohnung liegen wenn ich nach draussen in den Garten zum entspannen gehen. Ich arbeite 9 bis 10 Stunden, da kann mich die Welt abends einfach mal am xxxx lecken!:D
Ansonsten halte ich es wie fast alle hier: Wenn das Handy klingelt, dann entscheide ich ob ich rangehe oder nicht. Wenns wichtig war ruft die Person nochmal an oder hinterlässt ne Nachricht auf dem AB. Bei einem Anruf ohne Rufnummer gehe ich schon aus Prinzip nicht hin. Ich verkleide mich ja auch nicht wenn ich jemanden persönlich einen Besuch zu Hause abstatte und vor der Türe stehe! 
-
OK, hatte nen :gpaul:
Wobei aber die Sachlage nicht anderst ist: Wenn nichts schriiftliches besteht dann hat man schlechte Karten. es steht Aussage gegen Aussage.
-
Wenn der neue Anschluß ein ISDN Mehrgeräteanschluss sein soll, dann stellt die Portierung kein Problem dar. Einziger Haken: Die bereits vorhandenen Rufnummern dürfen im Festnetz nicht schon vergeben sein. Kann man genz einfach herausfinden:
Wählt Eure Ortsvorwahl und dann die Festnetzrufnummer von Genion und die des T-Home Anschlußes dannache. Meldet sich den fremde Person, ist die Rufnummer leider schon vergeben und ne Portierung nicht möglich.
-
Nein. Wenn Du über Vermarkter wie die Komasa AG gehst, ist es teilweise sogar noch weniger. 15 Euro ist normal!
-
Ich sag es mal frei Schnautze:
Wenn nichts Schritftliches festgehalten wurde, dann ist man als Vermieter in Deutschland immer der Depp! Sehr schlechte Karten für Dich (leider, du hast mein Beileid
:mad: )
-
Zitat
Original geschrieben von crooks
Mir war es nun zu dumm. Habe nochmal Arna über Premiere (wegen KabelDeutschland) abgeschlossen. Billiger wird die BuLi bei Premiere wohl auch nicht
Ist mir jedenfalls 14,99 Euro wert
Mir wäre Bundesliga auch 20 Euro monatlich wert. Und das sage ich jetzt nicht zum angeben, sondern Fussball ist für manche wie ich ein bischen mehr als nur eine Sportart. Ich weis dass ich auch jeden Cent im Monat umdrehen muss, aber für Fussball spare ich gerne wo anders. 
-
Kann das sein dass Du VoIP machst sobald Du das Telefon in den Router steckst ? Denn dann braucht man immer ne Vorwahl, auch wenn man sich im gleichenn Ort "befindet". Den VoIP weis nicht wo Du bist (mal ganz einfach ausgedrückt).
Das erklärt auch dass alles "normal" abläuft, sobald Du das Telefon in die Telefondose einsteckst.