Beiträge von GreenBay

    Das mit dem sturen 3 Monaten/Gehaltseingaengen finde ich, gerade beim Kontenwechsel, unschoen - hier waere etwas mehr Flexibilitaet schoen :)

    Kommt auf die Bank an. Manche Banken wollen sehen, dass die Geldeingänge vom Gehalt auch wirklich im SEPA als Gehalt geschlüsselt werden, und nicht nur einfache Überweisungen oder gar Eigenüberweisungen sind. Manche drehen das Geld ja auch durch die Konten.

    Die Bankeneigenen Scorecards siehst du nicht. Und wie gesagt, der Score ansich sagt nichts aus. Die Bank macht aus den Daten ihre eigene Suppe. Aber bei einem Dispo, ner KK und ner Hypothek und Auto Leasing sollte es keine Probleme geben. Ich würde mir da keine Gedanken machen derzeit.

    hallo@alle C24 Giro Nutzer!


    Voraussetzung eins sollte ja kein Problem sein und ist bereits erfüllt, aber was steht genau hinter der "ausreichende Bonität"? Kann jemand etwas Genaueres dazu sagen bzw. hat eigene Erfahrungen damit?

    Ist doch recht einfach. Schufa wird abgefragt. Hast du jetzt mehrere Konten mit Dispo, eventuell noch ne Kreditkarte mit rev. Kredit, dann fließt das in die Berechnung ein. Die Schufa- (und auch von anderen Auskunfteien)-Daten wertet die Bank mit eigenen Faktoren aus.


    Hast du nur einen Dispo, dann wird das kein Problem werden. Aber jede Bank hat ihre eigenen Berechnungen anhand der gelieferten Daten. Manche Banken lassen sich auch direkt von der Schufa eine eigene Scorecard berechnen, anhand der Bankenvorhaben.

    Keine schlechte Sache, aber von den Preisen her nicht ganz konkurrenzfähig. Und ein GB pro Jahr ist jetzt nicht so wirklich viel. Denke mal, man stellt es auf 13 Abrechnungszeiträume ab, das zusätzliche GB.

    Dann kann es ja in der Preisliste gar nicht angegeben werden. Die Preisliste ist ja nicht personalisiert.

    Na klar, schafft sonst jeder Anbieter in der Preisliste bzw. im Produktblatt oder in den Beschreibung der Buchungsoption.


    Was aber eben komplett klar ist, die Formel alleine reicht absolut nicht.

    Die BNetzA schreibt: "Wenn der Anbieter dem Kunden nicht ausdrücklich ein Datenlimit für das Roaming mitgeteilt hat, steht dem Kunden auch im Ausland die gesamte Datenmenge zur Verfügung, die ihm der Vertrag zu Hause zusichert." Das finde ich auch wieder schwammig.

    Was ist daran schwamming. Ein ausdrückliches Datenlimit, ist ein festgeschriebenes Datenlimit, Kein berechne dir etwas. Der Endpreis muss auch eindeutig dastehen. Du könntest dir den Endpreis auch berechnen aus dem Nettopreis und der MwSt. Den Satz such dir doch bitte mal selber raus. Ne das geht ja auch nicht.


    Ausserdem sagt die EU dazu eben eindeutig, das Datenlimit muss mitgeteilt werden. In Zahlen.


    Selbst wenn du jetzt die Formel akzeptierst, fehlt ein faktor, der aktuelle Großhandelspreis, den hat man nicht dazugeschrieben (für die nächsten jahre). Damit ist das wiederum unwirksam, denn dem Endverbraucher sind ALLE vertragsrelevanten Daten auszuhändigen. Und da fehlt es bei der Formel dann am Großhandelspreis. Aber die Formel, auch mit Großhandelspreis, ersetzt eben nicht das eineindeutige Datenlimit.


    Und hier ist ja auch der Fakt der sich widersprechenden Preisliste auf Seite 7 und Seite 30, womit dem Verbraucher die bessere Option zu gewähren ist.


    Zitat

    Da alle Parameter öffentlich sind, könnte man Punkt 3 des Anhangs mit der Formel als Mitteilung eines Limits verstehen. Die Angabe einer konkreten Zahl ist in der Formulierung nicht verlangt.


    Ein Vertrag mit einem Endkunden, und es sind alles Endkundenverträge, muss eben alles beinhalten. Unabhängig ob der Verbraucher irgendwo sich was zusammensuchen kann. Wie oben ausgeführt, sagt die EU auch eindeutig, das Datenlimit muss in fester Form dastehen. Kein rechne dir was aus.


    Das ist im übrigen auch wichtig, da die EU-Roaming-Verordnung auch noch einen Passus enthält, dass wenn ein Preis pro GB von unter zwei Euro im Inland ist, dann muss der Anbieter auch nicht das ganze Inlandsvolumen freigeben, sondern kann das Volumen auch nach der Formel begrenzen. Und da muss ebenfalls das EU-Volumen kommuniziert werden. Passiert z.b. in Österreich bei HOT. 43 GB Inland, nur 10,6 GB in der EU.


    Zitat

    Aus der Preisliste wird (mir zumindest) nicht klar, ob die Dayflat als Tarif oder als Zubuchoption gilt. Unter 3.3 ist von "Datenpass" die Rede.

    Eindeutig als Zubuchoption zu erkennen, da man die Datenpässe nur mit einem zugrundeliegenden Tarif mit inkludiertem Datenvolumen buchen kann. Die Tarife zu denen die Option gebucht werden kann, stehen ja da.

    Die Grenze ist durch die Formel in Punkt 3 des Anhangs der Preisliste angegeben.

    Ne das ist ja der Pferdefuß. Es muss ein konkretes Limit angegeben sein. Die Formel alleine reicht nicht. Man muss auch nicht jedes Jahr die Preisliste oder Produktinformationsblätter auf das neue Limit aktualisieren. Es muss halt nur das Limit was zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments galt, drin stehen.


    Zitat

    Man muß den Wert nur selbst ausrechnen.

    Wir sind in der EU, wo alles für den Verbraucher extra freundlich sein muss, dazu eben auch das konkrete Limit. Ist analog zu den Preisangaben im Supermarkt, wo ja auch der Vergleich in Euro je 100g oder je kg dastehen muss. Könnte man ja selbst ausrechnen, ist aber eben vorgeschrieben, dass es dastehen muss. So ist das mit dem EU-Limit bei unlimited-Verträgen oder Optionen auch.


    Zitat

    Warum sollte der Anbieter sich auf diesen Anhang beziehen (Seite 11), wenn der Anhang keine Gültigkeit für die angebotenen Tarife hat?

    Für die Zukunft, falls die Nutzung allgemein zu hoch wird. Dann kann man die Option ergähnzen um die konkrete Angabe. Die Seite 7 widerspricht sich ja schon mit Seite 30. Damit ist für den Endkunden, dass für ihn die vorteilhaftere Auslegung gilt. Zudem steht ja auf Seite 30 auch "Tarife oder Zubuchoptionen mit unlimitierten Datenvolumen [...]", es gibt ja keinen unlimitierten Tarif. Also entweder vorsorglich, oder der Praktikant hat falsch zusammenkopiert.

    Man hat unlimitiertes Datenvolumen bei der unlimited Dayflat. Denn es muss ein konkretes Volumen genannt werden, welches dir zur Verfügung steht. Die Berechnungsformel dient nur zur Nachprüfung ob der Anbieter dir auch den korrekten MIndestwert an Gb zugesteht. Fehlt eine solche Angabe, dann gilt unlimitiert.


    Und soweit ich das mitbekommen habe, ist es auch tatsächlich so, dass unlimitiert gilt.


    Vodafone gibt z.b. bei der 10er und bei der unlimited Dayflat konkret an wieviel GB in der EU inklisive sind, das ist dann auch richtig. (Man hat dort bei der unlimited aber trotzdem unlimitiert in der EU).