Also beim S22 ist es unter Einstellungen -> Google -> Mobile Daten und Messaging -> Telefonummer des Geräts
Da kann man die Prüfung abschalten.
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Also beim S22 ist es unter Einstellungen -> Google -> Mobile Daten und Messaging -> Telefonummer des Geräts
Da kann man die Prüfung abschalten.
Die Nummernüberprüfung des Smartphones hat so nichts mit der Nummer im Account zu tun. Wenn man die Nummernprüfung mal aktiviert hat, bzw. sie automatisch auf einem Gerät aktiviert wurde, dann prüft Google die Nummer(n) auf dem Gerät, egal ob du eine Nummer im Account hast oder nicht. Das sind halt zwei verschiedene paar Schuhe.
Bei Lidl Connect ist die Prüfungs-SMS mittlerweile kostenlos, wenn man keine SMS-Flat hat.
Weils so ist. Wenn das Schweizer Telekommunikationsrecht das hergibt, ist es eben so. War in Deutschland bis zu einem Urteil ja auch so.
In den USA ist bei vielen Anbieter unlimited nicht das unlimited was wir kennen. Da gibts dann noch Premiumdata ect. Da ist unlimited dann nach einem Volumen mit 640kbit bei 4G und 5G nationwide, und 3 Mbit bei 5G ultrawideband.
Du musst immer solche Sachen im Kontext der dortigen gesetzlichen und üblichen Regelungen betrachten, da hilft es wenig was du aus Deutschland oder der EU kennst und meinst was unlimited ist.
Auch 10GB bei uns mit 64 kbit-Drossel nach den 10GB sind unlimited. Nur eben nicht unlimited mit voller Geschwindigkeit. Unlimited heißt nur, dass dir der Gesamtverbrauch nichts extra kostet, nicht dass dir eine Geschwindigkeit garantiert ist, das ist erst durch andere vertragliche Vereinbarungen dann zu präszisieren.
Man muss keine Nummer aus dem Google-Account löschen, man kann die Überprüfung der Nummer einfach abschalten.
Genau für solche Fälle gibt es eine Notbremse. Die muss man, wenn es nicht lebensbedrohlich ist, ja nicht auf freier Strecke ziehen.
Mir kam sie da gar nicht in den Sinn, bis einer der andere fragte ob wir die Notbremse ziehen sollten. Haben wir dann nicht gemacht, wir haben uns von der Toilette entfernt. 3-4 Min später waren wir ja am nächsten Halt.
Aber bei der Mobilfunkversorgung auf deutschen Bahnstrecken, na ja...
Ich muss sagen damals trotz Fahrt, war jetzt ja keine hohe Geschwindigkeit, da RB, war die Qualität genauso (schlecht) wie "normal" einen Notruf absetzen, in der Stadt. Mir ist über die Jahre nicht aufgefallen, dass sich die Qualität des Notrufes (mit der Rettungsleitstelle) irgendwie gebessert hätte. Wie so ein alter analog-Anruf. Am Handy kanns auch nicht liegen, hatte ja mit verschiedenen.
Ja das war auch ein Gedanke. Kommt ja auch darauf an, wie die Optionen gebucht sind, wie lange der Vertrag läuft. Sind die Optionen monatlich kündbar oder die LVLZ des Vertrages abgelaufen, kann Vodafone sich darauf zurückziehen, dass sie die Optionen kündigen.
Wenn du mehr weißt als der Hotliner, und in der Vertragszusammenfassung was anderes steht, dann nicht draufklicken, dass du das akzeptierst.
Das geht recht schnell heutzutage. Wir haben unser TV auch auf Streaming umgestellt (WaipuTV, Zatto). Mit vier Personen, HomeOffice, Streaming/TV, Twitch nebenher manchmal, da kommt man schnell auf hohe Verbräuche. Letzten Monat vial DSL 3,1 TB, Mobil etwa 140 GB. Aktuell DSL in diesem Monat 1,97 TB.
Einzahlungsautomaten für Münzgeld hab ich noch nirgends gesehen.
Dann geh mal in ein SB-Center der Commerzbank. Hier bei uns hat man noch einen weiteren dazugebaut. Die örtliche Sparkasse hatte jahrelang so einen "Einkipp"-Automaten und nahm schicke 15% beim Einzahlen, den hat man entfernt, und durch einen Ein- und Auszahlautomaten mit Münzeinzahlung ersetzt. Bei beiden per se kostet die Einzahlungs nichts, kommt halt aufs Kontomodell an. Bei der Commerzabnk ist es z.b. möglich ein Sparkonto mit Karte einzurichten, mit dieser Karte kann man an den Einzahlautomaten kostenlos einzahlen und ohne Kündigung auch 2000 Euro im Monat abheben.
In einem Notfall kann man wenig falsch machen (ausser garnix)
Genau den Fall hatte ich vor gut 13 Jahren in einer RB, Dieseltriebfahrzeug. Während der Fahrt begann es aus der Toilette zu rauchen, roch verschmort. Das nahm recht schnell zu. Zwei Fahrgäste gingen nach vorne zur Triebfahrzeugführerin, war sonst kein Personal an Bord, klopften, aber sie reagierte nur mit einem Handwinken ohne sich umzudrehen. Die Verrauchung nach zu, da haben wir dann die Leitstelle informiert, dass der Zug verraucht ist, die Fahrzeugführerin nicht reagiert und dann wurde gefragt wo wir sind, in fünf Minuten laut Anzeige beim nächsten Halt. Dort sind alle raus, und die Fahrzeugführerin hatte nicht mal Interesse als wir vor ihrem Seitenfenster standen. Erst als die Abfahrt verweigert wurde und dann die ersten beiden Feuerwehrfahrzeuge eintrafen, machte sie ihren Kabuff auf und merkte, dass ihr Zug immer mehr verraucht war. Sie hat sich dann noch beschwert, dass man sie ja nicht darüber informiert hätte.
So eine Vehemenz beim Ignorieren war mir noch nicht wirklich begegnet. Sie war dann auch nie wieder zu sehen. Vermutung liegt nahe, dass man nach dem nun dritten Vorfall, der damit auch sehr gravierend war, gehen durfte. Also ich war auch froh, dann nicht mehr durch sie befördert zu werden.