Beiträge von GreenBay
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Man könnte meinen das 1&1 die Frequenz-Auflage mit Stationen im Montabaur erfüllen will.
Vielleicht ist Ralphi einer der 3200 Kunden die o2 gekündigt hat, und er braucht nun Ersatz für zuhause.


Ist ja meist so, dass die Betreiber an ihrem Hausstandort alles 1a ausbauen. Die Belegschaft eignet sich ja auch für Lasttests und so.
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Der "Betroffene" bei Golem ist gar kein Betroffener.
Das liest sich aber anders:
ZitatMir wurde auch gekündigt.
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Ich dachte eine Rufnummermitnahme dauert um die 5-10 Tage.
Ja die Rufnummernmitnahme dauert 7 Arbeitstage, Daraus werden mit Wochenende und Schnelligkeit der Anbieter 8-10 Tage. Aber bis zum Tag der Übernahme durch den neuen Anbieter ist die Nummer beim alten, abgebenden Anbieter weiter aktiv.
ZitatD.h. wenn ich morgen das Kaufland Paket kaufe, die Rufnummermitnahme beantrage, alles aktiviere und buche, ist mein neuer Handyanbieter am selben Tag noch aktiv ?
Nein, aber bis zur Übertragung bleibt die Nummer ja aktiv. Effektive Ausfallzeit, sofern der Vertrag nicht vorher gekündigt war, sind eben 2-8 Stunden.
Beispiel: Alter Anbieter Vodafone. Neuer Anbieter Kaufland mobil. Portierungsdatum 2.6.2023. Das heisst ab dem 2.6.2023 ist die Nummer beim neuen Anbieter auf deinem gekauften Starterset aktiv. Wenn der Vertrag nicht vorher gekündigt war, dann bleibt die Nummer bis zum 1.6.2023 bei dem alten Anbieter, bei Vodafone, aktiv. (Als Beispiel eben). Solange du da eben Guthaben hast (oder noch laufenden Vertrag) kannst du mit der Nummer bis 1.6.2023 telefonieren über die alte Sim. Und auch angerufen werden.
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ja das stimmt, ergibt Sinn. Wie sieht's aus mit Anrufen ? (gemeint sind nicht whatsapp anrufe)
Na Anrufe gehen während der paar Stunden Umstellung nicht. Dauert meist nur 1-2 Stunden. So war es bei mir am Dienstag mit der Kaufland Karte. um 2 Uhr kamen die SMS und es ging.
ZitatWobei wenn ich jetzt drüber nachdenke konnte ich in der vergangenheit whatsapp ohne sim nie nutzen.
Zur Registrierung brauchst du sie, musst ja die SMS empfangen. Zur normalen Nutzung nicht,
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Solange die Kündigungen fristgerecht erfolgen, sind Vorwürfe fehl am Platz.
Es hat aber nen Beigeschmack, dass es sich bei o2 eben wiederholt, wie damals mit DSL.
ZitatErgo sollten den Gekündigten eine oder gar mehrere Alternativen zur Verfügung stehen.
Das ist egal wo, immer noch ein Irrglaube. Auch 2023 gibt es Objekte wo nur Klingeldraht geht mit 1-2 Mbit. Kein Glasfaser, kein Kabel. Und auch keinen Willen der Anbieter es zu ändern.
Kenne so einen Fall aus der Familie. Reihenhaus gekauft. Zur Verfügung steht was? Klingeldraht mit 3 Mbit. Kabel gibts bei der Hausnummer davor und danach. Was war passiert? Die Vorbesitzer wollten damals bei der Kabelverlegung kein Kabel, haben auch kein Rohr legen lassen. Der Anbieter weigerte sich dann auch da ein Kabel zu legen. Was blieb? Damals Sat-Internet über KA-Sat, dann LTE/5G nach Ausbau.
Seit letztem Jahr ist dann DSL 100 zumindest möglich.
Solche Objekte gibt es heute auch noch. Und wenn eine Alternative wie z.B. Kabel zuer Verfügung steht, wissen wir ja alle hier, dass das u.U. nen großer Reinfall sein kann. Auch muss eine belastete Zelle nicht unbedingt in einem Ballungsgebiet sein. Da reicht schon ein Monobandsparausbau auf dem Land.
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Bekomme ich dann Nachrichten, die während der Rufnummermitnahme erfolt sind später angezeigt (also nachdem die Mitnahme erfolgt ist und ich meinen neuen Handyanbieter nutzen kann ?
Whatsapp hat an der Stelle mit dem Telefonnnetz und der Rufnummernmitnahme nichts zu tun. Wenn du die Rufnumemr mitniimmst, bekommst du ja keien neue Nummer. Auf Whatsapp kannst du ja wie schon gesagt auch per Wlan zugreifen oder über eine andere Mobilfunkverbindung einer anderen Sim. (Du kannst auch wenn deine Nummer ausläuft, bis sie neu vergeben und von jemanden registriert wird, in WhatsApp nutzen.) WhatsApp hat mit deinem Mobilfunkanbieter nichts zu tun.
Wenn du deine Nummer wechselst, und willst Whatsapp mit der neuen Nummer nutzen, musst du entweder in deinem Whatsapp-Account die Nummer ändern, oder mit der neuen Nummer einen neuen WhatsApp-Account anlegen.
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Ich verstehe die Aufregung nicht.
Wenn User Larry alle Register zieht und alles gnadenlos ausnutzt wird er gefeiert und ist der Held.
So wie vodafrank es beschrieben hat, geht es in erster Linie gar nicht um User Larry der den unlimited max hat oder smart mit allen Registern, sondern um Homespot-Nutzer, die ein DSL-Ersatzprodukt wie vorgesehen daheim nutzen. Im gleichen Umfange wie wenn sie "richtiges" DSL hätten. Diese seien der überwiegende Teil der Gekündigten, um wohl die an den Orten der User natürlich belasteten Zellen, statt durch Ausbau (zusätzlicher Bänder) , durch Kündigung wieder zur ertüchtigen.
Da kann man dann o2 natürlich den Vorwurf machen. Zumal auch dann, weil sie aktiv auch die Homespot-Tarife zum Streaming beworben haben und auch aktiv Streamingdienste (Waipu, Netflix, WoW) vermarktet haben, an eben diese User.
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