Beiträge von GreenBay

    Eine dritte war da normalerweise nicht zu sehen.

    Bei dem Bild von aipfel sind Band 1 und Band 7 - Antenne auf 32m angegeben, dürfte dann die von dir gemeinte Multibandantenne sein.


    Edit: Ach du meinst bestimmt die B8/20/28 Antenne. Ja bislang waren immer nur die ersten beiden Antennen zu sehen.

    Denn wenn man die betreffende Meldung genau ließt, sind von der anbieterseitigen Kündigung HAUPTSÄCHLICH Homespot-User, also solche mit LTE/5G Routern als Festnetzersatz - mit sogar bei abgehenden Anrufen angezeiger Festnetznummer - und dedizierter Einzel-SIM-Karte - explizit für den Zweck einer Nutzung im Router - von der Kündigungsmaßnahme betroffen.

    Also eher die Richtung, dass man diese zu DSL, Glasfaser bzw Kabel drängen will? Und mit der Systemsperre will man verhindern, dass diese sich nen anderen unlimited-Vertrag zulegen?


    Wenn auch zu den Gründen nicht wirklich was bekannt ist, hat das halt den Beigeschmack, wenn diese User den Homespot wie beworben eben nutzen, zum streamen ect. und dann genau deswegen gekündigt werden.

    Vielleicht hat die Kripo o2 gebeten, gewisse Kunden zu kündigen.

    Phantasialand ist woanders. Ein Anbieter würde laut lachen, wenn ein Polizist ankommt und sagt kündige die Verträge. Es würde bei Gefahr im Verzug der Anschluss gesperrt werden. Die richterliche Anordnung zur forbestehenden Sperre muss dann auch umgehend erfolgen. Das ist ja nicht der Fall, die Leute können bis zum Kündigungsdatum ihren Vertrag nutzen.


    Darüber warum sollte man bei möglichen Ermittlungen, den Vertrag kündigen. Das macht der Anbieter dann schon, wenn er durch Anordnungen Wind davon bekommt, und zwar fristlos, nicht erst die MVLZ abwarten, und dann auch nichts zur Presse dazu sagen. Im Gegenteil, solange nichts bekannt ist, schrecken Ermittlungsbehörden einen Verdächtigen nicht auf.


    Echt lustig wie manche Menschen in Phantasien und Märchen komplett am Leben vorbeigehen.:D

    Dann würden sie ja nicht an einem Ort die Zelle belasten, sondern mobil sein. Im Gegensatz zum Homespot von Congstar, welcher gebunden ist an die Adresse, ist das o2 Ding ja trotzdem auch als mobil definiert.

    Auch wenn es natürlich absolute Spekulation ist: Aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass 400-500 GB der alleinige Grund sind, Verträge mit einem Preis von 60 € aus Anbietersicht zu kündigen. Die Datenmenge ist Peanuts für o2.

    Deswegen habe ich dazu geschrieben wenn es stimmt.


    Es geht überhaupt nicht wirklich um Datenvolumen, denke ich. Denn o2 kostet Datenvolumen selbst doch nichts.

    Es geht um die Auslastung der Zellen.

    Ja es war zu lesen, ein Betroffener hat die Telefonnummer angerufen und etwas gesagt bekommen wie "Korrelationskoeffizienten aus Datenverbrauch und dem Verkehrsmanagement..."


    Für die mobilen Tarife, kann man sagen ok, aber nicht bei den Homespottarifen, die ja als DSL-Ersatz beworben werden, die Wohnung und das Haus bewegen sich ja nicht, normalerweise.

    Illegale Streams ist was komplett anderes, da kommt die fristlose Kündigung. Hier geht es aber um normale Kündigungen.


    Es sind schon einige Reaktionen von Betroffenen zu lesen. Wenn (!) deren Aussagen stimmen, dann waren da auch welche mit 400-500 Gbyte dabei. Und auch zum Vollpreis 59,95 Euro (+10 Euro MC), also zusammen für 69,95.

    , da bei Prepaid durch Aufladung einer hoher Summe die Fair-use Klausel der Verordnung praktisch ausgehebelt wird.

    Inwiefern wird diese da ausgehebelt?


    Laut Verordnung muss ja in der EU das gleiche Datenvolumen wie im Inland zur Verfügung stehen, bei Unlimited kommt ja die Berechnungsformel zum Einsatz. Jedoch gibt es die weitere Klausel, wenn das GB weniger als 1 Euro kostet (im Vertrag nach Listenpreis) kann der Anbieter das EU-Volumen gemäß der Berechnungsformel begrenzen.

    Bei den mobilen Tarifen kann man zustimmen. Aber wenn es stimmt wie im Teltarif-Artikel, dass auch DSl-Ersatzprodukte sowie Homespot-Verträge betroffen sind, dann hat das nen Beigeschmack. Denn da gibts der Definition nach keine mobile Bewegung und als Ersatz für DSL gedacht, also zur regulären "Zuhause"-Nutzung, wo ja meistens mehr Datenvolumen verballert wird als mobil. Zudem wurde bei den beiden Gruppen auch das mögliche Streaming beworben. Noch dazu bei den beiden Produktgruppen, wenn o2 aktiv o2 TV (Waipu) vermarktet, im L sogar mot WoW inkl., wo dann ja auch nicht wenige GB anfallen, und das nur als HD. Nimmt man 4k dazu kommt da noch ne Schippe oben drauf.


    Ich denke mal neben dem Traffic der verbraucht wurde, ist auch der gezahlte Betrag nicht ganz unerheblich.


    Ein positiver Aspekt ist auch, dass es ein guter Schlag ins Gesicht derjenigen ist, die meinen, kabelgebunes Internet (Kabel, DSl, Glasfaser) wäre ja eh ein Auslaufmodell.


    Und für mich zeigt es, o2 meint bei unlimited immer was anderes, wie damals bei der DSL-Flat mit der Drossel und auch einigen Kündigungen.