-
Genauso ist es. Es wurde als der entscheidene Vorteil ggü. Anbietern mit Tarifen ohne sowas dargestellt. Und wenn man so rumliest, haben doch eine nicht unerhebliche Anzahl die Verträge nur deswegen abgeschlossen.
Vodafone war ja noch gieriger. Da war der Pass Bestandteil des Vertrages, auch bei meinem RedXL war ein Pass inklusive, und das war in der Leistungsbeschreibung. Und die extra Pässe waren 24M-Verträge. Vodafone hats da noch ne Ecke schwerer. Aber die Telekom kommt bei richtig Gegenwind auch nicht so davon, das wird ab April 23 vermehrt kommen.
-
StreamOn darf laut der Bundesnetzagentur nicht mehr vertrieben werden und Endet zum 1 April 23 daher auch die neuen Tarife.
Korrekt. Ändert nichts an den vertraglichen Verpflichtungen auf der anderen Seite, und an den Werbumstand. Zudem wusste die Telekom schon seit über fünf Jahren von der Rechtswiedrigkeit von StreamOn.
Vielleicht gibt es ja einen der einen Vertrag mit StreamOn hat und dem die Kohle für einen Prozess egal ist, und exerziert das durch, oder die Verbraucherzentralen, dass die Telekom adäquaten Ersatz für StreamOn stellen muss, das wäre dann komplett unlimiert. Ich würde scharf darauf setzen, dass die Telekom es zu keinem Prozess mit einer Privatperson ankommen lässt.
-
Nein, den StreamOn ist kein Vertragsbestandsteil und kann vom Anbieter gestrichen werden.
Das würde ich erst unterschreiben, wenn es seitens des BGHs auch wirklich so gesehen wird. Denn man machte praktisch ausschließlich Werbung mit StreamOn, egal ob im TV, Online, Print. Und damit suggerierte die Telekom was ganz anderes. In einem Verbraucherfreundlichen Land wie Deutschland genügt es nicht, sowas formal in die AGB zu schreiben, aber sein Marketing einzig und allein, oder überwiegend, auf solch eine Option auszurichten. Egal ob optional oder "Zusatz", es wird als Paket vermarktet, und damit kann man sich nicht einfach darauf zurückziehen.
Andere Anbieter, nicht unbedingt Telekommunikationsanbieter, mussten das auch lernen in den letzten 30 Jahren, dass die obersten Gerichte ihre Werbung über den formalen Vertragstext gestellt haben, weil Verbraucher.
-
Aber die Homespot-Tarife haben doch 50 Mbit nicht 25 Mbit.
-
Jupp, leitet auf telekom.de
-
16 Mbit klingt nach DSL. Aldi Talk ist aber Mobilfunk. Genauso wie DSL nach verschiedenen Datenraten geschalten wird, haben die einzelnen Anbieter verschiedene Downloadraten. Dabei wird dann eben die Simkarte auf die gebuchte Datenrate begrenzt.
Natürlich hat eine LTE-Zelle insgesamt mehr Kapazität, aber die maximale Download- als auch Uploadrate kann innerhalb der einzelnen Zellen für jede Sim-Karte anders sein.
Als Beispiel, LTE Band 1 im Top-Ausbau (4x4, 256Q) kann theoretisch 391 Mbit schaffen. Kommt @sensemune mit seinem o2 unlimited max an, der hat 300 Mbit, und du mit AT, 25 Mbit, bekommt er im Optimalfall seine 300 Mbit und du deine 25 Mbit.
Sollte jetzt aber keine Überraschung sein.
-
In ein Router darf die Simkarte auch nicht oder?
Es gilt Endgerätefreiheit. Die entsprechenden Passus in den AGB der Anbieten sind eigentlich auch verschwunden.
Es gibt auch einige Berichte von Usern, die den Prepaid Max im europäischen Ausland nutzen, und auch da mehrere hundert Gbyte verbrauchen, ohne dass es zu Problemen kommt.
-
5 pro Personalausweis und 5 pro Reisepass.
Und der Profi schöpft natürlich seine maximale Anzahl an Reisepässen aus, also 10, und kann dann somit 55 Karten bei Kaufland mobil und 55 Karten bei Norma connect gleichzeitig aktiv haben! 


-
Eigentlich müssten sie dir ja unlimiert schalten auf der Karte.
-
Neben dem Grow-Pendant bei den Congstar-Vertragstarifen gibt es im Prepaid-Sektor auch etwas dazu:
Im Allnet M 5Gbyte (statt 3 Gbyte) für 10 Euro und im Allnet L 10 Gbyte (Statt 5 Gbyte) für 15 Euro.
Edit: Aber natürlich weiterhin ohne SMS-Flat 