Beiträge von GreenBay

    Doch die Möglichkeit gibt es, bedarf aber der Kooperation des neuen Nummerninhabers.


    Dieser startet in der Accountverwaltung den Nummernwechsel auf die neue Nummer des alten Inhabers. Der bekommt da auch eine SMS. Wenn das vollzogen ist, bekommen alle mit denen er einen Chat hatte, die Nacht dass der alte Nummerninhaber eine neue Nummer hat. Der neue Inhaber der alten Nummer sollte WA dann löschen bzw. die Daten löschen. Wenn er dann die Nummer nochmal bei Whatsapp registriert bekommt er einen frischen Account. Je nach Datenschutzeinstellungen, sehen aber natürlich die Kontakte des alten Inhabers, wenn sie die Nummer gespeichert haben, dass die Nummer wieder genutzt wird.


    Der alte Inhaber startet dann auf seinem Smartphone die erneute Whatsapp-Registrierung mit seiner neuen Nummer und hat dann quasi den "alten" Account.

    und dass der Anschlussinhaber das Inkasso für alle anderen machen muss.


    Das ist nicht clever von der Telekom gelöst.


    Von Seiten der Telekom aus ihrer Sicht wunderbar gelöst. Statt zig einzelner Verträge mit jeweiliger Rechnungsstellung und Inkasso, hat man einen Vertragspartner, eine Rechnung, eine Abbuchung. Wie der Vertragspartner zu seinem Geld kommt, ist der Telekom dann doch egal. Wenn Neffe 7 seinen Obulus nicht leistet, von Vertragsinhaber bekommen sie das Geld.

    Ich hatte mich da vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt, gemeint war, in welchem Netz der 1&1 Surfsticks unterwegs ist? Sprich, nutzt der Stick O2 oder Vodafone?

    Der Surfstick ist nichts anderes als ein Stick der auch für den Sofortstart genommen wird und funkt im o2-Netz (wenn 1u1 sein Netz startet dann in deren Netz mit Roaming im o2).

    Ich habe DAZN über die Telekom, aktuell 12 Euro/Monat, da hat man auch klammheimlich, die Vertragsinfos geändert. Ein kleines i im Kreis neben den 12 Euro hatte bislang angezeigt, dass mein Sonderpreis im ersten Jahr gilt, nun wurde daraus "für Bestandskunden bis 31.07.2022". Und die Vertragbeschreibung selber weist nun "22 Euro statt 24,99 Euro" aus, vorher stand da "12 Euro statt 14,99 Euro".

    Und was ist mit den vielen Millionen Kunden die trotz Anrecht nie die Stream On Option gebucht haben?


    Die Stream On Optionen liefen als Tarifoptionen (Option = optional) und waren für beide Seiten von Anfang an monatlich kündbar.


    Die haben dann Pech. Und nicht immer darauf versteifen was die Telekom so erzählt und sich wünscht. Die Telekom versucht natürlich daraus so günstig wie möglich rauszukommen. Sah man doch am Trommelfeuer nach der Entscheidung. Hat ja bei nicht wenigen geklappt, wenn man auf Facebook & Co. sich das ansieht. Da hinterfragt keiner den Grund der Unetrsagung, oder liest auch nur die Erklärung der BNetzA. Da wird voll auf den Castorzug der Telekom aufgesprungen.


    Wie gesagt, Deutschland ist verbraucherfreundlich, und es wird auch das Handeln der Firmen mit einbezogen, egal was auf dem Papier steht. Die Telekom hat für ihre Tarife ausschließlich Werbung mit StreamOn gemacht. Ich habe da nie einen Preis gesehen oder die Angabe eines Datenvolumens. Es wurde immer nur StreamON als DER Vertragsinhalt beworben, und das kann der Strick für die Telekom werden, wenn ein Betroffener das so in der Form nicht hinnehmen will für seine restliche Vertragslaufzeit.


    Wenn natürlich keiner, der betroffen ist, klagt, und das akzeptiert, dann bleibts dabei. Wozu sonst hat die Telekom medial so getrommelt nach der Entscheidung? Wenn man sich so sicher sein könnte, hätte man die Kohle sparen können.