Beiträge von GreenBay

    1&1 ist, was EU und Schweiz betrifft eben nicht optimal.


    Für die unlimited (on demand) Tarife in der Version 10/2024 (100GB+5) hat man nun in der APP und im Kundenbereich eine Anzeige für eine Nachbuchungsoption samt Erklärung hinzugefügt. Die besagt, dass man bei einem Verbrauch von 98% jeweils nachbuchen kann. Bei den 100 GB zum Start sind das quasi 2 GB Puffer, bei den 5GB-Paketen dann nur 100 MB. Aber bislang auch hier, keine Probleme mit der Nutzung (unl.)


    Nach den Wartungsarbeiten am Wocheende ist die 50 Mbit-Drosselung auch scheinbar nur eine Empfehlung, statt wie vorher hart limitiert. 80-100 Mbit gehen durch (wenn o2 mitmacht)

    Das ist einzig & allein der Wille. DNS-Anfragen an 3gppnetwork.org zu erkennen ist kein großer aufwand. Bei der Telekom gibt es keine Probleme.


    Und warum? Weil die Telekom keine offenen Tarife anbietet, und man immer ein Datenpaket braucht. Somit fällt es nicht auf. Bei einem gebuchten Datenpaket, merkt man den Datendrain nicht.


    Was aber auffällt, z.b. habe ich eine Norma-Karte, ohne Tarif, und kommt regelmässig die SMS, ich kann eine Dayflat mit 50MB buchen kann, wenn ich Daten nutzen will. Sieht also aus, dass trotz WLAN Call, da durch LTE eine Verbindung aufgebaut wird, und eben ohne Datenpaket durchgelassen wird. Aber das auslösen der SMS, sagt für mich, dass da eventuell doch ein kostenpflichtige Datennutzung getriggert wird, die eben ohne Datenpaket in der Berechnung dann gen NULL läuft.


    Bei Kaufland Mobil kann man ohne Datenpaket, kein VoLTE nutzen. Dort hat man das "Problem" dann mit der Brechstange gelöst. Zeigt mir auch, dass es wohl nicht ganz so "easy" ist. Oder plattformabhängig.


    Bei Vodafone habe ich eine Callya laufen, wo ich immer die 100 MB buche, am Ende der 28 Tage, fehlen 4-6 MB. Das merkt eben niemand irgendwo, auch bei der Telekom nicht, wenn man ein Datenpaket hat.


    Würde man also bei 1&1/Drillisch keine im Ausland offenen Verträge anbieten, sondern nur mittels gebuchtem Paket, gäbe es da auch kein Problem und niemand würde was merken.

    Oder bekommt die EU mittlerweile keine Audienz mehr bei Selenskyj?

    Dem geht ja der Hintern auch auf Grundeis, wie auf der MSC zu hören war. Er sagte auch nicht ohne die EU, nicht über die Ukraine hinweg.


    Problem ist einfach aktuell, solange Trump versucht der EU und den anderen NATO-Verbündeten die Hose runter zuziehen, wird Putin das Spiel mitspielen. Lawrow hat ja heute auch gemeint, er verstehe nicht, was die EU mit am Tisch will. Peskow gestern auch im Russischen TV. Trump liefert mit dem Deal-Gehabe Putin das größte Geschenk auf dem Silbertablet: Spaltung des Westens.

    Auch wenn Trump ein Knaller ist: Aber was genau spricht gegen einen "Ausgleich" d.h. eine Bezahlung der Rüstungsgüter?


    Und du hast das Wort "exklusiv" gelesen? Es spricht nichts dagegen, wenn die Ukraine als Bezahlung eben Rohstoffe liefert, aber dann fair, also dass ALLE, und nicht nur an die USA: Das, und keine weiteren Kosten und Soldaten für Friedenssicherung ist der Hauptgrund für Trumps Tempo und den Versuch, Europa vom Tisch zu halten. Aber Trump möchte eben den Nutzen exklusiv für die USA. Natürlich auch das Gas, was unter dem Osten der Ukraine schlummert.


    Wenn man die Rechnung aufmacht, dann eben knapp 89 Mrd. an die USA, 88 Mrd an die EU, SUI, NOR und UK, 8 Mrd an Kanada und knapp 10 Mrd an Japan. Aber Trump möchte ja, alle Erden, welche einen geschätzten Wert von knapp 500 Mrd. $ haben. Das Gas noch nicht mitgerechnet.


    Und die ganz intelligentere Variante, man bezieht die Rohstoffe zu fairen Preisen, und baut damit das Land wieder auf, und profitiert dann später ungleich mehr davon. Hier steht aber, wie sonst in der deutschen Politik auch üblich, das Kurzfristige im Vordergrund bei Trump: Schnelle, kurze Deals für Dollars.


    Siehst du nun das Problem?

    Nicht zu vergessen, die seltenen Erden die Trump exklusiv für die USA will. Deals nach Trumpscher Art. Wie damals mit seinen Pleiten, gezahlt haben andere.


    Die USA sind zwar größer Einzelunterstützer, aber die EU, EU-Mitglieder + NOR, SUI und UK haben in etwa das gleiche geliefert. Nimmt man noch Kanada und Japan dazu, dann haben die USA weniger als die Hälfte geliefert. Wollen aber volle "Bezahlung" mit Erden, und keine Kosten mit der Sicherung.

    Ist das eine regulatorische Beschränkung?

    Ne regulatorische Beschränkung ist jetzt nicht bekannt. 18 Jahre ist im Gegensatz zu o2, der viel kürzer gewesen wäre, schon sehr lange. Der Vertrag mit Vodafone hat eine Grundlaufzeit von fünf Jahren, mit zwei Optionen für 1&1 um jeweils fünf Jahre zu verlängern. Am Ende der Vertragslaufzeit kommen noch drei Jahre Übergangszeit hinzu. Wodurch sich dann eben ein Vertrag von mind. acht bis maximal 18 Jahren ergibt. Man kann natürlich noch mehr aushandeln.


    So wie der "Ausbau" läuft, kann man von mindestens einer Ziehung der Optionen ausgehen, also von 10+3 Jahren.


    Im Gegensatz zu o2, ist auch nicht _bekannt_ ob es zu Sperren an durch 1&1-ausgebauten Stellen kommen wird.

    Da kannste dir an 5 Fingern abzählen bis die

    Baltischen Staaten drankommen


    Wo wir bei der nun wieder an strategischer Bedeutung gewonnenen Exklave Kaliningrad sind. Die baltischen Staaten und auch Polen sprechen davon schon seit mehr als ein Jahrzehnt von der Bedrohung. Aber Europa ist eben noch nicht wach. Einschläge gabs genug, Georgien, Krim, Kasachstan, Ukraine, die Spielchen mit den Kabeln in der Ostsee, die Nutzung von Energie als Waffe.

    Ne, keine Neue. Ist ja eine identische SIM wie von Kunden, die erst AB dem Start des 1&1-Netzes am 8.12.2023 einen Neuvertrag abgeschlossen haben. Deswegen war zur Umstellung selbst keine neue SIM erforderlich, denn ich hatte ja schon das aktuelle Modell.

    Das heißt nichts, bei mir wurde eine gerade zwei Wochen alte Sim getauscht. Bei dem anderen war die Sim aus 2024. Bei den beiden wo es sich verzögert ist eine Sim noch eine alte, die 2019 von VDF auf o2 (per stiller SMS) umgestellt wurde, und damit nicht umstellbar per stiller SMS ist. Die andere aus 2023 (und damit ja eigentlich auch umstellbar per stiller SMS).



    Zitat

    Wie sieht das dann aus? Irgendwann kein Netz mehr und daraufhin dann die neue Karte eingelegt?


    Am Tag wo die neue(n) Sim-Karte(n) versendet werden, wird die Nummer ins 1&1-Netz portiert, und technisch eine Weiterleitung eingerichtet, so dass die o2-Sim weiterhin funktioniert. Wenn man die Karte(n) bekommt, steht im Schreiben kein Termin, sondern die "Aufforderung" die neue(n) Sim(s) direkt zu nutzen. Legt man die neue Sim ein, bei Multicards muss man alle einmal einlegen, und kann die direkt nutzen. Nach nen paar Minuten kommt ne Mail, dass die Umstellugn abgeschlossen ist, und die alten Sims werden dann deaktiviert.


    Bei dem zweiten Vertrag habe ich es mal ausgetestet, alte Karte o2-Netz, o2-IP-Adresse. Zwei Minuten später mit der neuen Sim, 1&1-Netz mit VDF-Roaming, IP von 1&1-Versatel.


    Man kann also auch bei Erhalt der neuen Karten noch die alten Nutzen, wer halt das o2-Netz noch länger nutzen will. Da eSim-Codes bei 1&1 sechs Wochen gültig sein sollen, wird denke ich im Bereich von den sechs Wochen die Aufforderung kommen, die neuen Sims zu nutzen. Sobald man aber die neue, im Falle von vorhandenen Multicards alle, Sim(s) eingelgt und einwählen hat lassen, ist vorbei,


    Man kann auch, wenn die Infomail kommt, dass die Netzumstellung für einen Vertrag startet, diese um bis zu 6 Wochen einmalig verschieben, wenn man neue Sims bekommen soll.