Beiträge von GreenBay

    Da kannste dir an 5 Fingern abzählen bis die

    Baltischen Staaten drankommen


    Wo wir bei der nun wieder an strategischer Bedeutung gewonnenen Exklave Kaliningrad sind. Die baltischen Staaten und auch Polen sprechen davon schon seit mehr als ein Jahrzehnt von der Bedrohung. Aber Europa ist eben noch nicht wach. Einschläge gabs genug, Georgien, Krim, Kasachstan, Ukraine, die Spielchen mit den Kabeln in der Ostsee, die Nutzung von Energie als Waffe.

    Ne, keine Neue. Ist ja eine identische SIM wie von Kunden, die erst AB dem Start des 1&1-Netzes am 8.12.2023 einen Neuvertrag abgeschlossen haben. Deswegen war zur Umstellung selbst keine neue SIM erforderlich, denn ich hatte ja schon das aktuelle Modell.

    Das heißt nichts, bei mir wurde eine gerade zwei Wochen alte Sim getauscht. Bei dem anderen war die Sim aus 2024. Bei den beiden wo es sich verzögert ist eine Sim noch eine alte, die 2019 von VDF auf o2 (per stiller SMS) umgestellt wurde, und damit nicht umstellbar per stiller SMS ist. Die andere aus 2023 (und damit ja eigentlich auch umstellbar per stiller SMS).



    Zitat

    Wie sieht das dann aus? Irgendwann kein Netz mehr und daraufhin dann die neue Karte eingelegt?


    Am Tag wo die neue(n) Sim-Karte(n) versendet werden, wird die Nummer ins 1&1-Netz portiert, und technisch eine Weiterleitung eingerichtet, so dass die o2-Sim weiterhin funktioniert. Wenn man die Karte(n) bekommt, steht im Schreiben kein Termin, sondern die "Aufforderung" die neue(n) Sim(s) direkt zu nutzen. Legt man die neue Sim ein, bei Multicards muss man alle einmal einlegen, und kann die direkt nutzen. Nach nen paar Minuten kommt ne Mail, dass die Umstellugn abgeschlossen ist, und die alten Sims werden dann deaktiviert.


    Bei dem zweiten Vertrag habe ich es mal ausgetestet, alte Karte o2-Netz, o2-IP-Adresse. Zwei Minuten später mit der neuen Sim, 1&1-Netz mit VDF-Roaming, IP von 1&1-Versatel.


    Man kann also auch bei Erhalt der neuen Karten noch die alten Nutzen, wer halt das o2-Netz noch länger nutzen will. Da eSim-Codes bei 1&1 sechs Wochen gültig sein sollen, wird denke ich im Bereich von den sechs Wochen die Aufforderung kommen, die neuen Sims zu nutzen. Sobald man aber die neue, im Falle von vorhandenen Multicards alle, Sim(s) eingelgt und einwählen hat lassen, ist vorbei,


    Man kann auch, wenn die Infomail kommt, dass die Netzumstellung für einen Vertrag startet, diese um bis zu 6 Wochen einmalig verschieben, wenn man neue Sims bekommen soll.

    Also wurde bei dir die Umstellung mittels stiller SMS durchgeführt? Und du hast zur Umstellung keine neue Sim bekommen. (Die Sim im Dezember 2023 ist jetzt nicht gemeint, sondern ob du zur Umstellung nochmal eine neue bekommen hast). Dann stellen sie scheinbar per stiller SMS auf o2-Roaming erstmal, und wer neue Sims bekommt, direkt ins VDF-Roaming.


    Bei mir wurden bislang zwei umgestellt, stets neue Sim und direkt ins VDF-Roaming, und zwei die sich verzögern.

    Etwas Geduld. Die soll wiederkommen laut Vodafone-Forum.

    Für Verträge ist sie vorhanden, für Callya "soll" sie im ersten Quartal wieder kommen. Im Forum wurde manche Frager teilweise von den Mods verarscht, die meinten, die GigaGarantie wäre doch vorhanden. Wieder so eine Sache, erstmal irgendwas raushauen, bevor es fertig ist.

    Kommt bei 1&1 darauf an, ob man eine Einzelrechnung hat, oder Sammelrechnung. Bei Einzelrechnung ist stets die Grundgebühr im Voraus. Macht wie gesagt Vodafone genauso. Grundgebühr im Voraus, zusätzliche Verbräuche rückwirkend. Bei Sammelrechnung ist dann meist je nach Laufzeiten, das meiste rückwirkend oder mittig des Vertragsmonats.

    suedpol1 das ist interessant. Bisher ging man bei 1&1 überaus "vorsichtig" vor, weil denen der Netzausfall vom Mai 2024 (https://www.teltarif.de/stoeru…tzausfall/news/95585.html) noch in den Knochen steckt.


    Offenbar trauen sie sich jetzt wieder, zwei Schritte auf einmal zu versuchen.



    Alle Umstellungen seit Ende 2024 sind direkt im VF-Roaming.


    Aber scheinbar gibts wieder Probleme. Denn im Januar wurde für zwei meiner (zusatz-)Karten die Umstellung angekündigt. Bei einer kam nun zum zweiten mal, dass die Umstellung sich verzögert, bei der anderen sind nun schon vier Wochen rum, obwohl nach zwei Wochen die Umstellung und die neuen Karten kommen sollten.

    Unterschied ist halt: Base und Simyo entstammen dem (aufgekauften) E-Plus-Kosmos, während Quam nur als gescheiterter Mobilfunkanbieter nekannt war, wo man Marke und Reste kaufte. Quam verdient sein Geld nun mit der Darlehensvergabe und dem Parken von Führungspersonal.

    Was steckt hinter diese Geschichte?

    Weiß nicht, es kamen seit den 90ern immer mal wieder Russen aus mehr oder weniger hohen Rängen der Sowjetunion bzw. dann der Russischen Föderation, die behaupten, man hätte damals Kohl die Enklave Kaliningrad/Königsberg zur Rückgabe angeboten. Mit dem Hintergrund dafür Bares zu erhalten. Kaliningrad war zum einen durch die Abspaltung der baltischen Staaten und Weißrusslands nun nur noch auf dem Seeweg zu erreichen, zum anderen wirtschaftlich keine Relevanz darstellte (und heute auch nicht), im Gegenteil am Geldtropf der Russischen Föderation hängt und zum anderen die Infrastruktur abseits des Militärs mehr als kaputt war. Heute hat Kalingrad ja einzig und allein eine strategische Bedeutung. Wirtschaftlich ist das Ding wie damals Asche.


    Kohl soll damals direkt den Vorstoß der sowjetischen Seite abgebügelt haben, dass man darüber nicht verhandeln will. Zum einen weil das Ding von Deutschland aus, ohne fremde Länder durchqueren zu müssen, nur auf dem Seeweg zu erreichen wäre, zum anderen müsste man das massiv aufbauen, dann hätte man eine verarmte Bevölkerung, die dann auf einmal Deutsche wären, obwohl dort kaum noch Deutsche bzw Nachfahren Deutscher wohnten, und, wenn halt die Rückgabe bekannt geworden wäre, dass dann ein Zustrom von Russen, die keine Spätaussiedler waren, dorthin stattgefunden hätte, um eben nach Deutschland zu kommen.


    Zum anderen soll Kohl keine neuen Grenzverhandlungen gewollt haben. Für ihn sollte Deutschland mit dem Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes, in den Grenzen existieren. Er soll befürchtet haben, dass dann zu neuen Stress und Zoff mit Lettland, Litauen und Polen gekommen wäre.


    Kohl, Genscher und vorallem Teltschik bestritten, dass es dieses Angebot je gegeben hätte, und wenn, man das auch abgelehnt hätte. Vorstellen kann man es sich, da damals die Sowjetunion nicht mal die Löhne und Renten auszahlen konnte. Nach dem Kaukasus-Durchbruch, als Gorbatschow grünes Licht zur Wiedervereinigung gab, und zur NATO, hatte Kohl ihm einen Sofort-Kredit von 15 Mrd gewährt. Direkt danach hat Gorbatschow eigener Aussage zufolge, dann grünes Licht gegeben, dass man die Löhne und Renten auszahlen kann. Auch für den Abzug der Russen 1994 hat Kohl ordentlich DM bezahlt, weil sonst nicht mal Wohnungen für die Soldaten da gewesen wären, das System war immer darauf aus, dass die 550 000 Soldaten in der DDR leben und versorgt werden.


    Das zeigt eben, wie schlecht die Lage damals war, und dass man mit dem Angebot der Enklave kurzfristig sich ein paar DM beschaffen wollte. Damals hatte die Enklave keine strategische Bedeutung, im Gegensatz zu heute, und war nur eine Last, was sie wirtschaftlich heute auch noch ist. Vorstellbar ist es, dass es das Angebot gegeben hatte.

    Zu den Vouchern sei gesagt, dass die Telekom immer das Datenvolumenpaket als erstes anzapft was die kürzeste Restlaufzeit hat, dürfte dann bei dem 6-Monatstarif, und einer Restlaufzeit des Tarifdatenvolumens von mehr als 30 Tagen, ein eingelöster Voucher sein.


    Die Telekom unterscheidet diese Voucher von Datensnacks. Datensnacks können sich an der Laufzeit des Tarifdatenvolumens orientieren, Voucher nicht.