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Die deutliche Mehrheit der Weltbevölkerung ist eher nicht prowestlich, ergo ist deren Position ggf. die Mehrheitsposition.
Ich glaub das kann man nicht so sagen, sogar Persien war bis 1979 gesellschaftspolitisch ziemlich liberal.
Nur der Turbokapitalismus der damaligen Zeit hat eben dazu geführt das vom Wohlstand nur sehr wenige Leute profitiert haben, und viele Leute finanziell arm gebliebe sind. Und die "Arme Masse" fühlte sich finanziell benachteiligt und hat deshalb die Islamische Revultion der Mullahs unterstützt.
Und das ist auch der Grund warum heute viele westliche Staaten in den Rechtspopulismus abgedriftet sind.
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Ich denke die typischen Scheidungszeitpunkte sind:
- innerhalb der ersten fünf Jahre nach Eheschliessung
- nach erfolgreichem Abschluss der Familienplanung und Sicherung der Unterhaltsansprüche
- wenn die Kinder aus dem Haus bzw. das jüngste Kind mindestens in der Oberstufe oder Ausbildung angekommen ist da sind die meisten Eheleute um so 45-55 Jahre
Aber nach 55 halte ich eine Scheidung für relativ unwahrscheinlich. Gut, in Einzefällen kommt es vor, ist schon vorgekommen das jemand auf Reha oder Kur musste und das dann zum Grund für eine Scheidung wurde. Aber das ist dann doch sehr unwahrscheinlich.
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MOCN-Standorte verhalten sich wie Standorte des eigenen Netzes, und können auch von Roamingkunden mitbenutzt werden. Da gibt es keinen Unterschied.
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Anderseits finde ich das den meisten Leuten 200 Minuten auch reichen. Hingegen sind 5GB Daten für heutige Verhältnisse eher knapp.
In Varia M für 14,99€ gibt es dann eh sowohl die Allnet-Flat für Deutschland als auch 10GB Daten.
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Kriege entscheidet die Infanterie (siehe Deutschland). Alternativ müsste man Massenvernichtungswaffen einsetzen, um Gegner zum Aufgeben zu zwingen (siehe Japan). Wie sagten die Taliban in Afghanistan?
Das bezweifle ich sehr stark!
Mit Infanterie kann man keine Kriege gewinnen, zumindest nicht so das der Gewinn wirklich ein Sieg ist.
Denn ein vorwiegend auf dem Boden geführter Krieg führt zu so enormen Verlusten, sowohl bei so Soldaten als auch Zivilisten und vorallem auch an Infrastruktur, das ein solcher Sieg allenfalls ein reiner Phyrrhussieg sein könnte.
Sieg durch Infanterie funktioniert nur in sehr rückständigen Gesellschaften mit enorm hohen Geburtenzahlen wo menschliche Verluste nur für die betroffenen Familien traurig sind, aber für die Gesellschaft kein Problem sind, sondern sogar im Positiven helfen eine Überbevölkerung und Nahrungsmittelknappheiten zu vermeiden. Und wo es keine komplexe Infrastuktur gibt, sondern im wesentlichen nur Holzhützen und Postkutschenlinien, die nach Zerstörung schnell wieder zusammengenagelt sind.
In entwickelten Staaten muss man sich eher Macht durch Abschreckung, also Übersee-Stützpunkte und Flugzeugträger sowie Atomwaffen, sichern. Und wenn es zum Krieg kommt, dann muss man ihn eher über die Luftwaffe, eimal über die klassische bemannte Luftwaffe aber auch Drohnen, gewinnen. Nur dadurch kann man einen Sieg mit überschaubaren Verlusten an Mensche und Infrastruktur erreichen, der dann auch wirklich ein Sieg ist.
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Das sind aber keine wirklich guten Nachrichten!
Denn was sind heute schon noch 100€?
Dafür gibts gerademal ne halbe Tankfüllung SuperE10 oder Diesel (25l * 1,769 €/l = ca. 44,30€), nen halben Wocheneinkauf im Supermarkt für eine ein Person für so ebenfalls ca. 44€ und die restlichen 11,70€ reichen dann noch gerade so für eine Person McDonalds. Und schon ist das Klimageld weg.
Da ist der Verwaltungsaufwand grösser als der Nutzen!
Da soll der Staat lieber die 100€ behalten und was sinnvolleres damit anstellen, z.B. in Bildung, Soziales oder Infrastruktur investieren.
Ich werfe mal als spontane Idee in den Raum: Zusätzlich zum 49€ Deutschlandticket in der Monatsvariante für die Grossstadt- und Ballungsraumbewohner auch noch ein 9€ Deutschlandticket als Tagesticket für die Kleinstadt- und Dorfbewohner einführen.
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BTW: Die vegane Burgerkette Vedang bietet jetzt auch zwei Burger mit echtem Rindfleisch an!

>> https://www.vedang.de
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Kurzum: Der Westen war militärstrategisch hochgradig naiv und glaubte in seiner naiven Überheblichkeit analog dem eigenen mit Geld zugeschissenen Ponyhof wäre überall Ponyhof. Somit konnte man zum Militär auch die Infrastruktur, Bildung etc. munter verrotten lassen und Figuren in Ämter wählen, die Netto noch vor 15 Jahren nicht einmal an die Kasse gesetzt hätte.
So würde ich das garnicht sehen, prinzipiell wäre der Westen gernicht so schlecht aufgestellt, sondern das Problem des Westens war nur das man Anfang das Konflikts eine "Nicht-Fisch- und-nicht-Fleisch-Strategie" gefahren ist, sich nicht getraut hat eine Flugverbotszone einzurichten, bis heute keine wirklich top-modernen Waffensysteme und Flugzeuge einsetzt, und selbst bei den Leopard II Panzern eine Ewigkeit gezögert hat.
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Stimmt! Dachte ganz verwegen oder eher naiv, dass sich der stolze Schriftzug der Netzanzeige ändert und das Wunder verkündet. 
Leider nicht, aber genau das hätte ich mir auch gewünscht:
BlackSIM o2 für Roaming im o2 Netz, BlackSIM VF in Zukunft für Roaming im Vodafone Netz und BlackSIM 1&1 für das eigene Netz wäre schön gewesen.
Wobei aber heute die meisten Geräte eh nur noch Empfangsbalken ohne Namen anzeigen so das man es eigentlich eh nur in der Netzsuche sehen würde.
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10 Jahre vor Renteneintritt ist es zu spät, um noch gegenzusteuern. 25 Jahre vorher hat man noch eine Chance. Aber hey, jeder ist seines Glückes Schmied 
10 Jahre vorher hat man zwar natürlich auch noch keine absolute Gewissheit ob man die Rente noch erlebt, aber ansonsten hat man schon kann man 10 Jahre vor Renteneintritt schon mehr Progosen machen.
- man kann schon ahnen, ob man die Regelsaltersgrenze schaffern wird, vielleicht sogar freiwillig länger arbeiten will, oder wahrscheinlich früher erwerbsunfähig wird
- man kann schon eher erahnen ob man eher <75 Jahre oder oder eher >85 Jahre schaffen wird und wie es mit der Lebensqualität in den erste Rentenjahren aussehen wird
- Scheidung oder Heirat ist in den letzten zehn Jahren vor Renteneintriff auch ziemlich unwahrscheinlich
- Man kann sich auch schon ausrechnen ob man auch ohne Nachzahlungen die 35 Jahre zusammenbringt oder nicht
Wenn man zum Beispiel in den letzten zehn Jahren vor Renteneintritt feststellt das man relativ knapp an den 35 Jahren scheitern würde, dann lohnt sich eine Nachzahlung schon oft, selbst wenn man dann am Ende nur auf so sechs, sieben Jahre Rentenbezug kommen sollte.
Ansonsten lohnen sich Nachzahlungen wohl eher nicht, ausser man geht davon aus das man wirklich steinalt wird und höchstens ganz kurz pflegebedürftig wird.
Und es hängt natürlich auch davon ab wieviel Ersparnisse man überhaupt hat.