deswegen verschickt die Rentenversicherung ja auch regelmäßig Kontoauszüge über das Rentenkonto, damit der mündige Arbeitnehmer sich beizeiten die Zeiträume anschauen, und ggf. zeitnah Beitragsnachweise nachliefern kann.
Ich erinnere mich daran das ich zweimal oder dreimal Post von der Rentenversicherung bekommen habe, und ich hab es auch abgeheftet. Aber da waren keinerlei Details enthalten, sondern nur auf einer der Seite drei Beträge (ich glaub erwartete Regelaltersrente wenn Beiträge wenn weiter Ansprüche wie in der letzten Zeit erworben werden, gesichterte Regelaltersrente aus bereits eworbenen Ansprüchen und Erwerbsunfähigkeitsrente wenn die Erwerbsunfähigkeit jetzt eintreten würde).
Ich kann diese Zahlen aber nicht nachrechnen so einfach nachrechnen, sondern muss sie glauben das sie schon stimmen werden.
Abgesehen davon waren es drei ziemlich erbärmliche Zahlen die ich garnicht länger ansehen will.
Vielleicht ist es in deiner Bubble so, dass die Leute von minderwertigem McD Fraß konsumieren und anschließendem Hirn im Solarium wegbrutzeln sich für solch profane Dinge wie die eigene Rente nicht interessieren. In meiner Welt lebt man nicht gedankenlos "irgendwie in den Tag hinein", sondern informiert sich gerade über so wesentliche Dinge wie die Rente so früh und gut wie möglich.
Ich glaub das Thema Rente wird dann intressant, wenn sich 1) abzeichnet das der Renteneintritt in den nächsten zehn Jahren erfolgen wird, und 2) ihr Rentenanspruch ggf. in Verbndung mit Betrieblicher Altersvorsorge und ggf. in Verbindung mit Wohneigentum halbwegs auskömmlich sein wird.
Aber ich denke für alle die noch >25 Jahre zur Regelaltersgrenze und auch >20 Jahre zu einer halbwegs auskömmlichen Erwerbsunfähigkeitsrente haben, spielt das Thema Rente erstmal garkeine Rolle.
Den auf so lange Sicht kann man nicht wissen ob man erstens die Rente überhaupt erlebt, denn man könnte ja durch Kranheit oder Unfall auch schon vorher versterben. Dann wäre das Theme Rente ohnehin Irrelevant.
Ansonsten ist mein grösster Wunsch jetzt erstmal die nächsten fünf Jahre wirtschaftlich zu überleben, und das sich dann wenigstens ab so 2029-2032 die geopolitische und geofinanzielle Grosswetterlage wieder deutlich bessert, und wir vielleicht dann wenigstens so ab 2032 ein paar schöne Jahre so ähnlich wie die 90er und 00er waren erleben dürfen.
Aber Momentan ist meine Sorge vor Inflation und Hyperinflation, immer mehr Verboten, vor Überalterung der Gesellschaft aber auch vor einer zunehmenden Islamisierung der Gesellschaft vorallem in den Grossstädten und Ballungsräumen, möglichen III. Weltkrieg, möglicher Währungsreform mit Enteignung und Einführung eines Ökosozialkreditsystems nach dem Vorbild des chinesischen Sozialkreditsystems, oder das nochmal so ein Lockdown wie der Corona-Lockdown kommt, aber auch das das Internet komplett stirbt, weitaus grösser als das ich mir Gedanken um meine Rente machen würde.
Aber denken wir trotzdem mal kurz an die Rente: Glaubt wirklich jemand das in >25 Jahren das Renteneintrittsalter noch bei 67 und das Rentenniveau noch bei 48% liegen wird? Oder müssen wir dann eher von 69-71 Jahren Renteneintrittsalter und 39-42% Rentennivau reden. Und dann ist die Rente eh nur noch für die Top 30% auskömmlich und die Masse fällt in die aufstockende Altersgrundsicherung.
Wobei das Rentenniveau garnicht so relevant ist. Ob 48% oder 39-42% spielt nichtmal ne grosse Rolle, das Problem ist vielmehr das meine meine Generation nicht mit Wohneigentum oder zumindest sechsstelligen Ersparnissen und auch nicht als Ehepaar oder Witwe/r mit Witwenrente in die Rente gehen wird, denn dann würden vermutlich auch 39-42% noch reichen. Aber wenn man ohne Wohneigentum und nur mit fünfstelligen Ersparnissen und Alleinstehend oder als Geschiedene/r in die Rente geht dann würden auch 48% und selbst 53-56% Rentenniveau nicht reichen.
Anderseits muss man aber sich auch die Frage stellen: Möchte ich über haupt mal in Rente gehen. Wenn ich mir vorstelle ich wäre 69-71 dann bin ich bestenfalls noch so fit das ich einigermassen arbeiten kann. Aber wirkliche schöne Freizeitgestaltung könnte ich dann eh nicht mehr mache. Also was soll ich dann mit der Rente? Zuhause sitzen und die Wand anstarren? Ich glaub dann ist weiter erwerbstätig bleiben eher die einzige Chance überhaupt noch Kontakt zu Jüngeren zu haben.
Einfach ein paar TikTok Quatschvideos weniger schauen und sich stattdessen mit etwas Sinnvollem beschäftigen.
Aber bei Martyn ist das noch weniger ergiebig, als sich mit einer Wand zu unterhalten
„Social Media checken“ ist ihm wichtiger 
Das ist bei dem Thema durchaus ein gutes Stichwort!
Dieser Song kommt meinem Leben und meiner Einstellung seit dem Corona-Lockdown leider doch recht nahe:
https://www.tiktok.com/@hornpubde/video/7354706892884561184