Beiträge von area58653

    Allnet-Flat innerhalb Deutschlands kann man aber relativ billig durch einen Zweittarif nachrüsten. Wobei das dann aber preislich aufs etwa gleich kommt wie wenn man Varia M statt Varia S nimmt.


    Ansonsten wäre eine Allnet-Flat bei Varia S wohl nur durch eine Reduktion der EU-Minuten oder des Datenvolumens finanzierbar, und das würde den Tarif dann Nischentarif unattraktiv machen.

    deswegen verschickt die Rentenversicherung ja auch regelmäßig Kontoauszüge über das Rentenkonto, damit der mündige Arbeitnehmer sich beizeiten die Zeiträume anschauen, und ggf. zeitnah Beitragsnachweise nachliefern kann.

    Ich erinnere mich daran das ich zweimal oder dreimal Post von der Rentenversicherung bekommen habe, und ich hab es auch abgeheftet. Aber da waren keinerlei Details enthalten, sondern nur auf einer der Seite drei Beträge (ich glaub erwartete Regelaltersrente wenn Beiträge wenn weiter Ansprüche wie in der letzten Zeit erworben werden, gesichterte Regelaltersrente aus bereits eworbenen Ansprüchen und Erwerbsunfähigkeitsrente wenn die Erwerbsunfähigkeit jetzt eintreten würde).


    Ich kann diese Zahlen aber nicht nachrechnen so einfach nachrechnen, sondern muss sie glauben das sie schon stimmen werden.


    Abgesehen davon waren es drei ziemlich erbärmliche Zahlen die ich garnicht länger ansehen will.


    Vielleicht ist es in deiner Bubble so, dass die Leute von minderwertigem McD Fraß konsumieren und anschließendem Hirn im Solarium wegbrutzeln sich für solch profane Dinge wie die eigene Rente nicht interessieren. In meiner Welt lebt man nicht gedankenlos "irgendwie in den Tag hinein", sondern informiert sich gerade über so wesentliche Dinge wie die Rente so früh und gut wie möglich.

    Ich glaub das Thema Rente wird dann intressant, wenn sich 1) abzeichnet das der Renteneintritt in den nächsten zehn Jahren erfolgen wird, und 2) ihr Rentenanspruch ggf. in Verbndung mit Betrieblicher Altersvorsorge und ggf. in Verbindung mit Wohneigentum halbwegs auskömmlich sein wird.

    Aber ich denke für alle die noch >25 Jahre zur Regelaltersgrenze und auch >20 Jahre zu einer halbwegs auskömmlichen Erwerbsunfähigkeitsrente haben, spielt das Thema Rente erstmal garkeine Rolle.

    Den auf so lange Sicht kann man nicht wissen ob man erstens die Rente überhaupt erlebt, denn man könnte ja durch Kranheit oder Unfall auch schon vorher versterben. Dann wäre das Theme Rente ohnehin Irrelevant.

    Ansonsten ist mein grösster Wunsch jetzt erstmal die nächsten fünf Jahre wirtschaftlich zu überleben, und das sich dann wenigstens ab so 2029-2032 die geopolitische und geofinanzielle Grosswetterlage wieder deutlich bessert, und wir vielleicht dann wenigstens so ab 2032 ein paar schöne Jahre so ähnlich wie die 90er und 00er waren erleben dürfen.

    Aber Momentan ist meine Sorge vor Inflation und Hyperinflation, immer mehr Verboten, vor Überalterung der Gesellschaft aber auch vor einer zunehmenden Islamisierung der Gesellschaft vorallem in den Grossstädten und Ballungsräumen, möglichen III. Weltkrieg, möglicher Währungsreform mit Enteignung und Einführung eines Ökosozialkreditsystems nach dem Vorbild des chinesischen Sozialkreditsystems, oder das nochmal so ein Lockdown wie der Corona-Lockdown kommt, aber auch das das Internet komplett stirbt, weitaus grösser als das ich mir Gedanken um meine Rente machen würde.

    Aber denken wir trotzdem mal kurz an die Rente: Glaubt wirklich jemand das in >25 Jahren das Renteneintrittsalter noch bei 67 und das Rentenniveau noch bei 48% liegen wird? Oder müssen wir dann eher von 69-71 Jahren Renteneintrittsalter und 39-42% Rentennivau reden. Und dann ist die Rente eh nur noch für die Top 30% auskömmlich und die Masse fällt in die aufstockende Altersgrundsicherung.

    Wobei das Rentenniveau garnicht so relevant ist. Ob 48% oder 39-42% spielt nichtmal ne grosse Rolle, das Problem ist vielmehr das meine meine Generation nicht mit Wohneigentum oder zumindest sechsstelligen Ersparnissen und auch nicht als Ehepaar oder Witwe/r mit Witwenrente in die Rente gehen wird, denn dann würden vermutlich auch 39-42% noch reichen. Aber wenn man ohne Wohneigentum und nur mit fünfstelligen Ersparnissen und Alleinstehend oder als Geschiedene/r in die Rente geht dann würden auch 48% und selbst 53-56% Rentenniveau nicht reichen.

    Anderseits muss man aber sich auch die Frage stellen: Möchte ich über haupt mal in Rente gehen. Wenn ich mir vorstelle ich wäre 69-71 dann bin ich bestenfalls noch so fit das ich einigermassen arbeiten kann. Aber wirkliche schöne Freizeitgestaltung könnte ich dann eh nicht mehr mache. Also was soll ich dann mit der Rente? Zuhause sitzen und die Wand anstarren? Ich glaub dann ist weiter erwerbstätig bleiben eher die einzige Chance überhaupt noch Kontakt zu Jüngeren zu haben.


    Einfach ein paar TikTok Quatschvideos weniger schauen und sich stattdessen mit etwas Sinnvollem beschäftigen.


    Aber bei Martyn ist das noch weniger ergiebig, als sich mit einer Wand zu unterhalten ;) „Social Media checken“ ist ihm wichtiger ^^

    Das ist bei dem Thema durchaus ein gutes Stichwort!

    Dieser Song kommt meinem Leben und meiner Einstellung seit dem Corona-Lockdown leider doch recht nahe:


    https://www.tiktok.com/@hornpubde/video/7354706892884561184

    Wer sich in dem Alter noch nicht mit dem Thema Rente befasst hat und sein Rentenkonto geklärt hat, dazu nicht sein persönliches Datum kennt - dem ist nicht zu helfen 8|:rolleyes:


    So einfach ist das Thema aber leider nicht, da gibt es bei den Schule allgemeinbildende und Berufsbildende Schulen, bei Erziehungszeiten von Kindern hängt es vom Geburtsjahr ab wieviel Zeit und wieviel Entgeldpunkte gewährt werden. Manches wird zwar auf die 35-Jahre-Frist nicht aber auf die 45-Jahre-Frist angewendet. Privat blickt ja eigentich so gut wie niemand komplett durch.

    Zwar bietet die Rentenversicherung (meistens in den Räumen der Arbeitsagenturen) Beratungstermine an, aber ich hab da schon Zweifel ob sich da noch viel klären lässt. Bei den meisten Leuten werden zwar die letzten 15-20 gut nachvollziehbar sein, weil da hat man zumindest in der Regel noch alle Jahressteuerbescheinigungen und auch die Arbeitsverträge und Kündigungsschreiben. Aber die besonders fehlerträchtigen Situationen wie Schule, Ausbildung, Weiterbildung, längere Auslandsaufenthalte, Erziehungszeiten, Hochzeiten und Scheidungen etc. fallen ja eher in die Anfangszeit des Erwerbslebens. Ich glaub nicht das da soviele Leute die Orginale noch komplett finden.


    Und ich glaub das viele Leute dann oft auch die Kraft fehlt wegen sowas ein Fass aufzumachen wen es nicht gerade um grössere Summen gibt. Gerade die Menschen die ein Fall für die Erwerbsminderungs- oder Erwerbsunfähigkeitsrente sind, sind ja eh schon irgendwie gesundheitlich angeschlagen, und müssen bis dahin sich über Wasser halten. Und auch Leute die bis zur Regelaltersrente durchhalten habe ihre Probleme mit sich zu tragen, und leben irgendwie in den Tag hinein ohne sich so genaue Gedanken zu machen.

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    Anderes Thema aber in der gleichen Altersgruppe. Mir fällt auf das Heino noch lebt, immer noch fit ist, aber vorallem das er in Kitzbühl lebt. Ich hab gedacht er würde entweder in Bad Münstereifel (wegen Haselnusstore) oder irgendwo in Niedersachsen (wegen Niedersachsenlied) lebt.

    Jetzt bin ich aber schon sehr enttäuscht das 1&1 überall so hässlich baut. Jetzt weis ich garnicht mehr ob ich mir wünschen soll das 1&1 in meine Nähe kommt oder eher das 1&1 möglichst fern bleibt.

    Normal sollten alle Sektoren von Vodafone und alle Sektoren von 1&1 zusammen auf einen einzigen Mast passen.

    Telekom und Telefonica bekommen es ja auch hin, die bekommen öfter 2x RiFu für o2 und 12 Panels echten Mobilfunk (3x o2 Low-Band unten, 6x o2 Mid-Band in der Mitte, 3x Telekom Multi-Band oben) an einem einzigen Mast. Und damit wirkt der Mast immer noch schlanker und eleganter als ein einzelner Sektor von 1&1.

    Hab mich mit dem Thema nicht befasst, aber das wundert mich auch.

    Ich hätte mir gedacht das vielleicht Leute die so zwei Monate ab dem Alter wo sie abschlagsfrei in Rente gehen können, wenn die bis dahin noch keinen Rentenantrag gestellt haben, eine schriftliche Erinnerung bekommen würden das sie ab dann abschlagfei in Rente gehen können, aber dann nicht mehr passieren würde. Sie dann schon selbst den Rentenantrag stellten müssen und den Arbeitgeber informieren müssen.

    Was den Arbeitgeber betrifft ist sehe ich es natürlich als gerechtfertigt an das wenn ein Stellenabbau nötig ist, das man dann erst Leute die abschlagsfrein in Rente gehen können entläss als Jüngere die arbeitslos werden würden. Aber wenn kein stellenabbau geplant ist sehe ich auch beim Arbeitgeber keine Pflicht die Arbeitnehmer darauf hinzuweisen das sie Rente beantragen könnten.

    Zumal der Arbeitgeber ja garnicht so genau wissen kann ob die Arbeitnehmer wirklich einen ausreichenden Rentenanspruch haben, wenn sie jetzt noch nicht ihr ganzes Erwerbsleben beim Arbeitgeber verbracht haben. Könnte ja auch sein das sie zuvor mal jahrelang im Ausland gelebt haben, Selbstständig waren, etc. und deshalb nicht genug Versicherungsjahre haben.

    Hier noch die Fotos zum 1&1 Standort in Nürnberg, Bahnhofstraße 27/29 bzw. Marienstraße 20.
    Gemeinsamer Standort mit Vodafone (eNB 82202)


    732vp9dt.jpg

    Der Antennentyp ist definitiv 1&1 für n78, aber das sind ja nur 1-2 Sektoren. Oder stehen da auch drei von den Dingern rum?

    An einem so zentralen Standort wären 3 Sektoren eigentlich das Minimum, prinzipiell könnten da sogar 4-6 Sektoren sinnvoll sein.


    Rollnerstr 180 - langes, Weißes Geschäftshaus

    Rollnerste 145 - BAD Manufaktur Atriumbau

    Bahnhofstr./Marienstr. - Nähe Bahnhof


    Am Rande von Coburg wurde diese Woche 1&1 zum ersten Male gesichtet. Somit baut man auch auf'n Land.

    Das wären dann Alles ziemlich intressante Standorte an denen ich doch gelegentlich vorbeikommen würde. :thumbup:


    *****

    Wenn nur der Netzausbau bei 1&1 so schleppend wäre, dann wäre das absolut verzeihlich, denn man könnte dann zumindet 1&1 als MVNO sehen.

    Aber für mich bislang 1&1 ziemlich unattraktiv wirken lässt, ist das man auch das Roaming nicht vernünftig hingekommen hat sondern auf so einen Murks mit zwei verschiedenen IMSIs gesetzt hat der dann doch bei etlichen Geräten Probleme macht.

    Wenn wir jetzt im Jahr 2011 wären, und man dann nur knappes Jahr nach Auktionsende im Mai 2010 so Anfang April 2011 noch pünklich zum Ostergeschäft 2011 als MVNO gestartet wäre, dann wäre so ein Murks verzeihlich, denn man kann nicht erwarten das man innerhalb von nem knappen Jahr was Besseres hinbekommt. Zumal MVNO damals noch relatives Neuland war.

    Aber 1&1 hatte zwischen dem Auktionsende im Juni 2019 und der Aufnahme des kommerziellen Betriebs im Dezember 2023 satte 3 1/2 Jahre Zeit (auch wenn der Corono-Lockdown daszwischen lag) und vorallem ist MVNO Technik schon lange international etabliert. Da hätte ich wirklich eine ausgereiftere Lösung erwartet.

    Und was die 1&1 Drillisch Tarife angeht sind die zwar nicht wirklich schlecht, aber irgendwie doch ziemlich durchschnittlich und ohne jegliches Alleinstellungsmerkmal wie z.B. Softdrossel statt harter Drosselung, Unlimited Data nachts von 23-7 Uhr, billiges Roaming ausserhalb des EWR, etc.

    Wieviele verschiedene Starterpakete gibt es bei Tchibo Mobil den eigentlich überhaupt?

    Eigentlich würde doch ein einziges Starterpaket für 9,99€ mit so 5€ oder 7,50€ Startguthaben völlig ausreichen.


    Man könnte dann ja einfach auswählen ob das Starterset als Aktionstarif, Standard-Smarttarif, Datentarif, Kidstarif, Jahrestarif oder Starttarif aktiviert werden soll. Das benötigte Zusatzguthaben könnte man dann ja einfach danach aufladen oder man aktiviert die Abbuchung.

    Dann haben sie ja noch weniger Geld zum Ausbau des Netzes.:D

    Defacto ändert sich ja eh nichts.

    Wer zu den Netzbetreibern geht verlängert eh alle 24 Monate um wieder ordentlich Rabatt zu bekommen, und wer das nicht will der geht zu einer Zweitmarke oder einem Discounter.

    Seit durch das neue EU-Recht Verträge nach der Mindestvertragslaufzeit jederzeit gekündigt werden kann, ist da für Netzbetreiber eh nicht mehr viel zu holen.

    Früher, wo sich die Verträge dann automatisch um 12 Monate verlängert haben wer das noch anders wenn jemand die rechtzeitige Kündigung vergessen hat. 24x 19,99€ und 12x 49,99€ machte im 36-Monatsschnitt eben doch 29,99€ aber diese Zeiten sind zum Glück ja schon länger vorbei.