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Aus russischer Sicht ist es vermutlich egal, ob eine Deutsche oder ein Niederländer auf dem Posten ist, da alles, nach der Lesart des Kremls, US-Vasallen sind.
Darum geht es erstmal nicht, sondern erstmal geht es um das Verhältnis zwischen USA und Europa.
Wenn es um Friendsverhandlungen in der Ukraine geht, wäre wahrscheinlich jemand aus Ungarn oder der Türkei am hilfreichsten.
Aber das ist natürlich kein Muss. Denn es könnten auch neutrale Drittstaaten wie z.B. Serbien, Südafrika oder Brasilien diplomatische Hilfe anbieten.
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P.S. Mal eine positive Nachricht von unserem U-Boot Kanzler: Er hat wohl verhindert dass unsere Brüsseler Laiendarstelelrin Nato Generalsekretärin wird
https://www.welt.de/politik/au…uer-Generalsekretaer.html
Die Position des Nato-Generalsekretärs sollte man nicht überschätzen weil die Nato ja trotzdem von den USA gesteuert wird.
Ursula von der Leyen als EU-Kommisionspräsidention als Nato Generalsektretärin wäre aber trotzdem zumindest ein Signal gewesen das die Nato nicht nur eine reine US-Veranstaltung sein soll.
Deswegen finde ich es eher schade.
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Wüsste nicht das in absehbarer Zeit Interoperabelität kommen könnte, weil es den Anbietern zu Aufwenig ist das in Verbindung mit Ende-zu-Ende Verschlüsselung umzusetzen.
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Einführung einer FUP hat sich erledigt, Kündigung & 15/10 Drossel reicht. Limits werden nicht öffentlich kommuniziert. Es wird zunächst Unlimited verkauft, im Zweifel trägt der Kunde die Schuld, mit den bekannten Konsequenzen.
Finde es aber doof wenn man dann im Zweifel einfach ohne Vorwarnung gekündigt wird. Da wären klar kommunizierte Drosselgrenzen auf die man sich einstellen kann besser.
Viel zu teuer & keinerlei 5G! Abseits der Drossel, ein TEF Netz ohne 5G würde ich niemals in Betracht ziehen.
Fehlendes 5G finde ich garnicht schlimm, denn gerade bei reinem Low-Band Ausbau wie er hier die Regel ist, würde eine 5G Freigabe eh nichts bringen.
Aber die 15 MBit/s Drosselung kann unter umständen schon etwas nerven. Klar könnte man im Notfall damit leben, aber ich hab noch die ungedrosselte Variante, und gerade bei Updates grösseren Downloads geht es mit so 40 MBit/s eben doch deutlich schneller.
Bei den 15 MBit/s Tarifen macht sich Freenet ja selbst mit MegaSIM Konkurrenz, und da würde ich dann im Zweifelsfall den MegaSIM Tari bevorzugen. Ist eine Nuance billiger hat aber als Vorteil vollwertiges EWR-Roaming inklusive.
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Hm. Als Einwohner einer Karnevalshochburg habe ich eine Vermutung, woran das liegen könnte. Solange ich denken kann sind die Netze an Rosenmontag hoffnungslos überlastet. Ein Einbuchen ins LTE-Netz ist oft schon ab dem Vormittag unmöglich und alle paar Stunden kommt mit Glück mal eine Whatsapp-Nachricht durch. Das war auch dieses Jahr nicht anders, meine Freunde auf dem Umzug in Mainz waren weitgehend offline. Verwunderlich ist das nicht, wenn plötzlich doppelt so viele Besucher in der Innenstadt sind, wie die ganze Stadt Einwohner hat. Es erklärt aber die geringen Datenmengen trotz wesentlich höherer Personenzahl.
Ich war noch nie an Karneval in einer Karnevalshochburg, aber das wundert mich jetzt schon sehr!
Weil die Karnevalshochburgen sind ja Grossstädte wo immer auch Mid-Band und oft auch High-Band läuft, und es verteilt sich dann ja doch ein bisschen. Kann mir nicht vorstellen das da die Basisstationen wirklich überlastet sind.
Ich hab eher den Verdacht, das durch die dicht stehenden Menschen und dementschrecht dicht beieinander liegenden Endgeräten das Intererrenzlevel vorallem im Upstream so stark das es nicht mehr funktioniert.
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Und man muss sagen das 1&1 das Problem hat, das sie einach zu spät gestartet sind und dann noch eine ziemlich miese Frequenzausstattung haben.
Am Besten wäre es gewesen sie hätten schon bei der Frequenzauktion 2015 mitgemacht, da hätten sie sich dann 15 MHz Band 28 und 15 MHz Band 3 holen können.
Oder 2019 hätte man noch cleverer agieren können. Man hätte die Finger ganz von Band 78 lassen können und sich stattdessen lieber 15 MHz ab 2021 nutzbares Band 1 holen können.
Dafür hätte man vielleicht mit der Telekom (weil die einerseits Band 28 am wenigsten nutzen und man im Festnetzbereich ja schon kooperiert) einen Deal machen können das man deren Band 28 Frequenzen dort wo die Telekom sie eh nicht nutzen will benutzen kann und man vielleicht zudem so 3.000 Telekom Standorte via MOCN mitbenutzen könnte. Natürlich gegen Bezahlung.
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Aber man verdient daran höchstens einmal, denn wer einmal in die Kostenfalle getappt ist wird den Tarif sicher nie wieder ausserhalb des EWR nutzen.
Es kann aber auch sein das der Kunde dann aus Frust komplett kündigt, oder zu "Racheverhalten" neigt, z.B. sein Datenvolumen am letzten Tag im Monat durch sinnlose Downloads komplett verbraten obwohl man vielleicht nur so 25-45GB von 60GB verbrauchen würde, oder jeden Tag sinnlos sein Zweithandy im Fremdnetz für 2x 120min anrufen da kommen dann auch so 7.000 Minuten im Monat zusammen.
Wenn man das dann ein halbes Jahr lang macht kommen da auch sinnlose 42.000 Fremdnetzminuten und sinnlose 150GB Daten zusammen. Danach kann man sich dann schon wieder quitt fühlen.
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Sicherlich sind manche Hardcore Telefonierer auch schon hier und da gekündigt worden.
Auch da könnte man einfach 3.000 Minuten + 3.000 SMS im Monat oder 150 Minuten + 150 SMS pro Tag sagen, und ab dann mit so 3ct nachberechnen.
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Ist sicherlich eine legitime Option, die User vor die Tür zu setzen. Ehrlicherweise hätte man die restlichen Bestandskunden auf 15 MBit/s umstellen können oder wäre gleich zu einer Fair Use Policy übergegangen. Stattdessen hoffte man bei TEF auf ein Urteil entgegen der allgemeinen Endgerätefreiheit. Am Ende wurden sie eines Besseren belehrt.
Die Begrenzung auf 15 MBit/s macht den Tarif aber einerseits unattraktiv, weil damit Vieles doch entsprechend länger dauert als mit 40 MBit/s oder mehr, anderseits kann man wenn man es drauf anlegt auch mit 15 MBit/s noch ne Menge Traffic generieren.
Abgesehen davon finde ich in der 15 MBit/s Klasse dann den MegaSIM Unlimited Smart wesentlich attraktiver, da man dort vollwertiges EWR-Roaming inklusive hat.
Ich würde es besser finden wenn man entweder eine klare Grenze entweder bei so 400GB im Monat oder so 15GB pro Tag ziehen würde, also bis dahin dann die 225 MBit/s bzw. was das Netz vor Ort hergibt zulassen würde, und ab dann auf 384 KBit/s drosseln würde, weil damit könnte man dann echt nicht mehr viel zusätzlichen Traffic erzeugen.
Ob nun 400GB im Monat oder 15GB pro Tag besser ist, darüber lässt sich diskutieren.
Bei 400GB im Monat hätte man durchaus den Vorteil das man z.B. durchaus an so drei Tagen im Monat jeweils 85GB verbraten könnte wenn man die restlichen Tage im Monat mit max. 5GB pro Tag auskommt. Nachteil ist aber das wenn jemand z.B. am 22. in die Drosselung fällt er dann acht oder neun Tage in der Drosselung absitzen müsste.
Bei 15GB pro Tag wäre der Vorteil das wenn man wirklich mal sagen wir jetzt um 19:35 Uhr die Drosselung zuschlagen würde, man dann bereits ab 0 Uhr des Folgetags wieder Fullspeed hätte.
Zumindest nicht für Familien oder bei Nutzung von diensten ( onlinespiele mit Konsole, IP.TV usw. ) die immer mal wieder grössere Download benötigen.
Für Singlehaushalte kann es durchaus eine Alternative sein, wenn nicht zu viel grosser Datencontent auf einmal gezogen werden soll ( also z.b. Update eines Konsolenspiele und paralell IP.TV ).
Der Single ist ja in der Regel nicht immer zu hause - und dann braucht man nicht unbedingt zu Hause das Internet...,sondern eher dort wo man sich aufhält - und dann macht Mobiles Internet eben oftmals sinn.
Ob Familie, WG oder Singlehaushalt sollte keine Rolle spielen, denn es gibt etliche Familien und WGs die auch zusammen nie über 250GB im Monat kommen, und es gibt Singles die auch ganz allein die TB Marke reissen.
Ich finde man sollte einfach ein bestimmtes Datenvolumen wie 400GB im Monat oder 15GB pro Tag nennen und das auch offen kommunizieren. Dann wäre die Situation klar.
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Soweit ich weis müssten es laut Cellmapper und Netmonster so 30-40 Standorte bundesweit sein ... da wäre ein Sprung auf rund 100 Standorte was ich mal als mindestens 95 Standorte interpretiere zumindest ein spürbarer Sprund und eine knappe Verdreifachung.
1.000 Standorte wird 1&1 nichtmal bis Jahresende 2024 schaffen.
Wenn 1&1 wenigstens ab sofort alle zwei, drei Wochen so 20-35 neue Standorte aktvieren würde, dann wären das noch ca. 18 x 28 = 504 Standorte, zusammen mit den bereits laufenden 30-40 Standorte wären das dann ca. 540 Standorte bis Jahresende.
1.000 Standorte kann ich mir bestenfalls so gegen August / September 2025 vorstellen wenn man dann die Schlagzahl noch etwas weiter hochschrabt. Aber das wäre ein wirklich optimistisches Szenario.