Beiträge von area58653

    Über 1000 Kalorien.

    Dafür gibt es schön Mittagessen mit Rinderroulade, Rotkohl und Klöße. Der Preis ist dann zwar höher, aber gesünder ist es bestimmt.

    Vom kulinarischen Standpunkt her stimme ich dir da schon zu, aber:

    - esse ich Mittags eigentlich nie gross. An Arbeitstagen mache ich eigentlich nur so 45min oder manchmal auch nur 30min Mittagspause und das reicht nicht für einen Gastronomiebesuch und wäre viel zu stressig. Und wenn ich frei hab stehe ich nicht so früh auf das ich Mittags schon Hunger auf ein richtiges Mittagessen hätte

    - haben hier in ein Kleinstädten und Dörfen viele Gastronomiebetriebe insofern sie nicht gerade einen ihrer ein, zwei Ruhetage haben abends nur 17-21 Uhr offen, warme Küche teilweise nur bis 20 Uhr. Aber McDonalds hat immer bis 1 Uhr und Fr/Sa bis 4 Uhr offen. Das heisst man kannn wenn man mal am früher um 15 Uhr Feierabend macht und nicht selbst kochen will wenn man noch einen Feierabendausflug plant schon um 15 Uhr hingehen, oder auch abends um 21:30 Uhr oder am Wochenende um 1:30 Uhr zwischen Bar und Club.


    - sind hier hier in ein Kleinstädten und Dörfen die meisten Gastonomiebetriebe eher auf die Ü50 Zielgruppe ausrichtet, es mag sich zwar mal ein frisch verliebtes junges Pärchen oder eine junge Familie mit Kleinkindern reinverirren, aber sonst sind da die meisten Gäste schon eher so 50-80. Bei McDonalds hingegen eher 15-45.


    - und dann ist da auch noch der Preis. Man mag 10,98€ für McDonalds viel finden, aber in der klassischen Gastronomie liegt die Rinderroulade oder ein ähnliches Hauptgericht schnell bei so 15,90€, mit einem grossen 0,4l Sprudel für 3,50€ und hinterher einen Doppelten Espesso hinterher für ebenfalls 3,50€ ist man dann schon bei 22,90€ Rechnungsbetrag für die man schon 25€ geben sollte. Und 10,98€ vs. 25€ ist dann doch ein Unterschied.


    Wenn ich mal in einer Grossstadt bin dann gehe ich aber natürlich schon auch gerne mal zu Vapiano oder Block House, weil auch da sind die Öffnungszeiten recht gut, und die Gäste doch eher so 20-55 was mir auch zusagt.

    Aber generell: Damit Drillisch attraktiver wird, sollte man die ganzen Kostenfallen/schlechten Features entfernen:

    - Datensperre Nicht-EU

    Bei den Wucherpreise die Drillisch derzeit aufruft, wäre eine Roamingsperre tatsächlich besser als das man 59,50€ für quasi nix berechnet bekommt. Denn bei 12ct pro 10KB Block schlägt die Sperre ja schon bei 4.954KB also 4,84MB zu und das ist für heutige Vehältnisse ja nix!

    Aber gerade in der Kooperation mit orange sollte Drillisch es doch hinbekommen zumindest für Nachbarländer und Hauptreiseländer wie die Schweiz, Bosnien-Herzegowina, Türkei, Tunesien, Marokko, Kanada, etc. einigermassen akzeptable Roamingkonditionen anzubieten.

    Bei z.B. 5,99€ DayPacks mit 2GB Daten + 20 abgehende Minuten + 20 abgehene SMS + 50 ankommende Minuten oder ein 26,99€ WeekPacks mit 9GB Daten + 90 abgehende Minuten + 90 abgehene SMS + 450 ankommende Minuten sollte noch genug Marge für Drillisch drin sein.

    Und es wäre dann eine Win-Win Situation. Drillisch könnte etwas am Roaming mitverdienen, weil wenn der Kunde stattdessen einen eSIM-Roaminganbieter oder einen lokalen Tarif nutzt verdient Drillisch ja garnichts. Der Kunde würde zwar mehr Geld für weniger Leistung zahlen, aber müsste sich um nichts kümmern und wäre ganz normale über seine gewohnte Rufnummer erreichbar.

    Danke , klingt interessant. In Bayern scheint VF sehr stark zu sein. Auch in München City.


    Naja das lässt östlich von München aber schnell wieder nach ^^



    Hier in Ostbayern würde ich sagen das der Aufbau von neuen Standorten also Ersterschliessungen, zu so etwa ~65% durch die Telekom, zu ~30% durch Vodafone und nur ~15% duch o2 erfolgen.

    Aber auch Vodafon hat wirklich einige Standorte als Alleinstellungsmerkmal, z.B.


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    Auch o2 hat natürlich einige Standorte als Alleinstellungsmerkmal, aber eher in Kreisstädten, in Autobahnnähe oder an Hauptbahnstrecken.


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    Aber die nimmt man nicht so stark war, weil das im wesentlichen eher Verichter sind, die die Netzqualität zwar verbessern aber vorallem Kapazität schaffen. Aber es ist eben niccht so das ohne diese Standorte garnichts ginge.

    Mit diesen Interviews tut er sich nichts gutes. Die Aussage mit den 50 Jahren und sein dranhalten an den erlernten Sprüchen zu ORAN.


    Aktuell dürfte seine Technik genau daran verzweifeln.


    Tagesschau hat gestern ein Interview veröffentlicht. Auf die Frage, wie viel Masten denn nun senden, antwortet der 1&1 Chef:


    "Wir hatten trotz des Ausfalls von Vantage Towers Ende letzten Jahres 1.063 Masten als passive Infrastruktur. Davon sind jetzt rund 100 Standorte in Betrieb."


    Eigentlich klingen die Zahlen ganz gut, aber ich frag mich das mit "Masten", "Standorten" und "in Betrieb" sowie "passive Infrastrkutur" konkret gemeint sein soll.

    Denn wenn wirklich 100 Stanorte aktiv wären, dann hätten wir es doch schon über Cellmapper und Netmonster mitbekommen, vorallem wo jetzt auch einige User schon eine Drillisch-SIM haben und auch damit mappen können.

    Ich will jetzt unterstellen das er direkt lügt, aber die Aussage geht sich allenfalls wohl dann aus, wenn man nicht wirklich Standorte zählt sondern die einzelnen Sektoren oder gar Funkzellen getrennt. Oder wenn man vielleicht Standorte mitzählt die fertig aufgebaut sind, Stromanschluss haben und eingechaltet sind, aber eben mangels Anbindung oder aus anderen Gründen noch nicht senden. Auch dann könnte es hinkommen.

    "1.063 Masten als in als passive Infrastruktur" lässt auch viel Interpretationsspielraum. Erstmal ob wirklich 1.063 Standorte oder 1.063 Funkzellen was dann nur ca. 190 weitere Standorte wären. Und man kann darunter verstehen das mindestens die Antennen und Feedekabel fertig installiert sind, und nur noch am Boden aktive Technik installiert werden muss, und man ggf. noch auf Stromanschluss, Glasfaseranbindung oder die Aktivierung des zuständigen Far-Edge Rechenzentrums warten muss. Man kann aber auch darunter verstehen das erst die Mietvertrag unterzeichnet wurde.


    Am allerwichtigsten wäre aber ein Ausblick auf die nächsten Monate ob da dann die Standorte weiter so tröpfchenweise kommen wie bisher, oder ob man bald in eine Phase kommt, wo dann so alle zwei, drei Wochen auf einen Schlag so 20-35 neue Standorte hinzukommen.

    Die Schaltung und Abrechnung könnte das Problem sein.

    Aber von der Kabelstärke denke ich das allein wegen der mechanischen Stabilität und des Spannungsabfalls über die Länge wahrscheinlich mindestens 4mm² oder vielleicht sogar 6mm² unten rein führen die mit 35A oder 40A absicherbar wären.


    Dann könnte man sogar 7,4KW Lademöglichkeiten (32A einphasig) realisieren.

    Roaming an sich ist eine nette Leistung, die aber für die Kernbetrachtung des Mobilfunkvertrages nicht entscheidend ist. Jeder Anbieter kann mir ja auch nur für seinen Bereich eine Leistung vertraglich zusichern, maßgeblich also in seinem Lizenzgebiet (Bundesrepublik Deutschland), denn nur dort kann der Anbieter überhaupt seine Dienstleistung erbringen (Erreichbarkeit des Mobilfunknetzes durch Bereitstellung von Standorten und Nutzung der zugeteilten Frequenzen). Das Roaming an sich ermöglicht wird ist wie gesagt nett, ich habe aber auch keinen Anspruch darauf (es werden munter Roamingpartner gewechselt, teilweise im Wochentakt kommt eine neue Steuerung durch Steering oder Barring) und wenn es kein Roaming in einem Land gibt, tja dann? Eben, wie die Franzosen immer so schön sagen, pas de chance, eben Pech gehabt.

    Natürlich kann man nicht erwarten das Roaming in jedem Land funktioniert, aber zumindest in Ländern wie der Schweiz, Bosnien-Herzegowina, Türkei, Tunesien, Marokko, Kanada, etc. sollte man sich schon drauf verlassen können das es funktioniert und man halbwegs viele Preise bekommen würde.

    Müsste ja garnicht kostenlos sein, aber z.B. 5,99€ DayPacks mit 2GB Daten + 20 abgehende Minuten + 20 abgehene SMS + 50 ankommende Minuten oder ein 26,99€ WeekPack mit 9GB Daten + 90 abgehende Minuten + 90 abgehene SMS + 450 ankommende Minuten wäre schon voll in Ordnung.


    Wie es scheint, hat sich die Mehrheit der Kunden seit Einführung der Flats daran gewöhnt, sorglos telefonieren zu können. Bis vor ein oder zwei Jahren hat Drillisch auch immer wieder mal Tarife mit Freiminuten oder Frei-SMS angeboten, dass sie davon aber wieder abgewichen sind, zeigt wohl, dass diese Tarife nicht so stark nachgefragt wurden.


    Daran kann ich mich jetzt nicht erinnern, aber daran das es teilweise Aktionstarife mit Telefonie-Flat aber ohne SMS Flat gab. Aber die waren dann auch nicht sonderlich attraktiv:

    Bei Allnet-Telefonie + 6GB Daten für 6,66€ ( https://www.sim.de/press/pdf/1607 ) vs. Allnet-Flat für Telefonie und SMS + 7GB Daten für 7,99€ hat man dann eben doch lieber gleich den 7,99€ Tarif genommen vorallem das SMS beim Aktionstarif gleich 0,19€ kosteten.

    In der App gibt es neue "Hamburger Royal Doppelpackmenü" (zur Auswahl stehen nur vier Sorten des Hamburger Royal) per Coupon für 11,99€. Vor zwei Jahren gab es Doppelpackmenüs ohne solche Einschränkungen (Zwei "Klassiker" nach Wahl) noch für 9,99€. McGierflation?

    Beim normalen Doppelpack-Menü gab es dafür aber nur Standardburger und keine Aktionsburger. So gesehen ist es wieder fast gleichwertig. Allerdings sind natürlich 11,99€ trotzdem teurer als 9,99€. Aber seit dem Ukraine-Konflikt und Lockdown-Ende sind eben generell die Preise explodiert.

    BTW: der Hamburger Royal Smoky hat eine Leckere Sauce und ist zur Zeit mein Favorit. kostet aber einzeln schon 5,69€.

    Nehme dazu dann jeweils 2,99€ Gutschein entweder die 6 Nuggets oder 5 Chili-Cheese Snakers. Und eine Dose RedBull für 2,30€ + 0,25€ Pfand. Macht dann zusammen 10,98€ + Pfand.

    Im Vergleich dazu: Vor dem Lockdown bin ich immer bei so 6,29€ bis 8,79€ gelandet.

    Da habe ich auch sehr starke Zweifel. Im eigenen Netz kann man ja Loadbalancing machen, weil man Einfluss auf die stationäre Hardware hat. Aber im MOCN-Fall ist es ja die Hardware Dritter, die man steuern müsste, um den Kunden an den Sender eines Vierten abzuwerfen. Da fehlt mir ehrlich gesagt die Vorstellungskraft... Ich frage mich auch, ob ein unterbrechungsfreier Handover eines O2-Kunden von TK nach VF und umgekehrt überhaupt möglich ist.

    Ich hab den Eindruck das bei den MOCN-Standorten Loadbalancing eh niemanden intressiert.

    Denn die einfachste und effektivste Massnahme wäre ja eigentlich einfach immer komplette Standorte für MOCN freizugeben statt immer nur einen einzelnen Sektor und auch nur LTE800.

    Weil wenn man als MOCN-Kunden nur in #2 kommt weil er als einziger Sektor freigegeben ist, aber man sich eigentlich so zwischen #1 und #3 befindet, und diese beiden Sektor besser und sogar mit Mid-Band empfangen würde ist das ja ziemlich kontraproduktiv.

    Wozu? Ist doch offensichtlich eine Nebenleistung zur Hauptdienstleistung Telefonieren, SMS und Daten in Deutschland.

    Naja, Datennutzung, SMS und Telefoni in Deutschland und im EWR ist sicherlich die Kernleistung, also als Nebenleistungen sehe ich aber eher so Dinge wie Anrufe zu 0137 / 0180 / 0900 / 118xx Auskunftsdiensten und Premium-SMS.

    Roaming ausserhalb des EWRs vorallem wenn es um relativ wichtige Hauptreiseländer oder die Schweiz als direktes Nachbarland geht, finde ich schon deutlich wichtiger.


    1&1 Drillisch hat 11 Mio Kunden daher genug Optionen das günstig kalkuliert zu bekommen, sonst würden sie es nicht in jeden Tarif klatschen.

    Ich finde es eher schade das man bei Drillisch aber auch bei den meisten anderen Anbietern die Allnet-Flat zwangsaufgedrück bekommt obwohl man sie garnicht bräuchte.

    Ich würde es viel schöner finden wenn man zum Beispiel für 7,99€ die Wahl hätte ob man lieber die Allnet-Flat mit 17GB Daten oder stattdessen vielleicht lieber 200 Inklusiveinheiten oder eben 100 Minuten + 100 SMS mit dann 22GB Daten nimmt.

    Von der Kalkulation her sollte das in jedem Fall drin sein.

    Denn ich kann mir nicht vorstellen das z.B. 85 Minuten + 35 SMS + 20,8GB Daten wirklich mehr kosten verursachen als z.B. 4.250 Minuten + 265 SMS + 9,3GB Daten.