Beiträge von area58653

    Netto kenne ich auch nur dreckig & unordentlich.

    Ich glaub da gibt es leider keinen generellen Unterschied zwischen den verschiedenen Supermärkten und Discoutern.

    Es gibt bei jeder Kette Fillialen die schon seit den 90ern nicht mehr renoviert wurden und die noch dazu heruntergewirtschaftet und versifft (z.B. im Winter bei Schnee braune Matschspuren durch die Gänge die nie weggeputzt werden) sind, anderseits hat auch jede Kette neue gebaut und frisch renonierte Märkte mit einem engagierten Team.

    Vom Konzept her finde ich Netto garnicht so schlecht, da sie doch preiswerter sind als Edeka & Rewe aber dennoch mehr Auswahl, mehr Markenprodukte und auch mehr Drogerieartikel als Aldi / Lidl / Penny haben.

    Ich rätsele immer noch was die 2x22 kW hier im Ort am Bahnhof sollen? Erster Gedanke. Für Leute die mit dem Auto zum Bahnhof fahren, anstöpseln, mit dem Zug zur Arbeit und zurück pendeln, abklemmen, heim fahren. Zweiter Gedanke: Das macht niemand der klar bei Verstand ist, wenn du den hohen Srompreisen dann noch 12€ Blockiergebühr pro Ladevorgang dazu kommen.

    Da wären natürlich schon 1x 22KW für Abholer oder Leute die in der Nähe was einkauen oder essen wollen und dafür noch 6x 3,7KW für die ÖPNV-Pendler sinnvoller gewesen.

    Da würde ich ganz klar sagen: Sicher nicht!

    - die Vision Pro ist viel teurer als ein iPad, selbst gegenüber einem iPad Pro oder iPad Air, oder einem hochwertigem Windows Tablet wie wie Surface Pro
    - ein iPad Pro / iPad Air / Surface Pro lässt als Second Screen verwenden
    - während man am iPad Pro / iPad Air / Surface Pro was macht, egal a private Unterhaltung oder beruflich Arbeit ist man für seine Familie, Mitbewohner, Kollegen, Haustiere noch "da"
    - am ein iPad Pro / iPad Air / Surface Pro sein sieht nicht so freakig aus wie eine Vision Pro tragen

    Es gibt natürlich auch Anwendungsfälle wo eine "Brille" Vorteile hat wie:
    - CAD und 3D Modellierungen
    - EgoShooter zocken
    - Cybersex


    Aber auch da sehe ich keine so grossen Vorteile gegenüber reinen VR-Brillen wie Oculus die wesentlich günstiger sind.

    Solange sich unter den Elektroautos nicht stärker 22KW Lademöglichkeiten durchsetzen sehe ich keine sonderlich grosse Attraktivität in den AC-Ladern im Gegensatz zu CCS-Schnellladern.

    Ich weiss das CCS-Schnelllader teuer sind, aber ich frage mich wie z.B. das Contracting zwischen EWE und McDonalds aussehen wird. Ob da eher McDonalds die Lader bezahlen muss oder ob umgekehrt eher EWE Miete an McDonalds bezahlen muss. Und ob EWE z.B. auch mit kleineren örtlichen Betrieben, z.B. einem an einer Kreisstrasse gelegenen Dorfgasthaus oder einem Sonnenstudio in einer Kleinstadt sowas machen würde.


    Das der Betrieb vielleicht fast kostenlos (evtl. ein paar kostenlose VIP-Ladekarte die eigenen Fahrzeuge und Mitarbeiter wären natürlich nett) die Flächen für die Ladekplätze und Ladesäule sowie ggf. Trafo zur Verfügung stellt, aber EWE dafür die Kosten für den Lader, Installation und dessen Strombezug trägt.


    Das war kein Business-Plan, das war eine schlichte Feststellung. Wenn ein Produkt zu wenig gefragt ist, dann ist es zu teuer. Die Antwort kann daher nicht sein, es noch teurer zu machen.

    Da hast du eigentlich völlig recht. Aber leider hat man das Problem, das unattraktive Angebote, egal ob zu teuer oder zu schlecht verfügbar, noch unattraktiver gemacht werden statt das man sie attraktiver machen würde um Kunden gewinnen, in vielen Bereichen. Ich denke da vorallem an den ÖPNV aber auch an die Mobilfunknutzung ausserhalb des EWR.


    Schade, dass es hier keine Ladesäulen mit 19 Cent/kWh gibt, wie der verlinkte Anbieter.

    Ich dachte es ginge da am 19 ct/min was sehr teuer wäre, aber 19 ct/KWh ist natürlich schon sehr billig. Denke das ist nur machbar wenn man entweder ein sehr günstiges Contracting mit einem Energieversorger hat und/oder darau hofft den Grossteil des Ladestroms mit eingem PV-Strom decken zu können. Denn im Vergleich zu für 8 ct/KWh einspeisen ist für 19 ct/KWh weiterverkaufen natürlich durchaus attraktiv.

    Ansonsten würde ich bei den heutigen Strompreisen auch folgende Preise ohne Grundpreise noch fair und attraktiv finden:

    einphasige 3,7KW (16A) oder 7,4KW (32A) AC- Lademöglichkeiten: 0,35 €/KWh
    mehrphasige AC-Lademöglichkeiten bis 22KW: 0,39 €/KWh
    CCS-Schnelllader bis etwa 100KW: 0,49 €/KWh
    HPC-Schnellader über etwa 100KW: 0,55 €/KWh

    Solange o2 und Vodafone in den von 1&1 versorgten Gebieten kein Funkloch haben (kann ich mir nicht vorstellen, sind ja eh nur ein paar urbane Gebiete) ist die Netzabdeckung tatsächlich identisch.

    Das dachte ich auch... das ist ein Screenshot vom chat mit einem 1&1 Mitarbeiter - hier scheint wohl viel Spass zu kommen


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    Diese Aussage in mehrerer Hinsicht ziemlich sinnfrei:

    1) Bislang kann auch mit den neuen auf der 1&1 Plattform geschalteten Tarifen noch das komplette o2 Netz genutzt werden, selbst in den Ecken wo es schon 1&1 Netz gibt. Das wird auch nach der Umstellung auf Vodafone so sein und noch längere Zeit so bleiben.

    2) Wo es 1&1 Netz gibt kann es auch von älteren LTE Geräten als LTE2600 only ohne 5G genutzt werden.


    Es spricht nicht dagegen die Tarife in einem reinen 2G/3G/4G Smartphone wie Apple iPhone 11 oder SE2 oder LG G6 zu nutzen.


    *****


    Nur in ganz alte Geräte würde ich die Tarife auf der neuen 1&1 Plattform nicht nutzen. Da könnte ich mir Probleme mit MMS und International Roaming vorstellen. Denn MMS Server sind da nur über IPv6 erreichbar deswegen muss das Geräte dafür IPv6 können. Und diese IMSI Umschaltung auf orange für das International Roaming könnte auf sehr alten Geräten auch Probleme machen.