Beiträge von area58653

    eSIM Anbieter fürs Roaming ausserhalb der des EWR gibts ja schon länger, aber nun nähern sich auch die Weltregionen-Pakete einen Preisniveau an, das garnicht mehr soviel teurer ist als die normale Mobilfunktarife.


    Und bei viele Anbietern wie zum Beispiel GlobalYo ist die Länderliste doch deutlich umfangreicher als nur EWR:

    forum399.jpg


    Und wenn man sich dann noch Sipgate Satellite für die Rufnummer sowie 100 internationalen Gratisminuten dazu holt, ist ein deutscher Mobilfunkanbieter eigentlich überflüssig.


    *****

    Oder kurz gesagt: Wenn die deutschen Anbieter nicht bald aufhören mit ihrer Abzocke, sowohl beim Roaming ausserhalb des EWR als auch Verbindungen aus Deutschland ins Ausland (was aber schon jetzt dank Whatsapp, Viber, Telegram, etc. keine Rolle mehr spielt ausser zu Senioren oder Behörden) werden sie bald zu reinen Datenpumpstationen für Drittanbieter degradiert.

    Am allerbesten wäre es wenn so ähnlich bei bei GlobalYO die Tarife auch in den wichtigsten Ländern ausserhalb des EWR gelten würden, aber auch eine zusätzliche Abrechnung zu halbwegs erträglichen Preisen wäe okay.

    Für den Gebrauchtwagenmarkt sind 20.000€ ja auch ein solides und sogar leicht gehobenes Budget, dafür bekommt man schon schöne Gebrauchtwagen.

    Aber Neuwagen gibt es dafür noch nicht wirklich es brauchbares.

    Und da finde ich auch einen schönen Gebrauchtwagen viel besser als einen radikal reduzierten Kleinstwagen als Neuwagen nur damit es ein Neuwagen ist.


    Kollege hat vor kurzem nicht aufgepasst und hat seinen Spiegel an der Garagenwand gehimmelt. Neuer Spiegel mit Lackierung 800€, netto.

    Da wünscht man sich doch die Zeiten zurück wo ich einen Golf 2 Spiegel für 20 Mark auf dem Schrott gekriegt habe.

    Für mich persönlich muss so ein Spiegel weder lackiert sein, noch einklappen müssen oder elektrisch verstellbar sein. Auch der Blinker muss da nicht auch noch rein. Nur die Heizung macht Sinn, vor allem aktuell.

    Überhaupt würde ich mir weniger Gimmicks und dafür günstigere Autos und Ersatzteile wünschen.

    Natürlich utopisch.

    Das sind jetzt aber beides Extremfälle die du da vorschlägst. Würde Beides nicht machen. Bzw. Ersteres höchstens bei einem Leasingfahrzeug und zweiteres höchstens bei einer absoluten Schrottlaube die nur noch ein wenig HU-Frist hat und die nächste HU nicht mehr schafft sondern dann entweder in den Afrika-Export oder gleich in die Schrottpresse geht.

    Ansonten kann man einem neuen Spiegel bei jeder Werkstatt mit Lackiererei bekommen, und wenn es ein Nachbauteil sein darf geht es noch etwas billiger. Da wäre es dann sicher auch für so 250€ bis 400€ machbar gewesen.

    Bei einem Auto unter 5.000€ Zeitwert kann man sich natürlich auch ein Nachbauteil oder Schrottteil von eBay besorgen und es einem Lackiererazubi oder Hobbylackierer lackieren lassen so das man es für so 100€ hinbekommt. Auch wenn dann vielleicht die Farbnuance nicht so exakt getroffen wird und es wo ein, zwei Farbnäschen gibt, ist es bei einem Auto unter 5.000€ Zeitwert schon in Ordnung.

    Aber so hässlich das man einfach ein Schrottteil ohne Lackierung dran macht muss es nun wirklich nicht sein.


    Einen funktionierenden Gebrauchtwagenmarkt würden sich wohl auch viele wünschen, da die wenigsten Privatleute Neuwagen kaufen. Da weiß man aber beim E-Auto nicht was man bekommt, will heißen in welchem Zustand der Akku ist. Wenn man da einen erwischt der vom Vorbesitzer "misshandelt" wurde (nur am Schnelllader oder generell bis 100% geladen) hat man unter Umständen nicht viel Spaß.

    Wirklich vorhersehbar ist die Haltbarkeit von Akkus natürlich nicht, aber mit Diagnosegeräten kann man schon relativ viel zur Restkapazität, Spannungsstabilität und Gesundheitszustand des Akkus auslesen. Auch wenn das natürlich keine Garantie ist.


    Aber auch bei Verbrennungsmotoren hat man keine Garantie. Die Fahrweise spielt zwar sicher keine Rolle, aber man kann selbst bei einem Auto das etwas misshandelt wurde oder viel Kurzstrecke ertragen musste Glück haben, und anderseits ohne das das der Fall ist das Pech haben einen absoluten Montagsmotor zu erwischen.

    Ich denke nicht, dass man langfristige Klimaprognosen und Wettervorhersagen so ohne weiteres vergleichen kann :S.

    Natürlich sind Wettervorhersagen und Klimaprognosen zwei komplett unterschiedliche Dinge, aber man würde erwarten das die Wetterprognose die wesentlich leichtere Aufgabe davon wären.

    Genauso wie ein Tausch eines Heizkörperthermostates und der Einbau einer Wärmepumpe zwei komplett verschiedene Dinge sind. Aber einen Klimatechniker der nichtmal den Tausch eines Heizkörperthermostates hinbekommt würde man auch nicht den Einbau einer Wärmepumpe zutrauen.


    Und so eine ganz "kleinteilige", also für kleine Gebiete exakt passende Vorhersage ist wohl nicht ganz einfach.

    Prinzipiell waren die Warnhinweise (überfrierende Nässe, Glatteis oder was auch immer) nicht so falsch, finde ich.

    Naja, so wie es aussieht gibt es hier nirgendwo im 50km Umkreis ein wirkliche Glättegefahr.


    Das es irgenwo in ganz anderen Regionen schon Glättegefahr gibt mag sein, aber das ist bei Niederschlag im Winter ja fast immer so.


    Ihr wisst schon, es gibt kein falsches Wetter, nur falsche Kleidung Reifen. ;)

    Mit drei verschiedenen Sätzen Winterreifen, darunter Spike-Reifen für Glatteis- und Extremschneesituationen könnten man in der Tat unter fast allen Witterungsbedingungen fahren, aber das ist erstens nicht zumutbar, und zweitens in Deutschland auch garnicht zulässig.


    "Früher" kam auch in manchen Jahren (meist witterungsbedingt) kein Zug. Dann wurde man eben von den Eltern gefahren. Juhu. Ohne viel Drama. Man hat sich halt beholfen und gut war. Gings nicht, bliebt man halt daheim. Aber heute machen sich die Leute tageweise vorher schon verrückt und malen sich Horrorszenarien aus :rolleyes:

    Eine gewisse Vorplanung ist aber schon nötig, weil Entscheidungen in letzter Minute bekommen meist nicht Alle mit und dann gibts nur Chaos.

    Dann quälen sich manche Eltern unter widrigsten Witterungsbedingungen zur Schule und erfahren dort das sie ihre Kinder wieder mitheimnehmen müssen oder es allenfalls Notbetreuung gibt. Gleiches gilt auch für Reisen, wenn ich jemand unter widrigsten Witterungsbedingungen oder zum Bahnhof oder Flughafen quält und erfährt das sein Zug oder sein Flug ausfällt. Oder noch schlimmer man bei Umsteigeverbindugen am Umsteigeort strandet oder Schüler zwar noch in die Schule aber nicht mehr heim kommen.

    Damit es kein totales Chaos gibt, müssen solche Entscheidungen schon mindestnes so 12h vorher kommuniziert und entsprechend so 14h vorher definitiv getroffen werden.

    Hier sind auch alle Schulen geschlossen und Firmen haben ihren Mitarbeiten freigegeben weil gestern die Wetterwarnungen wirklich dramatisch waren.


    Aber von Glätte keine Spur, erst gabs etwas Schnee und währendessen ist es schon soweit aufgemildert das der Regen keine Glätte mehr verursacht hat. Jetzt ist hier nichts ausser normaler Regen.

    Aber ich hab auch schon gefährliche Wetterlagen erlebt wo es tatsächlich besser gewesen wäre Schulen und Betriebe zu schliessen.

    Mich nervt eigentlich nur das das Wetterprognosen und Undwetterwarnungen auch nicht besser geworden sind als vor 15 Jahren, obwohl sich einerseits die Wissenschaft damit rühmt das soviele Fortschritte gemacht haben will, aber auch wirklich die Rechenleistung der verfügbaren Computerchips extrem gestiegen ist. Da würde man jetzt schon eine Verbesserung erwarten.

    Und ich frag mich vorallem auch wie erstm man "die Wissenschaft" mit ihren Klimaprogrnosen für 2050 und 2100 nehmen kann, wenn man nichtmal so 1-2 Tage in voraus eine halbwegs passende Wettervorhersage oder ggf. Unwetterwarnung hinbekommt.

    Beim Twingo kann ich mir gut vorstellen, dass er sich prima verkaufen wird, wenn er einigermaßen so kommt wie angekündigt :thumbup:

    Ich bin skeptisch! Einerseits erscheint mir dieses neue Renault-Design zu futuristisch, anderseits ist der Twingo schon arg klein geraten und sieht ein bisschen nach "Barbie-Spielzeug" aus.


    Und von der Technik erwarte ich auch nicht zuviel, ich hab zwar das Video durchgezappt aber doch einige Abschnitte übersprungen. Ich befürchte aber das der Twingo im wesentlichen nur die Dacia Spring Technik ist.


    Ja, bezahlbare, gute Kleinwagen braucht das Land. Wir werden sehen, ob Renault diejenigen sein werden.

    Allerdings denke ich das viele mit Kleinwagen eher voll autobahntaugliche Subkompakte meinen und keine radikal reduzierten Kleinstwagen.

    Das Problem dabei ist das eben durch den Formfaktor die Zahl der möglichen Mainboards und damit auch die möglichen CPU-Sockel und damit dann die möglichen Prozessoren begrenzt sind.


    Und bei richtigen Grafikkarten ist es leider so das einige Grafikkarten die eher für Office-PCs gedacht sind auch nicht besser als die UHD 770 Grafikfunktion des Core i5-12500 sind, sondern eher noch schlechter.

    Und typische Gaming-Grafikkarten passen allein schon vom Platzbedarf nicht ins Gehäuse, ausserdem wäre dann auch die Wärmeabfuhr.

    Denke gerade darüber nach mir einen neuen Wohnzimmer-PC zusammenzubauen, der vorallem als Media-PC benutzt werden soll, aber durchaus zumindest rudimentäre Gamingfähigkeiten bieten sollte. Hab jetzt mal mit einem Konfigurator-Tool rumgespielt, mit dem Gehäuse angefangen, und mich dann zum Mainboard, CPU und dem Rest vorgearbeitet.


    Wäre dabei auf diese Konfiguartion (noch nicht ganz vollständig):


    forum395.jpg



    Das Gehäuse hab ich erstmal aus optischen Gründen gewählt. Das Biostar-Mainboard weil der Intel B660 Chipsatz ja einer der besten Chipsätze sein soll, und das Biostar-Mainboards eins der preiswertesten Mainboards mit diesem Chipsatz im passenden Formfaktor ist. Und den Intel Core i5-12500 Prozessor weil er der preiswerteste Sockel 1700 Prozessor mit der besseren Intel UHD 770 Grafik ist.


    Was noch fehlt wären das optische Laufwerk, da hatte aber das Konfigurations-Tool einen Bug weil es mir Fullsize-Laufwerke angezeigt hat aber nur ein Slim-Laufwerk reinpasst. Netzteil müsste laut Beschreibung schon im Gehäuse vorhanden sein.


    Aber wie würdet ihr die Leistungsfähigkeit dieser Konfiguration einschätzen? Denkt ihr es recht auch für rudimentäre Gaming-Fähigkeiten wie Baldurs Gate 3?

    Hab gerade auf Teltarif in den Kommentaren entdeckt das es auf esimdb.com ein sehr gutes Vergleichsportal für eSIM Tarife gibt, wo man sehr gezielt nach Ländern oder auch Georegionen auswählen kann und es doch recht gute Sortiermöglickeiten nach günstigsten Preisen, günstigsten Preisen pro GB, längster Gültigkeitsdauer, etc. gibt.