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Wer sich kein Auto leisten kann, soll Bus fahren.
Das könnte man sagen wenn es einen guten ÖPNV geben würde und überall in halbwegs bequemer Laufweite (sagen wir mal 750m) Bushaltestellen wären die tagsüber (7-23 Uhr) im 20min und in den Randzeiten (5-7 Uhr und 23-2 Uhr) im 40min Takt bedient würden. Dann wären Autos wirklich weitgehend überflüssig.
Aber erstmals so 4-5km zum Bahnhof laufen oder radeln, wo dann nur alle zwei Stunden ein Zug oder Bus fährt, nach 21 Uhr garnichts mehr, und oft riesige Umwege nötig wären, ist der ÖPNV eben keine Alternative.
Die E-Auto Förderung war richtig, aber leider inkonsequent. Es hätten ruhig 10k pro Neufahrzeug sein dürfen (bis 50k Listenpreis) und die Haltefrist hätte auf 1 oder 2 Jahre verlängert werden müssen, um "Verkäufe mit Gewinn" nach 6 Monaten z.B. ins Ausland zu unterbinden.
Ich fand das Förderkonzept völlig falsch weil die Förderung gröstensteils von den Herstellern eingestrichen wurde statt bei den Käufern anzukommen, und ausserdem sind ärmere Haushalte dabei komplett leer ausgegangen.
Ich hätte es eher so gemacht:
1) Für alle Elektroautos bis 48.000€ konfigurationsabhängigen Nettolistenpreis nur 7% Mehrwertsteuer statt 19% Mehrwertsteuer erheben.
Das hätte dann im beste Fall so 5.760€ Förderung, im Durchschnitt vielleicht so um die 3.800€ Förderung bedeutet.
Aber der grosse Vorteil wäre gewesen das da die Hersteller hätten weniger tricksen könne. Denn einfach den Nettopreis anheben wäre nicht möglich gewesen weil sie dann für gewerbliche Kunden zu unintressant geworden wären.
2) Subventionierte Leasingangebote über die KfW bei der dann 25% der monatlichen Rate übernommen werden für ärmere Privatkunden (man könnte wie bei der Wohnungsbauprämie die Grenze bei 35.000€ für Alleinstehende und 70.000€ für Paare) unter der Voraussetzung das das Leasing über 36-48 Monate geht.
Denn nach 36-48 Monate wäre dann ein Restwert erreicht das die Leute entweder ihr Auto aus dem Leasingvertrag rauskaufen können oder wenn sie es nicht wollen, das es sich dann andere Leute mit normalen Einkommen leisten können.
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Wäre schön wenn man dann auch noch die Einspeisegrenze etwas auf 1.380W (6A) anheben würde das man auch die erlaubten 2.000W Modulleistung vernünftig ausnutzen könnte.
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Mein Arbeitskollege hat schon wieder Corona.
Heute war er nicht auf Arbeit und eben kam die Nachricht vom ihm. Mal sehen, was auf meine Frage kommt. Ich verstehe es einfach nicht.
Denk dir nichts dabei, weil die Meisten hätte sich an seiner Stelle wohl einfach nur wegen Erkältung krank gemeldet und nichtmal getestet.
Aber sei froh das er wenigstens daheim bleibt statt sich krank zur Arbeit zu schleppen und dann auf Superspreader zu machen. Egal ob es nun Covid19, konventionelle Coronaviren, Adenoviren oder Parainfluenza ist.
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Fairerweise muss man aber sagen das Hartz IV eigentlich garnicht geplant war, sondern auch damals die Union im Bundesrat die ursprünglichen Pläne blockiert hat, und erst nach Verschärfungen und Einsparungen dann im Vermittlungsausschuss zugestimmt hat.
Da gibt es jetzt durchaus Parallelen zwischen 2004/2005 und 2023/2024.
Auch diesmal war die Union dafür verantwortlich das sich das Bundesverfassungsgericht überhaupt mit dem Thema befassen musste. Und die Konsequenz trifft jetzt die Ampelregierung.
Nicht auszuschliessen, vorallem wenn sich zeigt das das Geld noch knapper wird und doch irgendwie entweder Steuern oder Sozialversicherungsbeiträge erhöht werden mussen, oder die Ampel bei der Europawahl im Juni komplett unter geht, das es dann wie 2005 zur Vertrauensfrage und Neuwahlen kommt.
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Veränderungssperre ist doch immer relativ, weil es kein Gesetz sondern Verhandlungssache ist. Auch wenn der Vermieter jetzt keine Vertragsverlängerung um >5 Jahre will und keine grossen Hexaband-Panels will, könnte man vielleicht über zwei Mid-Band Panels für zwei, drei Jahre schon drüber reden.
Aber wenn die Station UMTS konnte dann wäre B1 sicher möglich, wahrscheinlich sogar Bn3 + B1. Auch wenn Omnizelle und suboptimale Anbindung nicht so ideal sind, zumindest so das es passabel funktioniert sollte man es schon hinbekommen.
Auf jeden Fall erscheint mir der Standort von o2 und Vodafone besser als von der Telekom. Weil der Telekom Standort ist laut EMF Karte nur 8m hoch und soweit südlich das Icking City nur im nordwestlichen Sektor liegt, und die anderen zwei Sektoren so ziemlich in die Pampa gehen.
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Ist die Situation bei Vodafone in Icking wirklich so schlimm?
So wie ich es sehe hat Vodafone in Icking selbst zwar nur einen GSM Onmistrahler aber es gibt ja noch an der A95 nördlich von Mörlbach eine 70m Mast da sollte auch noch was ankommen.
Ich kenne mich in der Gegend nicht gut genug aus, aber gäbe es nicht auch am Vodafone GSM Standort die Möglichkeit keiner passablen Aufrüstung. Es gibt ja auch Multiband-Onistrahler die bei Vodafone vielerorts im Einsatz waren. Oder wahrscheinlich wäre es doch auch möglich einfach zwei Midband-Sektorstrahler für Bn3 + B1 in Richtung 200° und 320° unter den GSM Onmistrahler zu montieren.
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Ich hätte da noch was für die Germanistikfans:

Hab zwar noch nie mehr als einen davon benötigt, aber ich würde entweder Wischmöppe oder einfach zwei, drei Wischmop(p) sagen.
BTW: Finde das Wort Wischmopp ansicht komisch, ich hätte es in Einzahl nämlich nur mit einem p geschrieben. Nur wenn man Wischmöppe draus machen möchte muss das p verdoppelt werden damit es kurz gesprochen bleibt und nicht lang gesprochen wird.
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Im Nachbarkreis scheint heute ein AfD-Kandidat OB zu werden: https://wahlen.regioit.de/4/bm…/praesentation/index.html
Krass. Aber letzten Endes das Ergebnis der Eitelkeit der Gegenkandidaten bzw. vielleicht auch eine strategische Entscheidung dieser beiden Kandidaten. Da wird wieder der Kot über Sachsen ausgekübelt werden. 
Das liegt aber auch am sächsischen Kommunalwahlrecht, nach bayrischem Kommuanlwahlrecht dürften nur die beiten stärksten Kandidaten in die Stichwahl so das es dann im zweiten Wahlgang zwangsläufig eine absolute Mehrheit für einen Kandidaten gibt.
Das wären bei der Ausgangssituation dann Tim Lochner und Ralf Thiele gewesen, und dann würde ich schon stark davon ausgehen das Ralf Thiele gewonnen hätte.
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Und dann wundern sich die Politiker über mangelndes Vertrauen der Bevölkerung 
Ich war zwar noch nie ein Fan der Umweltprämie und finde es garnich so schlecht das die eingestellt wird, aber trotzdem empfinde ich es als grossen Fehler die Umweltpräme einfach von heute auf morgen zu beenden. Das erinnert mich fast an die Willkür-Herrschäft während des Corona-Lockdowns. Oder aus den Geschichtsbüchern und Filmen an den Bau der Mauer.
Es wäre ja nichts dagegen einzuwenden gewesen das Ende der Umweltpräme vom 31. Dezember 2024 auf den 31. Januar 2024 vorzuziehen.
Dann hätten die Intressenten Zeit gehabt Angebote einzuholen und zu entscheiden, und auch die Hersteller die Preislisten anzupassen Senderaktionen und Sonderfinanzierungen als teilweisen Ausgleich zu ermöglichen.
Aber so gibts erstmal nur Chaos, Verwirrung und Defacto-Bestellstopp weil wohl niemand zum bisherigen Preis ohne Förderung bestellt, sondern dann zumindest auf einen teilweisen Ausgleich durch Rabatt, Sonderaktionen und Sonderfinanzierungen hoft.
Ich kann nicht erkennen, dass das bei Merkel, Schröder oder Kohl signifikant anders gewesen wäre.
Unter Schröder war es schon noch wesentlich besser um die Demokratie bestellt. Der erste Teil der Aufweichung der Demokratie passierte durch die Merkel-Steinmeier-Steinbrück Regierung durch so Dinge wie Förderalismusreform und Schuldenbremse, der zweite und noch weitaus einschneidendere Teil unter Corona als Deckmantel bei der Corona-Politik.
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Sommerurlaub mache ich dann schon lieber auf einer Mittelmeerinsel.
Ostende oder Blankenberge könnte ich mir zwar auch vorstellen und wäre per Bahn erreichbar aber das müsste man dann relativ spontan entscheiden weil es nur Sinn macht wenn das Wetter mitspielt. Bei 18 Grad und Regen kann man sich das sparen.