Oder Halbjahresflat von Kaufland Mobil oder Norma Connect für 29,99€ macht auch 5€ monatlich rechnerisch.
Beiträge von area58653
-
-
Find ich nicht schlimm sondern normale Umgangssprache. Was soll man den sonst sagen?
"LED-Leuchtmittel in Glühbirnenform" wäre zwar korrekter aber arg sperrig im Sprachgebrauch.
-
Wenn das Benzin für die 20 km Fahrt mit dem Auto dann 20 Euro kostet....das Monatsticket aber auch....
Dann wirst du auch in der Situation darüber nachdenken es mit ÖPNV zu nutzen...
Dann würde ich ganz sicher nicht in einer deutschen Kleinstadt wohnen bleiben sondern entweder trotz sauteurer Mieten in eine deutsche Grossstadt oder ein Land mit billigeren Spritpreisen umziehen.
ÖPNV Nutzung hat ja immer auch Nachteile, nämlich:
- das man kein geparktes Auto in dessen Kofferraum man Dinge (Einkäufe, Jacken, Sport- und Badesachen, etc.) ablegen kann dabei hat
- das man die Rückfahrt nicht jederzeit antreten kann sondern an den Bahntakt gebunden ist
- das sich wegen der nächtlichen Betriebspause immer eine späteste Rückfahrt ergibt, die je nachdem wie weit man fahren will manchmal schon bei ca. 19 Uhr liegt
Und diese Nachteile einzugehen lohnen eben sich nur dann wenn man wirklich eine längere Fahrtstrecke einsparen kann.Ein Ticket für den ÖPNV ( NAH Verkehr ) soll den täglichen Nahverkehr abdecken....und eben nicht die Urlaubsreise....Dafür gibt's Städteverbindungen bei der Deutschen Bahn ab 20 Euro....sogar mit ICE ( also LANG Streckenzüge )
Die ganz billigen Sparpreise sind ziemlich unrealistisch und eigentlich nur ein reines Werbeangebot.
Wenn man am Vorabend bucht dann muss man schon froh sein wenn man statt vielleicht 102,70€ Flexpreis dann so 69,90€-84,90€ Sparpeis angeboten bekommt. Wenn man einige Tage in voraus bucht schafft man vielleicht mit etwas Glück so 54,90€ bis 74,90€.
Den wer will schon Ewigkeiten in voraus buchen? Da weis man ja noch nichtmal wie das Wetter wird.Der gesetzliche Rahmen (§2 Allgemeines Eisenbahngesetz) sieht den SPNV genau dadurch definiert, dass die Mehrzahl der Beförderungsfälle maximal 50 km und eine Reisezeit von 1 h nicht überschreitet. Soweit ich mich noch erinnere, lag die durchschnittliche Distanz eines Reisenden bei DB Fernverkehr bei gut 200 km. Aktuelle Zahlen habe ich keine gefunden.
Ich würde mal sagen das bei der Tarifstruktur der Bahn garkeine zuverlässige Reisendenanalyse mehr möglich ist.
Denn es buchen ja nur einige Leute ihre komplette Reise auf ein Ticket. Für längere Nahrverkehrszubringer lohnt es sich oft ein zusätzliches Länderticket zu kaufen, vorallem wenn es am gleichen Tag hin und zurück geht. Und weil oft kurze, stark ausgelastete ICE-Strecken einen günstigen Sparpreis blockieren lohnt es sich oft auch die ICE-Fahrt zu stückeln. -
82152 Krailling (n78)
Würde ich zwar noch zu München zählen aber trotzdem finde ich da n78 überraschend!

-
Nur um es eben billiger zu bekommen.....muss einerseits die Masse an Konsumenten deutlich größer werden...
...andererseits wird der geringere Preis dann Nur mit Einschränkung zusammen machbar sein....und damit bin ich wieder bei der regionalisierung auf einen Regionalverbund für 20 Euro....
Gerade ein so extrem regionalisiertes Produkt wäre dann wieder nur für die Grossstadt- und Ballungsraumbewohner intressant, den die können dann nur noch mehr sparen.
Aber für Kleinstadt- und Landbewohner die das Ticket mangels passablem ÖPNV vor Ort nur 1-3x im Monat nutzen können wäre das völlig unintressant.Denn die nutzen es ja dann nur für wirklich längere Fahrten.
Bei einer 150km Reise die ersten 30km mit dem Auto bis zu einen der nächsten Knotenbahnhöfe und dann die verbleibenden 120km mit der Bahn macht schon Sinn.
Aber bei einer 50km Reise ebenfalls die ersten 30km mit dem Auto bis zu einem der nächsten Knotenbahnhöfe und dann die verbleibenden läppischen 20km mit der Bahn macht keinen sinn, weil die 20km kann man dann auch noch mit dem Auto fahren. -
Tinder war zwar wohl von den Entwicklern als Datingplattform gedacht, wird aber zumindest international betrachtet nicht so genutzt.
Tinder ist vorallem in Ländern erfolgreich, in denen bestimmte Gewerbe nicht legal sind und folglich auch keine offene Werbung und offene Plattformen dafür möglich sind. Da dient dann Tinder der Geschäftsanbahnung. -
Wer bitte fährt überregional mit dem 49 Euro Ticket zur arbeit ?
Dafür reicht in 95% der Fälle ein Ticket für den einen verkehrsverbund in dem man wohnt und arbeitet...
Das 49€ Deutschlandticket ist aber nahezu immer billiger!
Selbst hier hat ein Regioticket als Monatskarte schon vor der Einfühung des Deutschlandtickets 95,60€ für Erwachsene und 71,70€ Ermässigt für Jugendliche, Schüler, Studenten und Rentner gekostet. Und auch mit Streifenkarten die noch dazu Streckengebunden wären würde man nicht billiger kommen.Blödsinn. Das funktioniert sogar in Kleinstädten wunderbar. Wiedermal .... ach, ich sag nichts mehr dazu...
In Kleinstädten fehlt schon mal der Feinverteilerverkehr um zum Bahnhof zu kommen, dann fährt da nur alle zwei Stunden ein Zug, nach 21 Uhr garnichts mehr, und oft auch nur als Stichlinie zum nächsten Knotenbahnhof so das für die Fahrten in Nachbarklänstädte riesige Umwege nötig wären. Das tut sich niemand freiwillig an.
Stelle dir vor es kostete 9€ und wie ungesund dann das Verhältnis wäre.
9€ Ticket war besser, weil ein 9€ Ticket lohnt sich auch dann noch wenn ma hauptsächlich mit dem Auto fährt und das Ticket nur so 1-3x im Monat für längere Fahrten nutzen kann und dafür dann mit dem Auto zu einem der nächstegelegenen Knotenbahnhöfe fährt.
Aber 49€ sind dafür zu teuer. Dann fährt man auch diese längeren Fahrten die man prinzipiell gut mit dem ÖPNV fahren könnte lieber mit dem Auto, weil das Auto ist ja schon da.
Deshalb wäre ich für ein 5x 14€ = 70€ Deutschlandticket. Dann würden die Vielnutzer die es jeden Tag nutze können zwar 70€ zahlen was immer noch ein ziemlich guter Kurs wäre. Aber wer es als Kleinstadt- oder Landbewohner nur 1-3x im Monat nutzen kann eben nur 14€, 28€ oder maximal 42€.14€ wäre eine Summe für die man eh nur 8 Liter Sprit bekommt, und damit kommt man dann vielleicht 117km mit einem Benziner oder 137km mit einem Diesel.
49€ hingegen ist eine Summe für die man immerhin 28 Liter Sprit bekommt, und dafür kann man immerhin 410km mit einem Benziner oder 480km mit einem Diesel fahren. Und das lohnt sich dann bei nur 1-3 Fahrten im Monat oft nicht.
-
Wie gesagt fußt der Koalitionsvertrag bereits auf einem lang und breit angekündigtem und öffentlich diskutiertem Rechtsbruch, zu dem es zig Warner gab. Das scherte die Fortschrittskoalition keinen Deut. Sich nun als Opfer zu gebärden ist bestenfalls lächerlich. Einer „Wirtschaft“, deren Kalkulation auf Subventionen basiert, hat eh fertig. Es ist gut, dass das Einschieben der Milliarden in ein paar Konzerne nun schaumgebremster läuft. StaMoKap ist nämlich kein tragfähiges Konzept und verbeamtete Ministranten wissen ganz sicher nicht, wo Zukunftsfelder liegen, denn wüssten sie es, wären sie in der Wirtschaft und Multimilliardäre.
Naja, man muss aber schon auch sagen das die Schuldenbremse, also der Artikel 115 nun wirklich nicht Gottgegeben ist, und auch kein essentieller Bestandteil des Grundgesetzes ist. Sondern die Schuldenbremse wurde erst 2009 von der Merkel-Steinmeier-Steinbrück Regierung (Kabinett Merkel I) beschlossen.
Vorallem hat man auch damals schon getrickst, indem man die Schuldenbremse zwar 2009 beschlossen und ins Grundgesetz geschrieben hat, aber sie sie gestaltet hat das die wesentlichen Teile erst stufenweise ab 2016, 2020 und 2024 wirksam wurden.
Man hat also damals schon ein bisschen getrickst und das obwohl des damals keine Corona-Kriese, keine Ukraine-Kriese und keine Gaza-Kriese gab.
Das nun die Union trotz der Kriesen die Ampel-Regierung gerade zur absoluten Kriesenzeit zu 100% verfassungstreue zwingen will finde ich deshalb schon etwas dreist.
Und ich finde es auch nicht gut das sich die FDP so gegen Steuererhöhungen wehrt. Man könnte zum Beispiel in der Tarifzone 5 die ja eh erst ab gut 277.800€ für Alleinstehede und ab gut 555.600€ für Paare gilt, die "Reichensteuer" von 3% auf 6% verdoppeln so das dann ein Spitzensteuersatz von 48% statt 45% gelten würde. Das würde niemanden weh tun, und währe eh ohnehin noch niedriger als in den 90er Jahren. -
Gibts LPG denn schon auf Biobasis?
Das kann ich mir nicht vorstellen, denn LPG ist ja vorallem Propan und Butan.
Und solche mittelkettigen Kohlenwasserstoffe entstehen ja beim Biogas nicht, sondern Biogas ist vorallem Methan sowie etwas Ethan und Kohlendioxid.Man könnte die Kohlenwasserstoffketten zwar schon so verlängern das am Ende Propan oder Butan rauskommen, aber das dürfte sehr inneffizient sein. Und es wäre auch nicht wirklich sinnvoll.
Man kann beim Biogas natürlich das Kohlendioxid wegfiltern und an die Getränkeindustrie verkaufen, dann hat man Methan und etwas Ethan. Das brennt ja auch und man kann damit heizen. Hat sogar den Vorteil das es sauberer verbrennt als Propan und Butan, weil der Kohlenstoffanteil niedriger ist. Und das ist dann quasi wie Erdgas und kann von für Erdgas (CNG/LNG) geeignete Anlagen verbrannt werden.
Oder wenn man unbedingt einen kompakten, flüssigen Brennstoff will wid man wohl eher den Weg über Bioethanol oder Ölmethylesther (Biodiesel) gehen.
-
Kollateralschäden sind in Kriegen leider Normalität. Schon immer.
Die Frage ist aber bis zu welchem Grad.
Es waren ja nur noch wenn mich Google nicht täuscht noch 129 israelische Geiseln im Gazastreien. Die drei Toten machen dann eine Quote von gut 2,3%.
Wenn man das auf die Palästineische Zivilbevölkerung hochrechnet wären das ca. 46.000 Zivilisten gegenüber vielleicht 3.000 "Kern-Terroristen". Ich schreibe jetzt "Kern-Terroristen" weil die Abgrenzung von "Rand-Terroristen", "Unterstützern" und "Sympathisanten" gerade bei der Hamas schwierig ist.
Aber ebenso schlimm ist auch die Zerstörung an Wohnraum und Infrastruktur, denn das bringt auch viel Leid und mitunter den Tot über die Überlebenden.
Und man muss auch bedenken: Je mehr Leid die Israelische Armee über die Palästinensische Bevölkerung bringt, desto ausgeschlossen ist für die Zukunft eine Aussöhnung zwischen Israelis und Palästinensern.
Sondern das ist der beste Nährboden für den Terrorismus der nächsten Generation. Sebst wenn es 30 Jahre dauert, aber gerade unter unter solchen Umständen wird eine Generation heranwachen die ohnehin keine lebenswerte Zukunt mehr hat, und das Einzige was ihnen noch Hoffnung gibt, wird sein dafür zu überleben das man sich dan den Israelis für das erlittene Leid und die Not rächen kann.