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Finde ich ein bisschen schade, wenn die Identität einer Marke verloren geht.
Aber ist für den Anbieter bestimmt einfacher zu händeln. Für den Nutzer wirds aber uninteressanter.
Eine wirkliche Identität hatten die Drillisch-Marken ja eh nie.
Man man den Marken eine wirkliche Identität geben möchte könnte man es etwa so machen:
sim.de & handyvertrag.de wie bisher für billige Tarife mit 16 KBit/s Drossel
smartmobil.de wie bisher für günstige aber nicht ganz so billige Tarife mit 64 KBit/s Drossel
Aber komplett andere Ausrichtung bei:
winSIM für Smartphonetarife ohne Allnet-Flat sondern nur ein paar Allnet-Einheiten aber dafür deutlich mehr Datenvolumen und 64 KBit/s Drossel
PremiumSIM für besonders hochwertige Smartphonetarife mit 384 KBit/s Softdrossel und attraktiven Roamingoptionen für Roaming ausserhalb des EWR
SimplyTel für einen App-Tarif bei dem keine Zusatzkosten entstehen können so ähnlich wie Fraenk
Yourfone für einen sehr individualisierbaren Tarif so ähnlich wie bei der Base Blume damals
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Mir ist Mid-Band 5G also n3 / n1 / n7 eh am liebsten weil es den besten Kompromiss aus Reichtweite & Indoorversorgung und Bandbreite bietet.
n28 reicht zumindest ohne Mid-Band LTE nicht für LTE würdige Datenrate, und n78 bringt nicht genug Reichweite & Indoorversorgung. Und in Tschechien hat ja angeblich n78 noch weniger Bandbreite.
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Deine Gehirngänge möchte ich nachvollziehen!
Wenn man ziemlich voll am Arbeitsplatz ankommt, kommt man so auch wieder heim. Also ist's auch kein Problem, an heißen Tagen und auch sonst, täglich zu Hause nur bis zu den sowieso empfohlenen 80 bis 90 % zu laden oder am Ziel so anzukommen.
Es reicht ja nicht gerade so zur Arbiet und wieder heim zu kommen, sondern man möchte ja auch noch Feierabendreichweite haben.
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So hab ich es auch in Erinnerung, allerdings war eh nur der Börsengang von DB Fernverkehr geplant aber nicht von DB Regio und DB Netz.
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Simon Mobile hat bereits genug Optionen zum dazubuchen. Noch mehr wird doch unübersichtlich. Ist ja bereits jetzt beinahe Zuviel.
Gibt doch nur eine 10GB Tagesflat, Zusatzvolumen nach vorzeitigem Datenverbrauch und EasyTravel Optionen fürs Roaming ausserhalb des EWR. Aber das sind ja eh alles nur Bedarfsoptionen und keine mitlaufenden Optionen.
Die Frage ist halt, ob ein nennenswerter Teil der Kunden das genauso sieht wie du und bereit ist, für eine höhere Geschwindigkeit oder mehr Datenvolumen zu bezahlen.
Vielleicht sind die Kunden mit dem zufrieden, was sie aktuell haben. Zumindest beim Datenvolumen weiß Vodafone, wieviel ihres Kontingents die Kunden überhaupt ausschöpfen bzw. jeden Monat verfallen lassen. Und die Geschwindigkeit - welcher "normale" Nutzer braucht bitte unterwegs mehr als 50 Mbit?
Es ist nich so das man es brauchen würde, aber bei einem Speedtest sehen höhere Datenraten dann einfach schöner aus. Und man kann dann testen ob die Station die Bandbreite überhaupt schafft. Und gerade ab der Dreistelligkeit sieht es dann erst 5G würdig aus.
Ist dann eben Luxus denn man sich leistet.
Sonst hat ja 5G garkeine Vorteile. Zumindest nicht in der Fläche und in Kleinstädten wo auf G8 + Bn28 + B20 + Bn3 konfiguriert ist.
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Ich sehe es so:
Bleibt die Drosselgeschwindigkeit bei 50/10 MBit/s oder 50/25 MBit/s dann darf eine 5G Option keinen Aufpreis kosten.
Bringt die 5G Option hingegen nebenbei eine Erhöhung der der Drosselgeschwindigkeit auf 100/40 MBit/s oder 150/25 MBit/s und gibt es vielleicht sogar noch 2-5GB Bonusvolumen obendrauf dann sind so 2,90€ bis 4,99€ voll okay.
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Meinte innerhalb des gleichen Standards, da ist LTE800 bei mir dann schon immer ein bisschen flotter. Aber über 40 MBit/s komme ich trotzdem nie.
Für die normale Nutzung reicht es natürlich völlig aus, aber wenn man ständig das 5G Symbol im Display hat und die Tarife als bis zu 300 MBit/s 5G oder sogar 5G Max beworben werden, dann werden eben doch deutlich andere Erwartungen geweckt.
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Frage mich, ob die E-Autos für Spanien, Griechenland, Italien und Co so geeignet sind. Denn dort herrschen außerhalb des Schattens sehr hohe Temperaturen. Das dürfte sich auf die Leistung der Akkus auswirken.
Naja, klar sind dort die Sommer noch etwas heisser, aber dafür hat man dort kein Problem mit kalten Wintern.
Selbst kann man tun, den Akku nicht volll geladen in die Hitze stellen. Hohe Temperatur und SoC setzt der Chemie am meisten zu.
Aus dem Nissan Leaf Gate haben alle gelernt. Damals sind die Akkus reihenweise gestorben, weil sie voll geladen in der californischen Sonne gebraten haben. Später hat man aber nie wieder von irgendwelchen Problemen gehört und die USA haben sehr heiße und sehr kalte Staaten.
Das redet sich leicht man man sich ein Auto mit einem grossen Akku leisten kann, und/oder am Arbeitsplatz laden kann.
Aber wenn man sich ohhein nur ein Auto mit kleinem Akku leisten kann, und beim Arbeitsplatz nicht laden kann, muss man zwangsläufig voll laden und mit noch ziemlich vollen Akku am Arbeitsplatz parken damit man dann auch nach der Heimfarht noch etwas Feierabendreicheweite hat.
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Achso, ich hätte es auf die Fritzbox bezogen.