Wer an der Spitze der Bewegung steht weis niemand so genau aber da könnte ich mir durchaus vorstellen das die irgendie gut dran verdienen.
Aber selbst das "untere und mittlere" Mangagement ist so clever das sie sich nur an Aktionen beteiligen wo es keine allzuschweren Folgen drohen, und als Belohnung bekommen sie dann immerhin Social-Media-Follower, Talkshow-Einladungen und später vielleicht mal sogar sichere Listenplätze bei den Grünen.
Aber die "Bienen" werden verheizt. Mal 50 Tagessätze als Ersatzfreiheitsstafe absitzen ist vielleicht garkeine so schlechte Erfahrung und auch 5 Monate auf Bewährung sind kein Problem denn so relevant sind Vorstrafen nicht und fallen nach ein paar Jahren eh wieder raus. Aber die zivilrechtlichen Forderungen machen ein normales Leben innerhalb der EU oder in einigen anderen Ländern mit denen ein Vollstreckungsabkommen besteht unmöglich. Und Privatinsolvenz geht bei Forderungen aus Straftaten auch nicht.
Beiträge von area58653
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Interessant ist hierbei, dass die DDR das westeuropäische CCIR (87,5-107MHz) Rundfunkband und nicht das eigentlich für sie ebenso angedachte OIRT (65-74MHz) Band genutzt hat. An solchen Sachen merkt man doch, dass vielen schlauen Köpfen klar war, dass die Teilung ein Ablaufdatum hat und daher ging das doch relativ schnell nach der Wende mit dem Vereinheitlichen.
Aber auch in den andere ehemaligen Ostblockstaaten wie ehemalige CSFR und Ungarn wurde für FM Rundfunk überwiegend das normale CCIR Band genutzt, allerdings gab es da noch einzelne Sender die das I. und II. Programm zusätzlich auf OIRT Frequenzen gesendet haben.
Nur in der Sowjetunion war OIRT weiter verbreitet aber auch da hat man schon relativ früh angefangen zusätzlich auf CCIR zu senden. -
So wie ich es laut https://www.nzz.ch/internation…ten-generation-ld.1757326 verstehe handelt es sich um ein erstinstanzliches Urteil das noch nicht rechtskräftig ist.
Das sollte man nicht überbewerten.
Ich würde nahezu sicher davon ausgehen das sie in Berufung gehen wird und dann wird es höchstwahrscheinlich nur eine Geld- oder Bewährungsstrafe geben.
Diese Art von "erstinstanzlicher Abschreckungsjustiz" hat sich in Deutschland eingebürgert um einerseits abzuschrecken und anderseits der Bevölkerung vorzugauckeln es gäbe einen handelnden, starken Staat. Und es klappt auch weil die Massenmedien die erstinstanzlichen Abschreckungsurteile vordergründig verbreiten obwohl die niemals rechtskräftig werden, die rechtskräftigen Endurteile aber nur als kleine Randnotizen. -
Aber die 84,95€ Listenpreis bzw. als Händlerangebot 72€ für eine Unlimited Flat im Telekom-Netz finde ich schon absurd teuer.
Wobei ich finde des es garnicht unbedingt eine Unlimited Flat sein müsste, auch 2.500 Allnet-Einheiten und 250 GB wären für viele User Quasi-Unlimited.Auch die 20GB die man bei Kaufland Mobil und Norma Connect für 19,99€ bekommt reichen natürlich vielen Leuten, aber auch da wäre es schön wenn nur auf so 384-512 KBit/s gedrosselt würde damit es wenigstens für die wichtigsten Sachen noch reicht. Dann könnte man meinetwegen auch 24,99€ verlangen.
Wünscheswert wäre eben etwas das 1) bezahlbar ist 2) auch in der Relatät und nicht nur auf dem Papier Datenrate liefert und 3) man nicht ständig Angst haben muss das man durch das Eintreten einer 32 KBit/s Drosselung denn defacto offline ist.
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Das hat mit Neuland nix zu tun. UMTS braucht immer zwingend mindestens 5mhz Spektrum. GSM kann man bis auf einen 200khz kanal eindampfen, aktuelle Nodes erlauben es dann dynamisch mehr Kanäle dazu zu schalten. Alla DSS bei 4G/5G, das kann man mit UMTS nicht machen.
Defacto braucht mam bei GSM mindestens einen Kanal pro Sektor die nicht direkt nebeneinander liegen sollten insofern man nicht als Omnizelle konfiguriert, und auch nicht indentisch du den Nachbarzellen sein sollten. Defacto braucht man dann auch für GSM mindestens so 3,6 bis 6 MHz.
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einige sind "enttäuscht", weil sie von 1&1 erhofft haben, endlich "unlimited Flatraes" für 20 Euro oder günstiger zu bekommen. Natürlich bundesweit flächendeckend indoor und outdoor.
Ich bin nicht wegen dem Preis enttäuscht sondern ich bin nur darüber enttäuscht das 1&1 Drilisch soviele Marken betreibt, aber überall den gleichen Einheitsbrei anbietet. Weil 1-2€ und 1-3GB hin oder her machen nicht wirklich einen Unterschied.
Ich hätte mich gefreut wenn man wirklich unterschiedliche Tarife anbieten würde wie:
- Tarife mit nur 200 Allnet-Einheiten statt Allnet-Flat aber dafür etwas mehr Datenvolumen zum gleichen Preis
- Tarife mit weniger Datenvolumen oder höherem Preis aber dafür 150/25 MBit/s 5G statt 50/10 MBit/s LTE- Tarife weniger Datenvolumen oder höherem Preis aber dafür weicherer 384-512 KBit/s Drossel statt der 16 KBit/s Defactosperre
- Tarife mit weniger Datenvolumen oder höherem Preis daber dafür Roam-like-Home auch in Länderzone 2
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Das ist schwer zu rechnen, weil der Aufwand und damit auch die Kosten stark von den örtllichen Gegebenheiten abhängen.
Aber wenn ich mal mit 3.000€ Kosten rechne dann lohnt sich die Lademöglichkeit ab etwa 9.700 KWh was etwa 41.200km bedeutet. Da aber wahrscheinlich niemand nur zuhause lädt sondern zumindest gelegentlich unterwegs laden muss, wären es wenn man von 75% Heimladung ausgeht etwa 54.900km also bei einer durchschnittlichen Fahrleistung etwa vier Jahre.
Aber die Schwankungsbreite ist da eben enorm.
Aber es geht ja nicht nur um die Kosten sondern auch um den Komfort: Eine eigene Lademöglichkeit egal ob Wallbox oder nur blaue CEE Steckdose ist eben a) vor der Haustür und ohne Fussweg erreichbar b) ungeteilt nutzbar und kann nicht anderweitig belegt sein c) kostet keine Blockiergebühr also muss man nicht umparken. -
Nachdem im Frühling in in der Schweiz schon eine Kuh in einem Thurbo-Zug ( https://www.nau.ch/news/schwei…zug-fur-aufsehen-66435562 ) unterwegs war, war jetzt wohl irgendwo in Deutschland eine Ziege in einem Regionalzug der DB unterwegs:

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Hab mich schon lange nicht mehr mit den aktuellen Intel Prozessoren beschäftigt, die allgemeine Core i Architektor bei Nehalem ( https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Intel_Nehalem_arch.svg ) ist mir bekannt und zwischeb Nehalem bis zu Tiger Lake und Amber Lake gab es ja keine wesentlichen Änderungen an der Mikroarchitektur sondern nur einen erweiterten Befehlssatz mit AVX, AVX2 und AVX512 sowie ein paar Detailverbesserungen wie grössere Caches und mehr PCIe Lanes.
Aber mit Alder Lake / Raptor Lake und bald auch Meteor Lake gibt es schon wesentliche Änderungen. Da wird zwischen P(erformance)-Cores und E(fficience)-Cores unterschieden, bei Meteor Lake soll es neben den P-Cores und E-Cores auf dem CPU Layer auch noch immer zwei noch langsamere aber dafür noch effizientere D(edicated)-Cores auf dem SoC Layer geben.
Mich würde da vorallem intressieren wie die E-Cores und D-Cores genau aufgebaut sind. Ob die dann nur Integereinheiten beinhalten oder auch Gleitkommaeinheiten. Und ob die auch auf der P6-Architektur basieren oder auf einer noch schwächeren Architketur, z.B. P5-Architektur (wie bei Intel Pentium, Intel Pentium MMX und Intel Atom) oder vielleicht sogar ARM-Architektur (wie bei Intel XScale damals) basieren.Hat da irgendwer Infos?
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Das Problem ist nicht das Y grösser ist als X, denn etwas grösser wäre durchaus fair. Das Problem ist as Y soviel grösser ist.