Beiträge von area58653

    Es geht ja garnicht ums Geld, bei Shein gibt es durchaus auch die chic sind für ganz kleines Geld. Aber die Sachen sind einfach öde und auch noch zwei Nummern zu gross. Das sieht extrem uncool aus.


    Und wenn ich mir jetzt gleich das Foto mit der Frau die das T-Shirt in Orange mit Weissen Punkten trägt, ansehe, kommt mir das Foto zusammengebastelt vor. Irgendwie stimmt da die Grössenrelation von Hals und Kopf nicht. Der Hals ist zu gross für den Kopf. Ähnlich sieht es bei dem Mann mit weissem T-Shirt und Blauen Hemd aus. Das Gesicht und sogar der Bart haben relativ viel Schärfe, aber der Hals hat eine extreme Unschärfe. Und bei der Frau im Fliederfarbenen Puli und dem Mann im petrolfarbenen T-Shirt stimmen irgendie die Frisuren nicht, das finde ich sieht selbst für Afrolocken zu unnatürlich aus.

    McDonalds hat nun für den Sommer ein McDonalds Monoply ähnlisch Abziehsticker-Spiel mit dem Namen "Zieh Mecces ab" gestartet (Ist McDonalds zu geizig für die Monopoly Lizenzgebühren geworden?) bei dem aber wohl eher die Kunden abgezogen werden. Denn es gibt jetzt nur einen einzigen Sticker auf 0,5l Softdrinks und Heissgetränken in Grande.


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    BTW: Mich erinnert das Design stark an den Launch von Congstar damals. Damals hatte die allererste Congstar Werbung doch ein ähnliches Design.

    Und als Aktion kann man jetzt die Softdrinks wahlweise mit einem Schuss Sirup in den Geschmacksrichtungen Popcorn oder Passionfruit bestellen. Allerdings ist das nur in den 0,5l Varianten möglich, in 0,25l und 0,4l leider nicht. Und so ein Getränk kostet hier dann 3,79€ allein.


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    Hab dann für ein Sprite Passionfruit und einen McDouble Chilli Cheese satte 7,38€ bzw. 14,43 DM gezahlt.


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    Ich weis jetzt nicht mehr genau, aber so irgendwann zwischen 2017 als das E-Plus Netz schon abgeschaltet war und 2019 also noch vor dem Lockdown hab ich eher folgende Preise im Kopf:

    Softdrinks: 0,25l für 1,29€ / 0,4l für 1,79€ / 0,5l für 2,19€

    Hamburger 1,49€ / Cheesburger 1,79€ / Chickenburger 1,79€ / McFish 1,79€ / Double Cheeseburger 2,19€ / Double Chickenburger Honig-Senf 2,19€ / McDouble Chilli Cheese 2,19€

    Espresso 1,29€ / McSundae 1,29€

    Da ist man dann mit einem 0,25l Softdrink, beliebigen Double-Burger und Espresso oder MaSundae hinterher auf 4,77€ genkommen so das locker ein 5€ Schein gereicht hat.

    Was aus der Jugend geworden ist :/


    Slip und Badehose - was ist da* schief gelaufen.


    Das Frage ich mich auch.


    Wenn sie einfach nur einen Slip oder meinetwegen auch moderate Boxershorts unter den Badeshorts tragen würden, dann würde es ja nichtmal jemanden auffallen.

    Aber die riesigsten Boxershorts soweit auchgezogen das man sie unübersehbar sieht, das sieht einfach nur peinlich aus. Ich kanns auch nicht verstehen!

    Aber: Das fing schon 2022 im ersten Sommer nach Corona an, hielt sich 2023 aber dieses Jahr hab ich eher dein Eindruck das es zum Glück schon wieder etwas abebbt.


    Dies zeige die Irrelevanz seiner angeblichen Bemühungen.

    Auch wenn seine Reise nicht viel genutzt haben sollte, wie auch schon die Reise von Gerhard Schröder, dann bleibt es zumindest ein Symbol der Hoffnung und ein kleines Zeichen von Normalität.

    Denn die Westlichen Eliten haben ja auch keine Alternativen zu bieten ausser Krieg bis mindestens 2029, vielleicht sogar 2035 oder 2040.

    Und ein sogenannter Friedensgipfel wo Russland erst nicht eingelagen wurde, und ein angeblich im November geplanter GIpfel wo man Russland zwar einladen aber nicht verhandeln sondern nur seine Maximalforderungen verkünden will ist ja genauso irrelevant.

    Aber lassen wir mal Russland und die Ukraine ganz raus und Blicken wir nach Gaza. Da bekommen die Westlichen Eliten ja auch nichts ansatzweise Handfestes zustande.

    Nachvollziehbar. Ältere Leute bevorzugen größere Bildschirme. Altersweitsichtigkeit ist verbreitet.

    Aber gerade ernsthaftes Streaming von Filmen und Serien oder auch Live-Sport ist auf einem Smart-TV oder iMac schon wesentlich entspannender als wie wenn man auf dem Smartphone schaut.

    Und vorallem kann man auf dem Smart-TV oder iMac auch mit Freunden oder der Familie gemeinsam schauen. Um auf dem Smarphone gemeinsam zu schauen müsste man sich schon sehr zusammenkuscheln. Und immer nur allein schauen ist dann doch ziemlich öde und vereinsamend.


    Und wenn es um interaktiven Inhalt geht, ist bei Smartphones nicht das Sehen das Problem. Sondern das man relativ viel Platz für die Schaltflächen verschwenden muss, und zuviel Content deshalb schnell chaotisch und unübersichtlich wird, weil man auf den kapazitiven Touchscreens nicht so präzise wie mit dem Mauszeiger arbeiten kann. In der Hinsicht waren sogar die allerersten Smartphones den heutigen Smartphones überlegen. Denn auf resistiven Touchscreens konnte man mit den Fingernägeln präziser arbeiten.


    Generation @ lacht dich eher aus. Das ist für die ungefähr so sinnvoll wie zu "lernen", dass Telefonminuten Geld kosten und man Porto für seine De-Mail. zahlt. "Öffentliche Hotspots" nutze ja nicht einmal ich mehr, weil mein Mobilfunkanbieter mit 200 GB Datenvolumen im Telekom-Netz sicherer und schneller ist als jedes 2,4-GHz-WLAN.

    Mit Generation @ meine ich zum Beispiel Jahrgang 2013, die jetzt 10 oder 11 Jahre sind o. In dem Alter finde ich müssen einfach noch 15€ für acht Wochen reichen. Es wird ja kaum jemand für für 10-11 Jährige Kiddies bei MegaSIM eine 26,99€ Unlimited Flat holen.


    Beim WLAN hat man heute schon mindestens .n oder .ac und solange die Geschwindigkeit im halbwegs normalen Rahmen ist, ist es doch egal ob 17 MBit/s über reinen Low-Band Mobilfunk oder 85 MBit/s über WLAN und VDSL oder 170 MBit/s über ordentliches n3 5G anliegen. Und was Generation @ am Smartphone macht ist auch noch nicht so wirklich sicherheitsrelevant. Und so unsicher ist jetzt WLAN auch wieder nicht, vorallem im Kombination mit TLS/SSL was heute ja Standard sein sollte.

    Die Telekom schwenkt nicht ohne Grund auf App-Only um. Webadministration gibt es nur noch für spezielle teure Boomer-Tarife mit wenig Datenvolumen.

    Eine App sehe ich heute bei Mobilfunk zwar als Must-Have an, allerdings kann eine App niemals Webadministration vollständig ersetzen, sondern ein App kann die häufig benötigten Basics gut abfangen das man nicht mehr so oft die Webadministration benötigt. Aber mehr auch nicht.


    Denn mit zuvielen Features wird eine App schnell umübersichtlich, und das kommt dann garnicht mehr gut an. Deshalb muss sich eine App immer sehr beschränken, auf die häufig benötigten Basics. Das sind vorallem:

    - Live-Check Datenverbrauch im Inland und EWR
    - Live-Check Datenverbrauch in anderen Roamingzonen
    - Live-Check bislang aufgelaufende Gesamtkosten

    - ein oder zwei Optionen zur Nachbung von Datenvolumen
    - ein oder zwei Optionen für Roaming ausserhalb des EWR
    - Sperrung/Entsperrung Drittanbieterdienste
    - Sperrung/Entsperrung 0900
    - Sperrung/Entsperrung
    - Änderung Mailadresse
    - Änderung Anschrift
    - Einfache Störungsmeldungen bis maximal 500 Zeichen ohne Anhänge

    Webadminstragion braucht man dann immer noch für:

    - Rechnungen der letzten sechs Monate einsehen und ggf. ausdrucken
    - mehr Optionen zur Nachbuchung von Datenvolumen: Zum Beispiel 12GB für 9,99€ und 40GB Fullreset für 19,99€ (in App nur 2GB für 2,99€ und 5GB für 5,99€)
    - mehr Ootionen für Roaming ausserhalb des EWR
    - Sperrung/Entsperrung 0700
    - Sperrung/Entsperrung 032
    - Sperrung/Entsperrung 0164 / 0168 / 0169 Funkrufdienste
    - Sperrung/Entsperrung Satellitennetzwerke
    - Deaktivierung/Aktivierung VoLTE und VoWiFi (z.B. um Geisterroaming sicher zu verhindern)
    - Aktivierung/Deaktivierung Visual Voicemail
    - Fullreset oder Komplettdeaktivierung Maibox
    - Aktivierung/Deaktivierung Anrufinfo
    - Standardeinstellung Rufnummernübermittlung
    - Aktivierung/Deaktivierung Anonymous Call Rejection
    - SIM/eSIM sperren oder entsperren
    - Ersatzkarte oder Ersatzprofil bestellen
    - Komplexere Störungsmeldungen entweder mehr als 500 Zeichen oder Anhänge wie Fotos, Videos, Audios erfordern

    Prinzipiell könnte man das Meiste davon auch in die App packen, aber würde dann viele App-Nutzer sehr überfordern, und deshalb wäre unklug.

    Vorallem aber SIM/eSIM sperren und Ersatzkarte oder Ersatzprofil bestellen macht in der App eh keinen Sinn. Denn wenn das Smartphone zum Beispiel geklaut wurde kommt man da ja nicht mehr ran.

    Und die Faser nützt mir was genau unterwegs mit dem Smartphone?

    Auch Smartphones werden nur zu einem gewissen Teil wirklich mobil genutzt aber überwiegend eher nur portabel.

    Es ist schon oft so das auch beim Smartphone die Leute nur so 22-35GB Mobilfunkdatenvolumen benötigen, dazu dann eben noch so 50-90GB WLAN Datenvolumen.

    Und wenn ich z.B. bei TikTok durch die Lives wische, dann sehe streamen da ca. 50% im Gaming-Stuhl sitzend aus ihrer Streaming-Ecke und ca. 40% aus anderen Orten wo es ebenfalls WLAN gibt, z.B. Küche, Schrauberwerkstatt, Friseurladen, Barbershop, Badezimmer, Tattoostudio, etc.

    Höchstens ca. 10% der Streams sind wirklich mobil von z.B. von der Hundewiese, einem Waldspaziergang oder aus einem fahrenden Auto oder Zug.

    Ja genau, da hatte eine Marke noch eine Marken Identität.


    Beim Drillisch Konzept ist mehr oder weniger jede Marke austauschbar und ohne eigene DNA,nur eine Hülle ohne Inhalt.

    Sehe ich auch so, vorallem Ay Yildiz und Base hat bzw. hatte eine wirklich starke und vorallem auch recht positive Identität.

    Vybemobile zwar im Grunde nur eine E-Plus Zehnsation Kopie, allerdings wirkte die Optik durch Nutzung der Farbe Gold (wie bei 4BRO) edler, und man hatte mit Snoop Dog unde Nicole Scherzinger zwei hochkarätige Werbegesichter die der Marke Identität gaben.

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    Nur Simyo und Blau waren schon von Anfang an Zwillinge. Glaube bei Blau gab es nur simple Pringwerbung, und bei SImyo erinnere ich mich noch an Simyo Labs, Typ mit Cordhose und Klamotten in 70er Jahre Farbe, SIM-Karte und Pantoffeltierchen verschmelzen ... das fand ich einerseits eher ein bisschen peinlich aber anderseits schon auch zumindest ein bisschen lustig.


    Die vier Leute die auf der happySIM Website zu sehen sind, haben zwar ein Lächeln im Gesicht, aber sehen mit ihren No-Name Klamotten alle vier ziemlich arm aus:

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    Da bekommt man den Eindruck happySIM möchte ein Marke für "Looser" die sich keine teureren Tarife leisten können, sein.

    Ich gehe davon aus, dass der Grund viel einfacher gelagert ist: Irgendwer muss das Ganze ja programmieren und Stobs sehen seitdem teilweise anders aus, haben teilweise Fehler, weil die Tabelle fehlt usw. Da wird mit hoher Wahrscheinlichkeit noch dran gearbeitet

    Bei einer Bundesbehörde würde man aber wie auch bei grösseren Unternehmen erwarten das sie nicht live auf den für Alle einsehbaren Systemen rumprogrammieren, sondern das im Hintergrund mit einem nicht einsehbaren Duplikat machen, dann testen, und wenn keine groben Fehler mehr sichtbar sind, dann auf das für Alle einsehbare System kopieren.

    In vielen Systemen gibt es eine Datenbank, dort liegen detaillierte Informationen - für externe Systeme (Kunden, Partner, Öffentlichkeit) läuft das dann über eine Schnittstelle, die daraus einfacher lesbare/ für die Öffentlichkeit bestimmte Informationen erstellt. Es wirkt, als hätte diese Schnittstelle hier kurz was nicht rausgefiltert. Die BNetz dürfte auf einen Blick sehen, welche NB auf der Anlage sind.

    Die "liebevolle" Gestaltung mit bunten Logos der Netzbetreiber deutet aber schon darauf hin das es für die Öffentlichkeit sein soll.

    Für den internen Gebrauch wäre das nicht nötig, da würde auch Textdarstellung oder sogar Abkürzungen wie TMD, VD2, TEF, 1U1, DBN, etc. reichen.

    ich frage mich, wie 1&1 das Roaming mit VF testen wird. Es muss sicher SIM-Karten geben, die schon bei VF einbuchen dürfen.

    Wenn das VF-Roaming live ist, wird es auch Handover von 1&1 zu VF und zurück geben (müssen).


    Davon soll(t)en die 1&1-262-23 Kunden mit o2-Roaming nichts merken oder sind das die "Nebenwirkungen"?

    Das ist kein Hexenwerk, sondern das gabs ja schon in den 00er Jahren beim T-Mobile Roaming von Viag Interkom bzw. o2 und international auch bei etlichen anderen Netzen.


    Innerhalb des T-Mobile Netzes gab es ja auch Handover, aber manche City-LACs waren für Viag Interkom bzw. o2 Kunden gesperrt.

    Der Unterschied ist nur das Viag Interkom damals wenigstens ein Grosstadt-, Ballungsraum- Autobahn- und ICE-Strecken-Netz hatte.

    Bei 1&1 sehe ich aber immer noch das Problem das die so wenige Standorte haben das sie sich ein Handover ins eigene Netz garnicht lohnt. Wobei dafür garnichtmal die Zahl der Standorte entscheidend ist, sondern die Art der Standorte.


    Würde man z.B. mit dem Ausbau in Fussball- und Veranstaltungsarenen, Hochschulen, Flughäfen, etc. anfangen würde sich eher lohnen die eigenen Kunden ins eigene Netz zu schieben. Denn wer dahin fährt hält sich in der Regel auch längere Zeit dort auf und nutzt das Mobilfunknetz irgendwie.

    Aber wenn die Standorte so willkürlich verstreut sind wie bei 1&1 hat man zusätzlich das Problem, das die meisten Kunden, die eine 1&1 Station erreichen, garnicht dort bleiben, sondern nur schnell durchreisend sind.

    Und schnell vom Vodafone Netz ins 1&1 Netz handovern, dann aber schon nach ein paar Minuten oder schlimmstenfalls sogar Sekunden wieder ins Vodafone Netz ist ziemlich unsinnig und potentielles Fehlerrisiko.

    Eigentlich lohnt sich die Nutzung eines eigenen Netzes erst dann wenn man grössere, zusammenhängende Cluster hat in denen die User dann auch einige Zeit verweilen.

    Für eine Ente, einen Trabbi, oder Alles was irgendeinen langweiligen Reihenvierzylinder-Saugmotor hat wie z.B. Amphicar, Opel Kadett B / C oder VW Passat B1, etc. finde ich so einen E-Umbau durchaus intressant.

    Aber bei einem Wartburg mit Dreizylinder-Zweitakter, Käfer und Ghia mit B4 Motor, Saporoshez mit V4 Motor, oder bei Allem mit mindestens fünf Zylindern wäre ein E-Umbau schon Blasphemie.