Beiträge von area58653

    Is ja nicht zu fassen das der Taschenspielertrick von 28 Tagen noch intensiviert wird.

    Gerade vor einer Weile startete der Prepaidanbieter Share Mobile vorbildlich mit 30 Tagen, hoffte doch wirklich, da würden sich neue Anbieter ein Beispiel dran nehmen. Vergeblich.

    Ich wäre auch für entweder Kalendermonate oder gleich nur 7-20 Tage Tarife. Denn für Touristen, Camper, Arbeitspendler sind 7-20 Tage Tarife oft durchaus ganz passend.

    Aber 25 oder 28 Tage sind eben fast doch ein Monat, das finde ich auch ein bisschen Intransparend.

    Anderseits zahlt man auf den Monat hochgerechnet nicht nur mehr, sondern bekommt schon auch mehr Inklusivleistung. So kostet ein o2 Prepaid S effektiv schon 14,10€ (statt beworbener 12,99€) aber hat dann auch 6,52GB (statt beworbener 6GB) Highspeedvolumen. Und bei m:tel Prepaid sind es dann 12,20€ (statt beworbener 10€) aber eben mit 9,74GB (statt bewoerbener 8GB) Highspeedvolumen.

    Eigentlich ist es fast egal ob man mit 25 / 28 / 30 Tagen oder Kalendermonaten rechnet, aber es wäre sinnvoll wenn alle Tarife einheitlich wären. Wenn bei Postpaid mit Kalendernmonaten aber bei Prepaid mit 25 oder 28 Tagen rechnet ist es schon etwas verwirrend.

    Produktinformationsblätter sind bereits downloadbar. Die Fair-Use-Regelung spricht u.a. von max. 10.000 Minuten/SMS. Aber das sollte den meisten ja reichen :)

    Taktung ist 50kb, bei Telefonie 60/60

    Telefonie-Taktung ist aber wegen Allnet-Flat ja eh nicht relevant.

    Interessant. Was MTEL-Young wohl sein wird...? Aus den Produktinfos geht leider nicht hervor, ob LTE oder auch 5G genutzt werden können.

    Es geht zwar nicht eindeutig hervor, aber ich denke das es nur LTE sein wird. Denke bei 5G wären wäre schon mehr Speed inklusive.

    Hab gerade auf Teltarif gelesen das m:tel in Deutschland als MVNO im Vodafone Netz starten wird: http://www.mtelgermany.de/mobile


    Finde die Tarife schon ziemlich intressant, denn bei den Tarifen kann nicht nur das ganze Datenvolumen im EWR, den Balkanländern und Grossbritannien genutzt werden, sondern es soll auch noch etwas Datenvolumen für Türkei, Israel, Russland, etc. inklusive sein.


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    Bei Plattling gab es nie ein Atomkraftwerk, das einzige was man in Plattling für ein Atomkraftwerk halten könnte ist wohl die Zuckerfabrik von Südzucker.


    Das AKW Isar 2 ist bei Landshut.


    Aber man sollte nicht nur auf Deutschland schauen sondern auch in die anderen europäischen Ländern, und da ist es so das viele Länder deutlich weniger regenerative Energiequellen nutzen wie Deutschland, aber trotzdem mit viel weniger CO2 Ausstoss Strom produzieren, eben durch Atomenergie.

    Bei mir reicht einmal die Woche laden und das kann ich dann ggf tagsüber am Wochenende laden.

    Beim Dacia Spring?

    Bei einem nur 27 KWh Akku von dem vielleicht noch über die Woche 2 KWh durch Selbstentladung verloren gehen finde ich das aber schon mutig.

    Da darfst du dann ja allerhöchstens 25 KWh / 7 = 3,4 KWh am Tag verfahren. Der Dacia Spring ist wegen dem kleinen Motor und geringen Gewicht zwar schon sehr sparsam da könnten das dann schon 25km am Tag werden.

    Das reicht aber bestenfalls für den Arbeitsweg, bei vielen Leuten nichtmal dafür. Dann ist aber noch kein einziger Kilometer Freizeitnutzung dabei.



    Achtung Pro-Tip: Der Preise pro (x) Rolle(n) ist nur bedingt aussagekräftig, da die Anzahl der Blätter pro Rolle stark variiert.


    Hab jetzt heute nochmal auf die Details geachtet:

    ja! Komfort: 10 Rollen, 3-lagig, 200 Blatt
    Hakle Kamille: 8 Rollen, 3-lagig, 150 Blatt
    Zewa bewährt mit Strohanteil: 16 Rollen, 3-lagig, 150 Blatt
    Zewa bewährt Kamille mit Strohanteil: 16 Rollen, 3-lagig, 150 Blatt

    Wundert mich schon etwas das da kein einziges 4-lagiges oder 5-lagiges Premium-Klopapier dabei ist. Gibts das nur in Drogeriemärkten?

    Ohne massiven Ausbau von Photovoltaik und Windkraft wird es auch für die Zeit nach 2030 nichts mit Produktion von Wasserstoff und/oder Methan aus Grünem Überschussstrom. Und ohne letzteres wird es nix mit CO2 Neutralität bis 2045. Schließlich müssen bis dahin irgendwie die GuD und (neuen) Gas Kraftwerke für die Reserve Stromerzeugung (und verbliebene Gasheizungen) mit CO2 neutralen Brennstoffen versorgt werden.

    Mehr Windenergie wäre in der Tat nötig, aber da ist in Deutschland leider das Potential sehr begrenzt, wenn man nicht gerade den Leuten Windräder vor die Hastür stellen will.


    Photovoltaik würde sich zwar viel einfacher weiter ausbauen lassen, denn da gäbe es noch genug geeignete Dächer und Brachflächen. Aber damit kann man keine Probleme lösen, weil immer dann wenn es sonnig ist, haben wir eh schon massig Strom auf dem Markt und Einkaufspreise unter 5 ct/KWh und teilweise sogar negative Strompreise. Aber spätabends, nachts, frühmorgens und im Winter bringen PV-Anlagen eben nicht viel bis garnichts.

    Überschussstrom lässt sich leider auch schlecht verwerten, denn solche Anlagen sind teuer, und rechnen sich nur dann wenn sie bis auf ein paar einzelne Ausnahmen weitgehend durchgehend laufen können.

    Wahrscheinich wird man eher Solarthermiekraftwerke in Nordafrika und im Nahen Osten errichten müssen, die dann immer zuverlässig Energie erzeugen können, mittels Flüssigsalzspeicher sogar nachts. Damit kann man dann grünen Wasserstoff erzeugen und über Pipelines nach Europa liefern.