Beiträge von area58653

    Beim Oktoberfest kann man 50% des Bierpreises auf die Gier der Stadt München zurückführen. Die Stadt München unterhält eigens ein Referat für das Oktoberfest. Das weiss man weiviel direkt und indirekt (Hotels ect) durch das Oktoberfest in die Stadtkasse kommen von den 1,2 Mrd. Umsatz.

    Kann ich mir nicht vorstellen, weil inzwischen ist ja nicht nur das Oktoberfest und die anderen grossen Volksfeste teuer, sondern auch die mittelgrossen Volksfeste und sogar die Dorffeste.


    Inzwischen ist man generell bei so 9,20€ bis 10,50€ bei Dorffesten und bei so 10,20€ bis 11,90€ bei den mittlgrossen Volksfesten.


    Am Frühlingsfest Weiden waren es auch schon 10,80€: https://www.onetz.de/oberpfalz…euro-marke-id4043718.html


    Bei den Alkoholfreien Getränken, Essen und den Fahrgeschäften sieht es natürlich genauso aus.

    Deutschland ist im europäischen Vergleich einrs der teuersten Länder.

    Kann man nicht so sagen.

    Erstmal muss man zwischen nationaler Sprachtelefonie / SMS, Daten, internationaler Sprachtelefonie / SMS und Roaming unterscheiden.

    Bei Sprachtelefonie / SMS ist Deutschland sogar eins der billigsten Länder, wenn nicht sogar das billigste Land überhaupt. Eine Allnet-Flat für Anrufe und SMS für 4€ wie bei Kauland Mobil und Norma Connect bekommt man sonst nirgendwo.

    Bei Daten sehe ich Deutschland leider schon im oberen Mittelfeld, aber es gibt noch wesentlich teurere Länder wenn ich da an Tschechien, Slowakei, Kanada und die USA denke. Tarife im 10-30GB Bereiche bekommt man in Deutschland inzwischen doch in allen Netzen für moderate 9,99€ bis 26,99€ inklusive der obligatorischen Allnet-Flat die man dazu nachgeworfen bekommt. Nur über so 30-35GB wird es in Deutschland dann schon recht schnell teuer, vorallem in den D-Netzen.

    Internationale Verbindungen sind in Deutschland bei den meisten Anbietern richtig teuer, innerhalb des EWR wird der EU-regulierte Preis voll ausgeschöpft und ausserhalb des EWR so richtig abgezockt. Ausser natürlich bei den speziellen Ethno-MVNO Lebara und Lycamobile so wie einigen anderen Ethno-Marken wie mobi. Seit es WhatsApp, Viber, Telegram, etc. gibt ist das aber nicht mehr sooo relevant.

    Roaming ist auch so eine Sache wo man in Deutschland sehr die Hand aufhält, und oftmals nur das absolute EU-regulierte Minimum also kostenloses Roaming im EWR anbietet. Bestenfalls ist die Schweiz noch inklusive. Und Vodafone hat mit EasyTravel ein ziemlich gutes Angebot für etliche wichtige Länder. Aber in etlichen Ländern ist das Roamingangebot schon besser: Da sind mehr Länder im kostenlosen Roaming dabei, und für andere Länder kann man oft relatv preiswerte Ticketes buchen.


    Ich kann bei meinem Ostseeurlaub zwar nicht direkt meckern, aber ich würde mal behaupten, dass es Länder gibt wo Mobilfunk teurer ist auch besser funktioniert.

    Kann man nicht so sagen, zum Beispiel ist in Österreich Mobilfunk sehr billig aber die Qualität trotzdem ziemlich gut, besser als in Deutschland.

    Hab grade man nachgeschaut und sehe, dass das CMD Z5 lt. GSM Arena wohl leider kein GPRS kann. Man wäre auf CSD angeweisen. Abgesehen davon, das CSD ein Akkufresser wäre, hat man wohl folgendes Problem: Und damit hat man dann leider keine Option mehr eine Datenverbindung herzustellen.


    Ich bin mir nicht sicher ob die Anbieter wirklich den CSD Dienst ansich gesperrt haben, oder ob nur einfach die netzinternen Einwahlnummern abgeschaltet wurden.

    Wenn nur letzteres der Fall ist, müsste es es über die Festnetzeinwahlnummern von Drittanbietern weiterhin funktionieren eine Verbindung zu einem unabhängigen WAP-Gateway aufzubauen.

    Die Frau darf also mit ihrem Einkommen eine in Relation hohe Abgabenlast stemmen, damit der Herr sich sein Einkommen schön rechnen kann. Im Gegenzug ist der Gatte natürlich so weltmännisch und lässt seiner Frau das nun nur noch sehr kleine Nettoeinkommen großzügig als Taschengeld. Konservative Weltbilder vom Feinsten.

    Ich hab nie gesagt das es ein Ideal ist, aber es ist schon eine Praxis die garnicht mal so selten vorkommt. Ungerecht ist es aber nicht, und wenn dann eher für den Ehemann. Denn der Mann hätte in diesem Fall nur 500€ Taschengeld während die Frau immerhin 795€ Taschengeld hätte. Und 795€ > 500€.

    Wenn kleinere Kinder im Haushalt leben ist es aber fast unmöglich das beide Partner Vollzeit arbeiten, es sei den man verdient so gut das man sich eine Nanny leisten kann, oder aber man hat das Glück sehr engagierte und bereits berentete Grosseltern zu haben die auch noch in der Nähe wohnen.

    Also muss man sich entscheiden ob dann beide Partner auf jeweils so 25-30 Wochenstunden runtergehen, oder aber ein Partner bei Vollzeit bleibt und dafür der andere deutlich stärker auf so 15 Wochenstunden runtergeht.

    Verdienen beide Partner gleich viel, stehen grundsätzlich beide Optionen zur Verfügung. Aber bei einem Prüfingeneur und einer Arzthelferin ist es finanziell schon sinnvoller das die Frau stärker in Teilzeit geht. Umgkehrt wäre es aber natürlich bei einer Architektin und einem Fahrzeuglackierer sinnvoller das der Mann stärker in Teilzeit geht, bzw. falls das bei seinem Arbeitgeber nicht möglich ist (war braucht schon einen Fahrzeuglackierer in Teilzeit?) sich nach einem anderen Job z.B. bei einer Autovermietung oder in einem Baumarkt umschaut.

    Dann gibt es aber noch das Problem, das auch wenn beide Partner auf so 25-30 Wochenstunden runtergehen müssen oft einfach nicht möglich ist. Entweder weil einer der beiden Arbeitgeber garnicht mitzieht. Oder oft wären sogar beide Arbeitgeber zu Teilzeitmodellen bereit, aber man kann sich auf keine Arbeitszeiten einigen die sich ergänzen sondern nur Teilzeitmodelle anbietenkönnen die miteinander kollidieren. Dann bleibt im Endeffekt doch wieder keine andere Wahl als das einer der Partner auf Vollzeit bleibt und dafür der andere stärker in Teilzeit geht.

    Zumal eine Frau immer weniger in der Tasche hat als Mann selbst beim gleichen Job und Berufserfahrung. Sie bekommt immer weniger als ihr Mann vom Chef.

    Die Zeiten sind zum Glück in den meisten Unternehmen schon lange vorbei! Der Grundsatz Gleiches Geld für gleiche Arbeit, also den gleichen Job, gilt heute schon weitestgehend.

    Allerdings muss ich dir schon zugestehen das es in vielen Unternehmen doch noch eine "Gläserne Decke" gibt und Frauen es schon oftmals schwerer haben über das Mittlere Management hinaus in Top-Management aufzusteigen, das will ich nicht leugnen.


    Aber: Frauen sollten nicht nur diese Nachteile sehen, sondern auch das die durchaus Vorteile haben.


    Denn Frauen haben auch mit einem "Geradeso-Fachabi" und "Ach-und-Krach-Bachelor" die Chance wenigstens erstmal eine Assistenzstelle zu bekommen, und sich dann mit Charme und Fleiss doch bis ins Mittlere Management hochzuarbeiten. Männern hingegen landen wenn sie nicht zu den Top-Performern zählen hingegen schnell total im Abseits.

    Und das trifft nicht nur auf die Wirtschaft zu, sondern genauso auch auf Medien und Film. Es stimmt zwar das unter den bestbezahltesten Schauspielern fast nur Männer und ganz wenige Frauen sind. Dafür ist es im Gegensatz auch so das selbst unterdurchschnittliche bis mittelmässige Schauspielerinnen zumindest ein paar Nebenrollen und Werbeproduktionen machen und so einigermassen passables Geld verdienen können. Unterdurchschnittliche bis mittelmässige männliche Schauspieler will aber selbst dafür niemand haben.


    Und auch bei Plattformen wie Youtube, TikTok bis hin zu Onlyfans ist es für Frauen doch wesentlich einfacher als für Männer.

    Auch das wäre ein Argument für DSS weil man dann die Netzkapazität flexibler Verteilen kann als wie wenn man alle Bänder starr LTE oder NR zuordnet.

    Denn wenn bei solche Situationen dann LTE komplett dicht ist aber NR weitgehend frei bleibt weil es nur sehr wenige Kunden nutzen können, ist das auch schlecht.

    DSS im NSA hat keinen Mehrwert.

    Gerade bei NSA ist es sinnvoll mehrere Bänder im DSS Modus laufen zu lassen, also Band 28 und Band 3 für B20+B8+B/n28+B/n3, damit möglichst viele Geräte NSA nutzen können.

    Es gibt Geräte die können nur B20+n3 und B8+n3
    Es gibt auch Geräte die können nur B28+n3 und B3+n28
    Es gibt ebenso Geräte die können nur B28+n3 und B8+n3

    Aber wenn sowohl Band 28 als auch Band 3 auf DSS laufen findet sich für nahezu jedes 5G Smartphone eine Kombination die es kann.

    Und selbst wenn: Dann hast du Band 3/8/20/n28 zur Verfügung. Und nun? Lässt sich also n28 mit 5G nutzen. Was hat das mit Band 3 DSS zu tun? Nüx!

    Welche Kombination genaug genutzt werden würde, das würde dann vom Gerät abhängen. Ein Apple iPhone 12 würde dann wohl B20+n3 oder B8+n3 nutzen, ein Sony Xperia 10 III eher B28+n3 oder B3+n28.


    Und die Endgerät werden immer mehr. Es war schon immer so, dass nicht gleich kompatible Geräte zur Verfügung stehen. Da es mittlerweile genug gibt, kannst du nicht ständig den anderen die Schuld geben. Kauf dir ein neues Endgerät und dann kannst du auch Lowband NSA benutzen :rolleyes:

    Allerdings lohnt sich das auch garnicht weil B20+n28 im Vergleich zuwenig Verbesserung im Vergleich zu B20 only bringt.

    Aber B28+n3, B20+n3, B8+n3 und mit etwas Glück auch B3+n28 sollten mit etwas Glück für die Dreistelligkeit reichen.

    Und dreistellige Datenraten fühlen sich selbst dann wenn sie nur ganz knapp dreisstellig sind gleich viel besser an.

    Ich konnte zwar auf https://www.gsmsite.de/wapeinstellungen.htm noch die Konfigurationsdaten für WAP 1.1 ausgraben. Primärer Port ist bei allen Anbietern 9201 und Sekundärer Port 9203.


    Aber ich gehe davon aus das die leider nichts mehr nutzen werden, denn die WAP 1.1 Einwahlnummern und Gateways dürften bei nahezu allen Anbietern schon abgechaltet sein, bei vielen Anbietern dürfen sogar auch die WAP 1.2.1 Gateways schon abgeschaltet sein.


    Ganz unmöglich wäre es aber nicht, man müsste stattdessen einen Interntprovider finden der Interneteinwahl über normale Festnetzrufnummern erlaubt. früher ging das bei planet.interkom (war die Fenstnetzsparte von VIAG Interkom und ist inzwischen zu Verizon Deutschland geworden), MediaWays (Wurde von Bertelsmann und einem Systemhaus gegründet und dann an Telefonica verkauft), Saargate (verschwundenes Schwesterunternehmen von Inexio) und EWEtel (gibt es immer noch aber keine Ahnung ob die den Dienst noch anbieten). Den 019x Einwahlnummern sind aus den Mobilfunknetzen nicht erreichbar. Und dann müsste man natürlich noch auf einem Server oder vServer ein WAP 1.1 Gateway nachbauen, aber ich glaub da müsste man sogar fertige Lösungen finden.

    Aber dann hätte man immer das Problem das es wohl kaum mehr Seiten in in WAP 1.1 kompatiblen WML gibt.

    Zum ganzen NR700-Ausbau wäre es nicht schlecht, wenn endlich NR1800 dort aktiviert wird wo es bereits vorgesehen ist insbesondere in der Nokia-Region. Diese NR700-Monokultur ist langsam etwas eintönig und B1-LTE als Anker und N3 passen gut zusammen und laufen bereits an vielen Standorten. N78 ist ja doch meist den Städten mit mehr als 100000 Einwohnern vorbehalten und wird woanders selten ausgebaut.

    Wo eh B1 läuft finde ich es eher nebensächlich, aber vorallem dort wo nur B20+B8+n28 läuft wäre es ein grosser gewinne.

    Finde die von Vodafone gewählte B20+B/n28+B/n3 Konfiguration ganz gut.

    Welchen Unterschied soll das machen? Ich bin froh, dass o2 den DSS Quatsch nicht mitmacht.


    Im SA Betrieb vielleicht. Für NSA ist der Nutzen nicht gegeben.


    Gerade im NSA Betrieb würde man am meisten davon profitieren.

    B20+B8+n28 bedeutet das die meisten Kunden nur 10-40 MBit/s LTE bekommen und selbst wer ein kompatibles Gerät hätte kommt in der Regel nur auf so 20-90 MBit/s ist auf Dauer doch etwas unbefriedigend.

    Einerseits reicht es zwar natürlich im Prinzip schon, aber wenn man einen 5G Premium Tarif abgeschlossen hat erwartet man doch etwas mehr als das Discounterniveau.


    Mit B20+B8+B/n28+B/n3 könnten nahezu alle Geräte 5G NSA nutzen und würden wahrscheinlich wenigstens knapp dreistellige Datenraten erreichen.

    Viele wählen AfD aus Protest. Früher haben sie aus Protest die PDS / Die LINKE gewählt.

    Die Linke wurde nicht nur aus Protest gewählt sondern zumindest schon auch als Überzeugung, den egal ob es PDS Politiker wie Lothar Bisky, Gregor Gysi, Sahra Wagenknecht und Gesine Lötzsch oder WASG Politiker wie Oskar Lafontaine, Klaus Ernst und Bernd Riexinger waren, waren alles Politiker mit denen sich viele Wähler schon identifizieren konnten.

    Gleiches gilt übrigens auch für SPD Politiker wie Franz Müntefering, Renate Schmidt, Gerhard Schröder, Sigmar Gabriel, Wolfgang Tiefensee und Ludwig Stiegler.

    Aber wenn ich an heutige Politiker beider Parteien wie Janine Wissler, Katja Kipping, Karl Lauterbach, Kevin Kühnert und Svenja Schulze denke sind die abseits der Grossstädte und Ballungsräumen vielen Wählern zu woke und zu grün das sie als Grüne 2.0 angesehen werden. Und das geht dann soweit das man sich nicht nur abwendet, sondern ganz bewusst ihre grössten Gegner wählt, um ein Zeichen zu setzen.


    Jedoch finde ich es etwas albern, wie der Herr Sesselmann seinen Wahlkampf bestritten hat mit bundespolitischen, europapoltischen und landespolitischen Themen. Davon kann er doch nichts umsetzen.

    Das stimmt natürlich.

    Anderseits ist er damit aber nicht allein, sondern das wird in vielen Kleinstädten und ländlichen Regionen so praktiziert.

    In den Grossstädten und Ballungsräumen hat man natürlich eine ganze Menge an lokalpolitischen Themen: Welche Ausrichtung sollten Theater bekommen? soll die Therme nach dem Umbau eher auf Wellness & Tourismus oder eher auf Familien & Afterwork ausgerichtet werden? Verlängert man lieber eine Trambahnlinie oder führt man eine neue Buslinie ein?

    Aber solche Gestaltungsmöglichkeiten hat man in kleinstädtischen und ländlichen Landkreisen kaum, da man diese Infrastruktur entweder garnicht hat, von dem was ansatzweise da ist, das Geld so knapp ist dases eh nur für das Pflichtprogramm reicht.

    Da kann man bestenfalls entscheiden wo man Tempo 30 Zonen macht. Ob man beim Trinkwasser und Abwasser lieber den Grundpreis oder Kubikmeterpreis erhöht. Ob man lieber die Kita-Gebühren oder die Friedhofsgebühren erhöht. Aber damit kann man kaum jemanden mobilisieren. Und mit Themen ob man lieber die eine oder die andere Grundschule schliesst zieht man nur Hass auf sich.

    Also bleibt eigentlich garkeine andere Möglichkeit als mit den potentiellen Wählern über Bundespolitik, Europapolitik, EZB-Währungspolitik und Aussenpolitik zu reden und darüber Stimmung zu machen. Das man dann als Bürgermeister, Oberbürgermeister oder Landrat auch nichts ändern kann, ist natürlich die andere Sache.


    Und beim Fall der Steuerklasse 5 wo die Diskussion ja mit angefangen hat ist es halt so dass die mehrheitlich zu Lasten arbeitender Ehefrauen geht, von daher bin ich dafür die zu streichen, für Ehepartner ohne steuerpflichtiges Einkommen könnte das Finazamt dem Anderen ja trotzdem den bisherigen Steuersatz der Klasse 3 einräumen.


    Wobei der hohe Lohnsteuerabzug in Steuerklasse 5 nicht immer ungerecht ist, sondern duchaus gerechtfertigt sein kann, wenn es z.B. in einer Familie so aussieht:

    Mann verdient ca. 3.800€ brutto wovon er dann mit Steuerklasse 3 und zwei Kinderfreibeträgen ca. 2.795€ netto rausbekommt, von denen er 500€ als Taschengeld behalten darf und 2.295€ für den Familieunterhalt verplant werden.

    Frau verdient mit ihrem Teilzeitjob ca. 1.040€ brutto wovon sie mit Steuerklasse 5 ca. 795€ netto rausbekommt die sie komplett als Taschengeld behalten darf.

    Da ist dann die Steuerklasse 3/5 Aufteilung garnicht so ungerecht.

    Wenn sich ein Elektorauto lohnt dann eher für die gewerbliche Nutzung als die die private Nutzung.

    Einerseits ist die reduzierte Besteuerung von Dienstwagen ziemlich attraktiv.


    Anderseits hat man im gewerblichen Bereich auch häufiger das Nutzungsszenario das die Fahrzeuge jeden Arbeitstag so 70-120km aber nie mehr als 140km bewegt werden und so doch auf so 18.000-23.000km p.a. kommen.

    Denn dafür reichen dann relativ günstige Elektroautos und 3,7KW Ladung aus.

    Aber im privaten Bereich ist die Nutzung eben unregelmässiger, da wird im Alltag deutlich weniger gefahren, aber an einzelnen Tagen eben viel mehr.