Beiträge von area58653

    Hatte jemand Mathe bei euch? In der Mathematik werden 0llen am Anfang weggelassen. So "scheint" die Nummer kürzer als sie ist (z.B. 0000 123) wäre dann fürs Gehirn nur 123 da die Nullen quasi keinen Zahlenwert haben. ;)

    Trotzdem muss jemand mit der 0163-00041774 seine Nummer immer als 0163-00041774 angeben und kann nicht einfach 0163-41774 draus machen.

    Optisch würde mir eine 0163-41774000 mit drei Nullen hinten besser gefallen als 0163-00041774 mit drei Nullen vorne.

    Aber wenn es ums Image geht könntest du sogar recht haben!

    Klassische 0163 Nummern sind für mich wie alle 017x und 016x Vorwahlen von Vodafone oder E-Plus ja typsiche Handwerker Nummern, und Nullen hinten haben Kopfstellencharakter, also wäre 0163-41774000 eine Nummer wo ich an den Chef eines Handwerksbetriebes denke.

    Bei 0171 würde ich an Anwälte und Ärzte denken, bei 0179 vorallem Werbegrafiker oder Chefs von Werbeagenture.

    Aber Zeiten ändern sich, und wir leben heuter leider in einer Zeit wo Chefs von Handswerksbetrieben, Chefs von Werbeagenturen und Werbegrafiker, Anwälte und sogar Ärzte nicht mehr wirklich geschätzt werden.

    Ein in einem MVZ angestellter Facharzt der ausser Notdienste keinen Schichtdienst macht, oder ein angestellter Anwalt für Familien- oder Verkehrsrecht, verdienen nicht nur weniger Geld, sondern bekommt auch viel weniger Anerkennung und Fame. Von der Werbebrachen und den Handwerk brauchen wir erst garnicht reden.

    Die neuen ADAC-Ladetarife in Kooperation mit Alral Puse sind wurden veröffentlicht. 57 Cent/kWh an Arals Pulse-Ladepunkten, 75 Cent/kWh im Roaming.

    Ich finde das Angebot jetzt garnicht schlecht sondern schon in Ordnung. Zwar nicht senseationell gut aber in Ordnung.


    EnBW Lader gab es hier eh weit und breit nicht, Aral Plus ist aber direkt gegenüber von meinem Lieblingsbadesee. Und ich rechne damit es es in Zukunft noch mehr werden.

    Roaming-Preis finde ich irrelevant, weil an anderen Ladesäulen würde ich mit mit EWE Go laden, da sind es dann 59 ct/KWh an den eigenen Ladern zum Beispiel bei McDonalds und 64 ct/KWh.


    Allerdings kostet Aral Pule über die grundgebührfreie App auch nur 61 ct/KWh so das man bei ADAC-Ladetarif im Endeffekt 4 ct/KWh spart.

    Aber für 4 ct/KWh Ersparnis lohnt sich das wohl nicht, denn der ADAC-Mitgliedsbeitrag fängt ohne Ermässigungen laut Website bei 54€ für die normale Mitgliedschaft an. Damit müsste an schon 1.350 KWh über Aral Pulse laden, und das ist dann doch etwas viel. Wenn man von durchschnittlich 30 KWh Ladeleistung ausgeht müsste man mindestens 45x im Jahr bei Aral Pulse laden.

    Das wird sich dann nur für wenige lohnen. Ansonsten sehe ich auch keinen Vorteil für eine ADAC-Mitgliedschaft. Die sonstigen Leistungen sind ja grösstenteil schon über Mobilitätsgarantie, Kranken-Zusatzversicherung und Kfz-Versicherung abgedeckt. Und das ADAC Motorwelt Magazin liegt ja inzwischen eh immer bei Edeka und Netto aus.

    Für Einzelkunden finde ich die Tarife nach wie vor viel zu teuer, nur für Familien- und Freundekunden die mindestens drei Tarife abnehmen sieht es anders aus, weil bei drei Tarifen wären es dann wenn ich richtig rechne:

    23,28€ für S mit je 20GB
    26,62€ für M mit je 40GB
    29,95€ für L mit je 80GB
    38,28€ für XL mit dreimal Unlimited


    Wenn sich mindestens drei in der Familie oder Freundeskreis die den gleichen Tarif wollen finden, würde es schon passen. Nur da es nur einen Vertragsnehmer gibt ist das dann wegen EVN und mangelder Zugriff auf Onlinebereich und mangendler Betreuungsmöglichkeit im Shop (z.B. Kartentausch) für die anderen in der Gruppe auch sehr suboptimal.


    Interessant könnte die tägliche Happy Hour sein. Du kannst mit MagentaEins auf Knopfdruck täglich 1 Stunde unlimited surfen, wenn Du MagentaTV dazu buchst, sogar 2 Stunden (2x 1 Stunde) täglich. Du musst nur - rechtzeitig - den Startknopf in der MeinMagenta App drücken. :D

    Damit erweckt die Telekom dann Nostalgiegefühle an die Internetcafes der späten 90er Jahre wo man für 1DM so 12:30 Minuten, für 2DM so 25:00 Minuten und für 5DM so 62:30 Minuten bekommen hat, und dann der Ticker runterzählte. ;)

    Für Globetrotter könnte der XL Tarif interessant sein - Unlimited in DE und 5 GB monatliches Datenvolumen *weltweit*, wo es Roaming gibt. Selbst Kuba ist mit drin (mit Nord-Korea gibts kein Roamingabkommen.

    Das ist zwar ansich schon intressant, aber die feste Kopplung mit den XL Tarif ist doof.

    Denn einerseits gibt es natürlich genug Kunden die ihre 200-400 GB verbrauchen aber quasi nie ausserhalb des EWR + Schweiz reisen, und die sich eher über 5-10€ weniger gefreut hätten als über Roamingvolumen das sie eh nie in Anspruch nehmen werden.

    Umgkehrt gibt es auch Kunden die in Deutschland + EWR + Schweiz mit den 20GB des S Tarif auskommen, aber auch öfter ein paar GB ausserhalb

    *****

    Ich hätte mir eher gewünscht man hätte sich bei den neuen Tarif von GÖNN inspirieren lassen und mehr Flexibiltät Angeboten. Ich hätte mir zum Beispiel folgendes Tarif konzept vorstellen können:

    MagentaMobil S: 24,95€ für Alllnet-Flat mit mindestens 20GB Datenvolumen und Wunschbonus: 12GB Bonusdatenvolumen oder 3 DayFlats oder 2GB World-Datenvolumen
    MagentaMobil M: 34,95€ für Allnet-Flat mit mindestens 40GB Datenvolumen und Wunschbonus: 24GB Bonusdatenvolumen oder 6 DayFlats oder 3GB World-Datenvolumen
    MagentaMobil L: 49,95€ für Allnet-Flat mit mindestens 80GB Datenvolumen und Wunschbonus: 48GB Bonusdatenvolumen oder 9 DayFlats oder 4GB World-Datenvolumen
    MagentaMobil XL: 69,95€ für Allnet-Flat und Unlimited-Daten sowie 5GB World-Datenvolumen

    Dafür aber den Mehrkartenrabatt einstampfen, und nur noch folgende Rabatte geben:


    Young-Rabatt: 10€ für Hauptkarten von Vertragsinhabern unter 28
    Young-Partnerkarten-Rabatt: 15€ für Partnerkarten von Vertragsinhabern unter 28
    Parternkarten-Rabatt: 10€ für Partnerkarten von Vertragsinhabern ab 28

    ICQ war ja im wesentlichen wie heute WhatsApp, Viber und Telegram sind, da hat man ja eigentlich eh nur mit seinen Freunden und seinen Kontakten kommuniziert und war nur in seiner Bubble.


    Natürlich gab es schon immer Trolle und Trottel.

    Wenn ein Forum oder eine Community so 30% Gute Beiträge, 50% Mittelmässige Beiträge, 15% Dümmliche Beiträge und 5% Trollbeiträge gibt, dann passt es schon. Denn die dümmlichen Beiträge und Trollbeiträge kann man dann einfach ignorieren. Oder bei den dümmlichen Beiträgen, wie Öffnungszeitenfragen vielleicht sogar googlen und beantworten.

    Aber wenn heute ein Forum oder eine Community so 50% Dümmliche Beiträge (z.B. Öffnungszeitenfragen), so 30% Trollbeiträge (z.B. Spermaflecken schonendend vom Smart-TV entfernen, Lovesense Lush ohne Smartphone mit Smart-TV verbinden) aber nur noch 15% Mittelmässige Beiträge und 5% Gute Beiträge gibt, dann nervt es einfach nur noch.

    Es läuft dann immer darauf hinaus das sich irgendwie immer mehr gute User zurückziehen und immer mehr Trolle angezogen werden, die sich gegenseitig betrollen.

    Und die Betreiber machen oft auch nichts dagegen, weil sie oft scheinbar die Qualität nicht intressiert, sondern nur die View- und Klickzahlen der Werbung.

    Extrembeispiel ist Gute Frage. Das war am Anfang garnicht so schlecht, aber wurde immer mehr zu einem Sammelpool von Trollen, Leuten mit selstamen Fetischen und Pädos.

    Ich finde jetzt zum Beispiel 50 € für eine All Flat nicht teuer, also generell.

    Kommt drauf an wie intensiv man den Tarif nutzt.

    Wenn man so 1.000-2.000 Minuten Sprachtelefonie, 100-200 SMS und 200-400 GB Daten nutzt dann finde ich 50€ auch nicht teuer sondern absolut angemessen, bzw. sogar relativ günstig finden.

    Aber wenn man nur so 30-50 Sprachminuten, 15-25 SMS und so 22-35 GB Daten nutzt dann würde ich 50€ schon völlig überteuert finden.

    Das "Dilemma" ist eben das die meisten Kunden eigentlich ihre Unlimited Flat nicht ausnutzen, aber zur Unlimited Flat gedrängt werden, weil die by Call Tarife mit 9 ct/min + 9 ct/sms + 19 ct/MB oder 99 ct/d und auch die kleinen Einstiegspakete mit 100min + 100sms + 3GB oder Sprach- und SMS-Flat + 2GB dann doch viel zu klein sind.

    Wozu überhaupt?

    Beim online shopping wurden PCs schon längst von Kaufen über Smartphone abgehängt. Ich war seit 20 Jahren in keiner Bankfiliale mehr und seit 10 Jahren auf keinem Onlinebanking mehr, alles App.

    Für 2x im Jahr wo man was ausdrucken muss habe ich noch einen alten Laptop und Drucker.

    Die Glotze, seit Anno 2015 per fireTV, könnte am Smartphone Hotspot online gehen wenn man was anschauen will.

    Sonst haben wir hier nix was überhaupt online geht. Bluetooth Lautsprecher oder Lampen werden über die Smartphones bespielt und haben keine eigenständige Verbindung, war mir aus Sicherheitsgründen auch wichtig. Nach Garantieende gibt's ja meist keine Firmware-Updates mehr.

    Ich hab zwar nichts gegen Smartphones und nutze sie schon auch selbst gerne, aber ich ein Notebook / PC / iMac / etc. können sie niemals ersetzen.

    Denn mit Tastatur + Touchpad oder Tastatur + Maus kann man einfach viel schneller tippen und exakter markieren, und damit am Ende produktiver arbeiten.

    Ich würde sogar soweit gehen und sagen das sich viele Aufgaben sogar mit einem "uralten" Notebook wie meinem Drittnotebook, einem alten BenQ Joybook mit Intel CoreDuo T2050, nVideo GeFore Go 7400 Grafikchip, 2GB RAM (eigentlich nur 1,75GB da 256MB für Grafik verwendet werden) unter Windows 7 effektiver bewältigen lassen als mit einem topaktuellen HighEnd Smartphone a la Apple iPhone 15 oder Samsung Galaxy S24.

    Ich finde sogar das der Smartphone- und Tablet-Hype ein Stück weit das Internet und vorallem die Netzkultur zerstört hat.

    Was kommerzielle Websites betrifft hat die Smartphone- und Tabletoptimierung dazu geführt das zwar die wesentliche Infos und Funktionen in den Vordergrund gestellt wurden, aber die anderen Infos und Funktionen (z.B. Auslands- und Romamingpreise sowie Netzabdeckungskarte bei Mobilfunkanbietern, Scheckeinreichungen oder Anpassungen von Freistellungsaufrätgen beim Onlinebanking) viel schwerer zu finden sind oder schlimmstenfalls ganz verwschwunden sind.

    Im privaten Bereich auf Social Media hat es dazu geführt das man zwar mehr Feedback bekommt, statt vielleicht 80 Likes und 12 Kommentaren früher nun 450 Likes und 55 Kommentare. Aber während früher die Kommetare dann schon so 2-5 Zeilen lang waren und durchaus konstruktiv waren, sind es heute nur noch nichtssagende 1-3 Wort Kommtare wie im postiven Sinne "Geiles Video!" oder im negativen Sinne "So ein Müll" aber in keinster Weise mehr kontruktiv.

    Und was Foren betrifft kommt gerade von den Smartphones und Tablet einerseits sehr viel Content, wovon aber der meiste ziemlicher Müll ist. Zum Beispiel melden sich Leute extra im LG Supportforum an, nur um zu fragen wie lang Samstags der MediaMarkt in den Pasing Arcaden offen hat weil er dort seinen vorbestellten LG SmartTV abholen will.

    So nen Müll hat es in Zeiten vor dem Smartphone- und Tablet-Hype nicht gegeben, denn wenn man sich ans Notebook, an den PC oder den iMac gesetzt hat, dann hat man wenigstens vorher sein Gehirn aktiviert.

    Festnetzanschlüsse haben selbst Millenials meist nur noch weil die Mobilfunktarife hierzulande teuer und restriktiv sind. In Finnland oder Südkorea geht der Anteil von Haushalten mit Festnetzinternet wieder zurück, am fehlenden ftth Ausbau liegt es freilich nicht.

    Kommt drauf an was man als Festnetzaschluss definiert.

    Wenn z.B. eine Familie oder WG eine Freenet FUNK SIM in einen LTE Router oder ein ausgemustertes altes LTE Smartphon mit aktiven Tethering steckt und ständig zuhause rumliegen lässt, geht das natürlich genauso wie DSL oder Kabelinternet. Betrachtet man das dann auch als Festnetz oder nicht? Ist ja dann zwar kein eigentliches Festnetz aber dennoch Festnetzersatz.

    Ach so. Das interessiert natürlich nicht, wenn Mann, wie wohl die meisten, alles inkludiert hat.

    Ich glaube nicht das die die meisten Schweizer Alles inklusiert haben, sondern die meisten Schweizer nutzten eher Midrange-Tarife.

    Da sind dann meisten ausserhalb der Schweiz meist irgendwas zwischen 4GB und 25GB Daten und zwischen 200 und Unlimited Minuten dabei, gültig in etwa 25-40 europäische Länder.

    Teilweise, wie bei Lidl Connect, wo es 5GB und 300 Minuten gibt, es nichtmal der ganze EWR sondern da fehlen sogar Kroatien und Bulgarien.

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    Andere Anbieter sind zwar teilweise ein bisschen grosszügiger und haben den ganzen EWR und evtl. noch das Vereinige Königkreich samt Jersey, Guernsey, Isle of Man sowie Monaco, Nordmazedonien und Türkei inklusive, aber das wars dann auch.

    Ausserhalb davon wird es extrem teuer.

    O2 schafft es ja immerhin, jüngeren Leuten, deren Smartphone das einzige Zugangsgerät ist, mindestens ein paar GB pro Tag um diesen Preispunkt zu verkaufen. 300 MB wiegt heute ein durchschnittliches App-Update.

    Junge Leute haben zwar oft keinen eigenen Festnetzanschluss weil sie entweder noch bei ihren Eltern oder ein einer WG wohnen, und da brauchen sie natürlich keinen eigenen Festnetzanschluss, aber haben dadurch in der Regel trotzdem Zugriff auf Festnetzinternet.

    Gerade Streaming macht wenn es um Filme oder Sport geht nutzen dafür auch Junge Leite meist einen 24"-39" Smart-TV oder alternative eben einen 24" iMac oder einen 24"-31.5" Gaming-Monitor mit Xbox One und Mac mini.

    Fakt ist, dass die Branche zu wenig verdient, um den Netzausbau und die Erwartungen der Anteilseigener zu "befriedigen". Das werden viel nicht gerne lesen.


    Es ist so: Im Prepaid-Sektor kann man günstig ins Netz gehen. Als Vertragskunde nur mit Familienkartenkonstruktionen, wo die Einzelkarte richtig günstig ist, weil in Summe halt zwei oder dreistellige Monatsrechnungen zusammen kommen.


    Das stimmt schon. Aber das ist nicht die Schuld der Kunden sondern das haben sich die Netzbetreiber selbst zuzuschreiben. Die Wurzel des Problems geht eigentlich eher auf die Zeit 2005-2010 zurück.

    Die deutschen Netzbetreiber wollten da einerseits bei den Hauptmarken die Preise hoch halten, haben aber anderseits immer mehr Discounter aus dem Boden gestampft, und bei den Discountern sich alle paar Wochen eine neue Preisrunde geliefert. Und das hat natürlich immer mehr Leute zu den Discountern getrieben.

    Die Gier der deutschen Netzbetreiber hat eben nicht dazu geführt das die Kunden die Preise zahlen die die Netzbetreiber gerne hätten, sondern eher dazu das die Kunden gelernt haben sich einzuschränken und notfalls sich von WLAN zu WLAN zu hangeln um Datenvolumen zu sparen.