Beiträge von area58653

    eSIM, Anklopfen, 5G, all das bietet das o2 Prepaidplattform nicht und anscheinend ist es nicht geplant da was zu ändern. Da helfen die 384 kbit auch nicht wirklich, zumal eine 384 kbit Flat bei Congstar 3€ kostet.

    5G finde ich komplett belanglos. LTE800+NR700 lässt sich mit den meisten Geräten eh nicht aggregieren und selbst wenn man ein Gerät hat das es kann kommt man nicht in den dreistelligen Bereich. Und in den Städten macht es faktisch keinen Unterschied ob man jetzt mit einem 4G Tarif in LTE800+LTE2100+LTE2600 oder mit einem 5G Tarif in LTE2100+LTE2600+NR1800 ist.

    Die Komfortmerkmale wie Konferenzfunktin fand ich früher auch sehr wichtig, aber seit geraumer Zeit spielt konventionelle Sprachtelefonie eh keine so grosse Rolle mehr weil es WhatsApp und Viber gibt. Und für die paar Behördentelefonate oder Gespräche mit älteren Verwandten ist es jetzt auch nicht mehr so wichtig.

    eSIM wäre in der Tat nice to have, aber nicht unbedingt erforderlich. Selbt bei den iPhones reichte es ja wenn einer der beiden Tarife als eSIM aktiviert werden kann.



    Telekom MagentaMobil und Vodafone CallYa stehen auf jeden Fall unter Zugzwang und müssen nun auch nachziehen.

    Aber ob es auch die Prepaid-Discounter bekommen werden, da bleibe ich skeptisch. Denn die Netzbetreiber könnten exklusiv als Premiummerkmal für ihre eigenen Prepaidtarife behalten.

    An den Eventlocations ist das Netz normalerweise schon so stark ausgebaut das zwar oft die Datenrate etwas runter geht, aber es spielt ja für die Smartphonenutzung keinerlei Rolle wenn statt der üblichen tariflich begrenzten 25-50 MBit/s dann mal nur 5-15 MBit/s anliegen.

    Das die LTE Netze komplett einbrechen passiert heute nur noch sehr selten, höchstens bei Konzerten von absoluten Megastars.

    Wer benötigt denn so viele Abos? Früher hast du dir doch auch sicher nicht jede Ausgabe der Bravo, Wendy, Lissy, Micky Maus, das LTB und die Mädchen gekauft.

    Das Problem ist eben das ich mal hier und mal da intressante Sachen entdecke die ich gerne lesen würde, mich der Grossteil der Inhalte aber nirgendwo intressiert.


    Bei Zeitschriften im Laden konnte man sich ja immer das Cover und Inhaltsverzeichnis anschauen und auch mal ein paar Artikel anlesen, und dann entscheiden was und ob man überhaupt etwas kauft. Da konnte man ohne Problem mal die c't, mal die PC Welt, mal garnichts und dann die Connect kaufen. Und bei Readly ist auch fast Alles drin.

    Für mich sieht das so aus, als sind die neuen Tarife nach der Preisänderung der totale Rohrkrepierer, die Zahlen eingebrochen und jetzt will man mit dieser aus meiner Sicht sinnfreien Weitersurfgarantie ein paar Nerds ködern.

    Wer im L pro Monat 13 GB verballert, hat ein Surfverhalten, bei dem ihn 384 kbit auch nicht glücklich machen weden.

    Dann doch lieber gleich woanders hin mit mehr Volumen zum selben Preis, wie einen Drillisch Monatstarif oder gleich den Unlimited Smart bei einer debitel Aktion.


    Ok, dann von mir aus Nerds, Postcast und Hörbuchhörer.


    Die 384 KBit/s Flat ist nicht nur für Nerds sondern auch toll für Teenys oder auch Erwachsene die nicht übertrieben viel Geld für Mobilfunk ausgeben wollen.

    Mit TikTok oder Videostreaming sind 6-18GB natürlich schnell verbraucht, aber das ist dann nicht so essentiell das man dafür Datenvolumen nachkaufen müsste, weil man es ja nach der Drosselung auch weiter im WLAN nutzen kann.

    Wenn nach der Drosselung wenigstens Instagram, Webradio, Musicstreaming, etc. weiter gut nutzbar ist, ist das auch schon viel wert, und notfalls ausreichend.

    Wow, das sind echt sensationelle Neuigkeiten! :thumbup:

    Eine 384 KBit/s Drossel sind eine tolle Sache weil damit die meisten Sachen ganz passabel weiterhin funktionieren, und für datenintensivere Sachen wie TikTok kann man notfalls auch auf WLAN ausweichen.

    Ich bin mal gespannt ob o2 dann die 384 KBit/s Weitersurfgarantie den Prepaidkunden vorbehält oder ob die kommenden o2 Mobile Tarife die ebenfalls bekommen. In der Pressegrafik war die Drosselgeschwindigkeit ja nicht explizit erwähnt, weswegen wir davon ausgegangen sind das es bei 32 KBit/s bleiben würde.


    Und ob dann auch Telekom und Vodafone nachziehen. Das wäre auch für MagentaMobil Prepaid und CallYa eine Möglichkeit sich von den Prepaid-Discountern abzuheben, und bei MagentaMobil und GigaMobil ein Ersatz für StreamOn bzw. Vodafone Pass.

    Ist ja auch nicht das Thema. Fraenk sollte einfach die (kostenfreie) Telefonie ins Ausland bieten.

    Das ist aber kein Problem von Fraenk, sondern eher ein Problem der deutschen Netzbetreiber, das sie für Anrufe von Deutschland ins Ausland, sogar ins EWR-Ausland, so teure Preise verlangen.


    Auch bei den orginalen Telekom MagentaMobil (ausgenommen XXL Premium) kann man nicht kostenlos aus Deutschland ins Ausland telefonieren. sondern da werden für Anrufe in andere EWR-Länder die regulierten 0,22 €/min und in die Schweiz sogar 0,69 €/min fällig. Aber da bei Fraenk wohl keine kostenpflichtigen byCall Zusatzdienste möchte, hat man es eben komplett gesperrt. Und wahrscheinlich gibt es in Zeiten von WhatsApp und Viber auch nicht mehr viele Leute die bereit wären es für 0,69 €/min zu nutzen.

    Eigentlich muss man Fraenk sogar dankbar sein das beim Roaming in der Schweiz das Telefonie-Roaming inklusive ist, und man wenigstens nichts für ankommende Gespräche zahlen oder für Gespräche aus der Schweiz nach Deutschland zahlen muss. Denn für orginale Telekom MagentaMobil (ausgenommen XXL Premium) ist ja in der Schweiz nur das Datenroaming inklusive.

    Real hatten viele Leute speziell im Lockdown Zeit ohne Ende und haben mehr als sonst gev*****. Es gibt den Begriff „Lockdownbaby“.

    Genau das dürfte der Grund des Geburtenrückgangs sein, denn wenn zwischen April 2020 und Mai 2021 besonders viele Lockdownbabys gezeugt worden sind, dann sind die so zwischen Dezember 2020 und März 2022 geboren worden.


    Im Sommer 2021 gab es dann ja wieder Sommerlockerungen, und wenn dann wieder weniger Babys gezeugt worden sind, bedeutet das dann das ab Frühling 2022 die Geburtenzahl wieder sinkt.

    Gegenüber 2021 ist es dann auf jeden Fall ein Rückgang, aber selbst ein Rückgang gegenüber 2019 wäre psychologisch erklärbar, das die Leute darauf gewartet haben endlich wieder raus zu dürfen, und deshalb Kinderwünsche erstmal nach hinten geschoben haben.