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OpenRAN ist schon eine intressante Technik, und als etablierter Netzbetreiber kann man im Rahmen von Pilotprojekten zur Eventversorgung oder auch bei Füllsendern auch schon jetzt drauf setzen.
Aber als neuer Netzbetreiber der keine Rückfallebene hat ist es eben noch extrem riskant sich auf OpenRAN verlassen zu müssen.
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Das ist natürlich Quatsch. Wenn die USA die Unterstützung der Ukraine aufgeben, dann ist der Krieg schnell beendet. Wenn die USA mit Russland über einen Waffenstillstand oder einen Frieden verhandelt, wird sich die Ukraine fügen müssen. Sie war für die USA eh nur Mittel zum Zweck. Derzeit scheint die USA aber kein Interesse an einem schnellen Frieden zu haben. Der Krieg schwächt Russland. Die europäischen Sanktionen gegen Russland bleiben aufrecht. Europa kauft das Gas von den USA. Welches Interesse hat die USA an einem Frieden in der Ukraine. Hätte die USA kurz vor dem Einmarsch gesagt, dass ein Angriff Russland gegen die Ukraine eine Unterstützung der USA zur Folge hätte, so wie das offenbar derzeit die Doktrin für einen Angriff Chinas auf Taiwan gelten soll, dann wäre es vielleicht nicht zum Angriff gekommen. Aber die Amis haben gleich gesagt, dass im Falle eines Einmarschs Russland die USA untätig bleibt.
Sehe ich auch so, wobei der Konflikt aber nicht nur Russland schwächt sondern auch die EU. Aber von Beidem profitiert die USA.
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Bei durchschnittlich 11.000km im Jahr (durchschnittliche Jahresfahrleistung laut CHECK24 Umfrage in Deutschland 2022) würde ich behaupten, dass der Otto Normalverbraucher eben nicht etwa 1x pro Woche Strecken mit 150 und mehr Kilometern fährt. Da finde ich es störender, dass martyn mir ständig verkaufen möchte, es sei Standard, spontan abends nach Feierabend den Badesee in 218km Entfernung zu besuchen.
Die 11.000km im Jahr bezweifle ich auch garnicht, aber das beinhaltet eben auch kaum genutzte Fahrzeuge von Grossstadtsenioren, Sammlerfahrzeuge die nur für gelegentliche Bewegungsfahrten gefahren werden, etc. enthalten sind.
Wenn wir über Erstfahrzeuge von 20-55jährigen Land-, Kleinstadt- und Mittelstadtbewohnern reden sind es wohl schon eher 18.000km im Jahr.
18.000km im Jahr / 10,5 Monate (rechnen wir mal mit zwei Wochen privater Urlaub, zwei Wochen beruflicher Dienstreise und ein paar Tagen Krankheit) macht 1.714km im Monat.
1 Nutzungstag mit 350km
3 Nutzungstage a 230km
21 Nutzungstage a 32km
5 Tage ohne jegliche Nutzung
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Da bin ich also auf Seite derer, die hier dem Staat unterstellen, den aktuellen Zustand zu fördern und keinerlei positive Änderungen haben zu wollen, da hierfür andere Massnahmen nötig wären. Wie bei uns in der Branche (Bahn...) passt also leider die immer wieder gehörte Aussage bei diversen Vorgängen: >>"Die" wollen das so!<<
Ich auch! Vorallem finde ich die Ausbaubedingungen für Band 78 mal wieder zu lax. Natürlich sind diese Frequenzen eher für Hotspots geeignet, aber ich hätte mir trotzdem noch höhere Ziele gewünst, zum Beispiel das bis Ende 2023:
mindestens 2.500 Standorte deutschlandweit
aber zugleich auch
mindesten 3 Standorte in jedem Landkreis und mindestens 2 Standorte in jeder kreisfreien Stadt
Damit hätte sich dann zwar der Ausbau weiterhin auf die Grossstädte und Ballungsräume konzetrieren können, wo Band 78 sicherlich sinnvoll ist, aber die Anbieter wären gezwungen gewesen wenigstens jeden Landkreis auch ein bisschen mitzunehmen.
Also ich für meinen Teil werde es sehr wohl merken. Zu Hause nicht unbedingt, hier läuft nur B1-only, aber auf Arbeit, ja definitiv. Dort ist Dank n28 NSA endlich das Surfen und Telefonieren möglich (geworden) und wenn das weg ist, darf ich mich ganz doll anschnallen.
Drillisch Kunden können das o2 5G Netz doch eh nicht nutzen sondern nur o2 GSM und o2 LTE begrenzt auf 50 MBit/s.
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Das widerspricht eigentlich der Mathematik: -9 + 2,25 = -6,75 und -9 + 0,5 = -8,5. Die Differenz beträgt immer 1,75, egal wie hoch die Inflationsrate ist.
Was nützt das Schwelgen in Erinnerungen? Diese Zeiten kommen eh nicht wieder. Man sollte sich immer nur mit der aktuellen Situation auseinander setzen. Alles andere führt ja zu nichts.
Ob man jetzt bei 9% Inflation das Geld was man nicht ausgibt unterm Kopfkissen aufbwart und die vollen 9% Realverlust einfährt, es bei 0,4% Verzinsung bei der Bank wo es gerade liegt lässt und 8,6% Realverlust einfährt oder durch Bankenhopping 2,25% Verzinsung bekommt und "nur" 6,75% Realverlust einfährt ... das ist einfach Alles demotivierend.
So 10,5% Verzinsung würden mit motivieren ... weil das wären dann trotz 9% Verzinsung noch 1,5% Realertrag. Damit könnte ich leben.
In anderen Weltregionen hoher und noch höherer Inflation wird das so gehandhabt.
Aber 1988 dann 8% für Baukredite zu zahlen. 
Wenn durch gute Tagesgeldangbote, günstigem Wertpapierpandel und vielleicht auch noch Bausparen ein solider Vermögensaufba möglich sind, muss man aber vielleicht nur noch 25% des Wertes finanzieren, und dann kann man sich auch einen 8% Baukredit leisten.
Wenn man hingegen kaum Eigenkapital aufbauen kann und deshalb 80% finanzieren muss, dann sind auch bei einem billigen 0,8% die Raten nicht billiger.
Hinzu kommt das durch immer höhere Energieefizienzstandards, immer teurere Materialkosten und immer teurere Handwerkerpreise der vermeintliche Vorteil der Niedrigzinsen aufgefressen wurde.
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Von mehrmals die Woche hab ich nicht geredet, aber selbst wenn es nur so 3-5x im Monat ist, wäre es zu oft sich jedesmal einen Leihwagen zu nehmen.
Zumal es ausserhalb der Grossstädte und Ballungsräume auch garkeine 24/7 Autovermietungen gibt sondern die Autovermietungen bestenfalls Mo-Fr 8-17 Uhr und Sa 8-13 Uhr geöffnet haben.
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Juni/Juli dürften wir bei einem Leitzins von 4,00% sein. Das wirkt sich natürlich auf Ultrakurzläufer wie Tagesgeld und evtl. auch auf Kurzläufer bis 2 Jahre aus. Wer aber vor hat, Festgeld im mittelfristigen Bereich von 2 bis 5 Jahre anzulegen, muss sich dann sputen, denn spätestens zur Jahresmitte dürfte der Markt ca. 4% als Zinshöhepunkt interpretieren und beginnen, die Renditen wieder nach unten drücken. So zumindest der derzeitige Marktkonsens.
Also Tagesgeld sehen wir mit Sicherheit noch die 3 vor dem Komma, aber genauso schnell wie die Tagesgeldzinsen angezogen haben, werden sie Ende 2023/Anfang 2024 auch wieder fallen. Wer also Geld hat, was er sicher nicht braucht und mit Aktien nichts anfangen kann, sollte bis Mitte 2023 3 bis 5jährige Festgelder abgeschlossen haben. Danken können Sie mir später (Zitat "Monk").
Mich begeistern die aktuellen Tagesgeldangebote nicht!
Zwar gibt es "Lockangebote" mit 2,25% für drei Monate bei der IKB Deutsche Industriebank, 2,1% für vier Monate bei der Targobank und glatte 2% für sechs Monate bei 1822direkt. Alle paar Monate die Bank Bank wechseln ist den Aufwand mit Kontoeröffnung, Post- oder Videoident, Freistellungsauftrag, etc. auch nicht Wert. Und die reguläre Guthabenverzinsung liegt nach wie vor bei 0,3% bis 0,75%.
Und selbt wenn wir jetzt mal die 2% bis 2,25% der "Lockangebote" annehmen ... angesichts der ca. 9% Inflationsrate ist das eigentlich nix!
Ich erinnere mich noch gut an 2008 da hab ich sogar bei der HVB mit Sonderzinsvereinbarung 3,45% bekommen und bei Kaupthing Edge sogar 5,65% aufs Tagesgeld ... bei 2,57% Inflationsrate.
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Wohin fährst Du so weit nach Feierabend? 230km ist ja doch eine ganz schöne Strecke.
Für Ostbayern sind das ganz normale Strecken, z.B.



Und in der linken oberen Ecke sieht man das ÖPNV und 49€ Ticket auch keine Alternative sind bei 1h15 vs. 2h59, 1h26 vs. 4h12 und 1h21 vs. 4h42.
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Gibt es eigentlich wo umgekehrt Situationen das Vodafone via MOCN o2 Stationen nutzt? Da wäre dann die TAC intressant.
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Deshalb siche ich die Beginn der Praktikabelität beim Autos wie dem BMW iX1, der hat neu 64,7 KWh und selbst die Kapazität dann innerhalb einiger Jahre auf so 55 KWh sinkt wäre das noch okay.
Denn das sollte dann selbst bei suboptimalen Wetter und höheren Geschwindigkeiten auf der Autobahn für 230km Realreichweite reichen. Das wäre dann zugleich auch die Feierabendreichweite, da man dank des 22KW Laders den Akku vollladen kann während man sich was zu Essen macht, duscht und Social Media checkt.
Mit 230km Feierabendreichweite könnte ich leben, denn das würde dann schon die allermeisten Feierabendfahrten abdecken, und wenn mal wirklich eine längere Feierabendfahrt ansteht könnte man auch notfalls mal nachladen.
Nur der Preis ist da das ein Problem, so 32.000€ Händlerpreis (also inkl. Überführung, Rabatt und ggf. Förderung) fände ich okay.