Das wäre eigentlich eine sehr gute Idee!
Dann könnte man einerseits auf eine 3 + 1 + 1-2 Strategie setzen. Also 3 bundesweite, kommerzielle Mobilfunknetze, 1 staatliches Netz für unterversorgte Regionen und 1-2 regionale, kommerzielle Mobilfunknetze wie z.B. EWEtel (National Roamig mit Vodafone), Inexio (National Roaming mit Telekom), M-Net (National Roaming mit o2), etc.
Beiträge von area58653
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Das sind ungefähr 100 Kilometer Reichweite. Für die meisten normalen Menschen reicht das im Alltag. Diejenigen, für die das nicht reicht, kaufen sich ein solches Fahrzeug doch erst gar nicht.
100km Reichweite dürfte hinkommen, aber für ein Auto ist das schon sehr wenig.
An einen Arbeitstag sind dann ist dann schnell schonmal gut die Hälfte der Reichweite weg, verbleiben dann vielleicht noch 45km Feierabendreichweite. Das heisst das man sich dann maximal 22km von seiner Wohnung entfernen kann, weil man ja auch wieder zurück muss. Und selbst das geht nur wenn man so mutig ist das man sich traut den Akku bis auf den letzten Kilometer runterzufahren.
Aber das sind dann Entfernungen die man abgesehen von Schlechtwetter auch mit einem Moped fahren könnte. Von einen Auto darf man doch schon mehr erwarten.
Und Elektroautos mit deutlich mehr Reichweite sind eben entsprechend teuer. Also bleibt dann nur ein Verbrenner als bezahlbare Lösung. -
Wenn die aufladekarten deutlich unter Preis erworben werden konnten.....ist auch das für mich okay.
Beispielsweise gab es im Herbst 22 bei norma ja ein Starterkit Plus 2 x 15 Euro Rubbelkarte für knapp 15 Euro.
Wer davon mehrfach eingekauft hat und jetzt auf eine norma.sim 150 euro einzahlt....sollte sich auch diese 150 euro auszahlen lassen dürfen ( z.b. wenn norma leider zuhause oder am arbeiteplatz schlechten empfang bietet - und er das guthaben deshalb nicht wie geplant nutzen kann ).
Wenn bei einem Angebot reguläre Aufladekarten oder Cashcodes ausgegeben werden, ist das für den Anbieter ja eh nicht von gekauften Guthaben zu unterscheiden. Deshalb dürfte einer Auszahlung nichts im Wege stehen.
Allerdings finde ich es schon etwas naiv ohne das Netz getestet zu haben gleich 150€ aufzuladen. Ich würde trotzdem erstmal nur 30€ aufladen und die anderen 120€ erstmal in die Schublade legen. -
Die Nato könnte immerhin Informationen wie Satellitenaufnahmen geliefert haben.
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Neuland kann es einfach nicht (mehr). Am Wollen scheitert es nicht. Aber der Brain Drain zeigt Folgen.
Das kann man nicht sagen, sondern 1&1 hat schonmal das Grundproblem das sie nur Frequenzen haben die eigentlich nur zur Hotspot-Versorgung taugen haben. Und dann fehlt 1&1 auch noch scheinbar entweder das Geld und/oder der Wille auf etablierte Netztechnik zu setzen und auf mehreren Standortanbieter zu setzen oder selbst neue Standorte zu erschliessen sondern will
Könnte mir vorstellen das zwei 2x10MHz exklusiv vergeben werden und der dritte (billige) 2x 10MHz Block wird mit der Auflage vergeben die Frequenz per MOCN mit 1&1 zu teilen. Bei Standorten an denen MOCN für 1&1 freigeschaltet wurde muss 1&1 sich an den Betriebskosten beteiligen. nat. Roaming entfällt dann.
Das wäre aber eine deutliche Verschlechterung gegenüber National Roaming, da ein Anbieter der die Frequenzen mit Auflage ersteigern würde trotzdem 1&1 nach Belieben ärgern könnte.
Denn er könnte dann einfach an Standorten wo er 1&1 nicht dabei haben will auf die 800 MHz Frequenzen verzichten, dann hätten die 1&1 Kunden dort Netzsuche, aber die eigenen Kunden guten B28+B1 oder B28+n3 Empfang. -
Und auch bei „nur“ noch 80 Prozent Kapazität muss der Akku ja noch längst nicht zwingend getauscht werden, sondern reicht den meisten Menschen für die meisten Szenarien.
Kommt drauf an!
Wenn wir jetzt von einem BMW i4 oder Mercedes EQC mit 80 KWh Akku ausgehen, dann wären für viele Autofahrer selbst 30% Kapazitätserlust verkraftbar, weil ihnen auch 55 KWh noch für ihren Alltag reichen würden.
Aber wenn wir jetzt mal einen Mini Cooper SE mit 29 KWh oder Mazda MX-30 mit 35 KWh betrachten sieht es schon ganz anders aus.
Oder schauen wir uns mal die aktuell "halbwegs günstigen Gebrauchtwagen" wie VW e-Golf 1. Generation mit 24 KWh oder Kia Soul EV 1. Generation mit 27 KWh an. Wenn da dann nach 20% Kapazitätsverlust gerademal 19-22 KWh verbleiben ist das schon sehr, sehr wenig.Bei mir käme der alte Akku einfach in den ehemaligen Ölkeller als Hausspeicher. Da reichen mir selbst 10 - 20 Prozent Kapazität eines Tesla Model S Akkus.
Das wurde zwar in der Theorie angedacht aber ob das in der Praxis sinnvoll ist, das ist schon äusserst fraglich.
Man kann ja nicht einach den Akku als Ganzes vom Auto abnehmen und direkt an den Wechselrichter der PV-Anlage hängen. Sondern man müsste die Zellen dann schon ein ein neues Gehäuse mit Laderegler einbauen lassen, was auch wieder Geld kostet.
Und aus den Erfahrungen mit Handy-, Notebook-, Digicam-, Spielzeugakkus weis man das ein Akku nicht nur an Kapazität verliert, sondern irgendwann auch bei Belastung die Spannung einbrucht und noch etwas später sich der Akku auch aufbläht.
Einen 15 Jahre alten Autoakku zum Hausspeicher umbauen lassen auf die Gefahr hin das er dann in zwei, drei Jahren komplett durch ist, das wird sich vermutlich nicht lohnen. -
Es gibt dann Gespräche zu einem Waffenstillstand, wenn die Grenzen von 2014 von der Ukraine gesichert werden können und Putins Riege gefangengenommen ist oder eine mussolinische/ceausescu Lösung für sie gefunden ist.
Diesen Stundpunkt den auch die Ukraine vertritt finde ich aber unsinnig!
Denn nehmen wir mal das sehr unwahrscheinliche Szenario an, Russland würde bedingungslos kapitulieren und der Ukraine sämtliches anjektiertes Territurium inkusive der Krim zurückgeben. Dann würde ja faktisch eh Waffenstillstand herrschen. Über einen Waffenstillstand verhandeln wenn bereits Waffenstillstand herrscht wäre doch wirklich blanker Unsinn. Und wenn Russland erstmal freiwillig komplett aus der Ukraine raus wäre, dann könnte es auch von der Ukraine keinerlei Zugeständnisse mehr erwarten.
Nein, Verandlungen müssen natürlich viel früher passieren, nämlich solange Russland noch Ukrainisches Territorium besetzt hält. Dann muss man erstmal einen Waffenstillstand verhandeln und dann die Rückgabe des Territoriums. Im Gegenzug wird man aber natürlich auch Russland Zugeständnissse machen müssen, zum Beispiel das die Ukraine im Falle eines Nato-Beitritts keine Waffen östlich des Dnepr stationiert, das in Gemeinden mit hohem Anteil Russischer Bevölkerung Russland zusammen mit der UN unbewaffnete, zivilie Beobachter entsenden darf, etc.Wenn ukrainische Partisanen innerhalb russischer Grenzen Anschläge verüben, hat das nichts aber auch rein gar nichts mit "Drittem Weltkrieg" zu tun.
Natürlich muss das jetzt nicht zwangsläufig zum Dritten Weltkrieg führen, aber wenn sich zum Beispiel rausstellen sollte das die Partisanen von der Nato mit Technik oder Informationen wie Satellitenaufnahmen versorgt worden sind, könnte Russland das schon als Rechtfertigung sehen im Gegenzug Nato-Standorte in Nato-Staaten anzugreifen, und dann könnte es schlimmstenfalls durchaus in Richtung Dritter Weltkrieg gehen.
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Das sehe ich mehr als ein Problem von Android und den schlecht gewarteten Android Versionen durch den Hersteller dieser Geräte und als zweites Problem, den Kunden, der so ein Gerät kauft. Zweiteres als indirektes, da nicht jeder Kunde technisches Wissen dazu hat.
Als 1 u1 würde ich alte Standards auch rausfallen lassen
Lanfristig lohnt es sich natürlich schon VoLTE zu propagieren, aber mittelfristig sehe ich CSFB noch als unumgägnlich an, und deshalb finde braucht man zumindest bis so 2027 noch UMTS oder GSM.
Ansonsten tut man sich auch als Anbieter nichts Gutes. Einen Teil potentiellen Kunden vergrault man nämlich sonst sofort, und bei den technisch uninformierteren Kunden ist es noch schlimmer. Die würden dann erst unbedraft Tarife abschliessen, erst dann merken das sie mit ihren Endgerät nicht telefonieren können, dann x-mal die Hotlie und evtl. sogar lokale Shops mit dem Problem nerven, dann aber rechtzeitig in der Widerrufsfrist stornieren. Das bedeutet dann für den Anbieter nur eine ganze Menge Aufwand für 0€ Einnahmen.Hallo area58653 : Wenn du den Text richtig gelesen hast, dann ging es dort darum dass das Win-Phone auch schon HD-Telefonie über Volte bei o2 konnte.
Könnte auch sein das HD Audio über UMTS / GSM mit VoLTE verwechselt wurde.
Richtig ist aber dass Volte immer noch nicht bei jedem fähigen Endgerät in Kombination mit jeder beliebigen SIM freigegeben ist so z.B. das Pixel 6 mit o2-CZ SIM. Glücklicherweise kann man aber ohne das Endgerät zu rooten Volte zuschalten. Hab das noch nicht probiert mangels Notwendigkeit.
Teilweise bewirkt der Schalter insofern er überhaupt eingeblendet ist dann aber nichts.
Und selbst wenn VoLTE offizell von einem Android Gerät unterstützt wird gibt es oft Probleme. Da kommt es zwar vor das mit einem frisch gestarteten Gerät problemlos funktioniert, aber nach mehren Stunden Laufzeit und mehreren TAC-Wechseln nicht mehr. Dann landen eingehende Anrufe auf der Mailbox, und abgehende Anrufe lassen zwar das Gerät des Angerufenen noch klingeln, aber sobald der Angerufene abnimmt bricht die Verbindung mit Dreiton ab. -
Das ist schon ein ziehmlich attraktives Angebo!

Frage mich aber warum o.tel.o das Angebot so sehr versteckt und nicht auf der normalen Website bewirbt. Und es sieht so aus als wäre keine Rufnummernportierung möglich.