Beiträge von area58653

    Anders als andere Länder weill Deutschland ja die Strompreisbremse nicht bis zu einem gewissen Verbrauch pro Haushalt oder Bewohner gewähren, sondern individuell auf 80% des Vorjahresverbrauchs.


    Da aber schon dieses Jahr die Strompreise stark gestiegen sind, haben ja viele Leute bis dahin dahin gleich zweimal oder dreimal den Stromanbieter gewechselt. Wird da wirklich der dann ab Januar gewählte Stromanbieter bei den zwei oder drei verschiedenen Vorjahreslieferanten den Stromverbrauch abfragen müssen? Das wäre doch ein extremer Aufwand.


    Weil wenn man dem neuen Anbieter selbst seinen Vorjahresverbrauch mitteilen, dann könnte man ja einfach statt der echten 1.850 KWh erfundene 2.590 KWh mitteilen, sich so für 2.072 KWh also 112% des Vorjahresverbrauchs sein, die 40 ct/KWh sichern. Man würde dann zwar einen noch höheren Abschlag zahlen müssen, aber würde es dann ja wieder zurückbezahlt bekommen.


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    Ansonsten frage ich mich ob die Stromanbieter überhaupt an die Strompreisbremse glauben. Oder ob die Stromanbieter ebenfalls dem Staat misstrauen sich sich das Geld in jedem Fall direkt vom Kunden holen, entweder über exorbitanten Preis für die verbleibenden 20% Reststrommenge oder über sehr hohen Grundpreis.


    Bei den Stadtwerken Bogen ( https://www.stadtwerke-bogen.de/strom/tarife-bogen/ ) zum Beispiel bleibt zwar der Grundpreis stabil bei 153,11€ aber der Arbietspreis verdoppelt sich mehr, von günstigen 29,27 ct/KWh auf stolze 66,84ct.


    80% * 40 ct/KWh + 20% * 66,84 ct/KWh = 45,368 ct/KWh


    Ein anderer Grundversorger erhöht zwar den Arbeitspreis nur moderater von 44,39 ct/KWh auf 50,04 ct/KWh, aber zugleich den Grundpreis von 119,00€ auf 186,00€.


    80% * 40 ct/KWh + 20% * 50,04 ct/KWh = 42,008 ct/KWh.

    (186€-119€) / 2000 KWh Durschnittsverbrauch = 3,35 ct/KWh

    42,008 ct/KWh + 3,35 ct/KWh = 45,358 ct/KWh


    Ich hab so den Verdacht das die Stromanbieter so einen Arbeitspreis von 45-46 ct/KWh angestrebt haben, und weil sie den Staat nicht vertrauen, diesen komplett von den Kunden nehmen, trotz der Strompreisbremse.


    Für den Fall das der Staat dann trotzdem noch den Aufpreis für die ersten 80% zahlt, wird der dann wohl eben einfach als Zusatzbonus eingestrichen. Aber ich hab den Verdacht das die Kalkulation so ist, das sie auch ohne den Staat für die Stromanbieter aufgehen würde.

    Soweit ich weis verwendet Drillisch doch bis jetzt 26207... IMSIs ob es dabei bleibt oder ob irgendwann ein zweites Profil mit 26223 aktiviert wird weis ich jetzt nicht. Wenn die IMSI 26207 bleibt ist es doch nur Roaming in 26223F.


    Gibt auch verschiedene Work-Around Lösungen wie:


    - weiter 26207... IMSIs nutzen jedenfalls für SIM Karten und eSIM Profile die für Google Pixel Geräte bestimmt sind
    - mittels App die Dateverbindung als WLAN Verbindung maskieren und so mobiles WiFi-Calling über die Mobilfunkdatenverbindung machen
    - eine Softphone-App anbieten die die Telefonie-App ersetzt

    Russland hat die Ukraine in Schutt und Asche gelegt, Russland wird auch den Wiederaufbau bezahlen müssen, Stichwort Verursacherprinzip.

    Wenn man Frieden will dann muss man immer einen Friedensvertrag finden mit dem alle beteiligten einigermassen leben können.

    Das gilt jetzt nicht nur für Konflikte zwischen Staaten, sondern genauso auch bei Scheidungen zwischen Ehepartner.

    Wenn man darauf abziehlt seinen Gegner möglichst "bis auf die Knochen zu runieren" dann wird man niemals Frieden bekommen, sondern dann gibt es ewigen Rosenkrieg. Sobald sich die runierte Konfliktpartei wieder einigermassen berappelt hat, wird dann der Gegenangriff gestartet.

    Eine 0% zu 100% Schuld gibt es ohnehin fast nie. Manchmal ist es eine 50% zu 50% Schuld, manchmal auch eher eine 15% zu 85% Schuld. Aber darauf kommt es nicht wirklich an.


    Das kannst du bereits jetzt als gesetzt ansehen. Eine Rückkehr zu russischem Öl und Gas wird es nicht geben können.


    Dann muss Europa aber mit der Konsequenz leben das die Inflationsraten dauerhaft zweistellig werden, früher oder später eine Währungsreform mit Geldentwertung unumgänglich wird, und Europa irgendwann auf einen Entwicklungsstandard so zwischen Albanien und Nigeria zurückfällt.

    Das freut dann vorallem:

    1. die USA weil sie dann unangefochtene Wirtschaftsmacht No.1, eventuell mit China zusammen wird, während Europa in Armut versinkt
    2. die Ökos weil ein verarmes Europa zwangsläufig weniger CO2 verursacht


    Aber für Europäer wäre es ein Alptraum!

    Ich finde schon das bei Wohnräumen die Bodenbeläge zur Wohnung, also Mietsache gehören. Weil "Wohnen auf Estrich" kann man doch keinem Mieter zumuten.

    Wer für die Erneuerung zuständig ist würde ich von den Umständen abhängig machen.


    Wenn ein Mieter 15 Jahre oder noch länger in der Wohnung gewohnt hat, und damit hauptsächlich für das Abwohnen der Bodenbeläge verantwortlich ist, dann finde ich es es natürlich Aufgabe des Mieters in zu erneuen, damit die Wohnung in einem ähnlichen Zustand wie bei Übernahme zurückgegeben werden kann.

    Aber wenn man eine Mieterhistorie hat wie Mieter A 2 Jahre, Mieter B 4 Jahre, ein paar Monate Leerstand, Mieter C 1 Jahr, Mieter D 4 Jahre, wieder ein paar Monate Leerstand, Mieter E 3 Jahre und Mieter F 2 Jahre, dann nach den 17 Jahren der Bodenbelag so versifft ist das der Vermieter keine Nachmieter mehr findet, dann kann man doch nicht Mieter F der nur 2 Jahre drin gewohnt hat die Erneuerung des Bodenbelags aufbürden, weil der Bodenbelag eben schon bei Übernahme nicht mehr neu sondern schon grenzwertig war.

    In dem Fall bleibt es dann natürlich beim Vermieter hängen.


    Und es gibt auch Vermieter die generell lieber die Erneuerung der Bodenbeläge übernehmen, damit 1) die Qualität stimmt und 2) des Design modern ist und evtl. sogar in Absprache mit dem Nachmieter. Denn wenn man es den Vormieter aufbrummt läuft es in der Regel auf "möglichst billig den Mindeststandard erfüllen" hinaus.

    Das waren zumindest in de 70ern 5 Programmtasten zuviel. ;)


    Wenn nicht sogar bis in die Anfang 1980er.

    Würde ich nicht sagen!

    5 Programme gab es doch recht häufig:
    - in Südbayern ARD, ZDF, BR, ORF1 und ORF2
    - in Nordbayern ARD, ZDF, BR, DDR1 und DDR2


    Und ich denke mal das es auch Ecken mit 6 Programmen gab:
    ARD, ZDF, BR, DDR1, DDR2 und hr zum Beispiel


    Und auch Videorekorder und diese einfachen Spielekonsolen würden über UHF-Modulator oder VHF-Modulator an den Fernseher angeschlossen. Auch für Home-PCs wie Amiga, Commodore, Schneider CPC gab es UHF-Modulatoren für Leute die sich keinen Monitor leisten wollten.

    In NRW war ich schon Ewigkeiten nicht mehr, aber im PLZ Bereich 0/8/9 empfinde ich das freiwillige MOCN als ziehmlichen Flop. :(


    Denn hier setzten es die Mobilfunkanbieter leider nur entweder 1) bei minimalen Funklöchern 2) an Standorten wo sie selbst schon eigenen Ausbau beantragt haben und die Umsetzung und Aktivierung eh nur noch ein paar Wochen oder maximal Monate dauert ein.


    An den richtigen Funklöchern, egal ob garkeine Funkversorgung oder nur GSM Versorgung, die wirklich halbe oder ganze Orte betreffen, und wo die Standortbescheinigungen auch keinen eigenen Ausbau erhoffen lassen, tut sich leider garnichts. :(

    Damals konnte man sich aber noch ohne SIM für Notrufe einbuchen.

    Stimmt, das ist auch wieder ein Argument.


    Ich war zum Zeitpunkt der Warnung gerade in einem gut besuchten Tedi-Markt, da hätten ja theoretisch alle Handys gleichzeitig klingeln müssen. Das war aber nicht der Fall, vermutlich weil die Funktion bei den meisten noch ausgeschaltet ist.

    Dann habe ich das Handy auf lautlos gestellt, um zu schauen ob es dann trotzdem klingelt. Das war nicht der Fall, es wurde nur die Meldung angezeigt, aber ohne Alarm.

    Dachte das mit den SMS-CB Warnmeldungen geht erst ab 8. Dezember los, ob einmalig oder ab dann regelmässig noch offen.


    Das was bis jetzt manche Leute bekommen haben sind doch ganz nur Vorab-Infos vom Mobilfunkanbieter die als normale SMS versendet werden. Da werden bestimmt nicht gleichzeitig sondern etappenweise versendet.

    Wenn man in einer Wohnung 15 Jahre gewohnt hat und selbst als Mieter für das Abwohnen des Teppichs verantwortlich ist, dann ist es selbstverständlich das man ihn auf eigene Kosten erneuern lässt.


    Zudem sind solche langjährigen Mietverhältnisse eh schwer kündbar so das man wahrscheinlich eh weitere 15 Jahre drin wohnen kann.


    Aber wenn man neu in eine Wohnung zieht und erstmal nur einen auf zwei Jahre befristeten Mietvertrag bekommt dann wird man keine grossen Investition tättigen, außer man hat Geld im Überfluss.