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BTT: Hab gerade mitbekommen das der Alfa Rome Junior, ein Plattformbruder von Fiat 600 und Jeep Avenger, den es schon jetzt als Mildhybrid (Ibrida) und auf 150 km/h abgeregelte 115 KW Elektroversion (Elettrica) gibt bald auch als auf 200 km/h abgeregelte Elektroversion 207KW Elektroversion (Elettrica Veloce) geben soll.
Das finde ich ist echt ein Elektroauto das wirklich Spass macht und das mir gefällt und mit dem ich mir sehr gut eine Problefahrt vorstellen könnte. Nicht nur das Aussendesign gefällt mir gut, denn obwohl er zu den CUVs zählt ist er nur je nach Variante 150-152cm hoch hat damit etwa die Höhe eines Audi Q2. Also deutlich niedriger als beim Audi Q4. Sondern auch das Cockpit das so ähnlich wie beim Audi Q4, BMW iX2 und Mazda MX-30 schon fahrerzentriert ist.
Aber - Der Preis: Während die Mildhybrid (Ibrida) Version ab 29,500€ UVP kostet, geht die 150 km/h und 115KW Elektrovariante (Elettrica) Version erst bei 38.500€ los und die 200 km/h und 207KW Elektrovariante (Elettrica Veloce) Variate erst bei sagenhaften 48.500€
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Das der heutige Sieg von Österreich massivste Auswirkungen auf das ganze Turnier hat, da Frankreich durch die Zweitplatzierung die Turnierhälfte gewechselt hat.
Und da England trotz Unentschieden Gruppensieger wurde, sieht es so aus als würde England dann im Viertelfinale auf Italien treffen.
Eigentlich will ich erst nach Abschluss der Gruppenphase orakeln, aber so wie es aussieht, kristallisieren ich als Halbfinals wohl Spanien vs. Frankreich und Niederlande vs. England heraus.
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Warum du immer wieder N28 bei der Telekom ignorierst, verstehe ich nicht. Hast du einmal bei CellMapper geschaut?
Ist in meiner Gegend immer noch selten, aber auch wenn wir von einem G8 + B20 + B3 + B3 + Bn1 + B7 + n28 Ausbau ausgehen, dann ist B3 + B3 + B7 + n1 NSA immer noch wesentlich performanter als n28 + n1 SA.
Sind dann immer noch 70 MHz FDD vs. 30 MHz FDD.
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Weis nicht ob ein Glasfaserausbau wirklich viel ändert, denn der wird sich ja auf die bewohnten Ortsteile beschränken, und ist dann GPON und nicht AON. Und an den DSLAMs sollte es bereits jetzt nutzbare Glasfasern geben.
Wenn die E1 Leitung an Masten hängt dann könnte man relativ einfach Glasfaser daneben hängen, wenn es in der Erde liegt und keine Leerrohre vorhanden sind, wirds natürlich etwas teurer,
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Es wird aber für einen Kunden X niemals die Möglichkeit geben, bei seinem 1&1/Drillisch-Vertrag zwischen o2 und VF je nach örtlicher Versorgung manuell und ohne SIM_Karten-Wechsel zu wählen.
Eine ganz harte Umstellung ist zwar prinzipiell auch machbar, halte ich aber für keine gute Idee, weil das ein enormes Risiko hat, das es schief geht und die Kunden dann weiger einige Tage lang Probleme haben können.
Würde man hingegen eine gewisse Übergangszeit wie z.B. vom 20. August bis 6. September einplanen in dem die Kunden beide Netze nutzen können, könnte man spontan auftretende unvorhergesehene Probleme in Ruhe und Stressfrei beheben. Falls manche Sachen im Vodafone Netz nicht auf Anhieb klappen, könnten Kunden dann dafür einfach solange das o2 Netz nutzen.
Gerade nach dem letzten Ausfall sollte 1&1 da behutsamer vorgehen und immer schön auf Redundanz achten.
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Ich würde mir gerade bei o2 eine generelle SA wünschen, weil o2 ja sehr oft G8 + B20 + B8 + n28 einsetzt, und da dürfte n28 SA zumindet ein bisschen Vorteil gegenüber B20 only oder B8 only bringen, und es wäre dann eben 5G.
Bei der Telekom sehe ich keinen Sinn, denn bei G8 + B20 + B3 + B3 + Bn1 + B7 ist mir auf jeden Fall B3 + B3 + B7 + n1 NSA lieber als n1 SA, dann das wäre da eine massive Verschlechterung.
Bei Vodafone ist es so mittelmässig, meist haben die hier G8 + Bn28 + B20 Bn3 laufen so das B28 + B20 + n3 N28 oder bei den ganz neuen Geräten B20 + n28 + n3 NSA das Optimum ist. Aber es gibt durchaus auch bei Vodafone auch einige G8 + Bn28 + B20 Stationen, wo SA dann der einzige Weg ist um 5G zu nutzen. Allerdings kann man sie bei Vodafone im Gegensatz zu o2 auch ohne SA wenigestens als B28 nutzen.
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GSM muss ja auch irgendwie angebunden sein, also muss es eine Anbindung geben. Entweder Richtfunkt den man dann für 4G/5G auf andere Technik umstellen kann. Oder wenn noch über eine E1 Leitung angebunden sollte sich Glasfaser realisieren lassen.
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Es gibt schon seit den 00er Jahren die Möglichkeit ausser dem Heimatnetzcode der sich aus der IMSI ergibt, auf der SIM noch weitere PLMN als weitere Heimatnetze hinterlegen kann.
Die Anzeige des Roamingsymbols und die Wirkung des Datenroaming-Schalters bezieht sich zwar darauf, aber das ist ja nur eine Interpretation der Gerätefirmware. Aber mit dem Netz hat das nichts zu tun.
Das einrichten von Seamless Handover ist natürlich ein anderes Thema. Aber im Fall von 1&1 ist das ja eh noch nicht wirklich solange das 1&1 eigene Netz so klein und unbedeutend ist.
Seamless Handover zwischen o2 und Vodafone kann man natürlich nicht erwarten aber das braucht es ja auch nicht.
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Unterschiedliche Stimmen finde ich ziemlich normal.
Manche EVUs lassen auch bestimmte Stationen von dortigen Lokalbekanntheiten aufsprechen, und der Rest ist entweder Standardstimme, oder von Kindern.
Und manchmal machen trotzdem die Tzf die Ansagen selbst. Weis nicht ob die das machen sie es lieber machen, die Systemansagen nicht mögen, oder das System nicht funktioiert.
Und in der Stater Tram wird ständig zwischen Letzebuergesch, Französisch und Deutsch gewechselt.
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Rein technisch ist das National Roaming von 1&1 bei o2 ja auch nichts anderes als International Roaming im Ausland. Und da sind mehrere Roamingpartner in einem Land schon seit den Anfängen den 90ern üblich.