BTW: Tauchen eigentlich Standorte von Telekom und Vodaofne die via MOCN mitbenutzt werden auch in der o2 Standortkarte auf?
Beiträge von area58653
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Bei der Telekom ist die Grundkonfiguration in meiner Gegend 10 MHz LTE800 (B20) + 20 MHz LTE1800 (B3) + 20 MHz NR2100 (n1).
5 MHz LTE900 (B8) + 5-10 MHz LTE1800 (B3) laufen wenn vorhanden unter eigener eNB ID.
Problem bei der Telekom ist allerdings das die Sendeleistung oftmals sehr gering ist. so das an den Ortsträndern indoor oft nichmal mehr LTE800 durchkommt.
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o2 bietet hier meist nur 10 MHz LTE800 (B20) oder neuerdings immer öfter 10 MHz LTE800 (B20) + 10 MHz NR700 (n28) was sich aber kaum mit einem Gerät nutzen lässt.
Da würde ich mir eher 10 MHz LTE700 (B28) + 10MHz LTE800 (B20) + 15-20 MHZ NR1800 (n3) wünschen, so das man schönes 5G NSA hätte. -
Viel schlimmer ist das mit dem 7% "Bioanteil" beim Diesel. Der Diesel übernimmt auch die Schmierung des gesamten Einspritzsystems und durch die Bio-Beimischung wird das schlechter. Dadurch gibt es verstärkt Probleme mit den Injektoren oder der Hochdruckpumpe. Abhilfe: Bei jedem Volltanken einen Schluck Zweitaktöl mit in den Tank und vor allem bei Kälte stellt man dann fest, wie leise ein Diesel schnurren kann. Mache ich seit über 10 Jahren, seitdem ich die Beiträge des "Sterndocktors" gelesen habe.
Ich sehe jetzt garkeine Probleme in den 7% Bioanteil im Diesel, so Anno 2004 rum bin ich sogar 100% Bioanteil gefahren und es gab nie irgendwelche Probleme.
Sag das mal den vielen Dieselfahrern. Für mich ist sowas ein Taxi, ein Transporter oder eben ein Auto für Außendienst und Co aber nie für Privathaushalt.
Ausserhalb der Ballungsräume kommen auch viele Privathaushalte auf Jahresfahrleistungen wo sich ein Diesel noch immer lohnt.
Und dann gibt es auch noch Leute für die sich der Diesel zwar nicht wirklich lohnt, aber es bei ihrem Wunschauto auf dem Gebrauchtwagenmarkt einfach viel mehr und viel günstigere Dieselmodelle gibt als Benzinmodelle. -
Nö. Wenn sich Russland dazu entschließt nach dem politischen nun auch das Weltklima durch das sinnlose abfackeln von Gas zu ruinieren, dann ist das ganz alleine deren verantwortungsloses Verhalten. Die EU und Deutschland hat damit wenig zu tun.
Wenn die EU Russland keine Kompromisse wie z.B. Lockerungen der Sanktionen oder Inbetriebnahme von Nord Stream 2 anbietet, wäre Russland doch völlig bescheuert weiter Gas an die EU zu liefern.
Denn damit würde Rusland ja nur helfen die EU-Wirtschaft zu stabilisieren und somit seine eigene Position schwächen.Naja, irgendwie ist das Verhalten der rus nichts Halbes und nichts Ganzes. Wenn, dann hätte ich der EU schon lange und sofort den Gashahn zugedreht.
Für mich bedeutet das, dass rus sich ein Hintertürchen für später offen lassen will. Geld stinkt nicht, und evtl. kommen wir doch nochmal angekrochen - denke aber das ist vom Tisch erstmal.
Wir werden sehen . . .
Anfangs waren ja auch die EU Sanktionen noch nicht so hart und wurden erst schrittweise verschärfte.
Und auch so hätte es wohl in den ersten Kriegstagen durchaus noch eine Möglichkeit zu Friedensverhandlungegen gegeben, aber da glaubte der Westen ja naiv er könnt emit seinen Wirtschaftssanktionen Russland innerhalb einiger Wochen oder Monate in die Knie zwingen.
Aber jetzt wo sich zeigt das die Sanktionen der EU mehr schaden als Russland, spielt Russland natürlich die Möglichkeiten voll aus.Wir haben schon viel zu viel Zeit damit verschwendet, Putin mit Telefonaten und Appellen und Staatsbesuchen an seinem XXXL-Tisch zu beruhigen. Als Folge dessen haben wir jetzt Krieg in Europa, und eine Rekord-Putinflation. Die Einstellung der Gaslieferungen durch Russland, auf die wir einen klar vertraglich geregelten Anspruch haben, ist ein neuerlicher feindseliger Akt, der kompromisslos beantwortet werden muss. Die Appeasement-Politik hat schon bei Hitler nicht funktioniert.
Ich würde das Ganze etwas anders sehen!
Man könnte auch sagen das Der Westen Russland nur als billigen Gaslieferanten betrachtet hat, aber nicht als ernsthaften Partner, sondern ganz im Gegenteil versucht hat Russland immer klein zu halten.
Man hat zwar G7 zu G8 erweitert, aber mal ehrlich, die G8 Treffen waren doch eh nur ein reiner Debattierclub ohne wirkliche Befugnisse.
Aber was wirklich "Handfestes" wie z.B. Visafreiheit, einfache Freihandelszone, Akzeptanz und Kauf von Covid-Impfstoffen, etc. hat man Russland nie angeboten.
Russland fühlte sich schon lange vom Westen benachteiligt und ausgenutzt.
Und jetzt wo sich der Westen durch deinen Covid-Lockdown selbst geschwächt hat, der Westen Afghanistan innerhalb von Tagen komplett an die Taliban verloren hat, es in der EU mehr Koflikte als Einigkeit gibt, in den USA mit Joe Biden ein relativ schwacher Präsident regiert, Grossbritannien, Deutschland und Italien von relativ instabilen Regierungen geführt werden, war eben eine verhältnissmässig gute Gelegenheit endlich zuzuschlagen und den Westen in seine Schranken zu weisen und zu zeigen das man auch anders kann wenn man nicht fair behandelt wird.
Die Ukraine ist in der Situation nur das Bauernopfer. -
Nord Stream 1, ende Gelände
Nord Stream 2, Am ende, bevor es richtig angefangen hat
übrige Pipelines, kein Bock zu liefern
Allem Anschein nach möchte Russland seinen mit Abstand größten und langjährigsten Abnehmer von Gas, die EU-Staaten, mit aller Gewalt als Kunden los werden, während andere Möglichkeiten das Gas abzusetzen fehlen, und so ganz nebenbei seinen über Jahrzehnte, selbst durch die schlimmsten Zeiten des kalten Krieges hindurch, aufgebauten Ruf als zuverlässigen Lieferanten verspielen. Ja, OK. Dann ist das eben so.
Das Nord Stream 2 nicht in Betrieb genommen wurde liegt aber nicht an Russland, sondern am Westen, vorallen an der USA die ja schon langen vor dem Ukrainekonflikt Druck gegen Nord Stream 2 gemacht hat.
Und momtan revanchiert sich natürlich Russland gegen die vom Westen verhängten Sanktionen. Das ist doch absolut verständlich. Russland wäre ja dumm wenn es die Sanktionen akzeptieren würde und trotzdem weiter brav Gas in die EU liefern würde.
Für Russland ist es doch viel attraktiver, wenn man stattdessen genüsslich dabei zuschauen kann wie die EU stattdessen das Gas anderswo zu absoluten Wucherpreisen kaufen muss, und sich die Inflation bald auf 10% und nächstes Jahr vielleicht sogar auf 20% zubewegt, und gleichzeitig die EZB es nichtmal durch eine angemessene Erhöhung des Leitzinssatzes ausgleichen kann. -
Auch mit einem neueren Fahrzeug tanke ich aus Überzeugung kein E10. Denn Klimafreundlich wäre das nicht unbedingt.
Zum einen werden zur Gewinnung der Biomasse regelmäßig größere Flächen des Regenwalds gefällt und zum anderen steht die zur Erzeugung der Biomasse genutzte Fläche nicht für den Anbau von Lebensmitteln zur Verfügung.
Das ist halt meine Auffassung. Ich habe aber genau so Verständnis für diejenigen, die das anders sehen - oder die Problematik bisher vielleicht nicht kannten.
Ich hab leider keine genaue Statistik woher die Ausgangsstoffe für Bioethanol kommen, das irgendwo dafür Regenwald abgeholzt wird mag vereinzelt vorkommen, aber ich denke das ist eher die Ausnahme.
Grösstenteil werden die Ausgangsstoffe für Bioethanol ja nicht extra angebaut, sondern eher die Reste verwendet. Gerade bei Mais und Raps fällt ja viel Grünzeug an das sie ich nicht anders verwerten lässt. Und bei Getreide, Kartoffeln und Süsskartoffeln eben die IV. Wahl die sich kaum anderweitung verkaufen lässt.
Ich glaub die Geschichte mit Regenwals abholzen sind eher Einzelfälle, die vom von ultragrünen Gruppen aufgebauscht werden, weil sie eben Autos mit Verbrennungsmotor oder noch lieber alle Autos verbieten wollen, und am liebsten komplett auf Lastenfahrräder umstellen würden.E10 macht generell keinen Sinn. Die "Ersparnis" ist beim Mehrverbrauch auch wieder erledigt.
Kommt auf das Fahrzeug drauf an, gerade wenn der Preisunterschied nur 3ct oder noch weniger ist, lohnt es sich bei manchen Fahrzeugen nichtmehr. Aber bei den aktuellen 5-6ct lohnt es sich eigentlich schon.
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Und ansonsten hat Super E10 noch einen Vorteil für die Umwelt: Weil Ethanol schon eine Oktanzahl von 107 hat braucht man weniger bzw. garkeine Oktanbooster mehr. Manche davon wie MTBE sind hoch umstritten und in einigen US-Bundesstaaten sogar verboten. Es gibt zwar Alternativen wie TAME aber die haben keine ganz so hohe Oktanzahl. -
Im Grunde liegt das Problem ja eher bei der Politik als bei den Vermietern, denn:
1) Die Situation das die Inflation auf zuletzt 7,5% und jetzt nach Auslaufen des Entlastungspaketes wahrscheilich noch mehr steigt, es aber bei den Einkommen und Guthabenzinsen nicht ausgeglichen wird, war bislang international denkbar. Es gibt ja viele Länder die eine noch höhere Inflation haben, aber dort wird es eben voll ausgeglichen, und ist somit kein Problem.2) Gibt es mancherorts etliche Mietobjekte wo über die Hälfte der Mieter ohnehin Leistungsbezieher sind und ihre Kaltmiete vom Amt bezahlt bekommen, und gerade da will man als Vermiete natürlich kein geschenktes Geld liegenlassen. Und ein Mietrabatt für Selbstzahler ist rechtlich schwierig.
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Das ist bestimmt nicht gut für die Umwelt.
Zum Glück findet diese Umweltverschmutzung nicht bei uns, sondern weit weit weg, statt! [vlt. sogar in China, Indien oder ganz woanders]
Und wenn wir das Gas geliefert bekommen hätten, dann hätten wir es sicher nicht verbrannt, wegen der Umwelt. Niemals!
Ein Teil des für die EU vorgesehenen Gases wird zwar irgendwo im Kaukasus für Bitcoin-Mining verwendet, aber das Abfackeln das nicht nutzbaren findet grösstenteil be Vyborg am Ausgangspunkt vom Nord Stream 1 statt und lässt sich sogar von Finnland und vom Weltraum aus beobachten: https://www.krone.at/2792915
Und da das nicht in die EU gelieferte Gas grösstensteils durch amerikanisches Fracking-Gas ersetzt wird, das dann stattdessen ebenfalls verbrannt wird, ist der CO2-Ausstoss dann unterm Strich eben doppelt so hoch. Und wo russisches Gas durch Erdöl oder Kohle ersetzt wird, entstehen gleich noch mehr Schadstoffe. -
Warum sollte einem Vermieter die Erhöhung unangenehm sein? Mir wäre es egal. Ist halt so, zieht jemand aus, findet sich sofort wieder ein neuer Mieter.
Kommt sehr auf die Gegend an. Es gibt Gegenden wo potentielle Mieter Schlange stehen und Wohnungsbesichtigungen Massenvents sind. Aber es gibt auch Gegenden mit Leerständen wo Vermiete teilweise wochenlang suchen müssen umd wieder einen Mieter zu finden.
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Es muss ja nicht gleich E85 sein. Aber wenn es das gäbe, könnte man ja auch solche Autos bauen, deren Motoren so eingestellt sind, dass sie den Kraftstoff optimal verbrennen.
Es ist nicht nur eine Einstellungssache, sondern auch die Hardware, vorallem Hochdruckeinspritzpumpe und Hochdruckinjektoren aber auch Vorkatalysatoren müssen auf Super E85 angepasst sein.
Prinzipiell ist es aber nicht so schwierig und wird für bestimmte Länder wie Schweden und Brasilien auch gemacht, dort ist die E85 Tauglichkeit schon fast Standard.