96528 Frankenblick (n28+n3)
Der gefällt mir wegen n3 besonders gut! ![]()
Komme da zwar normal nicht hin, aber könnte man gut mit einem Ausflug zum Froschgrundsee verbinden.
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96528 Frankenblick (n28+n3)
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Komme da zwar normal nicht hin, aber könnte man gut mit einem Ausflug zum Froschgrundsee verbinden.
Manchmal bin ich einfach nur verwundert. Nächstes Jahr soll ein neues Tierwohl-Label kommen, da liegt es in der Natur der Dinge, das nicht alle Interessenverbände damit glücklich sind. Soweit so normal.
Nun beschwert sich die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (ABL):
Wie bitte? Wozu benötigt man denn erst ein Gesetz? Wenn man das hehre Ziel hat, das Leben von Zuchttieren zu verbessern, kann man das doch machen. Einfach so. Verstehe ich nicht.
Mir ist beim bisherigen Tierwohllogo aber schon aufgefallen das sich dadurch die Auswahl kaum verbessert hat, denn man bekommt im Handel ja nur die beiden Stufen "2 Sterne" zum normalen Preis und "4 Sterne plus zusätzliche/s Biosiegel" zum ca. 2-3,5 fachen Preis.
Die beiden Abstufungen "3 Sterne" und "4 Sterne ohne zusäztliche Biosiegel" sind eine absolute Rarität.
Das macht das Siegel aber weitgehend nutzlos. Denn ich denke schon das viele Verbraucher einen moderaten Aufpreis für mehr Tierwohl zu zahlen. Aber richtiges Biofleisch zum x-fachen Preis ist dann den meisten Leuten einfach zu teuer, was angesichts der Einkommensverhältnisse ja auch kein Wunder ist. Und die hohe Inflation macht es sicher nicht besser.
Und das wird auch das neue Label nicht ändern.
Wird am Ende, wie so oft, der Markt richten. Die Zahlen für tierleidfreie Fleisch- und Milchersatzprodukte bzw. vegane Alternativen werden weiter steigen und der Absatz von Fleisch, Wurst und Milch weiter sinken. Zumindest in Europa, in Asien sieht es anders aus.
Das bezeifle ich sehr stark!
Klar hat der Veggie-Markt in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. Fast genauso wie der Höhenflug der Grünen.
Aber ich glaube jetzt ist man an einem Punkt angelangt nun schon fast alle woken Öko-Hipster auf Veggie-Kost umgestellt sind, sich die restliche Bevölkerung aber nicht umstellen lässt, sondern frühestens dann weitere Teile der Bevölkerung umsteigen, wenn man durch neue Produktionsmethoden näher an Fleisch und Milchprodukte rankommt. Deshalb sehe ich auf den Veggie-Markt erstmal eine Phase der Stagnation zukommen.
Nein, ungerecht ist nicht das (radikale einfache) 9€-Ticket, sondern dass der Nahverkehr auf dem Land so schlecht ist wie er ist, weil man alles zwanghaft privatisieren musste, so dass die Leute auf dem Land am Ende keine andere Wahl mehr hatten, als einzig und alleine auf das Auto zu setzen.
Mit der Privatisierung hat das relativ wenig zu tun, sondern das Problem des schlechten ÖPNVs auf dem Land liegt viel tiefer!
Das fängt nämlich schon im 19. Jahrhundert an, weil Deutschland kein richtiger Nationalstaat sondern Kleinstaaterei war haben die Kleinstaaten das Bahnnetz nur auf ihr Herrschaftsgebiet ausgerichtet und entsprechend schlecht und umständlich sind die Verbindungen zwischen den ehemaligen Teilstaaten.
In vielen Teilstaaten wie z.B. Bayern gab es zudem die Vorgabe das die privat finanzierten Lokalbahnen nicht mit den staatlichen Hauptbahnen konkurrieren durften, und deshalb konnten sie oft nur als unattraktive Stichbahnen ausgeführt werden. Ausserdem war bei den privat finanzierten Lokalbahnen oft auch das Geld knapp so das der Strechenverlauf sehr ungünstig und deshalb schnarchlangsam ist.
Wenn die Polizei kein Personalproblem hätte, wäre es immer noch eine willkürliche Einschränkung der Freiheit der Bürger.
Und wozu das Ganze, was soll das eigentlich bringen?
Das die Leute mehr dazu animiert würden dort wo es sinnvoll ist die Bahn zu nutzen.
Da die Bahn als Alternative bleibt wäre es auch nur eine kleine Einschränkung, und vorallem wäre es nur eine temporäre Einschränkung, weil so eine Regelung sicher wieder aufgehoben würde, weil es auf Dauer dann doch zu umständlich wäre.
Ein Tempolimit wäre da eine viel schlimmere Einschränkung, da es nie mehr aufgehoben würde, und so zu einer dauerhaften Einschränkung würde.
Corona-Warn-App mit ungeplanten 20 Millionen Euro Mehrkosten
"Die Gesamtkosten, die bislang ausgezahlt wurden, belaufen sich auf circa 160 Millionen Euro"
Und zum Nutzen wurden sicherheitshalber erst gar keine Daten erhoben...
Die grösste Verschwendung dabei war das man auf nationale Einzellösungen gesetzt hat statt einer gesamteuropäischen App.
Die Geschichtsbücher werden immer von den Gewinnern geschrieben. Dass nach dem letzten Weltkrieg die USA der mit Abstand größte Aggressor ist, und viele von deren Anführern laut den Statuten der Nürnberger Prozesse Kriegsverbrecher sind, ist unzweifelhaft.
Auch im Ukraine-Konflikt sind die USA und der Westen nicht ganz unschuldig. Zwar würde ich da nicht soweit gehen und die USA als Aggressor bezeichnen, aber man muss schon klar sagen das man Russland nur als billigen Rohstofflieferanten betrachtet hat, und nicht als Partner auf Augenhöhe.
Man hat ja Russland nichtmal Visafreiheit angeboten, was eigentlich das Mindeste unter Partnern sein sollte. Und sogar zuletzt bei Covid-19 hat man die Russischen Impfstoffe genauso wie den deutsche Curevac Impfstoff aus dem Markt gedränkt so das sich ausschliesslich die US-Unternehmen Pfizer, Moderna und Johnson&Johnson den Löwenanteil des Weltmarktes sichern konnten.
Eine Krieg führende Nation so die gezielt die Zivilbevölkerung terrorisiert (wir reden hier nicht von vereinzelten Querschlägern) und Kriegsverbrechen so kultiviert (wohl zehntausende Fälle), soll noch Teil der Zivilisation sein? Das meinst du doch nicht ernst, oder?
In der Nähe der Front passieren leider wirklich Sachen die nicht passieren sollen, von wem sie ausgehen lässt sich oftmals ohnehin nicht eindeutig klären.
Aber Ukrainische Zivilisten die nach Russlang geflüchtet sind werden dort schon gut behandelt.
Da behandelt Katar, wo Habeck auf die Knie ging, seine vorwiegend pakistanischen Gastarbeiter wesentlich schlechter, man spricht von über 15.000 Toten seit 2010: https://www.amnesty.org/en/lat…aves-families-in-despair/
Dass Sparguthaben entwertet werden, ist doch nichts Neues. Das ist seit Jahrzehnten in einem Großteil der Jahre der Fall gewesen.
Wer macht das denn?
Es ist nicht ganz neu sondern es passiert seit 2008 / 2009
Zuvor gab es immer eine passable Realverzinsung. Gab es mal wo 0,8% Inflation gab es immerhin mindestens 1,75% Guthabenverzinsung und gab es mal wo 12% Inflation dann gab es mindestens 13,9% Guthabenverzinsung.
Grob gesagt kann man sagen das es selbst bei den Fillialbanken bis dahin immer so 0,8% bis 2,5% Realzins über Inflationsrate gab. Später bei den Onlinebanken noch mehr!
Alles anzeigenSteht leider unter hoher Last im Bereich Rochus Hospital in Telgte
<<< unter 5 Mbit Down /1 Mbit Up
Welche Bänder sind aktiv und wie sehen Ping, Jitter und Paketverlust aus?
5 MBit/s Down und 1 MBit/s Up klingt für mich eher nach schlechter Anbindung als nach Überlastung.
Klassisches Überlastzeichen ist eher das der Upstream über dem Downstream liegt, und auch Ping, Jitter und Paketverlust hochgehen.
Die feste Zuordnung der Kennzeichen zu den Landkreisen und Städten ist doch schon lange Geschichte. Bei Umzug braucht doch keiner mehr ein neues Kennzeichen, der fährt einfach mit dem alten weiter. Analog sind Dienstwagen oder die ganze WOB-VW-Mitarbeiter-Fahrzeugflotte (u.a.). Es schafft schon keiner die normalen StVO-Regeln durchzusetzen, da muss man es nicht noch mehr verkomplizieren.
Das wäre doch garkein Problem, denn solche Fälle würden sich dann ja im Rahmen der Kontrolle klären, bzw. in schwierigeren Fällen das z.B. jemand keine Belege dabei hat, eben im Nachgang.
Die Landeshauptstadt München hat ein M, der Landkreis auch.
M - AB 123 ist Landkreis,
M - AB 1234 ist der Stadtkreis. Hatte bereits "beide" Schilder.
Nach Starnberg darf dann nur der Landkreis Münchner, nicht der aus der Landeshauptstadt, da der Landkreis dazwischen liegt.
(Ist etwas überspitzt.)
Formal dürften die "Stadtmünchner" ja immerhin innerhalb Stadt München, Landkreis München, Landkreis Dachau und Landkreis Fürstenfeld-Bruck fahren. Das reicht doch.
Nach Starnberg kann man ja schön die S6 nutzen.
Ausserdem würde niemand die Starnberger Polizei zwingen die "Stadtmüncher" auch tatsächlich zu kontrollieren.
Alles anzeigenWas manche so als Langstrecke ansehen... pfff..
Aber was definitv nicht ginge, wäre die Relation Krefeld-Uerdingen - Ratingen-Lintorf: 14 km, 14 Min Fahrzeit (PKW) (via B 288 / A 524 durch Duisburg)
Die Kreisgrenzen (KR / Mettmann) berühren sich aber nirgends, nicht mal annähernd!
Fahrzeit mit ÖPNV (lt. Abfrage für heute Abend) 1 Std. 22 Min. bis 1 Std. 34 Min., also ca. 5 bis 7-fache Zeit - sehr attraktiv das Ganze
PS: Was sieht deine Regel für Arbeitsbeginn um 5, wenn noch kaum (oder kein) ÖPNV fährt, und Feierabend um 14 Uhr vor? Für jeden Tag ein separates Auto für die Hinfahrt, und am Wochenende nachts die 4 oder 5 Rücküberführungen (zu Zweit)?
In Kreld zugelassene Fahrzeuge hätte doch ein recht grosses erlaubtes Gebiet: Stadt Krefeld, Stadt Duisburg, Rheinkreis Neuss, Landkreis Viersen und Landkreis Wesel. Das ist doch garnicht schlecht!
Damit dürfte man auf jeden Fall nach Duisburg-Grossenbaum und Duisburg-Rahm fahren und dort per ÖPNV weiter (von Duisburg-Rahm nach Lintorf-Rathaus sind es 19min mit S1 und Bus751). Oder alternativ bis zur Bissingheimer Str. fahren und dort z.B. am Parkplatz Entenfang oder bei voestalpine Track Soltions parken und ca. 4km laufen oder sich ein Taxi rufen.
Und für Leute die wirklich einen triftigen Grund haben, z.B. Arbeitsplatz oder Kinderarzttermine mit Kleinkindern könnte man schon auf eine Härtefallregelung setzen.
Saftladen... Es führt wohl kein Weg daran vorbei. Wir müssen uns von denen unabhängig machen.
Oder einfach Russland abgesehen von Themen die den Ukraine-Konflikt betreffen ganz normal mit Respekt behandeln statt zu sanktionieren, dann wird sich auch Russland wieder respektvoll verhalten, und wieder zuverlässig Gas nach Deutschland liefern.