Beiträge von area58653

    Hat man auch bei Verbrennermotoren. Selbst erlebtes Beispiel die Steuerkettenprobleme bei den TSI Motoren im VW Konzern.

    Allein Steuerkette wechseln kostet dann um 2000€, andernorts war/ist anscheinend auch mal das doppelte fällig.

    Ich glaube die wurden dann von ihren Wertkstätten über den Tisch gezogen. Steuerkettentausch bei einem 1.4 TSI sollte je nach Fahrzeug und natürlich auch Region so im 700€ bis 1.200€ Bereich liegen.

    Wobei es bei den Modellen die es ganz früh <75.000km erwischt hat ja eh in aller Regel komplett auf Gewährleistung bzw. Kulanz ging. Danach meist schrittweise auf teilweise Kulanz, nur Einige hatten Pech und der Schaden ist doch so spät aufgetreten das die Kulanz komplett abgeleghnt wurde.


    Ein Akku der <1/3 voll ist kann sich weder entzünden noch expolodieren,

    Für die meisten Schrottis werden eher die Sicherheitsanforderungen eine zu hohe Hürde darstellen. Schon allein um die Hochvolt Elektrik zu demontieren braucht es speziell geschultes Personal, die Versicherungen und das Gewerbeaufsichtsamt werden vermutlich erhebliche Sicherheitsanforderungen zum Handling und zum Lagern der Akkus stellen.

    Das ein geringer Ladestand die Explsionsgefahr reduziert ist natürlich bekannt, allerdings steigt dann auch die Wahrscheinlichkeit das der Akku dann nach längerer Einlagerung so Tiefentladen ist das er dadurch dann garnicht mehr brauchbar ist.

    Und an den ausgebauten Akkus eine Akkupflege zu betreiben, also sie regelmässig nachzuladen um sie möglichst stabil auf so 10-25% Ladezustand zu halten, dürfte viel zu aufwendig sein.


    Bei Spielzeug, Werkzeug Digitalkamera die man nur selten benutzt oder bei Handys, Tablets und Notebooks die man als Ersatzgeräte einlagern möchte, sind ja so etwa 50-75% Ladezustand zur Einlagerung empfolen.


    Wobei ich mal davon ausgehen würde das C-Level Manager bei den meisten Unternehmen mindestens zwei, drei dienstliche Nummern und auch Mailadressen haben.

    Angefangen von einer "offiziellen" dienstlichen Rufmmern und Mailadresse, welche schon die halbe Belegschaft, etliche Shopbetreiber und auch zahlreise Pressevertreter kennen, die dann aber im Regelfall eher von seinem Team beantwortet wird.

    Aber auch eine dienstliche Rufnummer und Mailadresse, welche nur die anderen C-Level Manager und vielleicht so maximal 30 wirklich wichtige Leute kennen.

    Ich würde sagen als Erst- oder Zweitbesitzer eines Elektroautos muss man sich keine grossen Sorgen machen, bis so 8 1/2 Jahre dürfte ein Akkuausfall schon ziemlich unwahrscheinlich sein.

    Das Risiko trifft dann eher die Dritt- und Viertbesitzer.


    Also bleibt die Batterie. Aber auch die wird durch Skalierung immer billiger. Also wenn man eine neue braucht, wird das auch kein Totalschaden mehr sein.

    Schwer zu sagen was z.B. Anno 2032 sein wird wenn dann ein 2021er Elektroaut mit 11 1/2 Jahren und vielleicht 188.500km auf dem Tacho einen neuen Akku braucht.

    Theoretisch wäre es natürlich möglich passende Akkus mit bis dahin verbesserte Technologie und vielleicht sogar erhöhter Kapazität nachzuproduzieren. Aber ob das passieren wird? Aber selbst dann wes es neue, verbesserte Akkus gäbe, und die dann "nur" so 6.300€ Akkus + 1.000€ Einbau nach heutiger Kaufkraft kosten würden, ist es fraglich ob sich das noch lohnt.

    Im Worst Case wirde es aber so aussehen, das es nur Orginalakkus gibt, aber auch nicht mehr neu, sondern nur eingelagerte Teile mit Produktionsjahr 2026 oder 2027, also auch schon 5-6 Jahre auf dem Buckel. Und für satte 12.800€ + 1.000€ Einbau was sich dann sicher nicht mehr lohnt.

    BTW macht das Tesla Forum gerade eine statistische Erhebung. Gut mein Akku ist erst 20 Monate. Also Kaffeesatzlesen. 70 % Kapazität wird mein Auto haben nach 350000 km und 14 Jahren! So die Statistik. Mein Akku liegt 0,2 % über dem Durchschnitt. Also in der Norm.


    Aber klar ist. Beim Verbrenner ist tot, tot. Beim BEV ist "tot" nur weniger weit.

    Würde ich nicht so sagen.

    Ich hab keine Erfahrung mit Akkus von Elektroautos, aber wenn ich meine Erfahrungen mit den Spielzeug, Digitalkameras, Smartphones, Tablets und Notebooks betrachte, dann fällt es mi schwer den Akkus übermässig zu vetrauen. Oder auch Gutachten.

    Bei Notbooks umfasst ja die S.M.A.R.T. Überwachung nicht nur HDD und SSD sondern auch den Akku.

    Egal ob nun HDD und SSD oder Akku, sind die Werte wenig aussagekräftig.

    Sondern es ist eher so das die Werte lange Zeit erstmal ziemlich stabil bleiben, und auch bei den Akkus lange Jahre so gut wie kein Kapazitätsverlust auftritt. Sondern nur ganz minimal. Aber wenn es dann plötztlich und unerwartet einmal los geht, dann wird die Kapazität von Woche zu Woche weniger. Und selbst wenn einem die Laufzeit völlig egal ist weil man sein Notebook eh nicht wirklich mobil sondern nur portabel nutzt, bleibt man nicht verschont, weil dann auch bald das Aufblähen losgeht.

    Und auch bei HDDs und SSD sagen die S.M.A.R.T. Werte wenig aus. Einerseits kann keine HDD oder SSD die schon 2 unkorrigierbare Sektoren / Blöcke und 3 Wiederzuweisungsereignisse hat, durchaus noch drei, vier Jahre bei stabilen Werten noch treu ihren Dienst tun.

    Kritisch wird es erst wenn die Werte zweistellig werden oder sich alle paar Tage erhöhen. Aber dann geht es meist schnell und es bleiben oft nur noch einige Tage.

    Das kann aber auch durchaus schon bei einer augenscheinlich "perfekten" HDD ode SSD mit 0 unkorrigierbaren Sektoren / Blöcke und 0 Wiederzuweisungsereignissen plötztlich nach acht, neun Monaten losgehen.


    Wenn er nicht vorher durch Kaltverformung aus dem Leben gerissen wird. Oder anders, wir werden gebrauchte Akkupack aus diesen Fahrzeugen haben.


    Auch da bin ich skeptisch.

    Ein reativ neues Elektroauto mit <3 Jahren und <75.000km wird niemand wegen einem mittleren Blechschaden gleich verschrotten sondern reaprieren. Und bei schweren und schwersten Unfällen wird dann meist auch der Akku in Mitleidenschaft gezogen.

    Und ein Akku der vielleicht schon 9 1/4 Jahre und 153.800km in einem Auto gelaufen ist, dann knapp 2 Jahre getrennt vom Auto und die meiste Zeit davon relativ tiefentladen in einem Schwerlast-Regal rumgelegen ist, wäre nicht mehr sonderlich vertrauenserweckend.

    Zudem frage ich mich: Wieviele Schrotthändler wären wegen dem Platzbedarf und der Brandgefahr bereit eine grössere Zahl Fahrzeugakkus einzulagern?

    Hochdruckinjektoren, Common-Rail-Hodchruckpumpken, Zylinderköpfe, Vorkatalysatoren, etc. für Verbrenner brauchen bei weitem nicht soviel Platz und können auch nicht brennen oder explodieren selbst wenn man sie nicht so ganz sachgemäss behandelt.

    Außerdem frag ich mich warum Cellmapper Zellen die eine gewisse Zeit nicht gesichtet werden automatisch löscht bzw ausblendet.

    Das ist schon sinnvoll, damit nicht veraltete Daten, also Standorte die z.B. abgeschaltet wurden weil man zur Konkurrenz auf den grösseren Mast gezogen ist, die Karten vermüllen. Oder die alten o2 GSM CIDs, weil mancherorts hat hier o2 innerhalb weniger Jahren schon dreimal die GSM CIDs gewechselt, und nun die vierten GSM CIDs in Gebrauch.


    So soll es ja auch sein - ich hab ja nur auf die Frage geantwortet, warum die nicht automatisch ausgeblendet werden bzw. warzum das nicht unbedingt vorteilhaft ist. In Regionen, in denen regelmäßig viele Mapper unterwegs sind, würde das vielleicht noch Sinn ergeben, in den "schwach gemappten" Bereichen jedoch eher nicht.

    Prinzpiell weis bekommt ja Cellmapper mit ob in der Gegend viele Mapper unterwegs sind oder nicht.


    Ich hab hier Zellen die seit 2021 niemand mehr getrackt hat, gerade das GSM Netz würde in meiner Gegend von o2 sehr ausgedünnt, fast alle Sender die nicht zur reinen Flächenversorgung dienen wurden abgeschaltet.

    Hier in meiner Gegend hab ich keine GSM Abschaltungen mitbekommen.

    Aber wie gesagt hat hier o2 in letzter Zeit bei viele Stationen dreimal die GSM CIDs geändert, deswegen ist ziemlich chaotisch, und ich hab keine Lust mehr mich überhaupt damit befassen. Denn wer weis schon wielange die aktuellen CIDs überhaupt bleiben?

    Bei den ersten beiden Umbennenungsrunden, erst vom 20000er System auf niedrige vierstellige CIDs, dann von diesen auf den 58xxx und 59xxx Bereich,wurden nur auf Stationen angewendet, die entweder auch 5G laufen haben oder wo 4G mit den neuen Sektor IDs gelaufen ist. Also LTE800 mit 21 / 22 / 23.

    Stationen wo LTE800 noch mit Sektor IDs 1 / 2 / 3 läuft oder die nur GSMonly läuft wurden bei den ersten beiden Umbenennungsrunden, nicht angepasst sondern im alten 20000er System belassen.

    Bei der letzten Umbenennungsrunde, auf den 54xxx und 55xxx Bereich hat es nun aber auch diese Stationen getroffen.


    Ist alles sinnvoll was du schreibst, ist aber bei cellmapper kein Automatismus.


    Zudem ist cellmapper teils echt buggy, unsinnige Features, manche sinnige fehlen wiederum...


    Erwarte nicht zuuu viel. Ist genial, wenn du die Daten/Standorte schnell sehen willst, aber vom Automatismus dahinter, naja...

    Denke das Problem ist eher das es seit es Netmonster gibt viele nur noch mit Netmonster unterwegs sind und Cellmapper nicht mehr nutzen.

    Zur Nutzung vor Ort finde ich Netmonster auch viel schöner und komfortabler. Aber bei Cellmapper kann man sich eben auch schön auf der Karte über andere Gegenden informieren, bevor man tatsächlich hinreist. Oder was in anderen Ländern gebaut wird.

    Bei Netmonster könnte man zwar auch irgendwie die Datenbank anzapfen, aber dafür hab ich nicht genug Programmier-Skills.

    Kubicki behauptet ja auch, mit einem BEV sei es unmöglich von Kiel nach Berlin zu kommen.


    Ganz unrecht hat er aber da nicht, das sind immerhin 380km.

    Und das wird dann durchs für ein Elektroauto in der 80 KWh Klasse wie BMW i4 eDrive 40 oder BMW i5 eDrive 40 oder Mercedes EQC 400 sehr knapp.

    Zwar gibt es auf der Strecke durchaus einige recht passable Schnelllademöglichkeiten, aber ich glaub ein Spitzenpolitiker möchte solche Strecken dann schon noch lieber ohne Pause durchgefahren werden, vorallem da regelmässige Ladestops an bestimmten Schnellladern für Spitzenpolitiker durchaus ein Sicherheitsrisiko sein können.

    Wüsste gerne warum Drillisch die „Aktionstarife“ nicht mehr wöchentlich durchwürfelt und alle paar Wochen neue Tarife einbaut?

    Finde es eigentlich ganz gut das sich das Tarifkarusell nun etwas langsamer dreht und die Tarife wengistens ein bisschen beständiger geworden sind.

    Nur finde ich es immer noch recht schade das die Tarife und Marken keinerlei Struktur erkennen lassen.

    Ich würde es viel schöner finden wenn man die Marken irgendwie strukturieren würde, z.B.

    - Marke A für kleine, billige Allnet-Flats mit 4 GB / 7 GB / 12 GB / 22GB
    - Marke B für mittlere Allnet-Flats mit 9GB / 19GB / 29GB / 39GB
    - Marke C für grosse Allnet-Flats mit 25GB / 55GB / 85GB / 125GB
    - Marke D für Allnet-Flats mit 384 KBit/s Softdrossel
    - Marke E für Tarife mit mehr Datenvolumen aber dafür ohne Allnet-Flats sondern nur Inklusiv-Minuten und Inklusiv-Einheiten


    Derzeit die Tarifwechselangebote bei sim.de bei mir: (gibt sicher auch größere Tarife zu Auswahl, die sehe ich nicht, weil ich derzeit nur den kleinsten Tarif habe - 4,99€ für 5 GB.

    7 GB - 6,99€

    12 GB - 8,99€

    20 GB - 11,99€

    40 GB - 16,99€

    Die kleinen Tarife sind nicht so gut, weil es da ja stattdessen bei handyvertrag.de 7GB für 5,99€ und 17GB für 7,99€ gibt. Und für die 11,99€ gibt es bei handyvertrag.de auch 30GB.


    Dazwischen gibt es dann bei BlackSIM noch 20GB für 8,99€ und 25GB für 9,99€.


    Aber 40GB für 16,99€ ist schon ein Top-Angebot das es aktuell auch bei BlackSIM gibt.

    *****

    Zusammenfassen könnte Drillisch-Tarifangebot wohl so:

    5GB für 5,55€
    7GB für 5,99€
    17GB für 7,99€
    20GB für 8,99€
    25GB für 9,99€
    30GB für 11,99€
    40GB für 16,99€
    50GB für 19,99€
    60GB für 22,99€

    Die restlichen Tarife lohnen sich eigentlich nicht.

    Ich wusste zwar das Trek ein Ausrüster für professionelle Radsporteams ist und einige Teams wie Alpecin, Ineos und Movistar fahren ja auch mit Trek Sachen.


    Gerade das Movistar Trikot finde ich ganz chic, gefällt mir von der Farbe, und hat neben dem Movistar auch o2 Aufdruck. Das sieht wesentlich harmonischer aus:

    forum574.jpg


    Aber das es auch ein Team Lidl gibt wusste ich garnicht. Ich hab gedacht Lidl hat so das Desgin rausgebracht, weil sie ja auch schon Pullover und Badeschlappen im Lidl Design verkauft haben.

    Das hatten wir doch schon. Die AmpR Small Plattform und sicher alle weiteren, haben keinen Chameleon Lader mehr. Und das aus vernünftigen Gründen!

    Die Kombination aus 22KW AC Lademöglichkeit und CCS Lademöglichket wäre schon nett, weil es in manchen Ecken eben nur 22 KW AC Lader gibt, auch wenn die CCS Schnelllader langsam auch mehr werden.

    Aber 22KW AC Walloxen könnten sich einige Leute durchaus auch daheim einrichten, und das wäre dann schon praktisch, wenn man auch daheim am Feierabend halbwegs schnell nachladen könnte.