Beiträge von area58653

    Zum einem sind wir jetzt bei +15 Stunden.

    Zum anderen ist das Versagen eines Zweiten Anbieters sicher keine Entschuldigung für die Relativierung der massiven Fehler bei 1&1.

    Solange es wenigstens ab morgen 13 Uhr wieder funktioniert finde ich den Ausfall noch verzeihlich!

    Auch wenn es dann vielleicht insgesamt 35 Stunden werden sollten, ist man ja nicht die ganze Zeit davon betroffen: Weil wenn man zuhause ist oder am Arbeitsplatz, kann man in der Regel eh auf WLAN ausweichen, so das es dann nicht so schlimm ist. Und heute ist Montag und das Wetter ist jetzt auch nicht so toll.

    Da fand ich die Gesichten bei o2 mit wochenlangen Ausfällen wenn ein Standortvermieter gekündigt ant oder die beiden Vollkatastrophen, erst nach der Beendigung des T-Mobile Roamings und dann nach der Beendigung des E-Plus Roamings viel schlimmer.


    Lieber 35 Stunden deutschlandweiter Ausfall als 5 Monate Ausfall am eigenen Wohnort oder im Lieblingsrestaurant oder am Liebblingsbadesee.

    Deine sonstigen Erhebungen kann man getrost ignorieren. Ich gehe erst Mal davon aus, dass ein vernünftiger Mensch, der sagt, aus 70 Modellen komme nur der id7 in Frage, dass das auch so ist.

    Ich denke das bei einer Liste mit 70 Modellen mindestens 15-20 Modelle dabei wären mit denen ich mich arrangieren könnte, und so 3-5 Modelle die mir auch mehr oder weniger gefallen würden.

    Falls die Liste veröfffentlich werden darf wäre ich echt gespannt ob da auch was dabei wäre das mir gefallen würde.

    Leute seht es entspannt. Ihr seid dabei im aktuell größten Real-Time-Adventure Game. Wer noch keine Zweitkarte / ZweitSIM hat, sollte sich alsbald eine besorgen:


    Netz Telekom: fraenk

    Netz Vodafone: Simonmobile , CallYa

    Netz Telefónica: Netzclub , Blau

    Ich denke eine Zweitkarte sollte immer in einem anderen Funknetz sein. Denn ein Ausfall des Core-Netzes wie jetzt ist immer eine Ausnahme, lokale Ausfälle des Funknetzes sind wahrscheinlicher.

    Solange 1&1 noch bei o2 roamt würde sich also Telekom oder Vodafone (incl. Lycamobile) anbieten, wenn ab Herbst dann bei Vodafone geroamt wird Telekom oder o2 (incl. Lebara).

    Und würde dann keinen Tarif mit Fixkosten wie Fraenk oder SIMon Mobile nehmen die auch dann anfallen wenn 1&1 todellos funktioniert, sondern lieber Prepaid. Weil da kann man das Paket dann für den Fall buchen wenn man es braucht.

    Ich bekomme demnächst einen Firmenwagen und darf mir leider nur noch ein e-Fahrzeug auswählen.

    Familientauglich ist aus der Liste von rund 70 Fahrzeugen aus meiner Sicht nur einer, der ID.7 Tourer.

    Auch wenn bei einem Dienstwagen die private Nutzung gestattet ist, soll ein Dienstwagen ja nicht unbedingt ein vollwertiger Ersatz für einen Privat-PKW sein. Auch wenn es natürlich oft so gehandhabt wird, weil es reicht. Sondern primär soll ein Dienstwagen für die Fahrten zur Arbeit und berufliche Fahrten da sein.

    Aber wenn ich jetzt mal an einem Audi Q4 e-tron denke bekommt man da in jedem Fall bequem zwei Erwachsene und zwei Kinder unter. Drei Kinder sollten meist auch möglich sein, nur in bestimmten Alterskostellationen wie 1 / 3 / 4 Jahre das das Jüngste noch eine Babyschale und die zwei Ältesten auch noch Kindervollsitze brauchen, könnte es in der Tat etwas grenzwertig werden. Da will ich mich jetzt mal nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Aber mit so 8 / 11 / 12 Jahren das das älteste Kind garkeinen Kindersitz mehr brauch und die beiden Jünsten nur Sitzkissten müsste es schon passen.

    Ansonsten denke ich würde sich für grössere Familien oder bestimmte Alterskonstellationen wohl eher ein ID.Buzz praktischer als ein ID.7

    +7 Stunden Downtime


    Selbst der Telekom ist mal was ähnliches passiert.

    Ich erinnere mich jetzt nicht mehr genau sondern nur noch vage, aber es gab da doch dieses Nahezu-Komplettausfall des gesamte deutschen T-Mobile Mobilfunknetzes, wofür es dann als "Entschädigung" einen Tag lang Gratis-SMS in alle Netze gab.

    Das ist die Maximalforderung von USA, Nato und Ukraine die aber natürlich in keinster Weise für Russland akzeptabel ist.

    Ich denke tragfähiger Kompromiss wäre eher:

    1. Einstellung aller Kamphandlungen


    2. Was die von Russland eroberten Gebiete betrifft wird die Hälfte für 15-20 Jahre unter ukrainische Verwaltung und die andere Hälfte für ebenfalls 15-20 Jahre unter russische Verwaltung gestellt, und nach den 15-20 Jahren wird in international beobachteten Referenden über die endgültige Rückkehr zur Ukraine oder den Anschluss an Russland abgestimmt.

    3. Die ukrainische verwalteten Teile werden von der Ukraine mit Unterstützung des Westens wiederaufgebaut, die russisch verwalteten Teile werden von Russland wiederaufgebaut.

    4. Die Rückkehr von Zivilisten in ihre Heimat muss angeachtet ihrer Nationalität möglich sein, und auch private und geschäftliche Reisen in diese ukrainischen und russischen Sonderverwaltungszonen müssen ungehindert möglich sein. Internationale Beobachter sorgen für den Schutz der Minderheiten.

    Fast alle Menschen, ausser vielleicht ein paar Asketen, sind so!

    Leute die gut situiert sind und immer gut situiert waren, hatten nur das Glück das sie immer in einer Situation waren, wo diese Verhaltensweisen nicht bei ihnen durchbrechen. Aber müssten sie mal einige Zeit in Armut leben, dann würden sich >80% genauso verhalten!

    Das fängt schon bei der Ernährung an. Sie essen solange edeles Biogemüse als Beilage solange sie Geld und Zeit im überfluss haben. Wird das Geld oder auch nur die Zeit knapp, dann ernähren sie sich Alle vorwiegend von Toastbrot, Nudeln, Lyoner, Ketchup, Mayo, Kaffee und Zigaretten.

    Auch wenn Reality-Formate wie BigBrother schon irgendwie Trash-TV sind, wenn es hart auf hart kommt, dann handeln A-Promis mit Abitur meist auch nicht mehr nennenswert klüger als Z-Promis ohne Schulabschluss. Das ist immer wieder schön zu sehen.

    Die von sogenannte Friedensinitiative Chinas ist genau so verpufft wie die der Türkei, des Papstes oder unseres Ex-Bundeskanzlers Schröder.

    Wobei man aber auch sagen muss das die Verhandlungen unter Führung der Türkei garnicht so schlecht verlaufen sind, und nicht hoffnungslos waren.

    Aber so wie es aussieht, haben dann vorallem die USA und Grossbritannien die Ukraine überedet oder gedrängt, die Verhandlungen abzubrechen.


    Der Kreml lehnt es auch bis heute ab, an einer in der Schweiz geplanten Friedenskonferenz auch nur teilnehmen zu wollen.

    Was in der Schweiz geplant ist, ist ja keine "Friedenskonferenz" auch wenn sie den Namen trägt. Sondern bei dieser Veranstaltung geht es eher darum das die USA + Grossbritannien + Ukraine ihrerseits Maximalforderungen ausarbeiten die sie offiziell an Russland stellen. Mehr nicht!

    Kein Wunder das da Russland nicht mit am Tisch sitzen will.

    Trotz allem hat man bisweilen nicht den Eindruck dass der Kreml über ein Ende des Krieges auch nur nachdenkt.

    Das würde ich voll unterschreiben, momentan denkt keine der beiden Seiten, weder Russland noch der Westen, an ernsthafte Friedensverhandlungen.

    Und ich bin siche das vor den US-Präsidentschaftswahlen da auch nichts mehr passieren wird.

    Für den Fall das Donald Trump gewinnt, könnte ich mir vorstellen das wenn er die Unterstützung für die Ukraine zurückfährt, nach ein paar Monaten der Ukraine die Waffen ausgehen, Und dann werden die Konditionen für die Ukraine viel schlechter sein als wie wenn die Ukraine jetzt einen Kompromissfrieden schliessen würde. Ich gehe davon aus das sich Russland dann den den ganzen südöstlichen Teil der Ukraine incl. der Grossstädte Charkiw und Poltawa, sowie die östlich des Dnepr gelegenen Teile von Saporischschja und Dnipro. Bei Spaorischschja wäre das der grösste Teil der Stadt und bei Dnipro knapp die Hälfte.

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    Für den Fall das Joe Biden im Amt bleibt, wird Russland versuchen den Status Quo bis zu den nächsten Präsidentschaftswahlen 2028/2029 oder mindestens bis zu den Midtermwahlen 2026/2027 zu halten, und bis dahin langsam aber sicher möglichst weit vorzurücken.

    Wie es dann am Ende ausgeht, bleibt fraglich, aber selbst wenn es dann langfristig der Ukraine gelingt Russland zurückzudrängen, und die Ukraine ihr gesagtes Territorium zurückbekommen sollte, wird es so stark zerstört sein, das es der Ukraine nicht mehr viel nützt. Und auch die EU und IWF werden die Ukraine nicht unendlich unterstützen können. Sondern EU Und IWF werden schon mehr als nur Mühe haben keinen Krieg bis 2029 zu finanzieren. Dann auch noch einen Wiederaufbau zu finanzieren wird nicht wirklich machbar sein.

    Niemand zwingt Dich die E Variante heute zu kaufen.

    Heute noch nicht, aber wenn es bei der heutigen Gesetzgebung bleiben würde, dann würde es ab 2035 für Neuwagenkäufer nur noch Elektroautos geben, und etwas später wären dann auch die Zweit- und Drittbesitzer betroffen.

    Bis 2035 sind nur noch knapp elf Jahre ... das ist nicht mehr viel wirklich Zeit!


    Bis 2035 wird sich hier einiges noch ändern. Und wir haben es in der Hand wie schnell und drastisch das verläuft.

    Das bezweifle ich, das sich in elf Jahren wirklich viel technlogisch ändern kann!

    Denken wir doch einfach mal statt elf Jahre vor in die Zukunft, umgekehrt elf Jahre zurück in die Vergangenheit, dann wären wir im Jahr 2013.

    Welche grossen Innovationen hat es seitdem gegegeben?

    Ich hab da keine grossen Hoffnungen es es innerhalb elf Jahren beim Ladenetz, bei Akkutechnlogien, bei Flusszellentechnik, bei Wasserstoff-Brennstoffzellen und Wasserstoff-Verbrennungsmotoen den ganz grossen Durchbruch gibt.


    Da werden alle drüber nachdenken müssen, welcher Luxus zuerst dran glauben muss.

    Nur in den Grossstädten und Ballungsräumen ist die individuelle Mobilität Luxus auf den man durchaus verzichten könnte.

    Aber in den ländlichen Regionen ist eine leistungsfähige, individuelle Mobilität essentiell damit die Regionen nicht komplett den Anschluss verlieren.


    Und in der 50ern, der Wirtschaftswunderzeit, als es weniger als 1 Auto pro Haushalt gab, und auch schon Menschen auf dem Land wohnten, ist alles zusammengebrochen? Im Gegenteil. In den 50ern hat ein Käfer 5050 DM gekostet, bei einem Durchschnittseinkommen von 4000 DM. Also wir wollen Mal die Kirche im Dorf lassen.

    Das kann man aber auch nicht vergleichen!

    Damals gab es ja einerseits auch auf den Dörfern und in den Kleinstädten noch viel mehr Infrastruktur und Frezeitmöglichkeiten, so das der Mobilitätsdrang nicht so gross war.

    Ausserdem gab es damals viel weniger Medien, und so wussten die Leute in den Dörfern ja garnicht welche Läden und Freizeitangebote es in den Grossstädten gibt, geschweige denn wie es auf den Mittelmeerinseln oder noch weiter weg aussieht.

    Aber wenn man ständig in den Medien mit Berichten und auch Werbung konfrontiert wird, dann will man schon zumindest einen Teil davon erleben. Man weis natürich das man sich nicht unbedingt Alles leisten kann, aber zumindest ein Teil davon muss möglich sein.

    Wir haben einfach nur ein perverses Mobilitätsbedürfnis entwickelt und glauben, das müsse so bleiben.

    Man muss aber sagen das ein grosser Teil, wahrscheinlich der grösste Teil unserer Mobilität garnicht freiwillig sondern als Arbeitsweg oder Schulweg erzwungen ist.

    So 15-40km Arbeitsweg gilt ja heute als völlig normal. Nehmen wir mal 28km als Durchschnitt, dann kommen da bei 21 Arbeitstagen Hin- und Zurück satte 1.176 km Arbeitsweg zusammen.

    Privat kommen zwar vielleicht auch mal allein an einem einzigen Wochenende 700km zusammen, aber das ist ja dann nur an einem Wochenende. Insgesamt bleibt es oft trotzdem bei maximal 900km im Monat privat.

    Und es fängt schon noch eher an. So manche Kleinstadt / Marktgemeinde / Grossdorf die früher nach eine Komplette Volksschule und alternativ noch nebenan eine Wirtschaftsschule hatten, haben heute nur noch eine Grundschule. Während früher die Schüler bis zur 9. bzw. 10. Klasse im Ort bleiben konnten, und oftmals komplett zu Fuss zur Schule gehen konnten oder maximal zehn Minuten Busfahrt hatten, werden heute die Schüler schon ab der 5. Klasse täglich so 30-50 Minuten pro einache Strecke ins nächste Schulzentrum gefahren.


    Armut ist absolut, wenn die Grundbedürfnisse nicht gedeckt werden können. Essen, trockene und sichere Behausung und Gesundheitsversorgung und für die Witterung angemessene Kleidung und Kinder nicht zur Schule gehen können, weil sie fürs Familieneinkomen arbeiten müssen.


    Dazu zählt nicht, dass das Kind kein 500 Euro Handy hat, wie der Sitznachbar, nicht in Urlaub geflogen wird, kein Auto für die Fahrt zum Kindergarten und in die Schule zur Verfügung steht etc.

    Das ist eine veraltete Betrachtungsweise von oben herab, aber wenn man genauer hauschaut weis man das Menschen nicht so rational denken.

    Sondern die Realität ist eher das schon Schüler lieber auf eine angemessene Übergangsjacke verzichten und lieber entweder mit einer zu dicken Winterjacke oder ganz ohne Jacke zur Schule gehen nur um sich halbwegs angesagte Sneaker und ein halbwegs angesagtes Smartphone leisten zu können.

    Und bei Erwachsenen ist es nicht anders. Viele arme erwachsene laufen lieber mit drei, vier abgebrochenen Zähnen im Mund rum um sich die Zuzahlung zu sparen, um sich dafür wenigstens eine Woche Mittelmeerurlaub samt guter Bilder leisten zu können.

    Die menschen streben eben nicht nur nach absoluter Grundversorgung, sondern auch nach Anerkennung und Status, bzw. wollen einfach nicht ganz unten sein und es sich auch selbst nicht eingestehen.

    Das GEG sagt ja aus, dass man bei Ein und Zweifamilienhäusern bei Eigentumswechsel binnen zwei Jahren entsprechend sanieren muss.

    Hab mich zwar noch nie intensiv mit dem Thema befasst, aber das ist mir komplett neu!

    Ich hab nur mitbekommen das Heizungsanlagen die entweder 1991 gebaut wurden ausgetauscht werden müssen. Und Anlagen die älter als 30 Jahre sind, wobei es da auch Ausnahmen geben soll. Wie Kleinstanlagen unter 4KW, Niedrigtemperaturanlagen, Dreizugkessel, Brennwertgeräte, etc.


    Aber es stimmt, wenn man nach "Eigentümerwechsel GEG" googlet dann soll es da tatsächlich eine Verpflichtung bei einem Eigentümerwechsel innerhalb von zwei Jahren geben. Allerdings mit den gleichen Ausnahmen.

    Damit dürfte es defacto halb so wild sein, und die meisten Heizungsanlagen aus den 90ern und 00ern dürften eh schon mindestens Niedrigtemperaturanlagen sein, ggf. sogar Dreizugkessel oder Brennwertgeräte.


    Objekt der Begierde:

    -Energieeffizienzklasse C

    -Bj 1998

    -Ölheizung

    Das klingt von der Effizienklasse her sehr gut, die meisten Wohngebäude die in den 90ern oder 00ern gebaut oder saniert wurden bringen es nur auf D oder E.

    Schon B ist ja nur von ganz neuen Gebäuden nach KfW Stanards zu schaffen, und A und A+ ist eigentlich nur mit reinen Passivhäusern und Nullenergiehäusern möglich.