Beiträge von area58653

    Ich bin immer wieder erstaunt wo du dein "Wissen" her nimmst. Zu VAG-Fahrzeugen kann ich nichts sagen, aber zu Mazda. Da gibt's schon seit >10 Jahren keine DIN-Radios mehr und das MZD ist fest mit Fahrzeug und Fahrzeug-Elektronik verwoben. Auf gut deutsch: Da gibt's schon lange kein Radio, welches du tauschen könntest.

    Wenn wir den Mazda CX-5 als Beispiel nehmen hat der ganz oben in der Mittelkonsole einen Doppel-DIN ähnlichen (nicht ganz so tiefen) Schacht in dem man auch akutelle Android Radionavis bauen kann und welche die passende Blende im Lieferumfang haben.


    Zum Beispiel hier: https://www.ebay.de/itm/355498842835


    Zu Mazda kann ich nichts sagen, aber der Astra-J hatte, auch wenn es nicht so aussah, einen Doppel DIN Schacht.

    Beim Astra J und Cascada kann man sehr viel umbauen.

    Neben unzähligen einfachen Umbaukits die ein Display in der gleichen Grösse das Orginal-Navi haben und das alte Bedienteil nutzen, gibt es auch Umbaukits mit grossem Touchscreen bei der auch das alte Bedienteil ersetzt wird.

    Wenn man keinen Aufwand scheut kann kann man sogar auch das Kombiinstrument gegen das vom Insignia Facelift mit grossem Display einbauen: https://www.ebay.de/itm/225824193378 allerdings ist das angeblich schon ein ziemlich grosser Codieraufwand.


    Sieht dann im Endergebnis so aus:


    forum556.jpg

    Interessant finde ich auch das in Frankreich nur Orange als Partner zur Verfügung steht und da noch nicht mal 5G...

    Das ist doch normal, weil orange ja der Wholesale-Roamingprovider ist und der natürlich kein National Roaming in seinem Heimatland hat. Den 1&1 Drillisch ist in Frankreich bei orange dann quasi im dritten Heimatnetz.

    Nur das dort kein 5G Roaming funktionieren soll wundert mich auch.

    Vielleicht funktioniert es ja doch oder in Kürze.

    Und wenn man sich zumindest die Option auf Schneeketten offen lassen will schränken Ganzjahresreifen die Reifengröße ein.

    Die können i.d.R nicht mit der maximalen Reifen- und ggf. Felgenbreite oder auch Spurverbreiterungen verwendet werden.

    Zumindest textile Anfahrhilfen gehen eigentlich immer noch selbst bei Reifengrössen für die keine Schneeketten und auch keine feingliedrigen Schneeketten mehr zulässig sind.

    Wirklich gebraucht hab ich die in den letzten Jahren aber ohnehin nicht.


    Das ist ja klar. Meine Autos mit GJR werden alle zwei Jahre, wenn eh TÜV ist und sie auf der Bühne stehen, der gleichmäßigen Abnutzung wegen, rotiert.

    Ja, das macht Sinn, aber finde es zu den Serviceterminen passender.

    Werkstätten haben an den Tagen wo sie nen HU-Prüfer im Haus haben meist eh genug um die Ohren, und wenn man direkt zu einer Prüforganisation fährt bekommt man den Service wohl nicht angeboten.

    Ich glaub es interessiert sehr wenige Leute, ob sie Drittanbieterfelgen montieren (lassen) könnten oder nicht.

    Das kommt sehr auf das Klientel an.

    Problem ist eben das bei vielen Fahrzeugen die günstigen Serienfelden und günstigen Optionsfelgen nicht wirklich chic sind, und die bessere Optionsfelgen schonmal ansich überteuert sind, und dann oft auch noch teurere Pakete oder gar Ausstattungslinien erfordern.

    Oder auch wenn ein Auto schon in die Jahre gekommen ist und entweder Bordsteinrempler abbekommen haben oder auch nur die ganz normale Streusalzauswirkungen, möchte man dann schon mal neue Felgen.

    Aber ansonsten gibt Thematik nicht nur bei Felgen, sondern auch beim Radionavi. Klar will man einerseints keinen unpassenden Doppel-DIN Schacht der garnicht zum Design passt sonder schon eine gewisse Integration, aber auch keine übertriebene Integration bei der man garnichts mehr machen kann.

    Sondern so wie bei Audi / Cupra / Seat / Skoda / VW aber auch Opel und Mazda hat man schon viele Möglichkeiten und kann problemlos ein aktuelles Radionavi mit Android, DAB+ Empfang und Unterstützung von Android Auto und Apple Carplay nachrüsten

    Das ist schonviel wert!


    Wenn man das üblicherweise so macht, dann klärt man das (Felgen für Sommer+Winterreifen) üblicherweise gleich einmalig beim Autokauf. Die Autohersteller/-verkäufer bieten schon jetzt entsprechend ‚Lösungen‘ an. Normalsterbliche dürften auch heute schon kein Interesse haben sich extra zu informieren, ob oder wie beliebige Drittanbieterfelgen mit dem Reifendruckkontrollsystem des Auto funktionieren…

    Btw: Laut ADAC waren schon 2019 20% aller verkauften Reifen Ganzjahresreifen.

    Die üblichen Online-Reifenhändler bieten sehr gute Komplettradkonfiguratoren wo man gleich sieht welche Felgen möglich sind, und welche davon mit welcher Bereifung auch eintragungsfrei möglich sind, und welche RDKS Sensore passen insofern das Auto welche braucht. Und natürlich können die Kompletträder vormontiert nachhause oder zum Montagepartner geliefert werden. as ist kein Hexenwerk.


    Deshalb nehmen die GJR auch rapide zu. Jede neue Generation macht nochmal einen riesen Schritt nach vorne! In unseren Breiten sind sie an den meisten Tagen der bessere Reifen.


    Auch beim Verschleiß ist zum Beispiel ein Michelin CC2 deutlich besser, als der Sommerreifen Pilot Sport 4, der ab Werk auf dem Tesla drauf ist. Mit der Laufruhe kommt ein CC2 halt nicht an den PS4 T0 heran, weshalb ich den auch 8 Monate im Jahr fahre.

    Sehe ich auch so, vorallem wie dieses Jahr bei so einem verspäteten Wintereinbruch.

    Und im Sommer haben Ganzjahresreifen gegenüber Sommerreifen den Vorteil das die Gummimischung etwas weicher ist, so das dann auch bei sportlichen Reifengrössen mit niedriger Flankenhöhe und sportlicheren Federn noch etwas mehr Restkomfort beibt.

    Originale o2 Karten bekommen am gleichen Standort mehr Speed ?

    Ja, hab jetzt extra meinen Genion S mit 5GB hervorgerkramt und ins gleiche Gerät (LG G6) eingelegt um auch einen Gerätedefekt ausschliessen zu können und da läuft es schon ganz okay:

    16181657513.png


    Mit Freenet FUNK hängt der Downstream bei so 0,81-0,96 MBit/s fest. also muss es wirklich an Freenet FUNK liegen.

    Dacia sagt selbst bei seinem Reichweitenrechner ( https://de.dacia.ch/hybrid-and…ing/battery-recharge.html ), dass der Dacia Spring im Eco Modus bei 20 Grad und 80 km/h nur 199 km kommt. Ich würde behaupten er schafft mehr, aber das kommt eben auf die Fahrweise an. Mein derzeitiger Durchschnittsverbrauch sind 11,8 kw/100 km.


    Bei dem Fiat 500e war es vermutlich um die 5 Grad, er ist vermutlich mindestens 90 auf der Autobahn gefahren und es war nass/schnee + Winterreifen. Mit Heizung an gibt Dacia für den Spring bei dieser Konstelation eine Reichweite von 105 km an.

    Und man muss sagen das der Fiat 500 doch 150 km/h Vmax und 0-100 km/h in 9s schafft und sich damit schon etwas sportlicher fahren lässt als ein Dacia Spring.



    Mal was positives aus der deutschen Industrie zum Thema.

    Innovationspreis für bahnbrechenden Radnabenmotor von Deepdrive

    Der Motor passt mit 43x13 cm in eine 19"-Felge und liefert ein Anfahrtsdrehmoment von 1.500 Newtonmetern und eine Spitzenleistung von 204 PS. Mit dem gegenüberliegenden Motor ist eine Dauerleistung von 218 PS möglich. Getriebe, Differentiale, Antriebswellen und Untersetzung sind nicht notwendig. Die Einsparungen an Verlustleistung und Gewicht ermöglichen eine Effiizienz- und Reichweitensteigerung von 20%.


    https://deepdrive.tech

    Ich glaub das Konzept möchte kaum jemand haben was das dann doch sehr in der Verfügbarkeit von Drittanbieterfelgen einschränkt.

    Der Drops war spätestens nach der Solarworld-Pleite (einst Weltmarktführer) gelutscht. Heute kommen 3/4 der Module aus China.

    3/4 dürfte noch viel zu niedrig gegriffen sein.

    Aber man muss auch sagen, PV-Anlagen mit Modulen Made aus Deutschland oder weiter gefasst aus Europa und Südkorea waren nur machbar, weil die Schröder-Regierung PV-Strom damals massivst subventioniert hat. Die Einspeisevergütung waren damals ja legendäre 99 Pf/KWh. Aber zu dem Preis war PV-Strom keinesfalls marktfähig sonder war einfach hochsubventioniert. Und für die Werke ansich sind nochmal Subventionsgelder geflossen.

    Aber dank chinesischer Modulhersteller wie Trina, Jinko, JA und DAH und chinesicher Wechselrichterhersteller wie Growatt wurden PV-Anlange so günstig, das sie auch bei den heutigen 7,5-12,9 ct/KWh attraktiv sind.

    Bei den Wechselrichtern gäbe es ja noch SMA als deutsches Unternehmen, ABB als schweizerisch-internationales Unternehmen und Fronius als österreichischisches Unternehmen. Deren Wechselrichter sind zwar wirklich gut, aber die chinesischen Growatt und Sungrow Wechselrichter sind auch gut, und dabei deutlich billiger.

    Problem bei den grössern Solaranlagen ist das wenn man auf Fachunternehmen angewiesen ist die oft unbedingt SMA / ABB / Fronius statt Growatt / Sungow verbauen wollen, und das macht dann bei den heutigen Einspiesevergütungen die Errichtung unattraktiv. Und die Anlage komplett von einem Fachbetrieb bauen lassen kostet natürlich immer viel Geld, gegenüber nur den AC-Teil zwischen Wechselrichter und Haupt- oder Unterverteilung dem Fachbetrieb erledigen lassen, und die Modulmontage sowie den DC-Teil bis zum Wechselrichter in Eigenleistung ggf. mit Freunden erledigen.

    Das ist eben wie in so vielen anderen Dingen auch ein klassicher Zielkonflikt.

    Denn die Schnelllader selbst und die dafür notwendigen Bau- und Anschlussarbeiten sind teuer, das lohnt sich an Ort wo nur zwei, drei Ladevorgänge die Woche stattfinde würden eben kaum. Finanziell attraktiv wird das voralle am Orten wo mit hoher Auslastung zu rechnen ist, aber das bedeutet dann eben zwangsläufig das die Nutzer desöfteren vor belegten Ladern stehen.

    Die 600W-800W Anlagen sind kein Problem, solange nicht jeder eine betreibt und 80% einspeist.

    Das wird sich sicher noch lange ausgleichen, also was man einspeist verbraucht der Nachbar.

    Naja, in Mitteleuropa klappt das zwar nicht so gut, weil hier Klimatisierung kein so grosses Thema ist wie in noch heisseren Regionen.

    Die noch heisseren Regionen haben den Vorteil, das der Strombedarf für die ganzen Klimaanlagen nahezu proportional zur erzeugten PV-Leistung ist, und die erzeugte PV-Leistung entweder selbst oder in der Nachbarschaft verbraucht werden kann.

    In Mitteleuropa ist es hingegen so das in den Zeite mit grösster PV-Leistung kaum jemand zuhause ist, und ausser bei Hitzewellen auch kaum Klimageräte in Betrieb sind. Der PV-Strom muss dann schon etwas weiter weg in die Industriegebiete transportiert werden.

    Trotzdem sehe ich da aber keine nennenswerte Gefahr das das Netz so stark aus den Fugen Gerät, das die Wechselrichter von Balkonkraftwerken oder festinstallierter Kleinanlagen abschalten.

    Selbst die Abschaltung von Anlagen >40 KWp per Rundsteuerbefehl ist in der Vergangenheit nur sehr selten vorgekommen, letztes Jahr allerdings etwas häufiger als in den Vorjahren.