Beiträge von Postkartenuserin

    Was jetzt richtiger oder ehrlicher ist, das ist Ansichtssache. Bei Ookla muss man eben den Speedtest genau beobachten und nicht nur auf das Ergebnis schauen.

    Wenn man weiß, das am Anfang deutlich schneller Daten übertragen werden, dann darf man das nicht im Gesamtergebnis mit einbeziehen.


    Es kann nicht die Aufgabe des Users sein....den Test zu überwachen !


    In meinem Fall...von Thailand aus den Oakla Speedtest zu benutzen zeigt letztendlich den Fehler im System...denn hier bleibt der Oakla Speedtest als App dauerhaft bei 25.000 bis 30.000er speed.....obwohl die Simkarte nur 6.000er speed liefert und das auch über wieistmeineip.de bestätigt wird.


    Die Oakla App liefert komplett falsche Ergebnisse....und ist auch nicht nur in den ersten Sekunden am Anfang falsch....sondern liefert dauerhaft falsche Ergebnisse über die gesammte Testdauer !


    Deshalb....habe ich die Oakla.App von meinem Smartphone und von meinem Tablet mittlerweile gelöscht.

    Hier in Thailand liefert meine oakla App eindeutig falsche angeben....


    Mein max internetspeed der simkarte ist 6000....oakla zeigt aber 25.000.....30.000 er speed an


    Über wie ist meine IP.de werden minimal über 6000er speed angezeigt....


    Für mich ein Signal....wenn eine app eh falsche Angaben liefert oder teilweise gar nicht läuft ===> es wird Zeit die App vom Smartphone zu löschen....Platz zu schaffen !

    Wie Voice (außer als VoIP) über solch ein Tethering "durchgeschleift" werden soll, erschließt sich mir nicht. Dazu müsste ja auch auf der anderen Seite (Smartphone) eine entsprechende Schnittstelle/Unterstützung angeboten werden, die auch noch auf die Telefonie-Funktion dort zugreift. Technisch denkbar, habe von sowas aber noch nie gehört.

    Dann wird vermutlich der Artikel wo ich das gelesen hatte nicht gut durch recherchiert worden sein ? Oder missverständlich geschrieben, so das ich es falsch verstanden hatte.


    Ich hattendas daraufhin probiert...und erstmal auf meine ältere Fritz.box geschoben, das es bei mir nicht geklappt hat.


    Aber - letztendlich erfüllt ( in meiner Situation - sprich Fall Singlewohnung ) das neben der Fritz Box liegende Smartphone ja auch den Wunsch die enthaltene Telefonieflat nutzen zu können, während das sonst ( simkarte in einer Box ) wohl eher nicht möglich wäre.


    Andererseits - macht die Fritz Box auch nichts, was das Smartphone mit Ladegerät nicht auch alleine könnte ( mobile Hotspot, CSIPSIMPLE.App für VoIP Festnetznummer ).


    Die zusätzliche Fritzbox hat vielleicht noch einen Gastzugang...okay, vielleicht bessere WLAN.Reichweite als das Smartphone-Tethering Wlan ...okay - verbraucht aber eben auch zusätzlich Strom und lädt wohl eher sehr sehr langsam.


    Dafür geht vermutlich am Smartphone auch noch eher der Akku kaputt.


    Anders schaut es wohl aus, bei einem 4G Feauture Phone mit USB.Tethering ( z.b. Nokia 8110 LTE)....was man rein fürs Telefonieren ( auch unterwegs ) nutzen könnte und auch mitnehmen wäre ( sogar inkl. zweitem Akku ) als WLAN.Hotspot unterwegs für ein Smartphone das z.b. Ansonsten für Autarkie noch eine gratis Netzclub.net simkarte nutzen könnte ?

    Ist folgendes gemeint?

    https://avm.de/service/wissens…einrichten-USB-Tethering/


    Für mich liest sich das so als würde darüber nur IP gemacht und keineswegs Sprache. Das Smartphone verhält sich auch nicht als VoIP-Server. Wie soll das ganze also funktionieren?

    Ja....prinzipiell ist das gemeint.


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    Wie alt ist denn das verlinkte Datenblatt - bzw. Für welches Fritz.Box Modell / Modell.Generation gilt es ?


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    Das Smartphone liefert erstmal das Internet als wired.tethering an die Fritz Box die es


    a.) Als wlan weiterverteilt


    b.) Per VoIP eine Festnetznummer ( z.b. sipgate / dus.net ) auf DECT für die Erreichbarkeit ausgibt.


    c.) je nach Fritz Box Modell GGF. sogar VoLTE also Telefonie mit zum DECT Anschluss durchschleifen kann.


    ===>>> Ich habe das bislang auch nur gelesen, meine Fritz Box ist dafür zu alt.


    Vermutlich ist auch die oben verlinkte Beschreibung schon älter bzw. für ältere Fritz Box Modelle.


    Alternativ könnte natürlich auch der Artikel, wo ich das mit dem durchschleifen gelesen habe falsch recherchiert oder missverständlich geschrieben gewesen sein könnte...oder es ging um Fritz Box Modelle die erst zukünftig kommen sollen - dazu müsste ich den Artikel erstmal wieder finden und nochmals lesen.


    Ich konnte das mit meiner alten Fritz Box so jedenfalls selbst auch nicht nachbauen - habe allerdings derzeit auch noch Kabelinternet über Nebenkostenprivileg und benötige eine Lösung erst nach dem 01.07.24 !


    ... in jedem Fall ist aber die Nutzung der in den meisten Fällen zum Simkarten.Internet gehörenden Telefonieflat inkl. VoLTE über das angeschlossene Smartphone möglich.


    Soweit ich das Ausgangsposting richtig verstanden habe....ging es dem Thread.Eröffner darum - das die Telefonieflat die ja nunmal meistens integriert ist, auch genutzt werden kann ( und das in VoLTE Sprachqualität ). Genau das, ist aber, wenn man eine Simkarte direkt in einen LTE.Router steckt nicht immer möglich.


    Nutzt man aber eben extern ein 5G fähiges Smartphone zum Tethern Richtung Fritzbox - könnte es eben genau diese Funktion der VoLTE Telefonie über die Telefonieflat übernehmen.


    Ggf. würde dazu natürlich auch ein 4G fähiges Smartphone oder sogar ein Feature Phone wie das Nokia 8110 LTE ( oder auch Senioren-Feature.Telefone wie Emporia Touch Smart oder Emporia Talk Smart ) ausreichend sein.


    Sofern es nicht unbedingt 5G Empfang sein muss - oder die angestrebte Simkarte eh kein 5G kann ===> freenet.funk


    ... und / oder den 5G speedzuschuss gegenüber 4G nicht nutzen kann weil sie auf hohem niveau dauergedrosselt ist ===> freenet.funk.

    Allerdings geht es hier ja um VoLTE/ Vo5G, welches dann die Fritz Box ja nicht könnte. Zumindest glaube ich nicht, dass man die Fritz dazu bringen kann, über ein per Tethering angeschlossenes 5G Handy ausgehende Anrufe zu erstellen.


    JohnnyT

    Nun, letztendlich kommt es doch auf den eigenen Einsatzzweck an.


    Für einen 1.Personenhaushalt ( der vielleicht sogar schon eine ältere Fritz Box besitzt ), könnte ein Samsung A14 5G per USB an die Fritzbox angestöpselt sobald man nach Hause kommt interessant sein.


    Man kommt nach Hause...typischerweise braucht das Smartphone gerne etwas Saft...


    ( Extra ) NetzSchalter Für die Fritzbox eingeschaltet.....das Smartphone angesteckt und es lädt auf, und sobald die Fritz Box ( die vorher Strom gespart hatte weil niemand zuhause war ) hochgefahren ist, haben Smart.TV und Alexa usw. Ihr heimnetzwerk.


    Telefonie hat man dann VoLTE zumindest über das Samsung A14 5G - ggf. Je nach alter und Modell der genutzten Fritz Box wird es sogar zu einem DECT Telefon durchgeschleift. Ggf. Kann man sogar auch zusätzlich noch eine VoIP.Festnetznummer bei der Fritzbox eintragen.


    In jedem Fall aber kann so die in den meisten Simkartentarifen ( z.b. freenet Funk ) bereits enthaltene Flatrate für Telefonie und SMS paralell zum Internetzugang genutzt werden.


    Für einen Singlehaushalt gibt's den Zusatzvorteil....das man das Smartphone bei verlassen der Wohnung einfach mitnehmen kann ( inkl. z.b. der Freenet Funk simkarte mit unlimited Internet - und spart sich so den zusätzlichen Mobilfunktarif im extra Smartphone )....und man kann den Router und ein ggf. zusätzliche angeschlossenes DECT Endgerät relativ einfach über eine geschalteten Dreiersteckdose vom Strom nehmen, wenn im Singlehaushalt eh niemand in der Wohnung ist und Internet oder Telefon benötigt. Da können in Singlehaushalten ja auch gern mal 2...3 tage/Nächte sein ( eigentlich gehört in Singlewohnungen so ein Hauptschalter für Strom, wie man ihn von Hotels kennt - sobald man die Wohnung verlässt, bleibt lediglich die Steckdose für den Kühlschrank und die neben dem Bett für den Wecker - der nicht immer neu eingestellt werden soll - aktiv !

    Das ist vermutlich wie bei den doppelten nicht synchronisierten Mailboxen der beiden Systeme...


    Wenn in einem System etwas abgeändert wird - gilt einer für das System in dem es abgeändert wurde - nicht aber für das zweite System.


    Das fällt dann natürlich nur bei den wenigen Leuten auf, die paralell, das alte und das neue System nutzen.

    Ich will die neue App nicht.


    Für mich ist die Trennung.....auf zwei unterschiedlichen Geräten ( das eine Endgerät fürs Internetbanking - das andere NUR für die TAN ) wichtig.


    Weil die neue App das aber vermeidet....und auf dem Gerät wo die neue App drauf ist, auch komplett alles auf diesem EINEN Gerät gemacht werden kann - sehe ich das für mich als gravierenden Sicherheitsmangel.


    Bevor die neue App auf irgendein Gerät kommt - kündige ich eher den DKB Account komplett.

    Bei mir kommt neue Überweisung


    Danach eine neue Seite


    Dort dann zur Auswahl empfängerkonto


    Auftragsvergabe oder eigenes Konto oder fremdes konto


    Bei fremdes konto könnte ich natürlich mein DKB konto eintragen ( das habe ich allerdings schon vor einem jahr bereits gemacht und könnte mein Wise konto natürlich auch unter Auftragsvolumen finden )


    Speziell Auslandsüberweisung kommt bei mir ( im alten Browserbanking ) nicht.