Fürs Festgeld bei einer Laufzeit von 1 Jahr gibt es seit heute 1.Feb. nur noch 3,0% Zinsen.
Das habe ich fast so erwartet und gestern noch eine kleinere Summe zu 3,5% Zinsen angelegt,
ebenso meine Ehefrau .
Bei mir ist fast komplett verschoben....war eh das Tagesgeld mit der geringsten Verzinsung im System.
7 x jeweils bis an die 100.000er Grenze....und DKB hatte dann den krummen Rest
jetzt - weil ich vom Ausland aus kein neues Tagesgeldkonto eröffnen möchte. Wobei es mehr bekommt als bei der DKB ab heute ( BMW Bank mit 50 Tausend zu 3% und der Rest dann als Reno.Tagesgeld.Bestandskunde zu 2,9% ). Auf die 0.komma.Prozente kommt es in der Situation nicht an.
Montag wird das DKB Tagesgeldkonto dann blank gemacht.
Wechsel von Tagesgeld zu Festgeld verweigert ich in dieser Situation.
In 2 Monaten wenn ich wieder in Deutschland bin, werden die Karten neu gemischt....denn Anfang April läuft noch bei einer anderen Anlage die Zinsbindung ab.
Man sollte der DKB ja zeigen, daß man kein lämmchen ist, das sich einfach so mit dieser veränderung zum Nachteil zufrieden gibt.
Ich hoffe, das das viele machen werden.....ein Zeichen setzen und das Tagesgeld woanders hin verschieben.
Ist schon ziemlich Pervers....
Man freut sich über 3....3,5.....4% Zinsen ( bei 100.000 also 3000....4000 im Jahr ) - gleichzeitig verlieren aber die 100.000 über die Inflation 5.000....6.000 an Kaufkraft.
Am Ende freut man sich den Verlust geringer gehalten zu haben.
Aber - Auf die Zinsen zahlt man ( oberhalb der Freigrenze dann Steuern ) und bei freiwillig gesetzlich versicherten sogar noch den Krankenkassenbeitrag - obwohl man ja eh schon weniger kaufen kann als ohne die Inflation.....oder wenn die Inflation geringer wäre als die Zinsen.
Da sollte man sich doch dafür stark machen, daß Zinseinkünfte nur oberhalb der Inflationsmarke versteuert werden müssen ( wenn man wirklich einen Gewinn erwirtschaftet und nicht nur die Inflations.Verluste gering hält ).