Beiträge von Postkartenuserin

    Natürlich können sich auch Mitarbeiter irren.


    Aber es kann eben meiner Meinung nach auch so sein, das man im Nordhessischen Verkehrsverbund andere Anweisungen an seine Mitarbeiter gibt als es der RMV oder die deutsche Bahn macht.


    Gerade eben, weil der NVV eben seine Tagesfahrkarten und auch die Nordhessenfahrkarte über das komplette Wochenende anbietet.


    Das kann einerseits zu verwirrungen bei den Angestellten führen...andererseits könnte es aber eben auch durchaus sein, das man dort eben als Dienstanweisung herausgegeben haben könnte, das es dort im Tarifgebiet weitergehend gehandhabt wird.


    Deshalb hatte ich ja auch ausdrücklich danach gefragt ob der Vorredner ...nur... Kunde ist, oder eben im Bereich des NVV arbeitet.


    Dieselbe Frage, würde ich auch nochmal an Dich stellen ( einfach um die hier getroffenen Aussagen für mich besser einschätzen zu können ).


    P.S. Die Tarifbestimmungen des Deutschlandtickets....das es erst seit 2023 gibt, dürften meiner Meinung nach doch eigentlich nichts mit den Tarifbestimmungen des Hessentickets, das es schon seit einigen Jahren gibt zu tun haben....oder ?


    Insofern ist der link nicht zielführend !

    Der zweite Satz heißt, du kannst am Gültigkeitstag, wenn dieser ein gesetzlicher Feiertag oder am Wochenende ist, auch schon vor 9 Uhr in einen Zug einsteigen. Das ist bei allem Ländertickets so, die ich schon genutzt habe.

    Darf ich ( nochmals ) mal nachfragen, ob du selbst Fahrkartenkontrolleur ( oder sonstiger Mitarbeiter des NVV ) in (Nord-)Hessen bist ( oder nur Kunde von verschiedenen Verkehrunternehmen ) ?


    Papier ist ja oftmals geduldig, wenn es dann laut Dienstanweisung letztendlich doch anders gehandhabt wird.

    Daef ich mal nachfragen, ob du selbst Fahrkartenkontrolleur in Hessen bist ?


    Oder ob es deine ( private ) Meinung nach dem lesen vom o.g. Link ist ?


    Ich hatte ja die Beschreibung des NVV gelesen....wo ich die karte gebucht hatte.


    ...und weil es für mich eben dort nicht eindeutig War, noch nachgefragt beim Busfahrer vom Kasseler NVV und eben auch nochmal bei der Fahrkartenkontrolleurin des DB in Frankfurt.


    Schade das man da dann wohl nicht mal darauf vertrauen darf, das die Kontrolleure selbst es einem richtig sagen.


    Davon ab...emfinde ich auch die Formulierung der Bahn im link nicht wirklich eindeutig....


    ......


    Von wann bis wann ist mein Hessenticket gültig?


    an einem Tag Ihrer Wahl von 9 Uhr bis Betriebsende

    an Wochenenden und gesetzlichen Feiertagen sogar ganztägig


    ......


    Für mich liest es sich so, das der zweite Satz


    An ( kompletten ) Wochenenden ( sogar ganztägig - sprich nicht ab 9 Uhr wie es an Werktagen sonst wäre ).


    ...und genau das war mir ja eben auch 2 mal so bestätigt worden ( vom NVV Busfahrer, der es letztendlich beim einsteigen in den Bus kontrolliert und von der Fahrkartenkontrolleurin in dem Regionalexpress in Frankfurt.


    Die Fahrt am Sonntag selbst war aber eben in der Straßenbahn, wo der Fahrer nicht kontrolliert sondern nur hin und wieder spezielle punktuelle Kontrollen gemacht werden in Kassel.


    Aber - bei der nächsten Fahrkartenkontrolle in einer Tram werde ich dann nochmals nachfragen.


    Sowas kommt bei mir nur alle Jubeljahre mal vor....


    Fürs nächste Mal, würde ich mir deshalb lieber den Namen des Mitarbeiters aufschreiben ...

    Meine letzten Erfahrungen sind gut ein jahr alt....aber waren eher unschön


    Dann sind deine Erfahrungen eindeutig neuer....und man könnte hoffen das dort tatsächlich nach meinen letzten Erfahrungen ein neues System ohne Video nur mit Foto.ident eingeführt worden sein könnte.

    War ein Schwarzfahrt. Denn es gilt ab 9 Uhr bis Betriebsende (Thüringenticket bis 3 Uhr des Folgetages). Am Wochenende bereits vor 9 Uhr bis Betriebsende.

    Ab 9 uhr gilt das hessenticket nur wochentags....aber das war nicht die Frage !


    Der busfahrer in Kassel und auch die Schaffnerin des RE von Frankfurt nach Kassel sagten beide....Samstag 0.01 Uhr bis Sonntags 23.59 Uhr


    Aber auf dem Text der auf dem ticket steht....fand ich das nicht so wirklich eindeutig - danach hätte ich eher vermutet Samstag 0.01 Uhr bis Samstag 23.59 Uhr.

    Ich bin diesen Monat primär mit dem Auto unterwegs, da nicht genug Zugfahrten zusammen kommen, welche den Kauf eines 49€-Ticket plausibel erscheinen lassen. Vielleicht kaufe ich mir gegen Monatsmitte noch eines beim HVV. Wegen der anteiligen Berechnung könnte es sich dann vielleicht doch noch lohnen.

    Die Abrechnung ab Mitte des Monats macht soweit ich das gehört habe auch der Münchner MVV .... allerdings muss dort dann wohl der komplette Folgemonat gebucht werden ( ...und ggf. vor dem 10. des Folgemonats gekündigt werden ).


    Wie ist das beim HVV ( Hamburg oder Hannover ? ) ?


    Könnte man dort beispielsweise am 07. des Monats buchen und zum 30./31. desselben Monats ( vor dem 10. ) kündigen ???


    Weil ich eigentlich etwas suche für die Heimfahrt vom Flughafen Frankfurt nach Kassel am 07.04. - aber eben darauf hoffe das im Mai wieder Motorradwetter in Nordhessen sein dürfte.


    P.S. welche bezahlmethoden hat der HVV ( ideal wäre für mich Zahlung über Drittanbieter mit Prepaidsumkartengutgaben - aber das gabe ich noch nirgends für das 49 Euro ticket gefunden ) !

    Ich war am Samstag mit Hessenticket und 4 kumpels von kassel nach Frankfurt und zurück.


    Stimmt es, daß das Hessenticket tatsächlich auch noch Sonntags ( also das komplette Wochenende ) gilt ?


    ...oder bin ich eben vom Schwimmbad nach Hsuse doch schwarz gefahren ???

    Würde mich freuen, wenn Bestandskunden besser behandelt würden, glaube aber nicht daran. Banken, Mobilfunk, Stromverträge, Versicherungen - nirgendwo zählt man als Bestandskunde. Ich schließe daraus, dass die Trägheit der Leute eben groß genug ist, auch jahrelang überhöhte Preise zu zahlen. Und das wiegt den Aufwand, den Postkartenuserin beschrieben hat, offenbar mehr als auf. Musterbeispiel in Deutschland sind die Sparkassen. 0.25% Zinsen oder gar keine - wenn man vom Dorf absieht, dann müssten diese Sparkassen eigentlich längst geschlossen sein, klappt aber scheinbar immer noch weil Oma Erna und Onkel Frank weiterhin ihr Geld da rumliegen lassen.

    Ich denke einfach....das sich zukünftig der Gedanke sich besser um Bestandskunden kümmern zu müssen ( bevor sie abwandern ) zukünftig durchsetzen wird.


    Einfach weil es der jetzt nachwachsenden jüngeren Generation relativ leicht gemacht wird zu wechseln. Diese nachwuchsgeneration wächst damit auf und verinnerlicht den stetigen Wechsel.


    Da wird man irgendwann gegensteuern müssen.....in allen Bereichen !


    Das wird aber ein länger währenden Prozess werden....


    Ob ich in meinem Alter das Ergrbnis noch ( komplett ) erleben werde ?


    Ich stelle mir hier Zeiträume von 10...15....20 oder sogar 25 Jahren vor und erwarte nicht, das sich da in den nächsten Tagen oder Wochen bei den Mobilfunkanbietern was ändert.


    Aber ich gehe davon aus, daß auch dort die Zeit und die Generationswechsel Spuren hinterlassen und könnte mir eine solche Wendung eben gut vorstellen.


    Was ich in etwas näherer Zukunft erwarten würde ist ei e Veränderung welche Boni man bekommt.


    Der Bonus für Rufnummernwechsel bzw. Rufnummer mitbringen macht nur noch wenig sinn, weil seit rund 2 ...3 jahren beim alten Anbieter keine Auslöse mehr gezahlt werden muss.


    Dafür wird es verstärkt Boni geben...Die nur kommen, wenn der ( egal ob man es nur neukunden oder neu und Bestandskunden gibt ) Kunde regelmäßig zahlt.


    Nach dem Motto lieber an einem kleineren Tarif etwas verdienen....abzüglich Boni noch etwas weniger aber es bleibt zumindest etwas hängen.....als Bonusabschreibungen von denen niemand weiss ob sie sich auf Dauer rechnen werden .