Das größte Problem ist für viele nicht der Preis der Spiele, sondern der Alltag. Man braucht Zeit, um den Krempel wirklich zu nutnutzen.
Wenn da so viel Zeit bei drauf geht.....ist das dann wohl eher nix für diejenigen, welche einen großteil ihrer Zeit damit verbringen zur arbeit zu fahren und dort dafür zu sorgen das das Geld auch dort ankommt wo die Familie es braucht.
Welcher Kundenkreis bleibt dann also noch ?
Hausfrau......bevor Kinder da sind ( naja, die stehe heutzutage tendenziell auch eher im Berufsleben ) ?
Rentner ( da wird es vermutlich mit der Reaktionsfähigkeit eng werden - und ob es dann noch Spass macht ) ?
Hartz4 - hätte ja Zeit, aber wenn man dem vertraut was beim durchzappen von Schwarz.Rot.Gold hängengeblieben war, geht's da eher um Alkohol und zum Zeitvertreib Kinder machen.
Okay....Schüler ? Statt Hausaufgaben ( seit Corona in der online Schule ) dann die Zeit mit Spielen vertreiben ?
Welche personen.Gruppen muss man sich da vorstellen, die stundenlang am PC onlinespiele machen und dafür Zeit haben ?
Oder ist das ehernkeine Gruppe...,sondern Einzel.Schicksale ?
Wobei Einzelne Ausreißer - sollten ja wie beim Versicherungsprinzip aufgefangen werden können.
Wer eben das Pech hat, das ihn ein Herzinfarkt getroffen hat, ist in Deutschland zumindest krankenversichert... ( und bleibt der Allgemeinheit nach einem Herzinfarkt, rein statistisch dann eher kürzer erhalten... )
....um alsonden Schwenk zurück zu Freenet Funk zu bekommen, und der bis vor kurzem angebotenen unlimited Flat....
....manchmal deutlich über dem Schnitt, kann man noch auffangen.
Ein Durchschnitt bildet sich nunmal aus Leuten die drüber sind mit ihrem Verbrauch und anderen die drunter sind ... verbrauchstechnisch !
Zum Problem werden wohl auch nicht die die laufend etwas über dem Durchschnitt liegen.....dafür gibt es anderendie laufend unter Durchschnitt sind.
Problematisch sind wohl eher die, welche dauerhaft, weit über Durchschnitt verbrauchen.
Dort wurde von Freenet Funk zielgerecht wohl auch gegengesteuert.