Beiträge von Postkartenuserin

    worauf ich letztendlich heraus will.


    Letztendlich sollten wir Bürger eben unserer Regierung sagen, was wir wie habe wollen...und sie dann mit der Umsetzung beauftragen.


    Machbar ist vieles


    Denkbar ist vieles


    Leider wird es meistens ziemlich teuer, wenn es der Staat ausführt.


    ...und vermutlich hast du recht....das oligopol der mobilfunkanbieter würde wohl eine Preisabsprache finden und den Staat vor die Alternative stellen es hier oder dort so zu akzeptieren.


    Dasselbe Prinzip wie derzeit bei der GEZ Abgabe....alle Sender jammern...zuwenig Geld vorhanden....


    Meiner Meinung nach...sollte der Staat Vorgaben machen....ihr müsst halt sparen statt ständig mehr zu verlangen.....


    Im Gegenteil....wir kürzen die pauschale die jeder Haushalt zahlen muss...spart euch die Differenz zusammen...und wenn halt der Intendant mal nur 1/3 verdient....dafür findet ihr sicherlich auch jemand der den posten haben will und vielleicht sogar besser wirtschaftet als der alte Intendant.


    Hin zu etwas eigenverantwortlichkeit ist vermutlich nicht schlecht gedacht....selbst wenn es mich jetzt halt hart trifft mit dem Wegfall des nebenkostenprivileg.


    Aber...ich werde schon einen für mich möglichen Weg finden....andere vermutlich auch und in einigen Jahren ist der Begriff nebenkostenprivileg eh vergessen.


    Will man das wirklich....


    gratis Wohnraum für jeden...


    gratis Internetzugang für jeden...


    gratis ÖPNV für jeden...


    Dann klappt das nur wenn es staatlich bereitgestellt wird....im fall des nebenkostenprivileg eben alle TV.Sender verstaatlicht, alle mobilfunkanbieter enteignet....und die netzstruktur staatlich betrieben.


    Dann sind wir aber beim Kommunismus und Volkseigentum...einem Modell das ja eigentlich schon verloren hatte.


    Soziale Marktwirtschaft ist doch gar nicht so verkehrt....der Staat mischt sich im Auftrag der Bürger nur dort ein wo es nötig erscheint.


    Sicherlich ist Klima ein wichtiger Punkt....Aber es muss letztendlich bezahlbar bleiben....und man sollte im Hinterkopf behalten das unser kleines Deutschland nicht in der Lage sein wird mit einer 180grad Wende die Welt zu retten.


    Erst recht nicht...wenn es wirtschaftlich zerstört wird, durch einen zu schnellen Wandel.


    Andererseits....Unabhängigkeit von Energie aus anderen Ländern ist vielleicht gar nicht so verkehrt.


    ...und wenn es funktioniert....das nur noch spitzenlast abgefedert werden müsste, wäre das ja ein Schritt in Richtung energieautark...


    Das wiederum könnte ein Garant sein...auf den die deutsche Wirtschaft für den Export aufsetzen könnte und damit auch wieder etwas für die volkswirtschaft bringen ?


    Jetzt sind wir erstmal bei der kleinen stellschraube nebenkostenprivileg die damals gefördert hat....und jetzt eben abgedreht wird.


    Wir kleinen Leute können da nur reagieren....und genau das machen wir auch.

    Gratis gegen höhere Zwangsgebühren? Lustig... ^^ Aber wozu? Man kommt auf dem freien Markt derzeit billiger weg.


    Und wer ohne Internet, oder mit 2 Mbit/s klarkommt, sollte die Freiheit behalten so Kosten einzusparen. Was ja bei einer zwangsgebührenfinanzierten Lösung für Alle verunmöglicht würde.

    billiger als 1.95 zzgl märchensteuer....bei der Abrechnung per Nebenkosten


    Bekomme ich wohl weder


    ... waipu oder sonst woher 60 TV kanäle


    noch


    ... irgendwo internet mit 6000er speed.


    Aber bitte...wenn du weisst wo es beides günstiger gibt....sag es mir doch bitte.


    P.S. wäre doch eine tolle Idee für ei Wahlprogramm


    Jeder Steuerzahler bekommt für sich und jeden Haushaltsangrhörigen ab 10 Jahren ) eine simkarte mit 15000er speed unlimited.


    Jeder handyhersteller der indeutschland verkaufen will....muss dafür dual sim. Anbieten


    Finanziert aus Steuergeldern....weil man in Richtung Grundrecht auf Internet steuern möchte.

    Die 5 Euro Kunden.werben Kunden für die neue simkarte war heute morgen noch immer nicht gutgeschrieben worden ( obwohl es ja im Einzelverbindungsnachweis drin stand nicht aufaddiert).


    Musste dann heute per kundenhotline nachgebucht werden.


    Aber auch die Kunden.werben.Kunden der neu hereinportieren Nummer wird wohl Mittlerweile unterbunden.


    Wenn ich mich bei der werbenden Rufnummer einloggen...kann ich die neu hereinportierte Nummer angeben ( bis 08.07. habe ich noch Zeit die werben zu lassen )....es kommt NEU ein Captcha dazu....danach wird angezeigt Überprüfung erfolgreich.


    Wenn man dann weiter antippt - kommt eine Fehlermeldung mit dem Hinweis sich an die Hotline zu wenden.


    Sollte es sich bewahrheiten....das lidl am Rädchen gedreht hat und ausser dem Captcha noch die zweite Werbung innerhalb 4 Wochen unterbinden will....


    Könnte es evtl. Zukünftig sinnvoll sein...wieder zuerst die 2. Kundenwerbung zu machen ( um so zumindest auf einer weiteren werbenden simkarte die 5 Euro zu bekommen ).


    ...und evtl. erst im Anschluss darauf die Hotline mit dem additionsfehler zu konfrontieren.


    Ich mache derzeit nur noch 1 lidl simkarte monatlich fertig....Insofern...bei mir kommt der nächste Versuch in etwa 4 Wochen.


    Vielleicht hat ja gerade jemand anderes hier gerade eine lidl Anmeldung mit Portierung am laufen und könnte meine Beobachtung bestätigen ?

    Warum nicht? Gerechter und einfacher wäre es aber wohl, die Kosten würden von dem getragen, der mit den angebotenen Diensten sein Geschäft macht - dem Kabelbetreiber.


    So wie die Mobilfunkanbieter auch ihre Stromrechnungen für ihre Sendestandorte selbst bezahlen. Da käme man ja auch nicht auf die Idee, die Stromkosten unter allen Ortsbewohnern aufzuteilen, mit dem Argument, man wüsste ja nicht welcher Bewohner nun Mobilfunk nutzt, und wer nicht, oder? Auch nicht, wenn sich der Standort auf Gemeinschaftsgrund oder -gebäude befände.

    Man kann aber auch für alle Steuerzahler in Deutschland gratis internet anbieten ( dafür die GEZ Abgabe an alle verdreifachen ... müsste es vielleicht Namentlich noch umbenennen in Steuer für Internetzugang )....


    Dazu ein gratis Ticket für den ÖPNV .... ( dafür einfach eine Zusatzsteuer auf alle Treibstoffe von 50 % )


    Man muss es nur politisch wollen....dann streitet sich niemand mehr um die Kosten.


    Steuern kommt von Steuern - nämlich das man damit steuern kann i welche Richtung sich etwas bewegen soll politisch gewollt.


    Wer die Klimawende will...,muss eigentlich klar den ÖPNV ausbauen und attraktiver ( z.b. gratis ) machen ...


    Wer Internet für alle will...,kann das auch politisch steuern !


    Wer ( damals in den 80er Jahren ) den Ausbau von Kabel TV fördern wollte....hatte eben einen anderen Weg gefunden um den Ausbau auf möglichst viele Schultern zu verteilen ( ohne es gleich Steuer nennen zu wollen ).

    mal ne andere Frage.


    Wenn durch den Wegfall des Nebenkostenprivileg der TV Zugang gekappt ist....


    Müsste dann nicht der Vermieter für einen angemessenen Ersatz ( z.b. Gemeinschafts - Sat Antenne aufs Dach ) sorgen oder zumindest die Installation einer eigenen Sat.Antenne erlauben ? Oder aber mit dem Kabel.TV Anbieter einen Vertrag über nur Kabel.TV ohne Zusatzleistung Internet oder Telefon machen und das über die bezahlte Miete verrechnen anstatt es per Nebenkostenprivileg umzugehen?


    Oder kann er sich darauf ausruhen, man kann es ja kostenpflichtig zubuchen.


    Müsste nicht der Kabelnetzbetreiber verpflichtet werden eine reinen TV Zugang ohne weitere Features wie Internet oder Telefon anzubieten ?


    Letztendlich habe ich ja eine Wohnung gemietet die TV Empfang hat.....ohne hat die Wohnung dann einen Mangel....der behoben werden kann und könnte ggf. die Miete mindern ?


    Evtl. kann man sich ja als Mieter letztendlich darauf berufen, das der TV Empfang über die Miete ( und nicht über die Nebenkosten ) abgedeckt sein könnte....und nur die Zusatzleistung Kabel.Internet über das Nebenkostenprivileg abgedeckt war ?


    Wäre spannend, wie Gerichte mit einer solchen Klage umgehen würden ?


    Ich erinnere mal daran, das früher mal türkische Gastarbeiterfamilien sogar die Vermieter / Eigentümergemeinschaft verklagt hatten auf Verwendung einer eigenen Sat.Schüssel trotz vorhandenem Kabel.TV, weil damals im Kabel nicht ausreichend Sender in Ihrer Sprache vorhanden waren.


    Ich habe äußerst gut Erfahrungen mit Sat Antenne ( einmal investiert, danach betrieb gratis ) ....und Internet kann man ja auf anderen Wegen als das TV Kabel bekommen.


    Daher würde ich mir überlegen....einmalig zu investieren - sofern der Vermieter das erlaubt / erlauben muss oder mich freuen, wenn eine Sat.Anlage vom Vermieter installiert würde.

    Zur Telefonie nutze ich die Kaufland Karte aber nicht,da nutze ich die o2 Karte.


    Die Kaufland Karte ist mir da zu unsicher da ich zum einen auf die Funktion Anklopfen abgewiesen bin und zuverlässig über verpasste Anrufe informiert werden möchte,was bei Kaufland Mobil nicht klappt und das ab und an Anrufe gar nicht durchkommen,geht auch gar nicht.


    Eigentlich schade,aber so bin ich auch ganz zufrieden mit der Dual Sim Kombination.

    Genau das anklopfen mag ich so gar nicht.


    Für mich ist kaufland mobil...abgesehen von der indoor Schwäche - dafür mit VoWLAN beinahe ideal ( bis dann Ende diesen Jahres mein Vermieter die Sache mit dem Nebenkostenprivileg beenden will ).


    Mal schauen wie es nächstes Jahr sein wird.


    Dieses Jahr reicht mir die eine Kaufland simkarte im 3GB / 8 Euro Tarif plus 10GB Zusatz bis etwa einen Monat vor Abflug.


    Danach kommt die nächste Kaufland Sim von der Halde rein...mit Halbjahrespaket für VoWLAN Verbindungen von Asien nach Deutschland .... und in den letzten Tagen in Deutschland werden die GB des Halbjahrespaketes reduziert.

    Mich interessiert eben im Vorfeld schon, ob Vodafone jetzt wirklich Einzelverträge mit den Mietern fürs Kabel-TV macht, was schwierig wird, da sie diese gar nicht namentlich kennen, oder ob sie einfach weiter die Rechnung an den Vermieter schicken, in der Hoffnung dass niemand protestiert, und weil sie das schon immer so gemacht haben.

    Nun....die vermieter sind ja nicht unbedingt welche die nur ein Dreifamilienhaus haben, sondern Wohnungsbsugenossenschaften, welcge mweit mehr als 100 Wohnungen haben.


    Die werden wohl kaum nach dem 01.07.2024 Rechnungen von Vodafone einfach so akzeptieren wollen, wenn Sie diese nicht andersherum an Ihre Mieter weiterreichen dürfen.


    Natürlich werden deshalb zuerst die Vermieter angefragt....eben ob sie die Kabelnetzstruktur innerhalb ihrer Häuser selbst verwalten wollen oder ob Sie Vosafone erlaubnis erteilen diese weiter zu verwalten und zu vermarkten.


    Je nachdem....kann Vodafone danach die einzelnen Mieter Anschreiben ( die Adresse vom Haus ist ja bekannt, eine wurfsendung und später ein besuch einer Drückerkolonne wird da wohl ausreichen ) oder aber der Vermieter verwaltet das Kabel.TV.Netz zukünftig selbst und kann als Reseller oder als Vodafone Stützpunkt die Tarife vom Kabelnetzanbieter an seine Mieter vermitteln.


    Also...erstmal abwarten.


    Aber dich trifft es nur in dem Fall wenn Vodafone weiterhin die Anschlüsse betreiben und vermarkten darf.

    Ich habe mich nie bei Vodafone gemeldet, und ich habe auch keinerlei Hardware von denen. Ich nutze aber auch keine Internetdienste von denen, sondern DSL.

    Okay....DU hast dich nicht für das Nebenkostenprivileg.Internet angemeldet.


    Genau der klassische Kunde....der das angebot ja eh nicht genutzt hat und entsprechend auch nix tun muss ( anderweitig eh versorgt ist ) und deshalb kein wechselangebot vom Nebenkostenprivileg.Angebotstarif in einen neuen braucht.


    Da ist doch alles okay.


    Du bist versorgt....wofür willst du also angeschrieben werden.


    Ergo...deine Adresse braucht auch gar nicht bei Vodafone bekannt zu sein....wofür auch ?


    Interessant sind die wechselangebote doch erstmal nur für diejenigen die das Nebenkostenprivileg.Internet nutzen und eo es dann zum nächsten Sommer wegfällt.

    Der Unliited Smart mit 15 MBit/s würde für die meisten Singlehaushalte, Alleinerziehenden mit kleineren Kindern und Rentnerpare als dauerhafter Festnetzersatz ausreichen. Dürfte dann aber maximal 20€ kosten. Denn für 32,49€ bekommt man zum Beispiel o2 My Home M mit 100 MBit/s und das fühlt sich dann bei Updates und grösseren Downloads dann eben doch viel besser an.

    ....15.000er speed empfinde ich für meinen Singlehaushalt schon beinahe als Luxus.


    Wobei ich als Singlehaushalt dafür die rund 30 Euro welche Freenet Funk Monatlich aufruft angemessen finde.


    Dein Beispiel o2 My Home M mit 100 MBit/s ist halt nur in der Wohnung verfügbar....aber ein Single hält sich dort eben nicht immer auf, wohingegen der Tarif im Smartphone fast immer am Mann ist und entsprechend universeller genutzt werden kann.


    Für alle anderen z.b. Single mit Kind, jüngere Paare oder Seniorenpaare....ist der Vorschlag dagegen super zutreffend.


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    Selbstverständlich - würde ich nicht meckern, wenn Mega.Sim den Preis um einige Euros unter die 20 Euro Grenze senken würde.


    Selbstverständlich - würde ich mich freuen, wenn Freenet.Funk nach der Senkung des Speed von unlimited auf 15.000er Speed...eben die Preisschraube auch etwas nach unten absenken könnte.