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Wobei das Portierungsthema heute eigentlich keins mehr ist. In der Regel laufen die innerhalb von 7 bis 10 Tagen völlig geräuschlos durch.
Die Regel kenne ich, von Handyvertrag.de nach Klarmobil mit zwischengeschalteter fremder Rufnummer über 2 Wochen Portierungsdauer. Da sind monatliche Tarife des Teufels.
Wie kommst du darauf? Selbst wenn der Rabatt wegfallen würde würde sich der Tarif um einen ganzen Euro/Monat erhöhen.
Wie geschrieben wurde ist der Tip den Tarif als Flex abzuschliessen. Mir ist noch kein Fall bekannt wo eine Kündigung vom Provider erfolgt ist bei normaler Nutzung. Als Nebeneffekt bei einem Flextarif man kann sich schnell für einen anderen entscheiden, sofern es notwendig ist.
Wenn der Rabatt ab dem 25. ten Monat nicht mehr gewährt wird erhöht sich der monatliche Preis von 4,99 € auf 4,99 € + 5,00 €. Kein vernünftiger Mensch zockt monatlich mit einer für ihn wichtigen Mobilfunknummer.
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Den Tarif gibt es doch auch ohne Laufzeit, damit wärst du flexibel, wenn irgendwas woanders günstiger sein sollte oder dir durch geänderte Bedürfnisse die 15 GB nicht mehr reichen. Und wenn nicht, lässt du den einfach laufen und bist glücklich.
Flexibel ... aber wie: Ich kann monatlich kündigen, der Provider aber auch. Der Provider kann jederzeit den monatlichen Preis ändern. Viel Spass bei der kurzfristigen Suche nach einem anderen Tarif und Portierung der Rufnummer.
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2 Jahre sind (im Mobilfunk) eine lange Zeit. Im Bekanntenkreis besteht 1 Vertrag, der nach Ablauf von 24 Monaten nicht teurer geworden ist. Allerdings sind die Neukundenkonditionen mittlerweile deutlich besser, sodass dieser 2,5 Jahre alte Vertrag eigentlich gekündigt/umgestellt werden sollte.
Wenn du Zugang zu CB hast, schließ doch dort ab. Da bekommst du 25 GB und es wird ausdrücklich mit "4,99 Euro dauerhaft" geworben.
Danke für die Rückmeldung. Wenn ich die im Mobilfunk regelmäßig höheren Internetvolumen sehe gibt es wohl schon Spielraum bei der Gestaltung von Preis/Leistung. Wenn ich ab dem 25. Monat weiterhin 15 GB erhalte und dann eben 7,95 € bezahlen müsse wäre das auch OK mit mir. Allerdings will ich mich nicht durch 14,95 € ab dem 25. Monat überraschen lassen.
Was ist mit "CB" gemeint ?
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Hallo,
Blau bietet derzeit mit Allnet S (15 GB) als Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit einen günstigen Tarif mit 4,99 € monatlichen Kosten an, unter Rabatte findet man allerdings den Hinweis, dass in diesem Preis ein Rabatt von 24 * 5 € einbezogen ist.
https://www.blau.de/tarife/
Dann fragt sich, wie der Preis ab dem 25. Monat aussieht. Blau gibt hierzu an "Für die Zeit nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit gibt es derzeit keinen fest bestätigten Preis."
Das ist unbefriedigend wenn man die portierte Rufnummer ab dem 25. Monat weiter zu einem akzeptablen und bei Vertragsbeginn bekannten Preis weiter vertraglich (zumindest 24 Monate) nutzen will. Das Schema folgt den Ködermechanismen, die auch von anderen Telekommunikationsprovidern genutzt werden und die darauf setzen, dass die Kunden den Portierungszirkus nicht erneut auf sich nehmen wollen und einen auch deutlich höheren Preis als Kröte schlucken.
Wie sind Ihre/Eure Erfahrungen und Vorgehen ?
Viele Grüße,
Tom
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Ohne Argument kein Diskurs und da bleibe ich bei den angegebenen Zitaten. Im übrigen bringt die Diskussion was nun zwingende erforderlich ist oder nicht herzlich wenig, entscheiden ist, wie die Provider und deren Reseller agieren und die setzen in D eine Identifizierung um, mehr und mehr über Video-Verfahren.
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Postident wird auch durch Drittanbieter durchgeführt, die Post selbst betreibt schon lange keine eigenen Postfilialen. Dein Personalausweis wird vom Kioskbetreiber in Empfang genommen, begutachtet, gescannt und kopiert.
Die Postagentur arbeitet in der Infrastruktur der Deutschen Post / DHL und ich habe diese jederzeit als Ansprechpartner. Das sieht bei den Onlineverfahren deutlich dubioser aus.
https://www.ccc.de/de/updates/…er-club-hackt-video-ident
https://www.ccc.de/system/uplo…_auf_Video-Ident_v1.2.pdf
https://www.die-eid-funktion.d…chte-erfahrung-mit-webid/
Die »Auslegungshinweise« sind bloß eine Meinung der BNetzA. Dass die Firmen, die gern Ausweiskontrollen verkaufen würden, das etwas anders darstellen wollen, ist nachvollziehbar, aber noch irrelevanter. Die BNetzA ist schonmal deswegen verurteilt worden, weil sie die Ausweiskontrolle in den Shops der Anbieter und per eID regeln wollte, wozu sie schon bei Prepaid keine Ermächtigung hat: https://mueller.legal/de/aktue…m-karten-ist-rechtswidrig , Urteil z.B. hier: https://openjur.de/u/2309711.html
In dem Beitrag geht es um die Zusendung von Personalausweisdaten.
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https://aktienfinder.net/aktien-profil/Vodafone-Aktie
https://www.finanzen.net/aktien/vodafone-aktie
Das klingt nicht sehr berauschend, es wäre schade, wenn sich die Konkurrenzsituation im Telekommunikationsmarkt in D ausdünnt.
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Zitat von websgeisti
Vodafone hat natürlich auch wie die Telekom hier und da Probleme.
Ich denke noch mit Schaudern an das Thema "HomeSpots" zurück
https://newsroom.vodafone.de/w…e-hotspots-in-deutschland
das bei uns im Süden als Unitymedia-Kunde nie funktioniert hat und etliche Anfragen an Vodafone von dort mit den dubiosesten Texten beantwortet wurden.
Ich bin noch heute überzeugt, dass Vodafone von den technischen Problemen wusste und die unter dem Deckel gehalten hat damit die Werbetrommel mit dem Millionen-Netz weitergehen konnte,
Hatte die Telekom nicht ein ähnliches Angebot, bei dem der Heimrouter einen öffentlichen Hotspot aufspannte, den andere Telekom Kunden nutzen konnten ?
Wlan to Go, wohl in 2021 eingestellt.
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Die Post ist auch schon ein Drittanbieter und außerdem der größte Adresshändler. Ich bevorzuge auch Postident, und wahrscheinlich halten sie Vorschriften und Abmachungen halbwegs ein, aber allzu viel Vertrauen ist da wirklich nicht angebracht.
Bei Postpaid ist jedenfalls keine Legitimation vorgeschrieben. Im Fall von Allmobil kann ich auch sagen, dass es praktisch keine gegeben hat. Die SIM ist mit Briefkastenpaket gekommen; das war glaub ich per GLS. Die 2. SIM, die man bei Vodafone nach Portierung kriegt, war dann ein normaler Brief, IIRC über PIN.
Wie bereits angegeben ist eine Identifizierungsprüfung sowohl bei Prepaid wie auch bei Postpaid seit 2017 (TKG 2004 §111) erforderlich, seit 12-2023 ist bei Postpaid auch eine Ausweisprüfung erforderlich.
https://www.bmi.bund.de/Shared…_blob=publicationFile&v=1
https://www.pxl-vision.com/de/…e-bei-postpaid-vertraegen
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Kostet nichts und macht den Leuten freude. Auch hat es wohl ggü. VDF mal ein Urteil gegeben, dass gelockte Handys ohne Ablaufdatum entsperrbar sein müssen und sie den Mastercode natürlich nicht rausgeben wollen.
Das meinen Juristen zu dem Thema:
https://www.burhoff.de/asp_wei…chluesse/inhalte/3348.htm
Goggle KI findet folgendes
"In Bezug auf die Entfernung von Netlocks (oder SIM-Locks) gibt es ein zentrales historisches Urteil, das die gängige Praxis der kostenlosen Entsperrung nach 24 Monaten maßgeblich geprägt hat:
BGH-Urteil vom 9. Juni 2004 (Az. III ZR 267/03): Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied damals in einem Verfahren gegen Vodafone (damals Vodafone D2 GmbH), dass Mobilfunkbetreiber berechtigt sind, Handys mit einer Sperre zu versehen, um die Subventionierung der Geräte abzusichern.Kostenlose Entsperrung: Der BGH sah es als zulässig an, dass für eine vorzeitige Entsperrung (vor Ablauf von 24 Monaten) eine Gebühr (damals ca. 100 bis 150 DM / ca. 100 Euro) erhoben wird. Gleichzeitig wurde damit der Industriestandard bestätigt, dass das Gerät nach Ablauf der 24-monatigen Mindestlaufzeit kostenlos durch den Provider entsperrt werden muss."