Kann man die Adresse inzwischen in der neuen App ohne Tan2go ändern?
Ja das geht. Eigentlich sollte mittlerweile alles ohne TAN2Go gehen.
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Kann man die Adresse inzwischen in der neuen App ohne Tan2go ändern?
Ja das geht. Eigentlich sollte mittlerweile alles ohne TAN2Go gehen.
Auch im Juni zu Blau von einem Drilisch Discounter portiert. Seitdem geht halt nich5 die Kombination Rufnummer/Passwort.
Eigentlich ein absolutes No-Go sowas. Sowas hat immer zu funktionieren, egal wie günstig der Anbieter ist. Außerdem nutzt blau die Infrastruktur von der Telefónica, daher ist auszuschließen, dass es irgendwie mit den „billigen Preisen“ von blau zu tun hat, was hier auch schon von jemanden impliziert wurde.
Kommt drauf an, wie man die Prioritäten setzt. Ich habe schon ein paar Monate einen Vertrag bei Blau.de und kann damit das machen, was ich brauche - telefonieren und surfen. Die App funktioniert vom ersten Tag an und hat nur ab und an kurze Aussetzer, was nicht stört, weil ich trotzdem telefonieren und surfen kann. Einen täglichen Überblick, was an Volumen noch übrig ist, brauche ich nicht, das reicht auch irgendwann mal zwischendurch. Mit der Abrechnung gab es nie Probleme. Es funktioniert im Prinzip völlig problemlos.
Aber scheinbar nur, wenn man keine Rufnummer mitnimmt oder?
Das liest sich fast so, als sollte man nicht zu Blau wechseln?
Bei Drillisch lief alles immer wie am schnürchen. Auch bei O2 selbst gab es bis auf Kleinigkeiten nie was zu beklagen. Gibt es außer Blau noch eine günstige Alternative im Postpaid im O2 Netz?
Sowas wie happy sim oder Mega sim vielleicht?
Hat sich leider bei Vodafone im Vergleich zum letzten Quartal nicht so viel getan, was Anzahl der Mobilfunkstandorte angeht. In manchen Bundesländer keine Neubauten, bei manchen ein paar.
Quelle: https://www.vodafone.de/unternehmen/netz-infografik.html (Stand: 30.06.2024)

Kann ich schon nachvollziehen. Aber bei der Extremsituation sollte und darf man sich nicht auf Handyspielereien verlassen. Feuerwehr, Sirenen, Mitmenschen.
Leider gibt’s nicht mehr so flächendeckend Sirenen wie früher. Hier wo ich arbeite, ist weit und breit keine zu hören in der Stadt, wenn man im Gebäude sich aufhält. Auf dem Dorf (mit eigener Feuerwehr) gibt’s das noch eher, aber in der Stadt und kleinen Dörfern ohne Feuerwehr eher weniger. Und da sind solche „Handyspielereien“ durchaus sinnvoll. Man will ja alles möglich abdecken.
Ob es jetzt jährlich einen Probealarm braucht, kann man sich natürlich auch fragen. Aber wenn wieder was nicht geht und irgendwo ist kommt zum Beispiel ein extremes Hochwasser oder sowas, dann sind manche Leute vielleicht froh, wenn sie so vorher gewarnt werden.
Ich empfinde sowas als keine Spielerei, sondern sehr wichtig. Smartphone ist nicht nur Social Media Selbstdarstellung, sondern auch Banking und hat eben auch eine Warnfunktion
Das war vielleicht ein Sche.ß heute. War im Pflegeheim bei meiner betreuten Person. Und hatte im Vorfeld dran gedacht und die Notfallbenachrichtigungen ausgeschaltet. Waren sie auch gegen 11 Uhr. Nur gab der schei. Smarthumpen trotzdem Alarm.
Die Warnmeldungen sind nicht deaktivierbar, weil diese beim Warntag mit „höchster Priorität“ versendet werden und nicht als „Testwarnung“.
Ich habe jetzt keinen Thread dafür gefunden, aber beispielsweise bei der Raiffeisenbank Pfaffenwinkel bekommt man die Umsätze, IBAN, persönliche Daten im Banking nur mit den Zugangsdaten präsentiert - keine Zweifaktor-Authentifizierung mit App oder ChipTan nötig. Habe ich gerade bei meinem Vater gesehen.
Dachte sowas ist seit einiger Zeit verboten! Sowas ist doch super fahrlässig von der Bank. Egal ob ING, N26, DKB etc. die setzen das schon seit Jahren mit Freigabe um, damit man überhaupt irgendwas sehen kann.
Mag zwar sein, das man ohne Freigabe von Aufträgen keine Überweisungen oder Apple Pay/Google Pay nutzen kann, aber es reicht für Betrüger so aus einmalig Zugangsdaten abzufischen um dann per Telefon, SMS oder Post mit persönlichen Daten (Social Engineering) das Vertrauen der potentiellen Opfer zu erschleichen.