Beiträge von websgeisti

    Kann man unterschiedlich sehen. Für Leute, die das Gerät nur zur Authentisierung 2F/"TAN -Generator" einsetzen, würde von der Leistung her auch locker ein 10 Jahre altes Gerät ausreichen.

    Uralte Geräte sind aus Sicherheitssicht „offen wie ein Scheunentor“. Warum sollte irgendeine Bank hier extra viel Arbeit reinstecken, nur um uralte Betriebssysteme sicherer zu machen? Mal davon abgesehen geht dies oft garnicht, weil die meisten Sicherheitslücken tief im Kern vom Betriebssystem stecken und nicht an der direkten Oberfläche. Selbst eine „dumme TAN-App“ hat gewisse Sicherheitsvorgaben und -Mechanismen. Und wer ein paar Euros investiert, der bekommt mittlerweile 5-7 Jahre Betriebssystemupdates. Bei Apple sogar nochmal einige Jahre Sicherheitsupdates oben drauf.

    Die „Marke“ DR. SIM wird „eingestellt“.

    https://www.teltarif.de/doktor…-freenet/news/104758.html


    Letztendlich war die „Marke“ nur eine Startseite die 0815 Tarife von klarmobil verkauft, also auch so wie Happysim usw. Nicht mal eine Anbieterkennung wie DR. SIM gabs im Display. Also kein großer Verlust. Da wäre es deutlich mehr Impact wenn so Marken wie fraenk, SIMon mobile eine beliebige Drillisch Marke oder gleich klarmobil direkt eingestellt werden, weil da mehr dran hängt als eine Landing-Page.


    Witzig finde ich wie betont wird, das man ja weiterhin seinen Tarif Wechseln kann. Bekanntlich bekommt man als klarmobil/freenet Bestandskunde nur „Ramschtarife“ angeboten, oder das gleiche Volumen in teurer.

    HavilandTuf Ich vermute einfach, dass die DKB wenig an der Empfindlichkeit der Erkennung umstellen will, solange es genug Leute gibt die ihr Konto Dank Phishing leerräumen lassen oder an den Betrüger selbst Geld überweisen. Und ab und an darf die DKB (und andere ebenso) ja Schadensersatz leisten. Darauf hat die Bank vermutlich keine Lust. Und was ich mir auch vorstellen kann, das Überweisungen zu Zielbanken wie C24, N26, Scalable und TR von der Betrugserkennung bevorzugt blockiert werden.

    Freu Dich außerdem auf mindestens 1,00 EUR Gebührenberechnung für den misslungenen Überweisungsversuch auf der mächsten Quartalsabrechnung!

    (es geht ums Prinzip – man fühlt sich doppelt verkohlt und abgezogen – auch wenn es „nur” ein EUR pro fälschlicherweise abgelehnter Überweisung ist!)

    Das wird meines Wissens nur berechnet wenn du dein Überweisungslimit überschreitest. Die Betrugserkennung kannst du ja nicht beeinflussen.

    Außerdem ist deren System so dumm, dass bei gleichzeitigen Echtzeitüberweisungen die abgehende abgelehnt wird, auch wenn dafür eine eingehende das Konto wieder ausgleicht.

    Ist halt nur die Frage wieviele Leute Probleme bekommen. Ich lese sehr wenig Probleme im Verhältnis zur Gesamtkundenzahl. Bei vielen Leuten liest man so „Späßchen“ wie 100.000€ kommen per Echtzeit aufs DKB Konto, die werden dann direkt per Echtzeit wieder wegüberwiesen und das mehrfach. Und dann wundern sich manche wenn dann die Betrugserkennung aktiv wird.

    Wie sind Eure Erfahrungen, was hilft wirklich? Morgen den Betrag in Summe auf eine andere (der DKB bereits bekannte) Bankverbindung per Echtzeitüberweisung transferieren und von dort aufs neue Tagesgeldkonto? Oder lieber in (vierstelligen?) Tranchen aufteilen?

    Tatsächlich habe ich keine Probleme. Ich überweise aber auch nicht jeden Tag 100.000€ per Echtzeit hin- und her für die ultimative Zinsoptimierung. In einem gewissen anderen Forum schreibt fast immer die gleiche Person die „mal wieder“ 100.000€ irgendwo hinüberwiesen hat und sich die Betrugserkennung gemeldet hat.


    Ich seh das immer so, auf Trustpilot und anderen „Meckerplattformen“ kommen relativ wenige Bewertungen bzgl. der „empfindlichen“ Betrugserkennung. Ich gehe daher mal davon aus, dass die wenigsten Kunden die spüren werden, weil negatives landet sehr schnell im Internet.

    Ist jemanden schon mal bei fraenk ein „personalisiertes Angebot“ geschickt worden? Mir ist in der App aufgefallen, dass man da eine Einwilligung für erteilen kann. Ebenso gibt es einen Patchlog vor ein paar Monaten dazu:

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    Kann aber natürlich auch sein, da offenbar fraenk auf einem Congstar „Tarif“ basiert und die App sicherlich auch einige „congstar“ Bestandteile hat, dass es einfach nichts bedeutet.


    Es wäre sowas durchaus vorstellbar, dass die den Datenverbrauch auswerten und Kunden, die ihr Datenvolumen gut verbrauchen bei der „Datenoption für 5€“ mehr Volumen anbieten, aber eben alles personalisiert.