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Im Zuge eines Tagesgeldkonto-Wechsels wollte ich heute eine größere fünfstellige Summe per Echtzeitüberweisung an das neue Tagesgeldkonto transferieren: Diese Transaktion wurde durch das Betrugspräventionssystem der DKB abgelehnt, eine manuelle Freigabe war nicht möglich, stattdessen verwies man mich in der E-Mail auf die Standardüberweisung.

Eine Anfrage an die DKB per Kontaktformular wurde zwar zügig, jedoch nicht zielführend beantwortet - man wiederholte im Kern den Text aus der E-Mail.

Es ist nicht das erste Mal, dass ich über die DKB größere Summen auch per Echtzeitüberweisung transferiere - bislang ging alles gut...
Wie sind Eure Erfahrungen, was hilft wirklich? Morgen den Betrag in Summe auf eine andere (der DKB bereits bekannte) Bankverbindung per Echtzeitüberweisung transferieren und von dort aufs neue Tagesgeldkonto? Oder lieber in (vierstelligen?) Tranchen aufteilen?
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Morgen den Betrag in Summe auf eine andere (der DKB bereits bekannte) Bankverbindung per Echtzeitüberweisung transferieren und von dort aufs neue Tagesgeldkonto?
Das. Die DKB bietet in solchen Fällen keine Lösung für den Transfer per EZÜ an.
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Wie sind Eure Erfahrungen, was hilft wirklich? Morgen den Betrag in Summe auf eine andere (der DKB bereits bekannte) Bankverbindung per Echtzeitüberweisung transferieren und von dort aufs neue Tagesgeldkonto? Oder lieber in (vierstelligen?) Tranchen aufteilen?
Tatsächlich habe ich keine Probleme. Ich überweise aber auch nicht jeden Tag 100.000€ per Echtzeit hin- und her für die ultimative Zinsoptimierung. In einem gewissen anderen Forum schreibt fast immer die gleiche Person die „mal wieder“ 100.000€ irgendwo hinüberwiesen hat und sich die Betrugserkennung gemeldet hat.
Ich seh das immer so, auf Trustpilot und anderen „Meckerplattformen“ kommen relativ wenige Bewertungen bzgl. der „empfindlichen“ Betrugserkennung. Ich gehe daher mal davon aus, dass die wenigsten Kunden die spüren werden, weil negatives landet sehr schnell im Internet.
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... stattdessen verwies man mich in der E-Mail auf die Standardüberweisung.
...Morgen den Betrag in Summe auf eine andere (der DKB bereits bekannte) Bankverbindung per Echtzeitüberweisung transferieren und von dort aufs neue Tagesgeldkonto?
Oder lieber in (vierstelligen?) Tranchen aufteilen?
Meine Erfahrung bei einem ähnlichen Fall:
1. Eine Standardüberweisung führt dazu, dass die Überweisung händisch geprüft werden kann. Das kostet Zeit und du weißt nicht, ob sie es durchwinken.
2. Über ein bekanntes Konto zu gehen, könnte klappen.
3. Vor gestückelten Überweisungen nach einer Ablehnung wurde ich gewarnt, da dann deren System erst recht zuschlüge. (Info von einem DKB Mitarbeiter nachdem mir Variante 1. zu lange dauerte und ich mich zur Betrugsprävention durchstellen ließ.)
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Tatsächlich habe ich keine Probleme. Ich überweise aber auch nicht jeden Tag 100.000€ per Echtzeit hin- und her für die ultimative Zinsoptimierung. In einem gewissen anderen Forum schreibt fast immer die gleiche Person die „mal wieder“ 100.000€ irgendwo hinüberwiesen hat und sich die Betrugserkennung gemeldet hat.
Ich seh das immer so, auf Trustpilot und anderen „Meckerplattformen“ kommen relativ wenige Bewertungen bzgl. der „empfindlichen“ Betrugserkennung. Ich gehe daher mal davon aus, dass die wenigsten Kunden die spüren werden, weil negatives landet sehr schnell im Internet.
Ich hatte sie bislang auch nicht. Und ein solcher Transfer kommt alle paar Monate einmal vor, zuletzt im Januar. Auch dort gingen die etwas mehr als 50.000 Euro durch.
Nun hat es mich auch erwischt...
Das. Die DKB bietet in solchen Fällen keine Lösung für den Transfer per EZÜ an.
Ich hoffe, dass dann zumindest die (Rück-)Überweisung auf das ursprünglich sendende Konto wieder in Echtzeit durchgeht.
Meine Erfahrung bei einem ähnlichen Fall:
1. Eine Standardüberweisung führt dazu, dass die Überweisung händisch geprüft werden kann. Das kostet Zeit und du weißt nicht, ob sie es durchwinken.
2. Über ein bekanntes Konto zu gehen, könnte klappen.
3. Vor gestückelten Überweisungen nach einer Ablehnung wurde ich gewarnt, da dann deren System erst recht zuschlüge. (Info von einem DKB Mitarbeiter nachdem mir Variante 1. zu lange dauerte und ich mich zur Betrugsprävention durchstellen ließ.)
Denkst Du, dass ich die morgige (Rück-)Überweisung auf ein bereits bekanntes Konto (von der die Summe gestern ursprünglich kam) mit etwas unter 50.000 Euro dann erfolgreich per Echtzeit durchgeht?
Oder sollte ich diese präventiv stückeln?
Wenn morgen nicht schon Freitag wäre, würde ich es auf die Standardüberweisung ankommen lassen.
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Denkst Du, dass ich die morgige (Rück-)Überweisung auf ein bereits bekanntes Konto (von der die Summe gestern ursprünglich kam) mit etwas unter 50.000 Euro dann erfolgreich per Echtzeit durchgeht?
Oder sollte ich diese präventiv stückeln?
Keine Ahnung. Wenn es so eindeutig vorherzusehen wäre, wäre es ein schlechtes Betrugspräventionssystem.

Es ist zumindest der am wahrscheinlichsten schnell funktionierende Weg. Mit einer nicht identischen Summe der abgelehnten Überweisung, würde ich die Chancen etwas höher einschätzen.
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Im Zuge eines Tagesgeldkonto-Wechsels wollte ich heute eine größere fünfstellige Summe per Echtzeitüberweisung an das neue Tagesgeldkonto transferieren: Diese Transaktion wurde durch das Betrugspräventionssystem der DKB abgelehnt, eine manuelle Freigabe war nicht möglich, stattdessen verwies man mich in der E-Mail auf die Standardüberweisung.

Freu Dich außerdem auf mindestens 1,00 EUR Gebührenberechnung für den misslungenen Überweisungsversuch auf der mächsten Quartalsabrechnung!
(es geht ums Prinzip – man fühlt sich doppelt verkohlt und abgezogen – auch wenn es „nur” ein EUR pro fälschlicherweise abgelehnter Überweisung ist!)
Ich hatte das gleiche Problem.
Außerdem ist deren System so dumm, dass bei gleichzeitigen Echtzeitüberweisungen die abgehende abgelehnt wird, auch wenn dafür eine eingehende das Konto wieder ausgleicht.
Man muss also unbedingt bei Girokonto auf Null zuerst die ausgleichende Überweisung vom TG-Konto buchen lassen und die abgehende Überweisung muss ein paar Minuten später erfolgen, weil das dumme Computerprogramm nicht auf den Saldo achtet, sondern stur als Batch jeden Vorgang allein für sich betrachtet.
Bei manueller Bearbeitung oder smarter Programmierung würde das gut funktionieren.
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