Im Zuge eines Tagesgeldkonto-Wechsels wollte ich heute eine größere fünfstellige Summe per Echtzeitüberweisung an das neue Tagesgeldkonto transferieren: Diese Transaktion wurde durch das Betrugspräventionssystem der DKB abgelehnt, eine manuelle Freigabe war nicht möglich, stattdessen verwies man mich in der E-Mail auf die Standardüberweisung.
Eine Anfrage an die DKB per Kontaktformular wurde zwar zügig, jedoch nicht zielführend beantwortet - man wiederholte im Kern den Text aus der E-Mail.
Es ist nicht das erste Mal, dass ich über die DKB größere Summen auch per Echtzeitüberweisung transferiere - bislang ging alles gut...
Wie sind Eure Erfahrungen, was hilft wirklich? Morgen den Betrag in Summe auf eine andere (der DKB bereits bekannte) Bankverbindung per Echtzeitüberweisung transferieren und von dort aufs neue Tagesgeldkonto? Oder lieber in (vierstelligen?) Tranchen aufteilen?
Wie ging es in meinem Fall aus?
Ich habe am Freitag mehrere einzelne Echtzeitüberweisungen in teils mehrstündigen zeitlichen Abständen zurück auf das zuvor sendende Konto überwiesen, bin dabei jeweils etwas unter fünfstellig geblieben und habe auch immer den ersten Teil des Verwendungszweckes verändert.
Heute habe ich eine kleine Transaktion (mehrere Hundert Euro) wiederum per Echtzeitüberweisung auf das bislang unbekannte und letzte Woche blockierte TG-Konto gesendet - mit Erfolg.
Morgen schaue ich, wie es sich mit dem vierstelligen Rest verhält... ![]()
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