iOS 26.5 Developer Beta 4 (23F5069b) wurde veröffentlicht.
… und ist auch schon als Public Beta verfügbar.
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iOS 26.5 Developer Beta 4 (23F5069b) wurde veröffentlicht.
… und ist auch schon als Public Beta verfügbar.
Hab das damals glaub ich auch gesehn, aber jetzt seh´ ich da nur monatlich.
Ich weiß ja nicht wo Du schaust, aber aktuell sind auf https://www.smartmobil.de alle Tarife mit /4 Wochen deklariert:
10 GB 6,99 €/4 Wochen
25 GB 8,99 €/4 Wochen
50 GB 11,99 €/4 Wochen
75 GB 14,99 €/4 Wochen
Das war bestimmt der Student, der bisher nur Prepaid-Werbetexte erstellt hatte … ![]()
Ich schreibe nicht darüber, ob das Monatstarife a la Postpaid sind oder nicht.
Es geht nur um die Feststellung, dass hier auf deren Webseite nicht wie gewöhnlich im Postpaid-Bereich üblich „Preis/Monat” verwendet wird
… und das jetzt um 23:23 Uhr am 27.04.2026 frisch von deren Webserver ausgeliefert wird (also keine von meinem Browser zwischengespeicherten alten Daten).
Apple hat in den USA heute morgen ein kleines Softwareupdate herausgegeben, welches Fehlerbehebungen enthält und Sicherheitslücken schließt.
Heute Abend kam es auch hier in Deutschland an.
Habe es gleich auf meinem iPhone Air installiert (671,7 MB) und alles läuft weiterhin prima.
Je nach Gerät kann das Update auch ca. 100 MB größer sein.
Bis Apple die Beschreibung ins Deutsche übersetzt hat, muss man bei Interesse die amerikanische Originalfassung lesen (siehe Quellenangabe unten).
Beachtlich: Apple hat tatsächlich den Fehler behoben, dass Push-Benachrichtigungstexte zu lange in der unverschlüsselten Datenbank des Geräts liegen!
Übersetzung des Artikels von MacRumours (Original siehe Quellenangabe):
Ein Fehler bei den Benachrichtigungsdiensten führte dazu, dass Benachrichtigungen, die eigentlich gelöscht werden sollten, auf dem iPhone oder iPad gespeichert blieben. Apple gibt an, das Problem bei der Protokollierung durch eine verbesserte Datenmaskierung behoben zu haben.
Apple wurde auf die Sicherheitslücke aufmerksam, nachdem kürzlich in einer Gerichtsverhandlung bekannt wurde, dass das FBI auf die interne Benachrichtigungsdatenbank eines in einem Fall betroffenen iPhones zugreifen konnte, wodurch die Strafverfolgungsbehörden Zugriff auf eine Vorschau der Nachrichten erhielten. Das betreffende iPhone war so eingestellt, dass der Inhalt von Signal-Nachrichten auf dem Sperrbildschirm angezeigt wurde, und bei aktivierter Funktion speichert das iPhone den Inhalt der Nachrichten.
Der Angeklagte in diesem Fall hatte die Signal-App gelöscht und die automatische Löschung der Signal-Nachrichten aktiviert, doch das iPhone speicherte die Nachrichten lange genug in seiner Datenbank, damit das FBI darauf zugreifen konnte.
Apple-Nutzer, die iOS 26, iPadOS 26, iOS 18 oder iPadOS 18 verwenden, sollten auf die neuesten Versionen aktualisieren, um zu vermeiden, dass sie von dieser Sicherheitslücke betroffen sind.
Betrifft folgende Geräte:
iPhone 11 und neuer, iPad Pro 12.9-Zoll 3. Generation und neuer, iPad Pro 11-Zoll 1. Generation und neuer, iPad Air 3. Generation und neuer, iPad 8. Generation und neuer sowie iPad mini 5. Generation und neuer
Infos aus den USA:
https://support.apple.com/en-us/100100
https://www.macrumors.com/2026…on-database-security-fix/
Infos aus Österreich:
Infos aus der Schweiz:
Sorry, Rafael Zeier hat doch noch nichts dazu berichtet ![]()
Hier die offizielle Quelle:
https://www.apple.com/de/community-letter-from-tim/
Und nicht den Schluss überlesen, denn da bekommt ihr unter dem Link „Weitere Infos” die ausführliche Info – auf Deutsch!
–Also den Text, welchen die Nachrichtenagenturen so oder verändert für ihre Schlagzeilen verwendet haben.
Wessen Muttersprache nicht Deutsch ist, kann es natürlich bei Apple.com auch in seiner Muttersprache lesen. ![]()
Ich ergänze: Sollzinsen werden nur dann (unwiderruflich) erhoben, wenn der Saldo negativ bleibt.
Nach der Abrechnung habe ich das ungeplante Minus noch am selben (Spät-)Abend des 31. März per Echtzeitüberweisung ausgeglichen - und siehe da: Am Folgetag wurden mir die kompletten Gebühren wieder gutgeschrieben!
Du hast also Dein Girokonto erst nach 18:00 Uhr durch eine Echtzeitüberweisung ausgeglichen und die DKB hat das als taggleich akzeptiert?
Wow, ist das denn bereits in den aktuellen AGB berücksichtigt? – Habe ich noch gar nicht daraufhin überprüft …
Bisher galt jedenfalls für die Wertstellung (und wurde so praktiziert!), dass nur Geldeingänge bis 18:00 Uhr als taggleich berücksichtigt werden.
Aus dem Album von Cappella: U Got 2 Know:
Auf eigenen Webseiten habe ich festgestellt, dass oft KI-Crawler ein großes Problem sind. Mit Anubis bspw lassen sich einige aber recht einfach blocken.
Wer als Webserver Apache nutzt, kann auch die Firewall von https://perishablepress.com/ nutzen:
https://perishablepress.com/8g-firewall/
Diese enthält auch ein Snippet speziell für KI-Bots, wirkt aber auch sehr gut gegen alle gängigen Angriffe und dummen Bots.
Wenn man diese noch mit https://perishablepress.com/blackhole-bad-bots/ kombiniert, schreibt Deine Website die IP-Blocking list selbst und erspart dem Admin Arbeit.
Ist übrigens Open Source und gratis.
Wer den Autor dieser Software unterstützen möchte, kann das durch Kauf seiner Bücher tun oder seine Website weiterempfehlen.
Er nutzt zwar selbst WordPress für seine Website und schreibt Bücher und Software-Plugins darüber, aber o. g. Firewall läuft ohne WordPress einfach via .htaccess-Datei und „Das schwarze Loch für böse Bots” ist in PHP geschrieben und kann leicht in die eigene Website integriert und auch modifiziert werden.
Würde auch einigen Foren gut tun. ![]()
Ja, mir wurde 1 Cent in Rechnung gestellt. Wüsste nicht, dass ich für mehr als wenige Stunden im Dispo war.
PS: Habe kein Depot.
Vermutlich hattest Du einmal in diesem Monat einen Geldeingang, dessen Wertstellung die DKB erst für den nächsten Werktag vorsah und Du hast etwas von diesem vermeintlichen Guthaben abgebucht/überwiesen.
Merke: die DKB verwendete bis gestern die schwammigen bankunüblichen Begriffe „Getätigt” und „Gebucht”.
Seit heute sehe ich wieder die seit Jahren bei Banken üblichen Begriffe: „Buchung am:” und „Wertstellung am:” …
Bei den etwas unklaren Begriffen, welche die DKB lange benutzt hat kann auch jemand, der eigentlich darauf achtet, kein Minus zu verursachen, das übersehen oder in der Hektik / nebenbei falsch interpretieren.
Wenn ich nicht so penibel darauf achten würde, werktäglich rechtzeitig genug vor Buchungsschluss das Girokonto zu prüfen (weil ich es auf null halten will),
hätte ich auch die jahrelang abweichenden Begriffe der DKB nicht so verinnerlicht, dass ich weiß, was von den beiden Valuta (Wertstellung) bedeutet.
Fun-Fact: Die Gutschrift des monatlichen Kreditkartenabrechnungsbetrags hat die DKB bei mir schon öfters mit Valuta am Samstag (!) aufs KK-Konto gebucht.
Und die Lastschrift dafür auf dem Girokonto erfolgt dann immer Tage danach – natürlich werktags. ![]()
Aber das hat wohl eher damit zu tun, dass Visa(s Maschinen in den USA) auch samstags arbeiten …
Offenbar erhebt die DKB auch Zinsen, wenn der Dispo lediglich für wenige Minuten genutzt wird.
Hast Du das anhand der heute erhaltenen Quartalsabrechnung des Girokontos schriftlich?
Aufgrund Deines Beitrags habe ich sofort meines geprüft und da stimmt die Abrechnung noch:
Keinerlei Zinsen für die vielen Tage, an denen mein immer auf null gehaltenes Girokonto selbstverständlich für Minuten oder auch Stunden bis max. kurz vor Buchungsschluss (18:00 Uhr) durch Lastschriften oder monatliche Kreditkartenabrechnung ins Minus rutscht und von mir immer rechtzeitig ausgeglichen wird.
So sieht das bei mir bei jeder Quartalsabrechnung des Girokontos aus
– hier ganz aktuell aus dem Kontoauszug der App kopiert und nur die Rechnungsnummer anonymisiert:
Abrechnung 31.03.2026 siehe Anlage Abrechnung 31.03.2026 Information zur Abrechnung Kontostand am 31.03.2026 0,00 + Abrechnungszeitraum vom 01.01.2026 bis 31.03.2026 Abrechnung 31.03.2026 0,00+ Sollzinssätze am 30.03.2026 7,9100 v.H. für eingeräumte Kontoüberziehung (aktuell eingeräumte Kontoüberziehung 3.200,00) 7,9100 v.H. für geduldete Kontoüberziehung über die eingeräumte Kontoüberziehung hinaus Kontostand/Rechnungsabschluss am 31.03.2026 0,00 + Rechnungsnummer: 202603xxxxxxx
Ich habe noch zwei selten genutzte Vanity-Nummern (also irgendwas mit GAJEK = 42535) - aber das scheint hierzulande wenig "üblich" zu sein
Lieber Henning, selbst da wo Vanity herkam, ist es seit zwanzig Jahren nicht mehr üblich – man ruft sich privat einfach nicht mehr an.
Und geschäftlich ist es in den USA völlig unüblich, dass man einfach so jemanden anruft – Termine (auch für Anrufe) werden vorher per E-Mail oder SMS vereinbart.
Ausnahmen bestätigen die Regel – in den USA genauso wie hier in Good Old Germany.
Deutsche Provider sind richtig gut darin, Produkte mit Potential systematisch kaputt zu machen – durch Raffgier und Unfähigkeit!
Vanity: 0700er-Nummern anzurufen war von Anfang an sehr viel teurer als gewöhnliche Festnetznummern. Und von unterwegs nochmals teurer. ![]()
MMS: Wahnsinnig teuer (0,39 – 0,69 EUR = bei nur zehn davon pro Monat sind 3,90 – 6,90 EUR futsch. Jugendliche schaffen locker 100 = 39 – 69 EUR!)
RCS: Lange angekündigt, sehr lange experimentiert – und dann das unfertige Produkt im Alpha-Stadium auf die Kundschaft losgelassen. ![]()
Und der globale Überwachungswahnsinn sorgt nun dafür, dass die inzwischen fertig entwickelte Technik nicht an die Bevölkerung verteilt wird, weil
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung möglichst abgeschafft werden soll – also wird RCS wieder nicht in der „Vollversion” ausgerollt. ![]()