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Das ist natürlich unschön was hier passiert ist. In so großen Konzernen wird manchmal die eine Hand nicht wissen was die andere tut.
Was ich aber witzig finde. Der ältere Herr ist „seit 40 Jahren“ Vodafone Kunde und meckert über den „miesen Empfang“ bleibt aber Kunde, obwohl ja scheinbar andere wie „T-Online“
oder „o2“ „besser“ versorgen. Also manche Leute muss man echt nicht verstehen. So eine Rufnummer ist schnell portiert.
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Wie schlecht das Phishing immer wieder gemacht ist… 🤣
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Kann man unterschiedlich sehen. Für Leute, die das Gerät nur zur Authentisierung 2F/"TAN -Generator" einsetzen, würde von der Leistung her auch locker ein 10 Jahre altes Gerät ausreichen.
Uralte Geräte sind aus Sicherheitssicht „offen wie ein Scheunentor“. Warum sollte irgendeine Bank hier extra viel Arbeit reinstecken, nur um uralte Betriebssysteme sicherer zu machen? Mal davon abgesehen geht dies oft garnicht, weil die meisten Sicherheitslücken tief im Kern vom Betriebssystem stecken und nicht an der direkten Oberfläche. Selbst eine „dumme TAN-App“ hat gewisse Sicherheitsvorgaben und -Mechanismen. Und wer ein paar Euros investiert, der bekommt mittlerweile 5-7 Jahre Betriebssystemupdates. Bei Apple sogar nochmal einige Jahre Sicherheitsupdates oben drauf.
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Die „Marke“ DR. SIM wird „eingestellt“.
https://www.teltarif.de/doktor…-freenet/news/104758.html
Letztendlich war die „Marke“ nur eine Startseite die 0815 Tarife von klarmobil verkauft, also auch so wie Happysim usw. Nicht mal eine Anbieterkennung wie DR. SIM gabs im Display. Also kein großer Verlust. Da wäre es deutlich mehr Impact wenn so Marken wie fraenk, SIMon mobile eine beliebige Drillisch Marke oder gleich klarmobil direkt eingestellt werden, weil da mehr dran hängt als eine Landing-Page.
Witzig finde ich wie betont wird, das man ja weiterhin seinen Tarif Wechseln kann. Bekanntlich bekommt man als klarmobil/freenet Bestandskunde nur „Ramschtarife“ angeboten, oder das gleiche Volumen in teurer.
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HavilandTuf Ich vermute einfach, dass die DKB wenig an der Empfindlichkeit der Erkennung umstellen will, solange es genug Leute gibt die ihr Konto Dank Phishing leerräumen lassen oder an den Betrüger selbst Geld überweisen. Und ab und an darf die DKB (und andere ebenso) ja Schadensersatz leisten. Darauf hat die Bank vermutlich keine Lust. Und was ich mir auch vorstellen kann, das Überweisungen zu Zielbanken wie C24, N26, Scalable und TR von der Betrugserkennung bevorzugt blockiert werden.
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Freu Dich außerdem auf mindestens 1,00 EUR Gebührenberechnung für den misslungenen Überweisungsversuch auf der mächsten Quartalsabrechnung!
(es geht ums Prinzip – man fühlt sich doppelt verkohlt und abgezogen – auch wenn es „nur” ein EUR pro fälschlicherweise abgelehnter Überweisung ist!)
Das wird meines Wissens nur berechnet wenn du dein Überweisungslimit überschreitest. Die Betrugserkennung kannst du ja nicht beeinflussen.
Außerdem ist deren System so dumm, dass bei gleichzeitigen Echtzeitüberweisungen die abgehende abgelehnt wird, auch wenn dafür eine eingehende das Konto wieder ausgleicht.
Ist halt nur die Frage wieviele Leute Probleme bekommen. Ich lese sehr wenig Probleme im Verhältnis zur Gesamtkundenzahl. Bei vielen Leuten liest man so „Späßchen“ wie 100.000€ kommen per Echtzeit aufs DKB Konto, die werden dann direkt per Echtzeit wieder wegüberwiesen und das mehrfach. Und dann wundern sich manche wenn dann die Betrugserkennung aktiv wird.
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Wie sind Eure Erfahrungen, was hilft wirklich? Morgen den Betrag in Summe auf eine andere (der DKB bereits bekannte) Bankverbindung per Echtzeitüberweisung transferieren und von dort aufs neue Tagesgeldkonto? Oder lieber in (vierstelligen?) Tranchen aufteilen?
Tatsächlich habe ich keine Probleme. Ich überweise aber auch nicht jeden Tag 100.000€ per Echtzeit hin- und her für die ultimative Zinsoptimierung. In einem gewissen anderen Forum schreibt fast immer die gleiche Person die „mal wieder“ 100.000€ irgendwo hinüberwiesen hat und sich die Betrugserkennung gemeldet hat.
Ich seh das immer so, auf Trustpilot und anderen „Meckerplattformen“ kommen relativ wenige Bewertungen bzgl. der „empfindlichen“ Betrugserkennung. Ich gehe daher mal davon aus, dass die wenigsten Kunden die spüren werden, weil negatives landet sehr schnell im Internet.
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Die 1&1 Kunden zählen nicht als Vodafone Kunden, irgendwelche Ankündigung für dubiose Investitionen gibt es auch nicht und der Glasfaser Ausbau läuft über OXG, bringt Vodafone selbst also leinen Wert.
Und die 1&1 Kunden bringen extra Geld rein und das je nach Auslastung/Nutzung mehr oder weniger.
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Damit sollte eines der nervigsten Funklöcher auf der Bahnstrecke Buchloe bis München im Telekom-Netz geschlossen sein
(bei den anderen ist da genauso ein Funkloch)
https://www.presseportal.de/pm/9077/6315483
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Man gewinnt den Eindruck das Vodafone DE das Unternehmen aufhübscht für einen bevorstehenden Verkauf, würde ich auch so sehen.
Ja genau. Man stößt sicher einen der besten Märkte ab. Das ergibt Sinn. Das wäre fast genauso wenn die Telekom T-Mobile US verkauft.