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Ich wäre da nur am Nachbuchen, was nervt.
Ich fände das auch nervig. Aber offenbar will es der Markt so? (Ich vermute dass, weil Lidl Connect, Aldi Talk, Drillisch, 1&1, o2) damit angefangen haben)
StreamOn war Telekom, und da war Unlimited recht teuer.
Stream on war ja praktisch Unlimited (wenn man die richtigen Dienste benutzt hat), nur eben gesetzeswidrig, weil Verstoß gegen Netzneutralität. Sonst war reines Unlimited damals sehr teuer.
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sensemunne Verstehe ich auch nicht. Bevor Stream on verboten wurde konnte man auch „praktisch“ Unlimited günstig anbieten. Und seitdem das verboten wurde ist man irgendwie immer noch „bockig“ was sowas angeht. Muss man nicht verstehen.
Ich denke nicht, dass hier wegen Unlimited on Demand große Kosten anfallen. Ob da jetzt 50x1GB nachgebucht wird oder nur 20 GB verbraucht werden wird wahrscheinlich nur wenige Cent unterschied machen in der Kalkulation, auch wenn sicher der Telekom-Vorstand da anderer Auffassung ist, weil ja sonst die Gewinnmarge ein paar Cent niedriger sein könnte 
Der nächste Schritt bei congstar könnte sowieso Unlimited sein. Denn man kann ja nicht unendlich mehr Datenvolumen anbieten.
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hawo43 Keine Ahnung ich konnte es nicht testen bisher, weil ich so einen Tarif noch nie hatte dort.
Teltarif hat glaube ich bisher leider diese Tarife bei Drillisch noch nicht getestet. Ich frage mich, weil die Datenvolumenanzeige so verzögert bei Drillisch ist, ob man denn wirklich sofort informiert wird, wenn man nachbuchen kann? Ebenso ob das auch zuverlässig klappt?
xrw Ich vermute klassisches Upselling als Grund dahinter. Man verdient so mehr und bei einigen Kunden klappt Upselling sehr gut. Nur wäre wahrscheinlich eine optionale „Unlimited on Demand-Option“ für 3-6€/Monat sinnvoller mMn.
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Drillisch hat die Marken sim.de und Bigsim umgebaut. Nun hat man die Unlimited on Demand Tarife stärker in den Blick gerückt:


Vermutlich eine neue Upselling-Strategie um die normalen Tarife etwas unattraktiver wirken zu lassen damit der Kunde lieber gleich ein paar Euro mehr ausgibt. Denn gleichzeitig hat man ein paar normale Tarife verschlechtert. Anstelle 60 GB gibt’s jetzt z.B. nur noch 50 GB für 10€.
Ich als Drillisch hätte lieber einfach eine Unlimited on Demand Option für z.B. 5€/Monat ab einem mindestens 30 GB Tarif optional angeboten. Man kann ja einfach zwei Abfragen machen „Willst du unbegrenzt surfen?“ und „Willst du mehr Geschwindigkeit?“.
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Genau so ist es. Warum congstar nicht direkt 200 GB ohne Nachbuchungsmöglichkeit macht, muss man nicht verstehen.
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Der Telekom ist noch schwindlig von deinen ganzen Nummern bei Töchtern & Co. 
Bald kommt noch eine Sperre wie bei congstar 
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Wenn bei Congstar nicht bald was basiert haben die ein echtes Problem.
Ich denke ab da geht’s mit den Vertragstarifen richtig los. Vermutlich bietet man deshalb nichts an in der Richtung bei Prepaid.
Wer mehr als 55/60 GB braucht, der muss bei congstar direkt zu den Postpaid-Tarifen gehen.
Mit CB bekommt man da dann 200 GB derzeit für nur 19,20€/Monat.
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Stört dich jene Plattform und wenn ja, warum?
Es geht darum wie lange eine Marke noch existieren kann, wenn die alte Plattform mittlerweile nur noch von einer aktiv vermarkteten Marke genutzt wird?
Kaufland Mobil (aktiv vermarktet)
FCBMobil (nicht mehr vermarktet aber Bestandsverträge)
Ich dachte Prepaid soll günstig im Unterhalt sein? Aber hier leistet sich die Telekom gleich mehrere Plattformen.🫠
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was nicht geht ist die Überweisung vom Girokonto auf das Festgeldkonto
aber vom Festgeldkonto zurück auf das Girokonto geht.
Das geht garnicht mit dem Festgeldkonto. Ich denke du meinst Tagesgeld.
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Tatsächlich bietet congstar das bei Prepaid wirklich an. Konnte ich auch nicht glauben… Isr das überhaupt erlaubt? Dachte der Kunde muss das selbst machen?